{"id":7306,"date":"2016-10-28T10:26:43","date_gmt":"2016-10-28T08:26:43","guid":{"rendered":"http:\/\/dhd-blog.org\/?p=7306"},"modified":"2016-10-28T10:26:43","modified_gmt":"2016-10-28T08:26:43","slug":"cfp-digitale-literaturwissenschaft","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/dhd-blog.org\/?p=7306","title":{"rendered":"CfP: \u201cDigitale Literaturwissenschaft\u201d"},"content":{"rendered":"<p>Im Auftrag der Deutschen Forschungsgemeinschaft soll vom 9. bis 13. Oktober 2017 in der Villa Vigoni ein internationales literaturwissenschaftliches DFG-Symposion zum Thema \u201eDigitale Literaturwissenschaft\u201c stattfinden. Es folgt organisatorisch dem Muster der Germanistischen Symposien der DFG, wie sie seit den 1970er Jahren durchgef\u00fchrt wurden. Die Konferenzsprachen sind Englisch und Deutsch, wobei alle Teilnehmer in der Lage sein sollten, Beitr\u00e4ge in beiden Sprachen zu lesen und der Diskussion in beiden Sprachen zu folgen.<\/p>\n<p>Medienwandel, Digitalisierung und Vernetzung haben in den letzten Jahren eine Reihe von Herausforderungen an die Literaturwissenschaften gestellt, die jedoch zugleich Entwicklungschancen sind. Erstens hat sich ihr Gegenstand, also das System Literatur mit Produktion, Distribution und Rezeption, teilweise ver\u00e4ndert: Neue Literaturformen, z.B. der literarische Hypertext, sind hinzugekommen; neue Medienformen sind aufgetaucht, von denen zur Zeit noch nicht klar ist, ob sie Teil der Literaturwissenschaft bleiben oder nicht, z.B. Textadventures. Die Produktionsweise von Literatur hat sich ver\u00e4ndert, die meisten Texte entstehen heute mit digitalen Schreibger\u00e4ten, und die Nachl\u00e4sse von Autoren haben entsprechend eine andere Form. Und nicht zuletzt haben die Instanzen der Literaturvermittlung wie die Verlage und der Vertrieb sowie die Rezeptionsweisen Ver\u00e4nderungen und Umschichtungen erfahren, auch durch den Erfolg von E-Books. Zweitens haben sich die Forschungsmethoden und Arbeitsweisen der Literaturwissenschaft durch die Digitalisierung und Vernetzung ver\u00e4ndert. Das beginnt mit der Art und Weise, wie in der Editionsphilologie zuverl\u00e4ssige Texte als Arbeitsgrundlage erstellt werden, hat aber auch Bereiche wie die Textanalyse \u2013 etwa durch die Analyse von sehr gro\u00dfen Textsammlungen \u2013, die Metrikanalyse und die Handschriftenkunde erreicht. Drittens haben sich die Schnittstellen der Literaturwissenschaft ver\u00e4ndert. Etablierte Kooperationen, etwa mit den Bibliotheken und den Archiven, haben sich einschneidend gewandelt, neue Kooperationen, etwa mit den Digital Humanities, der Informatik, der Computerlinguistik oder mit Standardisierungsinstitutionen wie der Text Encoding Initiative, sind hinzugekommen. Au\u00dferdem haben sich durch diese Ver\u00e4nderungen auch neue ethische und juristische Fragekomplexe herausgebildet. Und nicht zuletzt sind auch die Lehre und die Wissenschaftskommunikation selbst davon betroffen.<\/p>\n<p>Ziel des Symposiums ist es, die Ver\u00e4nderungen der Literaturwissenschaft auf diesen verschiedenen Ebenen systematisch zu diskutieren. Allerdings kann aufgrund der Komplexit\u00e4t der diversen Ph\u00e4nomene nicht erwartet werden, dass die Bereiche vollst\u00e4ndig erschlossen werden. Vielmehr geht es darum, auf der Grundlage von exemplarischen Einzelstudien die spezifischen Probleme zu erschlie\u00dfen und daran stellvertretend einen Einblick in die Dynamik der Ver\u00e4nderungen zu gewinnen. W\u00fcnschenswert