{"id":8025,"date":"2017-05-23T12:33:27","date_gmt":"2017-05-23T10:33:27","guid":{"rendered":"http:\/\/dhd-blog.org\/?p=8025"},"modified":"2017-05-23T13:44:41","modified_gmt":"2017-05-23T11:44:41","slug":"maschinen-und-manuskripte-themenraum-zur-digitalen-kodikologie-im-virtuellen-museum-digital-humanities","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/dhd-blog.org\/?p=8025","title":{"rendered":"Maschinen und Manuskripte: Themenraum zur Digitalen Kodikologie im Virtuellen Museum Digital Humanities &#8211; Hannah Busch im Interview"},"content":{"rendered":"<p>2015 war im Bisch\u00f6flichen Priesterseminar in Trier die Ausstellung <em>Maschinen und Manuskripte \u2013<br \/>\nDigitale Erschlie\u00dfung der Handschriften von St. Matthias<\/em> zu sehen, die aus dem Kooperationsprojekt <a href=\"http:\/\/kompetenzzentrum.uni-trier.de\/de\/projekte\/projekte\/ecodicology-algorithmen-zum-automatischen-tagging-mittelalterlic\/\" target=\"_blank\"><em>eCodicology<\/em><\/a> hervorgegangen war. Diese Ausstellung kann mittlerweile dauerhaft und kostenlos im Internet besucht werden. Das Kompetenzzentrum f\u00fcr elektronische Erschlie\u00dfungs- und Publikationsverfahren in den Geisteswissenschaften\/Trier Center for Digital Humanites (TCDH) hat daf\u00fcr einen Raum in seinem <a href=\"http:\/\/dhmuseum.uni-trier.de\/node\/341\" target=\"_blank\">Virtuellen Museum Digital Humanities<\/a> eingerichtet.<\/p>\n<p>Die Stadt Trier ist reich an alten, kostbaren B\u00fcchern und damit ein idealer Ort um<br \/>\nHandschriftenforschung zu betreiben. Das liegt zum einen daran, dass hier im Mittelalter wichtige Auftraggeber lebten \u2013 Erzbischof Egbert etwa lie\u00df im 10. Jahrhundert im Kloster Reichenau den weltber\u00fchmten Codex Egberti schaffen, der heute in der <a href=\"http:\/\/www.stadtbibliothek-weberbach.de\/schatzkammer\/\" target=\"_blank\">Schatzkammer der Trierer Stadtbibliothek<\/a><br \/>\nbewundert werden kann. Zum andern wurden hier Kodizes gesammelt und hergestellt. Eine ma\u00dfgebliche Rolle spielte dabei die <a href=\"http:\/\/www.abteistmatthias.de\/\" target=\"_blank\">Benediktinerabtei St. Matthias<\/a>. Ihre Bibliothek spiegelte im Mittelalter die Bedeutung des Klosters als ein Zentrum und Impulsgeber f\u00fcr die Kultur des mitteleurop\u00e4ischen<br \/>\nRaumes wider.<\/p>\n<div id=\"attachment_8026\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignleft\"><a href=\"https:\/\/dhd-blog.org\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/Screenshot_Maschinen-und-Manuskripte.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-8026\" class=\"wp-image-8026\" src=\"https:\/\/dhd-blog.org\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/Screenshot_Maschinen-und-Manuskripte.jpg\" alt=\"Screenshot Themenraum &quot;Digitale Kodikologie&quot;, Virtuelles Museum DH. \" width=\"300\" height=\"221\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-8026\" class=\"wp-caption-text\">Screenshot Themenraum &#8222;Digitale Kodikologie&#8220;, <a href=\"http:\/\/dhmuseum.uni-trier.de\/\" target=\"_blank\">Virtuelles Museum DH<\/a>.<\/p><\/div>\n<p>In den vergangenen Jahren besch\u00e4ftigten sich zwei Projekte unter Beteiligung des Kompetenzzentrums mit dieser Abteibibliothek. Im von der Deutschen<br \/>\nForschungsgemeinschaft gef\u00f6rderten Vorhaben<br \/>\n<a href=\"http:\/\/kompetenzzentrum.uni-trier.de\/de\/projekte\/projekte\/virtuelles-skriptorium\/\" target=\"_blank\"><em>Virtuelles Skriptorium St. Matthias<\/em><\/a> rekonstruierte das TCDH zusammen mit der TU Darmstadt, der Trierer Stadtbibliothek und dem Bisch\u00f6flichen Priesterseminar in Trier ihren mittelalterlichen