{"id":9849,"date":"2018-05-17T15:42:57","date_gmt":"2018-05-17T13:42:57","guid":{"rendered":"https:\/\/dhd-blog.org\/?p=9849"},"modified":"2020-12-17T18:22:25","modified_gmt":"2020-12-17T17:22:25","slug":"memorandum-digitalisierung-von-kulturgut","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/dhd-blog.org\/?p=9849","title":{"rendered":"Memorandum: Digitalisierung von Kulturgut"},"content":{"rendered":"<p>Trotz betr\u00e4chtlicher Fortschritte liegt nach wie vor nur ein Bruchteil des in Deutschland verwahrten Kulturgutes in digitaler Form vor, so dass ein offener, medienad\u00e4quater und nachnutzbarer Zugang f\u00fcr gro\u00dfe Teile nicht gegeben ist. Die Digitalisierung als ein Prozess der Transformation und damit Sicherung des Kulturgutes bleibt daher auf absehbare Zeit eine zentrale gesellschaftliche Aufgabe all jener Einrichtungen, die kulturelles Erbe bewahren und bearbeiten: Bibliotheken, Archive, Museen, Forschungsinstitute, aber auch wissenschaftliche Sammlungen an Universit\u00e4ten und Fachhochschulen. Allerdings reichen die bisherigen Bem\u00fchungen, so beispielsweise durch das Digitalisierungsprogramm der DFG und vereinzelte Aktivit\u00e4ten auf Ebene der Bundesl\u00e4nder, nicht aus. Sie m\u00fcssen nicht nur fortgesetzt, sondern intensiviert, ausgebaut und besser vernetzt werden. Nur mit der systematischen und umfassenden Umwandlung des kulturellen Erbes ist gew\u00e4hrleistet, dass der Forschungsstandort Deutschland gesichert bleibt und eine in Zukunft verst\u00e4rkt digital arbeitende geistes- und kulturwissenschaftliche Forschung die Datengrundlage erh\u00e4lt, die f\u00fcr ihre Fragestellungen und Analysen unverzichtbar ist. Auch f\u00fcr die europ\u00e4ische und internationale Anschlussf\u00e4higkeit zukunftsweisender und innovativer Forschungs- und Transfervorhaben sind Digitalisate eine Voraussetzung. Zugleich wird nur durch eine systematische Digitalisierung aller Kulturg\u00fcter des Landes auch in Zukunft demokratische Teilhabe und freier Zugang zu ihnen m\u00f6glich sein \u2013 als unverzichtbare Grundlage von Bildung, Wissenserwerb und letztlich Stiftung kultureller Identit\u00e4t.<\/p>\n<p>Das Gremium Wissenschaftliche Sammlungen, das 2014 im Rahmen von DARIAH-DE initiiert wurde, hat eine erste Evaluation durchgef\u00fchrt: <a href=\"http:\/\/nbn-resolving.de\/urn:nbn:de:gbv:7-dariah-2018-1-3\">Stand der Kulturgutdigitalisierung in Deutschland. Eine Analyse und Handlungsvorschl\u00e4ge des DARIAH-DE Stakeholdergremiums &#8218;Wissenschaftliche Sammlungen&#8216;<\/a>. Darin kommt es zu dem Schluss, dass die Daten erzeugenden Digitalisierungsanstrengungen von Kulturg\u00fctern einerseits mit den sich laufend weiterentwickelnden digitalen Methoden und Techniken der Wissenschaft, andererseits mit den Erwartungen der Bev\u00f6lkerung an den Zugang zu ihren Kulturg\u00fctern nicht Schritt halten und betr\u00e4chtliche Anstrengungen