ist ein prim\u00e4r funktionaler Blick auf diesen Zusammenhang, der z.B. deutlich macht, dass f\u00fcr das analytische Arbeiten mit einem Text die T\u00e4tigkeiten \u201eLesen\u201c und \u201eSuchen bestimmter Passagen\u201c aufgrund der neuen Medienbedingungen in unterschiedlichen Medien realisiert werden k\u00f6nnen; ein anderes Beispiel: der Zugriff des Lesenden auf den Text kann durch die physische Bewegung eines Objekt in die Lebenswelt des Lesers oder das \u00dcbertragen von Daten auf ein Leseger\u00e4t geschehen (und jede L\u00f6sung erm\u00f6glicht oder erschwert andere Anschlussoperationen).<\/p>\n<p>Die folgende Aufteilung in Sektionen folgt nicht genau der eben skizzierten Unterteilung, da die Entwicklungen einen unterschiedlichen Stand haben und das auch die Reflexion \u00fcber diese Entwicklungen betrifft.<\/p>\n<h3>I) Literatur unter digitalen Bedingungen (Simone Winko)<\/h3>\n<p>In dieser Sektion sollen die gro\u00dfen Umw\u00e4lzungen, die das gesamte Literatursystem betreffen \u2013 von der Produktion, Rezeption und Vermittlung von Literatur bis zu ihren Erscheinungsformen \u2013 in Hinsicht auf ihre Auswirkungen f\u00fcr die Literaturwissenschaft behandelt werden. Bestandsaufnahmen und Beschreibungen des Wandels im Literatursystem sollen also nicht das Ziel der Beitr\u00e4ge sein, sondern als Ausgangspunkt dienen, um die Konsequenzen f\u00fcr literaturwissenschaftliche Fragestellungen, Verfahrensweisen und Begriffsbestimmungen, auch unter fachgeschichtlicher Perspektive, zu untersuchen.<\/p>\n<p>M\u00f6gliche Themen sind u.a.:<\/p>\n<ul>\n<li class=\"bpliste\">Produktion von Literatur: Computer als Schreibwerkzeug, Digitale Nachl\u00e4sse, Ko-Autorschaft im Netz, Crowdsourcing, Schreiben in online-Literaturforen, Fanfiction<\/li>\n<li class=\"bpliste\">Erscheinungsformen von Literatur: Text in Bewegung (literarische Hypertexte, Maschinenpoesie, textbasierte Computerspiele, interaktive E-Books), Text und soziale Interaktion (Literarische Blogs, Literarische Apps, Social Games), mediale Reflexionen des Digitalen (z.B. Ausstellen der Textualit\u00e4t und Materialit\u00e4t), Literatur im Medienverbund<\/li>\n<li class=\"bpliste\">Distribution und Rezeption von Literatur: neue Arten der Rezeption (E-Book-Lekt\u00fcre, Leserkommunikation im Netz), Verlage und Vertrieb (Produktionsbedingungen und Vermarktungsstrategien, E-Books, Selbstverlage), Sprechen \u00fcber Literatur (von der Feuilletonkritik bis zu Social Reading-Plattformen)<\/li>\n<li class=\"bpliste\">Theorie- und Begriffsbildung: Auswirkungen der Ver\u00e4nderungen im Gegenstandsbereich auf literaturwissenschaftliche Grundbegriffe wie \u201aLiteratur\u2018, \u201aGattung\u2018, \u201aText\u2018, und \u201aWerk\u2018, narratologische Konzepte (z.B. Multimedia Storytelling), die Konzeption literarischer Akteure (Stichwort: Partizipationskultur)<\/li>\n<\/ul>\n<h3>II) Digitale Edition und Annotation (Andrea Rapp)<\/h3>\n<p>In dieser Sektion sollen Editionen, die sowohl Ergebnis als auch Grundlage und Ausgangspunkt wissenschaftlicher Forschung sind, sowohl im Hinblick auf den digitalen Produktionsprozess als auch auf die erweiterten Rezeptions- und Auswertungsm\u00f6glichkeiten digitaler Pr\u00e4sentationsformen behandelt werden. Der Schwerpunkt der Beitr\u00e4ge soll dabei auf der Analyse der Herausforderungen liegen, die sich ergeben, wenn philologisches Wissen in formalen Notationssystemen ausgedr\u00fcckt wird.