In einem Aufsatz mit dem Titel Quo Vadis Digital Humanities? Gedanken zum Computereinsatz in den Geisteswissenschaften habe ich ein paar eigene Gedanken zum aktuellen Stand und zu wünschenswerten Entwicklungen in den Digitalen Geisteswissenschaften formuliert. Ich wünsche viel Spaß beim Lesen!
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Unter http://dh.z-f-g.de/ werden die StudentInnen des Bachelor-Studiengangs Digital Humanities der Universität Würzburg über die diesjährige Digital Humanities Conference in Hamburg bloggen was das Zeug hält. Ihre „Ansichtssache“ stellen sie zudem im Science Slam auf der DHD-Unconference am 17.7.2012 vor.
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Für alle Anhänger der schnellen Kurznachrichten: der Berliner Digital Humanities Stammtisch twittert nun unter dem naheliegenden Hashtag #dhberlin. Weitere Informationen unter http://www.digital-humanities-berlin.de/ Die Mailingliste kann abonniert werden unter: https://mailman.bbaw.de/mailman/listinfo/dhberlin
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Mitgeteilt via GCDH: UNIVERSITÄT LEIPZIG – W3 Digital Humanities – Frist: 06.08.2012 An der Fakultät für Mathematik und Informatik ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt folgende Professur zu besetzen: W3-Professur Digital Humanities. Die Fakultät sucht eine/n international ausgewiesene/-n Wissenschaftler/-in auf dem Gebiet der Digital Humanities, der/die sowohl in den Geisteswissen-schaften als auch der Informatik ausgewiesen ist, und […]
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Veranstalter: DARIAH-DE (http://de.dariah.eu) & Leibniz-Institut für Europäische Geschichte | IEG (http://www.ieg–mainz.de/) Ort: Leibniz-Institut für Europäische Geschichte, Alte Universitätsstraße 19, 55116 Mainz Beginn: 24. September 2012, 13.00 Uhr Ende: 25. September 2012, 16.00 Uhr Der Umgang mit Quellen und (Sekundär)-Literatur ist von zentraler Bedeutung für den Forschungs- und Erkenntnisprozess von Historikern und aller historisch arbeitenden Geisteswissenschaftler. […]
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Stimmungsbild: Anna Spatz und Franziska Horn, TU Darmstadt Fazit der Veranstaltung, vorgetragen am 15. Mai 2012 von Axel Horstmann, ProWiss Photos: Sven Arce Der TextGrid Summit 2012 am 14. und 15. Mai an der Technischen Universität Darmstadt stand unter dem Motto „Richtfest im Haus der digitalen Infrastruktur“, wobei die Nutzer der virtuellen Forschungsumgebung mit ihren […]
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Die Kritische Digitale Edition ist ein zentrales Feld des Einsatzes moderner Computertechnologien in den Geisteswissenschaften. In den letzten Jahrzehnten hat sich dazu bereits eine umfassende Methodologie herausgebildet. Die technische Basis bilden Text-Auszeichnungssprachen und hier vor allem der de-facto-Standard der Text Encoding Initiative (TEI). Diese Technologien (XML und co) und Praktiken (TEI) werden ansatzweise auch schon […]
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Am 27. und 28. September 2012 findet am Lehrstuhl für Computerphilologie und Digital Humanities der Universität Würzburg der zehnte Workshop der Reihe philtag statt. Wie in den Jahren zuvor, kommen dabei Wissenschaftler der Geistes- und Kulturwissenschaften zusammen, die neue digitale Methoden in ihren Forschungen einsetzen. Dabei werden in kleinerer Runde die Projekte und Methoden den […]
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Ich habe soeben die vollständigen Videoaufzeichnungen des Cologne Dialogues on Digital Humanities auf den Seiten des Cologne Center for eHumanities (CCEH) veröffentlicht. Die Beiträge sind auf den Seiten der einzelnen Kontroversen verlinkt. Eine Ankündigung für diese Veranstaltung ist auch hier im Blog zu finden.
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Das Institut für Corpuslinguistik und Texttechnologie (ICLTT) der Österreichischen Akademie der Wissenschaften, das Zentrum für Translationswissenschaft (ZTW) der Universität Wien und das Zentrum für Informationsmodellierung (ZIM) der Universität Graz veranstalten den ersten von mehreren CLARIN-AT / DARIAH-AT Workshops zu unterschiedlichen texttechnologischen Fragestellungen mit dem Titel: „Texttechnologische Standards in den Geisteswissenschaften – Encoding in TEI„. Termin: 17. Oktober 2012 ganztägig und […]
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