Am heutigen Mittwochabend kann der Vortrag „Museum und Web 2.0“ von Hubertus Kohle via Livestream von 18:00 -20:00 Uhr verfolgt werden. Der Münchner Kunsthistoriker referiert im Rahmen der „Passauer Gespräche zur digitalen Kunst- und Bildgeschichte“. Hier der Link zum Livestream: http://www.phil.uni-passau.de/die-fakultaet/lehrstuehle-professuren/rehbein/aktuelles/vorlesungsreihe-digitale-kunstgeschichte.html.
weiterlesen
Das zeitgemäße Publizieren in den Geisteswissenschaften steht im Fokus der Podiumsdiskussion, die am 11. Februar 2014 um 18:00 Uhr in der Bayerischen Staatsbibliothek stattfindet. Dabei sollen vor allem NachwuchswissenschaftlerInnen und deren BetreuerInnen über Publikationsmöglichkeiten und Open Access informiert werden. Außerdem werden die Rollen von Verlagen, Forschenden und Fördernden in Beziehung zu wissenschaftlichen Bibliotheken diskutiert. Die […]
weiterlesen
Wie die Europäische Kommission in einer Pressemitteilung bekannt gab, startet ein Pilotprojekt zur Öffnung von Forschungsdaten. Forschende in diesem Pilotprojekt, welches im Rahmen von „Horizont 2020“ (wir berichteten) durchgeführt wird, werden dazu aufgefordert, ihre Daten der Öffentlichkeit frei zur Verfügung zu stellen. Diese politische Entscheidung verfolgt das Ziel einer effizienteren Ökonomie und einer höheren Transparenz. […]
weiterlesen
Zum ersten Mal findet vom 26. bis 27. März 2014 die International Science 2.0 Conference in Hamburg statt. Die vom Leibniz-Forschungsverbund science 2.0 und vom Leibniz-Bibliotheksverbund Forschungsinformation – Goportis veranstaltete Konferenz geht unter anderem der Frage nach, wie der Arbeitsalltag von WissenschaftlerInnen durch das Internet verändert wird. Außerdem wird versucht zu klären, welche Folgen das veränderte Forschungs- und […]
weiterlesen
Vom 21. Juli bis zum 02. August 2014 findet an der Universität Leipzig eine vom ESU DH „Kulturen & Technologien“ und Clarin-D organisierte Sommeruniversität statt. Inhaltlich wird es vor allem um die Nutzung von Sprachressourcen in den digitalen Geisteswissenschaften gehen. Aufgrund der Förderung durch den DAAD und das Electronic Textual Culture Lab der University of Victoria […]
weiterlesen
Die Bedeutung von Forschungsdaten für die Wissenschaft und die Entwicklung von digitalen Forschungsprozessen ist sowohl in Deutschland als auch international mittlerweile unbestritten. Es ist unerlässlich, die Langzeitarchivierung von Forschungsdaten sicherzustellen und dafür Sorge zu tragen, dass sie zugänglich und nutzbar bleiben. Im Rahmen einer grundlegenden Untersuchung über elf Fachdisziplinen haben Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler systematisch den […]
weiterlesen
Die DARIAH-DE Working Papers als zentraler Publikationsort für Beiträge verschiedener Art, die im Kontext von DARIAH-DE entstehen, starten heute mit folgenden Veröffentlichungen: Patrick Sahle: „DH Studieren! Auf dem Weg zu einem Kern- und Referenzcurriculum der Digital Humanities„. DARIAH-DE Working Papers Nr. 1. Göttingen: DARIAH-DE, 2013. URN: urn:nbn:de:gbv:7-dariah-2013-1–5. Christof Schöch & Fotis Jannidis: „Quantitative Text Analysis for […]
weiterlesen
The Department for Literary Computing, Würzburg University, will organize a DARIAH-DE Workshop called „Introduction to the TXM Content Analysis Platform“. Workshop outline The objective of the „Introduction to TXM“ tutorial is to introduce the participants to the methodology of text analysis through working with the TXM software directly on their own laptop computers. At the […]
weiterlesen
Digitale Kunstwerke und Kulturgüter sind einer doppelten Gefahr ausgeliefert: selbst wenn die schwierige Aufgabe der physischen Erhaltung auf der Objektebene (Bitstreampreservation) gelingt, verändert sich nicht selten in der Zwischenzeit der technische und der kulturelle Kontext. Um einen späteren Zugang und das Verständnis der Werke zu ermöglichen, bedarf es umfassender Dokumentationen. Heutige Dokumentationsformate müssen häufig ganze […]
weiterlesen
Seit 2012 wird von der TELOTA-Initiative an der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften »ediarum« entwickelt und eingesetzt. Dabei handelt es sich um ein Paket aus drei Softwarelösungen (Oxygen XML, eXistdb und ConTeXt), das es Wissenschaftlern in verschiedenen Editionsvorhaben ermöglicht, ihre Ergebnisse in TEI-XML zu bearbeiten, zu speichern und zu präsentieren. Damit die Eingabe und Bearbeitung möglichst […]
weiterlesen