Bestand, der heute auf \u00fcber 25 Standorte weltweit verteilt ist. Die gescannten Werke sind in einer frei zug\u00e4nglichen Onlinebibliothek wieder zusammengef\u00fchrt und somit in G\u00e4nze verf\u00fcgbar gemacht worden. Die digitalisierten B\u00fccher<br \/>\nkonnten dann f\u00fcr Forschungen im Rahmen von<br \/>\n<em>eCodicology<\/em>, einem vom <a href=\"https:\/\/www.bmbf.de\/\" target=\"_blank\">Bundesministerium f\u00fcr Bildung und Forschung<\/a> finanzierten Projekt, weiterverwendet werden. Gemeinsam arbeiteten das Kompetenzzentrum, die TU Darmstadt und das<br \/>\nKarlsruher Institut f\u00fcr Technologie in diesem Vorhaben an Computerprogrammen, die selbstst\u00e4ndig das Layout von Handschriften untersuchen k\u00f6nnen. Es wurden neue Algorithmen entwickelt und erprobt, die den gestalterischen Aufbau von Buchseiten automatisch erkennen und die Strukturelemente wie Blattgr\u00f6\u00dfe, Schriftraum, Illustrationen und Anmerkungen bestimmen.<\/p>\n<p>Um auch die breite \u00d6ffentlichkeit f\u00fcr die Trierer Handschriftenforschung zu begeistern, wurde die Ausstellung <em>Maschinen und Manuskripte <\/em>organisiert, die eine Br\u00fccke zwischen mittelalterlichen<br \/>\nB\u00fcchern und moderner Wissenschaft schlagen sollte. Entlang der Geschichte der Mattheiser Bibliothek und ihrer Best\u00e4nde wurden die Besucher zu verschiedenen Stationen gef\u00fchrt. Konzipiert wurde sie von den <em>eCodicology<\/em>-Mitarbeiterinnen Sabine Philippi und Hannah Busch, die auch f\u00fcr diesen Beitrag Rede und Antwort stand.<\/p>\n<p style=\"text-align: right\"><em>\u201eAls wir die Ausstellung konzipierten, konnten wir nicht davon ausgehen, dass das Publikum viel \u00fcber Handschriften wei\u00df, aber vielen Menschen in der Region ist bewusst, dass es einige Sch\u00e4tze der<br \/>\nmittelalterlichen Buchkunst hier in Trier gibt\u201c,<\/em> erz\u00e4hlt Hannah Busch.<\/p>\n<p style=\"text-align: left\">Das Publikum wurde zun\u00e4chst mit der Anfertigung mittelalterlicher B\u00fccher vertraut gemacht.<\/p>\n<p style=\"text-align: right\"><em>\u201eWir haben ganz vorne angefangen und erkl\u00e4rt, was Kodizes sind, wo und wie sie entstanden,<br \/>\nwas darin geschrieben wurde und wer sie benutzt hat. Wir hatten auch eine Vitrine mit<br \/>\nVerarbeitungsmaterialien und stellten z. B. eine aufgespannte Tierhaut aus,<br \/>\num zu zeigen, wie man Pergament herstellte\u201c, <\/em>so Busch.<\/p>\n<p>Neben der Vorstellung der Buchkunde als wissenschaftliche Disziplin wurde den Besuchern das<br \/>\nForschungsfeld der Digitalen Kodikologie anhand der Fragegestellungen und Ergebnisse des<br \/>\n<em>eCodicology<\/em>-Projekts St\u00fcck f\u00fcr St\u00fcck n\u00e4hergebracht.<\/p>\n<p style=\"text-align: right\"><em>\u201eUns ging es bei eCodicology darum, die formalen Strukturen des Layouts mittelalterlicher<br \/>\nHandschriften zu untersuchen und so <\/em><em>gab es nat\u00fcrlich auch eine Vitrine, die sich der Buchgestaltung widmete. Wir wollten zeigen, dass Kodizes ein durchdachtes Layout haben und dass es diesbez\u00fcglich einige Dinge gibt, die man analysieren kann\u201c, <\/em>erkl\u00e4rt Busch. \u201e<em>Anhand der Exponate machten wir<br \/>\ndeutlich, dass die Position des Schriftspiegels, die Aufteilung in Spalten, die Bildelemente wie Bord\u00fcren,<br \/>\nIllustrationen und die Darstellung der z. T. reich verzierten Schmuckbuchstaben (Initialen) normiert<br \/>\nwaren und bestimmten Regeln unterlagen.<\/em> <em>Selbst Kommentare, die am Rand oder zwischen den Zeilen stehen und manchmal mehr Raum einnehmen als der eigentliche Text sind eindeutig geplant gewesen und waren zentraler Bestandteil des Buchaufbaus.