<\/p>\n<p>M\u00f6gliche Themen sind u.a.:<\/p>\n<ul>\n<li class=\"bpliste\">Erstellung digitaler Editionen: Standards, darunter technische und editionsphilologische Standards (z. B. TEI\/XML, EpiDoc, MEI usw.), Werkzeuge und Arbeitsumgebungen, Workflows, kollaborative Erstellung, social edition, Qualit\u00e4tssicherung, editionsphilologische Reflexion<\/li>\n<li class=\"bpliste\">Formen digitaler Editionen: mediale Aspekte, z. B. medienad\u00e4quate Pr\u00e4sentationsformen, multifunktionale Editionen (z. B. unterschiedliche Sichten auf Texte, Integration in Sprachkorpora usw.), dynamische Editionen, multimodale und multimediale Formen, Einbindung von Faksimiles, Verh\u00e4ltnis Print-Digital<\/li>\n<li class=\"bpliste\">Annotation und Auswertung digitaler Editionen: Metadaten, Annotation von literaturwissenschaftlichen Ph\u00e4nomenen und weiteren Daten (z. B. Figuren, Redeanteile, Erz\u00e4hlperspektiven, Personen, Orte, Ereignisse), Aufbau von Test- und Trainingskorpora, Normdaten, Vernetzung von Editionen und weiteren Materialien wie W\u00f6rterb\u00fccher, Enzyklop\u00e4dien, Biographien usw., Manuskriptanalyse und digitale Darstellung, Verh\u00e4ltnis von Original und Digitalisat, digitale Kodikologie und Pal\u00e4ographie, Layoutanalyse, Schreibererkennung, quantitative Kodikologie<\/li>\n<li class=\"bpliste\">Kontext digitaler Editionen: Wahrnehmung und wissenschaftliche Nutzung von digitalen kritischen Editionen, Auswirkungen auf Kanonisierungsprozesse,, Wechselwirkungen editionsphilologischer und literaturwissenschaftlicher Fragestellungen<\/li>\n<\/ul>\n<p>Vielf\u00e4ltige Ankn\u00fcpfungspunkte ergeben sich dar\u00fcber hinaus zu den Themen der anderen Sektionen, wenn man beispielsweise an digitale Editionen und Korpora als Grundlage digitaler Analyseverfahren oder die Rolle von Bibliotheken, Archiven und Verlagen bei der Erstellung und Bewahrung digitaler Editionen denkt.<\/p>\n<h3>III) Textanalyse (Jan Christoph Meister)<\/h3>\n<p>In dieser Sektion sollen die konzeptionellen wie technologischen Rahmenbedingungen, M\u00f6glichkeiten und Grenzen digitaler Textanalyse unter besonderer Ber\u00fccksichtigung der Anforderungen der hermeneutisch-historisch orientierten Literaturwissenschaften behandelt werden. Im Zentrum steht dabei die Frage, inwieweit im Kern qualitative, verstehensbezogene philologische Fragestellungen sinnvoll vermittelt und bearbeitet werden k\u00f6nnen mit digitalen Verfahren, die methodologisch gesehen ihrerseits sowohl eine quantifizierende Konzeptualisierung des Gegenstands \u201cText\u201d resp. \u201cTextkorpus\u201d wie eine entsprechende Operationalisierung der hermeneutischen wie historischen Fragestellungen voraussetzen.<\/p>\n<p>M\u00f6gliche Themen sind u.a.:<\/p>\n<ul>\n<li class=\"bpliste\">Stylometrie,<\/li>\n<li class=\"bpliste\">Topic Modeling, Inhaltsanalyse, named entity recognition<\/li>\n<li class=\"bpliste\">Figurennetzwerke, Figurenkonstellationen im Drama usw.<\/li>\n<li class=\"bpliste\">Metrikanalyse, Erz\u00e4hltextanalyse (computational narratology)<\/li>\n<li class=\"bpliste\">distant reading-basierte Analysen gro\u00dfer Textkorpora<\/li>\n<li class=\"bpliste\">machine learning-basierte Ans\u00e4tze zur automatischen Erkennung und Distributionsanalyse von auf Textebene non-literal (z.B. metaphorisch, allegorisch, symbolisch etc.) referenzierten Objekten und ideellen Entit\u00e4ten<\/li>\n<\/ul>\n<p>Diese und weitere m\u00f6gliche Anwendungsbereiche der digitalen Textanalyse sollen dabei grunds\u00e4tzlich immer im Abgleich mit den traditionell etablierten philologischen Arbeitsweisen thematisiert werden, um so einerseits den speziellen \u2018Mehrwert\u2019 von digitalen Ans\u00e4tzen kritisch-reflektierend zu fassen, andererseits ihre methodologisch wie technologisch gegebenen Grenzen zu erkennen.