vonn\u00f6ten sind, um die Situation zu verbessern:<\/p>\n<p>Neben einer besseren Koordinierung von Digitalisierungsprogrammen auf Bundes- und L\u00e4nderebene m\u00fcssen vor allem die finanziellen Rahmenbedingungen daf\u00fcr geschaffen werden, dass die Kulturgutbest\u00e4nde auf Basis wissenschaftlicher, archivarischer, bibliothekarischer und musealer Standards erschlossen und digitalisiert werden k\u00f6nnen, um sie in maschinenlesbarer und dauerhaft referenzierbarer Form unter offenen Lizenzen der Wissenschaft und interessierten B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrgern zur Verf\u00fcgung zu stellen.<\/p>\n<p>Die Unterzeichnenden erkl\u00e4ren sich bereit, die f\u00fcr die Umsetzung notwendigen Schritte mit zu pr\u00e4gen und zu gestalten. Wir bitten die Wissenschaftspolitik um Unterst\u00fctzung in diesem Prozess, um insbesondere durch Koordinierung und Finanzierung folgende Ma\u00dfnahmen zu erm\u00f6glichen:<\/p>\n<ul>\n<li>Etablierung eines Verst\u00e4ndnisses von Digitalisierungsaktivit\u00e4ten als Langzeitaufgabe und Teil der Erschlie\u00dfungsaktivit\u00e4ten von Ged\u00e4chtniseinrichtungen<\/li>\n<li>Koordination und dauerhafte Evaluation der Digitalisierungsaktivit\u00e4ten und dies sowohl einrichtungs- als auch medien\u00fcbergreifend durch ein interdisziplin\u00e4r ausgerichtetes nationales Monitoringboard sowie Erarbeitung einer geeigneten Metrik f\u00fcr solide Kennzahlen<\/li>\n<li>Erweiterung der DFG-Praxisempfehlungen zur Digitalisierung und Einbeziehung weiterer Medienformate und vor allem neuer Erschlie\u00dfungstiefen (z.B. Digitalisate \u2013 Volltexte \u2013 Annotationen und Normansetzungen)<\/li>\n<li>Etablierung langfristiger Finanzierungen f\u00fcr Kulturgutdigitalisierung und Langzeitarchivierung \u2013 so beispielsweise in H\u00f6he von 5 % von den entsprechenden Budgets als feste Kenngr\u00f6\u00dfe durch die Zuweisung von j\u00e4hrlichen Sondermitteln<\/li>\n<li>Intensivierung der Ausschreibungen und Drittmittelf\u00f6rderung f\u00fcr Kulturgutdigitalisierung<\/li>\n<li>Anst\u00f6\u00dfe zur Entwicklung von Best-Practices und verbindlichen Empfehlungen f\u00fcr maschinenlesbare und offene Schnittstellen<\/li>\n<li>Erm\u00f6glichung von informationswissenschaftlicher Forschung zur Nutzung von digitalen Best\u00e4nden durch Initiierung geeigneter Ausschreibungen<\/li>\n<li>Bekenntnis zu Open Access und Open Data sowie ggf. Novellierung der rechtlichen Rahmenbedingungen<\/li>\n<\/ul>\n<p><em>Wenn Sie dieses Memorandum unterst\u00fctzen m\u00f6chten, senden Sie eine Mail mit Institution \/ Verband und Name oder Name und Affiliation an: klaffki@hab.de <\/em><\/p>\n<p><strong>Liste der Unterzeichnenden:<\/strong><\/p>\n<p>Institutionen \/ Verb\u00e4nde \/ Projekte:<\/p>\n<ul>\n<li>Arbeitskreis Stadtarchive beim Bayerischen St\u00e4dtetag, Michael Stephan<\/li>\n<li>Archiv f\u00fcr die Musik Afrikas, Institut