\u201c<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: left\">Ausgehend von dieser historischen Perspektive spannte die Ausstellung dann den Bogen zur modernen kodikologischen Forschung, die immer st\u00e4rker auf digitale Verfahren setzt und damit die klassischen Methoden der Handschriftenkunde erg\u00e4nzt. Durch die Digitalisierungsma\u00dfnahmen im Projekt <em>Virtuelles Skriptorium St. Matthias <\/em>kann man elektronisch auf sehr viele B\u00fccher zugreifen. Daraus ergibt sich ein gr\u00f6\u00dferer Vergleichswert, mit dem Kodikologen digital experimentieren k\u00f6nnen.<\/p>\n<p style=\"text-align: right\"><em>\u201e<\/em><em>Durch die Analyse von Layout-Eigenschaften kann man u. a. Aussagen \u00fcber den Herkunftsort,<br \/>\ndie Entstehungszeit und die Textart der B\u00fccher treffen. Doch die manuelle <\/em><em>Vermessung der Text- und Bildfelder oder das Z\u00e4hlen der Zeilen usw. auf jeder einzelnen Seite von hunderten von B\u00fcchern nimmt immens viel Zeit in Anspruch.\u00a0 Mit einer entsprechenden Software geht das nat\u00fcrlich viel schneller\u201c.<\/em><\/p>\n<div id=\"attachment_8028\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignleft\"><a href=\"https:\/\/dhd-blog.org\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/Apokalypse_Montage.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-8028\" class=\"wp-image-8028\" src=\"https:\/\/dhd-blog.org\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/Apokalypse_Montage.jpg\" alt=\"Blick aus der Vogelperspektive auf die 'Trierer Apokalypse' (StB\/StA Trier, Hs 31 4\u00b0) Grafik: Sabine Philippi\" width=\"300\" height=\"246\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-8028\" class=\"wp-caption-text\">Blick aus der Vogelperspektive auf die &#8218;Trierer Apokalypse&#8216; (StB\/StA Trier, Hs 31 4\u00b0) Grafik: Sabine Philippi<\/p><\/div>\n<p>Zwei Exponate illustrierten exemplarisch die M\u00f6glichkeiten, welche die quantitative Untersuchungsmethoden er\u00f6ffnen. Eine Bildmontage der sogenannten<br \/>\nTrierer Apokalypse l\u00e4sst auf einen Blick das Text-Bild-Schema im Buch erkennen. Unmittelbar sichtbar<br \/>\nwerden so aber auch die Stellen, an denen das System durchbrochen wurde. Eine andere Montage bestehend aus ca. 6000 Seiten verschiedener Werke zeigte die Vielfalt des Seitenlayouts und deren Einheit innerhalb einzelner Texteinheiten. Die Ausstellung stellte also auf der einen Seite Handbuchwissen vor, auf der<br \/>\nanderen Seite warf sie einen Blick auf aktuelle Forschungen. Sie war somit nicht nur f\u00fcr die breite<br \/>\n\u00d6ffentlichkeit, sondern auch f\u00fcr angehende<br \/>\nKodikologen und Studierende anderer historischer<br \/>\nF\u00e4cher sowie der Digital Humanities interessant. Deshalb hat man sich dazu entschieden, Texte und Bilder der Pr\u00e4sentation im Rahmen einer digitalen Ausstellung wieder zu ver\u00f6ffentlichen.<\/p>\n<p style=\"text-align: right\"><em>\u201eDie Ausstellung stie\u00df auf viel positive Resonanz. Zudem merken wir durch unsere Angebote, etwa im Rahmen der Kinder-Uni oder beim City Campus \u2013 der langen Nacht der Wissenschaft in Trier, immer wieder, dass ein gro\u00dfes Interesse an alten Handschriften da ist, auch wenn der wissenschaftliche<br \/>\nZugang nat\u00fcrlich fehlt.Auch Studierende der Digital Humanities verf\u00fcgen nicht zwangsl\u00e4ufig \u00fcber<br \/>\nkodikologisches Basiswissen, da sie aus ganz unterschiedlichen Fachrichtungen kommen.<br \/>\nIm neuen Themenraum \u201eMaschinen und Manuskripte\u201c im Virtuellen Museum wird daher<br \/>\nallgemeinverst\u00e4ndlich vermittelt, was Handschriftenkunde ist, was mittelalterliche B\u00fccher sind<br \/>\nund was Computer mit ihnen machen k\u00f6nnen.