<\/p>\n<h3>IV) Schnittstellen (Thomas St\u00e4cker)<\/h3>\n<p>Eine Schnittstelle ist einerseits ein technisches Protokoll zur Nachrichten\u00fcbermittlung, andererseits bezeichnet sie im \u00fcbertragenen Sinne die \u00dcbergangsstelle zwischen verschiedenen, in sich geschlossenen Systemen. Durch definierte Rahmenbedingungen bzw. Standards erm\u00f6glicht sie den Austausch von (Meta-)Daten, ist aber auch Voraussetzung f\u00fcr gemeinschaftliche \u00fcber Einzelforschungsprojekte hinausreichende Arbeitsformen sowie die wissenschaftliche Ergebnissicherung durch geeignete Forschungsinfrastrukturen. Die Entwicklung dieser Schnittstellen in einem weiten Sinne und der Literaturwissenschaften kann als Koevolution verstanden werden, und die gegenseitige Bedingtheit soll Gegenstand der Beitr\u00e4ge dieser Sektion sein.<\/p>\n<p>M\u00f6gliche Themen sind u.a.:<\/p>\n<ul>\n<li class=\"bpliste\">Standardbildung und Normdaten: Texte mit generischem Markup (insb. TEI) in Verbindung mit g\u00e4ngigen Normdaten wie GND oder TGN als Austauschformat und Grundlage digitalen Arbeitens<\/li>\n<li class=\"bpliste\">Anforderungen an Bibliotheken und Archive als institutionelle Forschungsinfrastrukturen und Partner einer digitalen Literaturwissenschaft (u.a. in der Langzeitverf\u00fcgbarkeit, Beratung und Schulung, Bereitstellung von Werkzeugen, Publikation)<\/li>\n<li class=\"bpliste\">Digitale Quellen- und Volltextbereitstellung: Kriterien der Bild- und Textqualit\u00e4t f\u00fcr Editionen, der digitalen Sammlungsbildung oder Methoden der Digital Humanities<\/li>\n<li class=\"bpliste\">Quellen und Dokumente im Open Access: Entwicklung neuer wissenschaftlicher Publikationskulturen, -formen und &#8211; objekten, Research data life cycle in der Dokument- und Datenpublikation<\/li>\n<li class=\"bpliste\">Gemeinsames Arbeiten in virtuellen Forschungsr\u00e4umen sowie Vernetzung literaturwissenschaftlicher Forschungsvorhaben im semantic web<\/li>\n<li class=\"bpliste\">Ver\u00e4nderung von Wissenschaftskommunikation und Lehre<\/li>\n<li class=\"bpliste\">Ethische und rechtliche Fragen: Popularisierung, Zug\u00e4nge zu Dokumenten und Sammlungen, Nachnutzung und Zuschreibung von Texten<\/li>\n<\/ul>\n<h3>Zum Verfahren:<\/h3>\n<p>Das Symposion wird zugunsten eingehender Diskussionen von der Verlesung von Vortr\u00e4gen freigehalten. Alle Beitr\u00e4ge werden den Teilnehmern vor der Tagung auf elektronischem Weg zugesandt. Zusammen mit Diskussionsberichten sollen die Beitr\u00e4ge gleich im Anschluss an das Symposion publiziert werden. Um die Veranstaltung arbeitsf\u00e4hig zu halten, wird die Zahl der Beteiligten auf max. 35 begrenzt. Eine schriftliche, prinzipiell druckfertige Vorlage bildet die Voraussetzung f\u00fcr eine Teilnahme. Erwartet wird, dass die Teilnehmer an allen Tagen der Veranstaltung pr\u00e4sent sind und mitdiskutieren.<\/p>\n<p>Interessierte Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des In- und Auslandes, insbesondere j\u00fcngere (in der Regel jedoch nicht schon Doktoranden) sind eingeladen, dem Unterzeichnenden sp\u00e4testens bis zum <b>30. November 2016<\/b> ihre Bereitschaft zur Teilnahme und ihren Themenvorschlag mitzuteilen, ein kurzes Expos\u00e9 beizuf\u00fcgen und eine Sektionszuordnung vorzuschlagen. Auf der Grundlage der Expos\u00e9s werden die Veranstalter der DFG vorschlagen, wer zu diesem Symposion eingeladen werden soll.