Archiv nach Schlagworten: ‘Reisestipendium’

21 Posts; Seite 1

Revolution der Literaturgeschichtsschreibung? Potential und Grenzen der derzeitigen Digital Humanities

0 Veröffentlicht von Sofie Dobbener am

„Kulturen beruhen auf Erinnerung, auf Praktiken der Speicherung und der Überlieferung“ – so heißt es zu Beginn der Beschreibung zur DHd2022-Tagung Kulturen des digitalen Gedächtnisses. Dies trifft auch auf die Literaturgeschichtsschreibung zu. Literatur als Teil von Kulturen beruht auf den Erinnerungen der Schreibenden und den Erinnerungen der Lesenden, sie muss gespeichert und überliefert werden, um […]

weiterlesen

DHd 2022 jetzt mit Instagram-Account

0 Veröffentlicht von Mareike König am

Bei der Bewerbung um eine Reisestipendium der DHd-Jahrestagungen fragen wir potentielle zukünftige Stipendiat:innen immer nach einem Medienbeitrag, mit dem sie die Tagung begleiten möchten. In diesem Jahr haben vier Studierende darauf hingewiesen, dass die DHd-Jahrestagungen einen Instagram-Account benötigen und dass sie diesen gerne bespielen würden. Gesagt, getan: schon war das Insta-Team gegründet mit Anna-Lena Schumacher […]

weiterlesen

Maschinelles Lernen als Interpretationsgrundlage!? – Ein Erfahrungsbericht zur DHd 2020

1 Veröffentlicht von Janis Pagel am

Vom 03. bis 06. März 2020 habe ich an der DHd 2020 in Paderborn teilgenommen. Im Folgenden möchte ich einen thematischen Schwerpunkt näher beleuchten, der mich als Teilnehmer besonders interessiert hat. Das Thema, an dem ich auch persönlich forsche und das ich daher auf der diesjährigen DHd besonders gesucht und verfolgt habe, ist die Frage, […]

weiterlesen

Digital Medievalists im deutschsprachigen Raum

1 Veröffentlicht von Hannah Busch am

Die Mediävistik und ihre digitalen Spielräume auf der #DHd2020 Der Mittelalterforschung wird auch heute noch nachgesagt, sie sei eher traditionell orientiert und zeige nur eine langsame Offenheit gegenüber der Anwendung neuer digitaler Methoden. Auf der diesjährigen Tagung des DHd (Paderborn 2.–6. März) zeigte die Mediävistik in der digitalen Geisteswissenschaft jedoch nicht nur eine breite wissenschaftliche […]

weiterlesen

Neue Blickwinkel durch die DHd2020

1 Veröffentlicht von Anna-Marie Ortloff am

Drei Dinge, die ich durch die DHd2020 gelernt habe: – Workshops sind schnell voll – man sollte sich also früh genug anmelden. – Digital Humanities sind ein breiteres Feld, als ich vorher gedacht habe. – Postersessions sind anstrengend, aber auch bereichernd. Die meisten Besucher*innen sind ehrlich interessiert und es macht mehr Spaß, als gedacht, die […]

weiterlesen

Community Life auf der DHd 2020

1 Veröffentlicht von Lena Hofmann am

Mein Programm auf der DHd – eine sehr nüchterne Betrachtung: Montag Workshop zu CATMA 6: Webbasiertes Analyse- und Annotationssystem für literarische Texte. Bearbeitet wurde von allen TeilnehmerInnen beispielhaft „Erstes Leid“ von Franz Kafka. Dienstag Barcamp Data Literacy: Anstoß grundlegender Diskurse; Was bedeutet Data Literacy für die DH? Wie und welche Datenkompetenzen müssen erworben werden? Wie […]

weiterlesen

Im Spannungsfeld zwischen Annotation und Interpretation – „Übersetzung“ als Grundlage der digitalen Geisteswissenschaften

1 Veröffentlicht von Barbara Heinisch am

Dass die DHd 2020 mit ihrem Thema „Spielräume“ nicht nur am Puls der Zeit, sondern den europäischen Entwicklungen aufgrund des Coronavirus sogar einen Schritt voraus war, ahnte zum Zeitpunkt der Abhaltung der größten Konferenz zu den digitalen Geisteswissenschaften im deutschsprachigen Raum noch niemand. Aber von Anfang an: Als im Jahr 2019 der Verband „Digital Humanities […]

weiterlesen

DHd 2020 – Blickfelder, Perspektivität und Spielräume

1 Veröffentlicht von Sophie Schneider am

Die diverse Auslegbarkeit des Mottos „Spielräume“ der 7. Jahrestagung der Digital Humanities im deutschsprachigen Raum offenbart sich den Konferenzteilnehmer*innen während einer einwöchigen Begegnung in Paderborn. Es geht um Interpretationsspielräume, Gamification, spielerische Datenexploration, Informationsräume, Möglichkeiten und Grenzen von Handlungsspielräumen, geografische Modellierung… Im Folgenden soll ein Einblick in eine Auswahl der von mir besuchten Vorträge auf der […]

weiterlesen

Was ist ein Modell und wozu brauchen wir es?

6 Veröffentlicht von Ramona Roller am

Über interdisziplinäre Missverständnisse auf der DHd 2020 Modelle sind mathematische Formeln, mithilfe derer ich Zusammenhänge in meinen Daten testen kann. Mit diesem einfachen Modellbegriff bin ich als quantitative Sozialwissenschaftlerin ohne große Kontroversen gross geworden. Bis zur diesjährigen DHd 2020, der 7. Jahrestagung des Verbands Digital Humanities im deutschsprachigen Raum. Die Konferenz beginnt mit zweitägigen Praxis-Sessions, […]

weiterlesen

„Ich kenn‘ dich von Twitter“ // #DHd2020

1 Veröffentlicht von Nadine Sutor am

Nadine Sutor (27), Bergische Universität Wuppertal (MA Editions- und Dokumentwissenschaft) Montag. 12.15 h. Grade registriert. Geschenk: Beutel, Stift und Block. Zu perfekt für manche. Kaffee? Noch etwas warten. 12.30 h. Bedient euch! Imbiss: Süßes, Herzhaftes, Gesundes – #Gönnjamin. Ankommen. Zurechtfinden. Wo findet mein Workshop statt? Genug Zeit. Genug Zeit um das Umhängeschild gefühlt 457.938.290 x […]

weiterlesen