\u201c<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: left\">Das Virtuelle Museum f\u00fcr die Digitalen Geisteswissenschaften wurde 2015 vom Kompetenzzentrum initiiert und dient als Informations- und Lehrplattform. Es gibt Einblicke in die Arbeit des TCDH und vermittelt DH-Wissen an Studienanf\u00e4nger, -bewerber und andere Interessierte. Wie in einem<br \/>\nphysisch zug\u00e4nglichen Museum besteht auch das <em>Internet-Museum <\/em>aus verschiedenen<em><br \/>\n<\/em>themenorientierten R\u00e4umen, die in einzelne Stationen unterteilt sind.<\/p>\n<p style=\"text-align: right\"><em>\u201eIm neuen Bereich \u201eMaschinen und Manuskripte\u201c wird man von der Basisinformation langsam zu den Digital Humanities und zur Digitalen Kodikologie gef\u00fchrt. Wir haben bei der Konzeption des Themenraums darauf Wert gelegt, dass die Stationen als Sinneinheiten in sich geschlossen sind. Durch den hierarchischen Aufbau kann man sich strikt von Station zu Station durcharbeiten. Oder aber die<br \/>\nBesucher haben die M\u00f6glichkeit, Abschnitte zu \u00fcberspringen. Wer schon wei\u00df, wie ein Buch im<br \/>\nMittelalter hergestellt wurde, der klickt einfach zur n\u00e4chsten Station\u201c, <\/em>so Hannah Busch.<\/p>\n<p>Die digitale Ausstellung soll als Einf\u00fchrung dienen. Wer sich beispielsweise im Geschichtsstudium erstmalig mit Handschriften besch\u00e4ftigt, kann sich hier einen \u00dcberblick verschaffen. Gleiches gilt f\u00fcr Kunsthistoriker, Philologen, Literaturwissenschaftler und andere, die sich mit Bild-Text-Ph\u00e4nomenen wissenschaftlich auseinandersetzen wollen.<\/p>\n<p>Bei der Einrichtung haben mehrere Studierende als wissenschaftliche Hilfskr\u00e4fte des TCDH mitgewirkt. Sie profitierten von einem doppelten Lerneffekt, da sie mehr \u00fcber Kodikologie erfuhren und gleichzeitig praktisch auf dem Gebiet der Digital Humanities arbeiten konnten.<\/p>\n<p style=\"text-align: right\">\u201e<em>Die Website ist dynamisch und es k\u00f6nnen jederzeit neue Themenr\u00e4ume angebaut werden. So soll auch gew\u00e4hrleistet werden, dass die Inhalte auf dem neusten Stand der Forschung sind.<br \/>\nStudierende k\u00f6nnen auch passende Seminararbeiten dort ver\u00f6ffentlichen und damit einen<br \/>\nwissenschaftlichen Beitrag leisten\u201c, <\/em>so Busch abschlie\u00dfend.<em><br \/>\n<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: left\">Wer mehr \u00fcber Kodikologie erfahren und sein Wissen im Quiz testen m\u00f6chte, gelangt hier zum neuen Themenraum <a href=\"http:\/\/dhmuseum.uni-trier.de\/node\/341\" target=\"_blank\"><em>Maschinen und Manuskripte<\/em><\/a> im Virtuellen Museum Digital Humanities.<\/p>\n<p style=\"text-align: left\">\n<em>Autorin: <a href=\"http:\/\/kompetenzzentrum.uni-trier.de\/de\/ueber-uns\/mitarbeiter\/rebecca-mellone\/\" target=\"_blank\">Rebecca Mellone<\/a> studierte Kunstgeschichte, Mittlere und Neuere Geschichte, Vor- und Fr\u00fchgeschichte sowie Volkskunde in Bonn und Mainz. Seit 2016 ist sie wissenschaftliche Mitarbeiterin f\u00fcr den Bereich Presse- und \u00d6ffentlichkeitsarbeit am Trier Center for Digital Humanities.<\/em> <em><br \/>\n<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>2015 war im Bisch\u00f6flichen Priesterseminar in Trier die Ausstellung Maschinen und Manuskripte \u2013 Digitale Erschlie\u00dfung der Handschriften von St. Matthias zu sehen, die aus dem Kooperationsprojekt eCodicology hervorgegangen war. Diese Ausstellung kann mittlerweile dauerhaft und kostenlos im Internet besucht werden. 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