<\/p>\n<p>Die endg\u00fcltigen Druckfassungen der Vorlagen m\u00fcssen die zust\u00e4ndigen Kuratoren sp\u00e4testens bis zum 1. Mai 2017 erreicht haben. Der H\u00f6chstumfang einschlie\u00dflich der Anmerkungen liegt bei 30 Seiten \u00e0 1800 Zeichen; k\u00fcrzere Vorlagen sind willkommen.<\/p>\n<p>Reisekosten (Fahrtkosten und Tagegelder) \u00fcbernimmt die DFG nach den Bestimmungen des Bundesreisekostengesetzes, sofern sie nicht von der Heimatinstitution getragen werden.<\/p>\n<p align=\"right\">Prof. Dr. Fotis Jannidis &lt;<a title=\"E-Mail\" href=\"mailto:fotis.jannidis@uni-wuerzburg.de\">fotis.jannidis@uni-wuerzburg.de<\/a>&gt;<\/p>\n<h3>Adressen der Kuratoren:<\/h3>\n<p>Prof. Dr. Jan Christoph Meister &lt;<a title=\"E-Mail\" href=\"mailto:jan-c-meister@uni-hamburg.de\">jan-c-meister@uni-hamburg.de<\/a>&gt;<br \/>\nProf. Dr. Andrea Rapp &lt;<a title=\"E-Mail\" href=\"mailto:rapp@linglit.tu-darmstadt.de\">rapp@linglit.tu-darmstadt.de<\/a>&gt;<br \/>\nDr. Thomas St\u00e4cker &lt;<a title=\"E-Mail\" href=\"mailto:staecker@hab.de\">staecker@hab.de<\/a>&gt;<br \/>\nProf. Dr. Simone Winko &lt;<a title=\"E-Mail\" href=\"mailto:simone.winko@phil.uni-goettingen.de\">simone.winko@phil.uni-goettingen.de<\/a>&gt;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Im Auftrag der Deutschen Forschungsgemeinschaft soll vom 9. bis 13. Oktober 2017 in der Villa Vigoni ein internationales literaturwissenschaftliches DFG-Symposion zum Thema \u201eDigitale Literaturwissenschaft\u201c stattfinden. Es folgt organisatorisch dem Muster der Germanistischen Symposien der DFG, wie sie seit den 1970er Jahren durchgef\u00fchrt wurden. Die Konferenzsprachen sind Englisch und Deutsch, wobei alle Teilnehmer in der Lage [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":68,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1,11,23,534,4],"tags":[],"class_list":["post-7306","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-allgemein","category-forschung","category-forschung-methode","category-konferenz","category-veranstaltungen"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/dhd-blog.org\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/7306","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/dhd-blog.org\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/dhd-blog.org\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dhd-blog.org\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/68"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dhd-blog.org\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=7306"}],"version-history":[{"count":4,"href":"https:\/\/dhd-blog.org\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/7306\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":7310,"href":"https:\/\/dhd-blog.org\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/7306\/revisions\/7310"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/dhd-blog.org\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=7306"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/dhd-blog.org\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=7306"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/dhd-blog.org\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=7306"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}