Archiv nach Autor: ‘Patrick Helling’

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Fehlerdokumentation des Book of Abstracts DHd 2024

0 Veröffentlicht von Patrick Helling am

Für diese automatisierte Erstellung des Book of Abstracts sowie von Einzelpublikationen zu den Jahreskonferenzen des Verbands Digital Humanities im deutschsprachigen Raum e.V. werden eingereichte TEI-XML-Versionen der Beiträge verwendet. In der Regel sind die TEI-XML-Versionen der Beiträge unsauber und können Fehler aufweisen, die händisch korrigiert werden müssen. Mit diesem Beitrag sollen jene Fehler exemplarisch für die DHd Jahreskonferenz 2024 dokumentiert werden.

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Workshop-Ankündigung DHd-Jahreskonferenz „Wunsch und Wirklichkeit – Forschungsinfrastrukturen in den Computational Literary Studies: interdisziplinär, modular, vernetzt?“

0 Veröffentlicht von Patrick Helling am

Die Computational Literary Studies (CLS) befinden sich als Disziplin zwischen der Literaturwissenschaft, der Informatik und der Computerlinguistik. Sowohl aus einer theoretischen als auch einer methodischen Perspektive spielen unterschiedliche Aspekte aus allen angrenzenden Fachbereichen in den CLS eine Rolle. Entsprechend ergibt sich auch eine diverse Landschaft an genutzten Datentypen und -formaten sowie lebender Systeme, bspw. Software, […]

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Neue DHd-Community auf Zenodo: DHd-Verbandsaktivitäten

0 Veröffentlicht von Patrick Helling am

Bereits seit 2019 wird auf Zenodo eine DHd-Community betrieben und kuratiert (https://zenodo.org/communities/dhd/). Sie ist eine zentrale Sammelstelle für Materialien rund um die DHd-Jahreskonferenzen und steht in diesem Zusammenhang insbesondere für die Publikation von Abstracts, Präsentationsmaterialien sowie Posterpräsentationen zur Verfügung. Zuletzt wurde diese DHd-Community auf Zenodo für die nachhaltige Veröffentlichung nahezu aller Abstracts der vergangenen DHd-Jahreskonferenzen […]

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DHd-Konferenzen 2014-2020 – einzelne Abstracts in DHd-Community auf Zenodo publiziert

0 Veröffentlicht von Patrick Helling am

Eine zentrale Aufgabe des Data Stewards im Verband Digital Humanities im deutschsprachigen Raum e.V. (DHd) ist die Entwicklung und Umsetzung einer Datenstrategie für den gesamten DHd-Verband. Ein wichtiger Aspekt dieser Strategie ist die nachhaltige Verfügbarmachung aller einzelnen Abstracts, die auf bisherigen DHd-Konferenzen präsentiert wurden. Dies umfasst, neben der eindeutigen Zitierbarkeit und der Erfassung der Abstracts […]

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„Wie wecken wir generelles Interesse an DH-Fragen bei Studierenden? Wie lassen sich Forschende für FDM begeistern?“

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Für diese Session des von der DHd-AG Datenzentren initiierten Barcamps „Data Literacy“ auf der DHd-Konferenz 2020 an der Universität Paderborn wurden zwei Themenbereiche zusammengelegt, deren jeweiliger Fokus sogenannte Incentives für das Forschungsdatenmanagement, einerseits für Studierende und andererseits für Wissenschaftler*innen, waren. Schnell merkten wir bei der Diskussion, dass es dabei schwierig ist, die beiden Zielgruppen der Studierenden und der Wissenschaftler*innen scharf voneinander abzugrenzen, vor allem wenn wir Studierende als zukünftige Wissenschaftler*innen betrachten. Dennoch haben wir versucht für beide Gruppen spezifische Aspekte herauszuarbeiten, wenn auch letztendlich aufgrund des Hintergrunds der Teilgebenden dieser Session Wissenschaftler*innen etwas stärker im Vordergrund standen. 

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Wie kann Data Literacy kurzfristig ausgebaut und langfristig sichergestellt werden? Ansätze aus der Praxis und Überlegungen für die Zukunft

1 Veröffentlicht von Patrick Helling am

Im Fokus der Session des Barcamps „Data Literacy auf der DHd 2020 in Paderborn stand die Auseinandersetzung mit der Rollen- und Kompetenzverteilung unterschiedlicher Akteure und Infrastrukturen, die im Kontext von Data Literacy innerhalb der Geisteswissenschaften aktiv sind. Im Rahmen der Diskussion wurden folgende Fragen behandelt: Welche (universitären) Institutionen spielen eine tragende Rolle bei der Vermittlung von Data Literacy? Wie ist das Verhältnis zwischen fachspezifischen Kompetenzzentren und generischen Serviceeinrichtungen? Welche Strukturen sind nötig, um (geisteswissenschaftliche) Data Literacy in einem so heterogenen Ökosystem wie der Universität koordiniert und zielorientiert zu vermitteln?

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Wie es Euch gefällt? Perspektiven wissenschaftsgeleiteter Organisationsformen des Datenmanagements für die Geisteswissenschaften (Bericht vom Panel der AG Datenzentren während der DHd 2019, Mainz & Frankfurt am Main)

0 Veröffentlicht von Patrick Helling am

Autoren: Ulrike Wuttke, Patrick Helling und Jonathan Blumtritt für die DHd-AG Datenzentren sowie Alexander Czmiel, Katrin Moeller, Peter Gietz, Kai Wörner, Cosima Wagner und Barbara Ebert. Hintergrund des Panels Am 27. März 2019 hielt die DHd-AG Datenzentren im Rahmen der DHd 2019 Mainz & Frankfurt am Main (multimedial & multimodal, 25.-29.03.2019, Johannes-Gutenberg Universität Mainz, Akademie […]

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