f\u00fcr Ethnologie und Afrikastudien, Johannes-Gutenberg-Universit\u00e4t Mainz, Hauke Dorsch<\/li>\n<li>Archivschule Marburg \u2013 Hochschule f\u00fcr Archivwissenschaft, Irmgard Christa Becker<\/li>\n<li>Bundeskonferenz der kirchlichen Archive in Deutschland, Christoph Schmider<\/li>\n<li>CLARIN-D, Erhard Hinrichs und Alexander Geyken<\/li>\n<li>DAASI International GmbH, Peter Gietz<\/li>\n<li>DARIAH-DE, Coordination Office, Mirjam Bl\u00fcmm und Regine Stein<\/li>\n<li>Deutsche Digitale Bibliothek, Frank Frischmuth und Uwe M\u00fcller<\/li>\n<li>Deutsche Gesellschaft f\u00fcr Ur- und Fr\u00fchgeschichte, Diane Scherzler und Frank Siegmund<\/li>\n<li>Deutsches Dokumentationszentrum f\u00fcr\u00a0Kunstgeschichte \u2013 Bildarchiv Foto Marburg, Christian Bracht<\/li>\n<li>Deutsches Literaturarchiv Marbach, Roland S. Kamzelak<\/li>\n<li>Digitales Deutsches Frauenarchiv, Sabine Balke Estremadoyro<\/li>\n<li>Digital Humanities im deutschsprachigen Raum, Christof Sch\u00f6ch<\/li>\n<li><span lang=\"de\">documenta archiv Kassel, Birgit Jooss<br \/>\n<\/span><\/li>\n<li>Erzbisch\u00f6fliches Archiv Freiburg, Christoph Schmider<\/li>\n<li>Forschungsbibliothek Gotha der Universit\u00e4t Erfurt, Kathrin Paasch<\/li>\n<li>Forschungsverbund Marbach Weimar Wolfenb\u00fcttel, Sonja Asal<\/li>\n<li><span lang=\"de\">Germania Judaica, K\u00f6lner Bibliothek zur Geschichte des Judentums<\/span>, Ursula Reuter<\/li>\n<li>Gesellschaft f\u00fcr wissenschaftliche Datenverarbeitung G\u00f6ttingen, Ramin Yahyapour<\/li>\n<li>Gottfried Wilhelm Leibniz Bibliothek \u2013 Nieders\u00e4chsische Landesbibliothek Hannover, Anne May<\/li>\n<li>G\u00f6ttingen eResearch Alliance, Jan Brase und Philipp Wieder<\/li>\n<li>Herder-Institut f\u00fcr historische Ostmitteleuropaforschung \u2013 Institut der Leibniz-Gemeinschaft, Marburg, Peter Haslinger<\/li>\n<li>Herzog August Bibliothek Wolfenb\u00fcttel, Peter Burschel<\/li>\n<li>Hessisches Landesarchiv, Andreas Hedwig<\/li>\n<li>Humanities Data Centre, Sven Bingert und Daniel Kurzawe<\/li>\n<li>Institut f\u00fcr die Geschichte der deutschen Juden Hamburg, Miriam R\u00fcrup<\/li>\n<li>&#8222;Kitodo. Key to digital objects&#8220; e. V., Robert Str\u00f6tgen<\/li>\n<li>Landesarchiv Baden-W\u00fcrttemberg, Gerald Maier<\/li>\n<li>Leibniz-Institut f\u00fcr Europ\u00e4ische Geschichte (IEG), Mainz, Joachim Berger<\/li>\n<li>Marchivum, Mannheims Archiv, Haus der Stadtgeschichte und Erinnerung, Ulrich Nie\u00df<\/li>\n<li>Museum f\u00fcr Kunst und Gewerbe Hamburg, Sabine Schulze<\/li>\n<li>Nieders\u00e4chsische Staats- und Universit\u00e4tsbibliothek G\u00f6ttingen, Wolfram Horstmann<\/li>\n<li>Open Knowledge Foundation Deutschland, Andreas Pawelke<\/li>\n<li>prometheus &#8211; das verteilte digitale Bildarchiv f\u00fcr Forschung &amp; Lehre, Universit\u00e4t zu K\u00f6ln, Lisa Dieckmann<\/li>\n<li>READ-Projekt \/ Transkribus, G\u00fcnter