{"id":7669,"date":"2017-01-27T16:37:06","date_gmt":"2017-01-27T15:37:06","guid":{"rendered":"http:\/\/dhd-blog.org\/?p=7669"},"modified":"2017-01-27T16:37:06","modified_gmt":"2017-01-27T15:37:06","slug":"doktorandinnenstelle-im-projekt-reading-at-scale-mixing-methods-in-literary-corpus-analysis","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/dhd-blog.org\/?p=7669","title":{"rendered":"DoktorandInnenstelle im Projekt \u201eReading at Scale. Mixing Methods in Literary Corpus Analysis\u201c"},"content":{"rendered":"<p>via <a href=\"mailto:pupynina@linglit.tu-darmstadt.de\" target=\"_blank\">Anastasia Pupynina<\/a>, Institut f\u00fcr Sprach- und Literaturwissenschaft TU Darmstadt<\/p>\n<p>Im Rahmen des von der VolkswagenStiftung im Programm \u201eMixed Methods in the Humanities\u201c gefo\u0308rderten Projekts \u201eReading at Scale. Mixing Methods in Literary Corpus Analysis\u201c wird am Institut fu\u0308r Sprach- und Literaturwissenschaft der Technischen Universita\u0308t Darmstadt spa\u0308testens zum 1.10.2017 befristet fu\u0308r die Dauer von drei Jahren noch ein\/e Doktorand\/in gesucht.<\/p>\n<div class=\"page\" title=\"Page 1\">\n<div class=\"layoutArea\">\n<div class=\"column\">\n<p>Die Promotionsstelle (65 %) kann wahlweise besetzt werden mit einer\/einem:<\/p>\n<ul>\n<li>digital arbeitenden Literaturwissenschaftlerin \/ Literaturwissenschaftler<\/li>\n<li>Computerlinguistin \/ Computerlinguisten<\/li>\n<li>Absolventin\/Absolventen im Bereich Digital Humanities.<\/li>\n<\/ul>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<div class=\"page\" title=\"Page 2\">\n<div class=\"layoutArea\">\n<div class=\"column\">\n<p>Projektbeschreibung<\/p>\n<p>Das Projekt \u201eReading at Scale\u201c wird von Prof. Dr. Thomas Weitin (Darmstadt, Digitale Literaturwissenschaft) und Prof. Dr. Ulrik Brandes (Konstanz, Informatik) kooperativ geleitet. Gemeinsam vertreten wir folgenden Ansatz: Wenn hermeneutische und statistische Methoden ihre je eigenen Sta\u0308rken in der detaillierten Einzelanalyse und im Umgang mit gro\u00dfen Datenmengen haben, ist ein Mixed Methods-Ansatz besser fu\u0308r die mittlere Ebene geeignet als die beiden Methoden allein. Literarische Texte und Textkorpora ermo\u0308glichen Analysen in unterschiedlichen Auflo\u0308sungsstufen von der Zeichenebene im einzelnen Werk bis hin zu ganzen Literaturen, wobei Literaturwissenschaft und Literaturgeschichte traditionell viele Forschungsfragen auf der mittleren Ebene untersuchen. Im Fokus unserer Studien steht eine historische Sammlung von 86 Novellen, die unter dem Titel \u201eDer deutsche Novellenschatz\u201c (24 Ba\u0308nde, 1871-1876) von den Herausgebern Paul Heyse und Hermann Kurz vero\u0308ffentlicht wurde. Wir haben diese realismusorientierte Anthologie bereits als TEI XML Korpus aufbereitet, weitere solche Sammlungen sollen folgen. Dank ihrer mittleren Gro\u0308\u00dfe liegt die Novellensammlung noch in der Reichweite individueller Lektu\u0308re und hat doch schon eine fu\u0308r statistische Analysen vielversprechende Gro\u0308\u00dfe. Unser Textkorpus soll von insgesamt 3 Dissertationen auf unterschiedlichen Operationalisierungsstufen untersucht werden. Die beiden Projektleiter integrieren die Einzelstudien aus der Perspektive methodologischer Grundlagenforschung und stehen fu\u0308r eine enge Betreuung der PromovendInnen.<\/p>\n<p>Anforderungsprofil<\/p>\n<p>Gesucht wird eine Perso\u0308nlichkeit, die gern in einer engagierten ForscherInnengruppe promovieren mo\u0308chte und entsprechenden Teamgeist mitbringt.<\/p>\n<p>Notwendig sind fundierte Fa\u0308higkeiten in der Anwendung verschiedener digitaler Tools zum Text Mining und zur digitalen Textanalyse, Kompetenzen bei der Erstellung von Korpora und bei der Korpusanalyse sowie bei der kritischen Datenauswertung. Erwartet werden Kenntnisse in mindestens einer Programmiersprache (R, Perl, Python, Java).<\/p>\n<p>Die Technische Universita\u0308t Darmstadt strebt eine Erho\u0308hung des Anteils der Frauen am Personal an und fordert deshalb besonders Frauen auf, sich zu bewerben. Bewerberinnen oder Bewerber mit einem Grad der Behinderung von mindestens 50 % oder diesen Gleichgestellte werden bei gleicher Eignung bevorzugt. Die Vergu\u0308tung erfolgt nach dem Tarifvertrag fu\u0308r die Technische Universita\u0308t Darmstadt (TV-TU Darmstadt).<\/p>\n<p>Interessentinnen und Interessenten werden gebeten, sich bis 28. Februar 2017 in elektronischer Form zu bewerben (bitte an: <a href=\"mailto:weitin@linglit.tu-darmstadt.de\" target=\"_blank\">weitin@linglit.tu-darmstadt.de<\/a>). Bitte reichen Sie folgende Unterlagen ein:<\/p>\n<ul>\n<li>Lebenslauf<\/li>\n<li>Zeugnisse<\/li>\n<li>Einseitiges Motivationsschreiben<\/li>\n<li>Arbeitsprobe (z.B. BA- oder Masterarbeit)<\/li>\n<li>Zwei Referenzen von HochschullehrerInnen<\/li>\n<\/ul>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>via Anastasia Pupynina, Institut f\u00fcr Sprach- und Literaturwissenschaft TU Darmstadt Im Rahmen des von der VolkswagenStiftung im Programm \u201eMixed Methods in the Humanities\u201c gefo\u0308rderten Projekts \u201eReading at Scale. 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