Der Webservice correspSearch weist mittlerweile knapp 16.000 edierte Briefe in über 60 digitalen und gedruckten Publikationen nach. Erst kürzlich sind neue Metadaten zu verschiedenen Korrespondenzen hinzugekommen, z.B. aus der Alfred Escher-Briefedition, die erst im letzten Jahr mit einem Relaunch abgeschlossen wurde. Auch das Zentrum für Informationsmodellierung in Graz hat die Metadaten seiner digitalen Briefedition “Alexander […]
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Achtung, Anmerkung 6.2.2019: dieser Blogpost war ursprünglich ein Kommentar zur Entwicklung der DH-Professuren bis März 2016. Tabelle und Visualisierungen sind dann bis 2018 über insgesamt 115 Revisionen aktualisiert worden. Seit 2019 wird die Tabelle losgelöst vom zeitgebundenen Kommentar im Blogpost „Professuren für Digital Humanities“ gepflegt und diese Seite nicht mehr aktualisiert. Als „gelernter Historiker“ kann […]
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In den letzten Jahrzehnten ist das Datenvolumen in der geisteswissenschaftlichen (Grundlagen-)Forschung stark angestiegen. Der grosse Bedarf einer Fokussierung und Zusammenführung der oft heterogen und dezentral vorliegenden Datenbestände zeigt sich in vielfältigen Projekten und Initiativen. Auch das DFG-Projekt „Digitaler Wissensspeicher“ entwickelt Verfahrensweisen und Software, um die Datenbestände der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften (BBAW) semantisch zu vernetzen […]
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Am 25. und 26. Februar 2016 wurde unter der Leitung von KALLIMACHOS, dem Zentrum für digitale Edition und quantitative Analyse der Universitätsbibliothek Würzburg, der 13. Workshop der Reihe <philtag/> abgehalten. Die etablierte Würzburger Tagungsreihe zum Einsatz digitaler Methoden in den Geistes- und Kulturwissenschaften bietet den Teilnehmern die Möglichkeit, sich über neue Trends, Projekte und Technologien […]
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via Julia Menzel, Universität Bayreuth Wie verändern digitale Technologien die geisteswissenschaftliche Forschung und ihre Gegenstände? Findet letztlich nur eine Erweiterung statt oder verändern sich die Geisteswissenschaften im Kern? Wie muss das Verhältnis digitaler Methoden zu den klassischen hermeneutischen Ansätzen gedacht werden? Welche Auswirkungen ergeben sich für den wissenschaftlichen Nachwuchs und dessen Förderung? Diesen und weiteren […]
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Am Institut für Literaturwissenschaft, Abteilung Digital Humanities der Universität Stuttgart sind frühestens ab dem 15. April 2016 drei Mitarbeiter/innen-Stellen zu besetzen: – eine Vollzeitstelle als wissenschaftliche Mitarbeiterin/wissenschaftlicher Mitarbeiter Post-Doc, befristet zunächst auf drei Jahre, Vergütung TV-L 13. Details unter: http://www.stellenwerk-stuttgart.de/jobs-finden/hochschulinterne-angebote/details/anzeige/s-2016-03-04-01.html – zwei halbe Stellen als wissenschaftliche Mitarbeiterin/wissenschaftlicher Mitarbeiter, befristet auf drei Jahre, Vergütung TV-L 13. […]
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Under the auspices of DARIAH-EU Working Group Text and Data Analytics an expert colloquium was held at Dublin City University’s Adapt Centre, 14th – 15th of December 2015, on the subject of topic models and corpus-analytic approaches in the humanities, with a special focus on literary studies and the philologies. In the light of increasingly […]
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Was macht einen Roman „komplex“? Kann man die „Komplexität“ eines literarischen Textes messen, und ist Komplixität ein Merkmal, daß bestimmte Autoren, oder bestimmte Literaturgattungen von anderen unterscheidet? Um diesen und ähnlichen Fragen nachzugehen fand am 07. und 08. Dezember 2015 am Lehrstuhl für Computerphilologie der Universität Würzburg der DARIAH-DE Expertenworkshop „Complexity Measures in Stylometry„ statt. Ziel […]
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Vom 14.-16. September 2016 findet an der Universität Hamburg zum zweiten Mal die Tagung Forschungsdaten in den Geisteswissenschaften (FORGE 2016) statt. Call for Papers Nachhaltiges Forschungsdatenmanagement bringt Anforderungen hervor, die über reines Records Management, wie es in Bibliotheken etabliert und bewährt ist, hinausgehen. Die Vielzahl der Daten- und Metadatentypen, die unterschiedlichen Aggregationsstufen oder die notwendige […]
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via Anja Müller: WA 08/16: Wissenschaftlicher Angestellter (m/w) in der Abteilung Scientific Information. Das Zuse Institute Berlin (ZIB) ist eine außeruniversitäre Forschungseinrichtung des Landes Berlin. Für die Abteilung „Scientific Information“ und die darin angesiedelte Arbeitsgruppe „digiS – Servicestelle Digitalisierung Berlin“ suchen wir – zunächst für zwei Jahre –zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine/einen Wissenschaftlichen Mitarbeiter (w/m) (Kennziffer: WA 08/16) E […]
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