M\u00fchlberger<\/li>\n<li>Salomon L. Steinheim-Institut f\u00fcr deutsch-j\u00fcdische Geschichte an der Universit\u00e4t Duisburg-Essen, Michael Brocke<\/li>\n<li>Staats- und Universit\u00e4tsbibliothek Hamburg, Petra Bl\u00f6dorn-Meyer<\/li>\n<li>Stadtarchiv Karlsruhe, Ernst Otto Br\u00e4unche<\/li>\n<li>Technische Universit\u00e4t Darmstadt, Fachgebiet Germanistik \u2013 Computerphilologie und Medi\u00e4vistik, Andrea Rapp<\/li>\n<li>Technische Universit\u00e4t Darmstadt, Vizepr\u00e4sidentin f\u00fcr wissenschaftliche Infrastruktur, Andrea Rapp<\/li>\n<li>Universit\u00e4tsbibliothek der Humboldt-Universit\u00e4t zu Berlin, Andreas Degkwitz<span style=\"font-size: small\"><br \/>\n<\/span><\/li>\n<li>Universit\u00e4tsbibliothek Kiel, Kerstin Helmkamp<\/li>\n<li>Universit\u00e4ts- und Landesbibliothek Darmstadt, Thomas St\u00e4cker<\/li>\n<li>Verband Deutscher Kunsthistoriker e.V., Kilian Heck<\/li>\n<\/ul>\n<p>Einzelunterzeichnende:<\/p>\n<ul>\n<li>Laila Abu-Er-Rub, <span lang=\"en-GB\"><span lang=\"de\">ICAS:MP, Maria Sibylla Merian Centre New Delhi<\/span><\/span><\/li>\n<li>Anna Aschauer, Leibniz-Institut f\u00fcr Europ\u00e4ische Geschichte (IEG), Mainz<\/li>\n<li>Bettina Bauer, Herzog August Bibliothek Wolfenb\u00fcttel<\/li>\n<li>Marcus Baumgarten, Herzog August Bibliothek Wolfenb\u00fcttel<\/li>\n<li>Stefan Buddenbohm, Nieders\u00e4chsische Staats- und Universit\u00e4tsbibliothek G\u00f6ttingen<\/li>\n<li>Jennifer Bunselmeier, University of Oxford<\/li>\n<li>Kai-Christian Bruhn, Hochschule Mainz University of Applied Sciences<\/li>\n<li>Hendrikje Carius, Forschungsbibliothek Gotha der Universit\u00e4t Erfurt<\/li>\n<li>Fabian Cremer, Max Weber Stiftung<\/li>\n<li>Jens Crueger, Fachgruppe Langzeitarchivierung + Emulation, Gesellschaft f\u00fcr Informatik (GI) \/ <a href=\"http:\/\/Digital-Historiker.de\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Digital-Historiker.de<\/a><\/li>\n<li>Michael Dahnke, Universit\u00e4tsbibliothek W\u00fcrzburg<\/li>\n<li>Aline Deicke, Akademie der Wissenschaften und der Literatur | Mainz<\/li>\n<li>Franziska Diehr,\u00a0Nieders\u00e4chsische Staats- und Universit\u00e4tsbibliothek G\u00f6ttingen<\/li>\n<li>Swantje Dogunke, Forschungsverbund Marbach Weimar Wolfenb\u00fcttel<\/li>\n<li><span id=\"divtagdefaultwrapper\">Chantal Eschenfelder, St\u00e4del Museum Frankfurt<br \/>\n<\/span><\/li>\n<li>Daniel F\u00e4hle, Landesarchiv Baden-W\u00fcrttemberg<\/li>\n<li>Ralf Forster, Filmmuseum Potsdam, Institut der Filmuniversit\u00e4t Babelsberg KONRAD WOLF<\/li>\n<li>Stefan E. Funk, Nieders\u00e4chsische Staats- und Universit\u00e4tsbibliothek G\u00f6ttingen, DARIAH-DE<\/li>\n<li>Gudrun Gersmann, Universit\u00e4t zu K\u00f6ln, Historisches Institut<\/li>\n<li>Mathias G\u00f6bel, Nieders\u00e4chsische Staats- und Universit\u00e4tsbibliothek G\u00f6ttingen<\/li>\n<li>G\u00fcnther G\u00f6rz, AG Digital Humanities, Friedrich-Alexander-Universit\u00e4t Erlangen-N\u00fcrnberg<\/li>\n<li>Till Grallert, Orient-Institut Beirut<\/li>\n<li>Sven Gronemeyer, Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universit\u00e4t Bonn<\/li>\n<li>Martin Haase, DAASI International<\/li>\n<li>Matthias Harbeck, Fachinformationsdienst Sozial- und Kulturanthropologie an der Universit\u00e4tsbibliothek der Humboldt-Universit\u00e4t zu Berlin<\/li>\n<li>Canan Hastik, Technische Universit\u00e4t Darmstadt<\/li>\n<li>Fotis Jannidis, Julius-Maximilians-Universit\u00e4t W\u00fcrzburg<\/li>\n<li>Andrea Joosten, Hamburger Kunsthalle \u2013 Abteilung Information &amp; Dokumentation<\/li>\n<li>Michael Kaiser, Max Weber Stiftung<\/li>\n<li>Ursula von Keitz, Filmuniversit\u00e4t Babelsberg KONRAD WOLF \/ Filmmuseum Potsdam<\/li>\n<li>Lisa Klaffki, Herzog August Bibliothek Wolfenb\u00fcttel<\/li>\n<li>Anne Klammt, Mainzer Zentrum f\u00fcr Digitalit\u00e4t in den Geistes- und Kulturwissenschaften (mainzed)<\/li>\n<li>Paul Klimpel, iRights.Law, Berlin<\/li>\n<li>Harald Klinke, LMU M\u00fcnchen, Institut f\u00fcr Kunstgeschichte<\/li>\n<li>Hubertus Kohle, LMU M\u00fcnchen, Institut f\u00fcr Kunstgeschichte<\/li>\n<li>Thomas Kollatz, Sal. L. Steinheim-Institut f\u00fcr deutsch-j\u00fcdische Geschichte an der Universit\u00e4t Duisburg-Essen<\/li>\n<li>Ingo Kottsieper, Akademie der Wissenschaften zu G\u00f6ttingen \/ Westf\u00e4lische Wilhelms-Universit\u00e4t M\u00fcnster<\/li>\n<li>Wolfgang Krauth, Landesarchiv Baden-W\u00fcrttemberg<\/li>\n<li>Frank Krei\u00dfler, Stadtarchiv Dessau-Ro\u00dflau<\/li>\n<li>Christoph Kudella, Nieders\u00e4chsische Staats- und Universit\u00e4tsbibliothek G\u00f6ttingen<\/li>\n<li>Alexander Lasch, TU Dresden, Institut f\u00fcr Germanistik<\/li>\n<li>Claudio Leone, Nieders\u00e4chsische Staats- und Universit\u00e4tsbibliothek G\u00f6ttingen<\/li>\n<li>Harald Lordick, Sal. L. Steinheim-Institut f\u00fcr deutsch-j\u00fcdische Geschichte an der Universit\u00e4t Duisburg-Essen<\/li>\n<li>Beata Mache, Nieders\u00e4chsische Staats- und Universit\u00e4tsbibliothek G\u00f6ttingen, DARIAH-DE<\/li>\n<li>Hanna-Lena Meiners, Nieders\u00e4chsische Staats- und Universit\u00e4tsbibliothek G\u00f6ttingen<\/li>\n<li>Anna Menny, Institut f\u00fcr die Geschichte der deutschen Juden Hamburg<\/li>\n<li>Anna Neovesky, Akademie der Wissenschaften und der Literatur | Mainz<\/li>\n<li>Andreas Neuburger, Landesarchiv Baden-W\u00fcrttemberg<\/li>\n<li>Heike Neuroth, Hochschule Potsdam \u2013 University of Applied Sciences<\/li>\n<li>Doina Oehlmann, Gottfried Wilhelm Leibniz Bibliothek \u2013 Nieders\u00e4chsische Landesbibliothek, Hannover<\/li>\n<li>A\u00efsha Othman, FID Afrikastudien, Universit\u00e4tsbibliothek J.C. Senckenberg, Frankfurt am Main<\/li>\n<li>Steffen Pielstr\u00f6m, Julius-Maximilians-Universit\u00e4t W\u00fcrzburg<\/li>\n<li>Christian Prager, Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universit\u00e4t Bonn<\/li>\n<li>Nils Reichert, Hessiches Landesarchiv<\/li>\n<li>Nanette Ri\u00dfler-Pipka, Karlsruhe Institute of Technology (KIT) \u2013 Steinbuch Centre for Computing (SCC)<\/li>\n<li>Torsten Roeder, Universit\u00e4t W\u00fcrzburg<\/li>\n<li>Jan Rohden, Nieders\u00e4chsische Staats- und Universit\u00e4tsbibliothek G\u00f6ttingen<\/li>\n<li>Torsten Scha\u00dfan, Herzog August Bibliothek Wolfenb\u00fcttel<\/li>\n<li>Monika Schaupp, Landesarchiv Baden-W\u00fcrttemberg, Abt. Staatsarchiv Wertheim<\/li>\n<li>Stefan Schmunk, Hochschule Darmstadt \u2013 University of Applied Sciences<\/li>\n<li>Ulrich Schwardmann, Gesellschaft f\u00fcr wissenschaftliche Datenverarbeitung G\u00f6ttingen<\/li>\n<li>Holger Simon, Pausanio GmbH &amp; Co. KG, K\u00f6ln<\/li>\n<li>Sibylle S\u00f6ring, Freie Universit\u00e4t Berlin \/ Universit\u00e4tsbibliothek, Center f\u00fcr Digitale Systeme (CeDiS)<\/li>\n<li>Alexander Steckel, Nieders\u00e4chsische Staats- und Universit\u00e4tsbibliothek G\u00f6ttingen<\/li>\n<li>Andreas Steinsieck, Gottfried Wilhelm Leibniz Bibliothek \u2013 Nieders\u00e4chsische Landesbibliothek, Hannover<\/li>\n<li>Timo Steyer, Forschungsverbund Marbach Weimar Wolfenb\u00fcttel \/ Herzog August Bibliothek Wolfenb\u00fcttel<\/li>\n<li>Rainer Stotzka, Karlsruhe Institute of Technology (KIT) \u2013 Steinbuch Centre for Computing (SCC)<\/li>\n<li>Annette Strauch, Forschungsdatenmanagement, Stiftung Universit\u00e4t Hildesheim (Universit\u00e4tsbibliothek Hildesheim)<\/li>\n<li>Antje Theise, Staats- und Universit\u00e4tsbibliothek Hamburg<\/li>\n<li>Christian Thomas, Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften<\/li>\n<li>Markus Trapp, Staats- und Universit\u00e4tsbibliothek Hamburg<\/li>\n<li>Thorsten Trippel, Universit\u00e4t T\u00fcbingen, CLARIN-D<\/li>\n<li>Ulla Tschida, Interdisziplin\u00e4rer Forschungsverbund Digital Humanities in Berlin (if|DH|b)<\/li>\n<li>Steven Vertovec, Max-Planck-Institut zur Erforschung multireligi\u00f6ser und multiethnischer Gesellschaften<\/li>\n<li>Axel Vitzthum, digiCULT-Verbund eG, Kiel<\/li>\n<li>Cornelia Weber, Koordinierungsstelle f\u00fcr wissenschaftliche Universit\u00e4tssammlungen in Deutschland<\/li>\n<li>Christina Wolf, Landesarchiv Baden-W\u00fcrttemberg<\/li>\n<li>Thorsten W\u00fcbbena, Deutsches Forum f\u00fcr Kunstgeschichte Paris<\/li>\n<li>Ulrike Wuttke, Fachhochschule Potsdam \/ University of Applied Sciences Potsdam<\/li>\n<li>Hendrik Ziegler, Philipps-Universit\u00e4t Marburg,\u00a0Kunstgeschichtliches Institut<\/li>\n<\/ul>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Trotz betr\u00e4chtlicher Fortschritte liegt nach wie vor nur ein Bruchteil des in Deutschland verwahrten Kulturgutes in digitaler Form vor, so dass ein offener, medienad\u00e4quater und nachnutzbarer Zugang f\u00fcr gro\u00dfe Teile nicht gegeben ist. 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