{"id":4943,"date":"2015-04-15T11:52:21","date_gmt":"2015-04-15T09:52:21","guid":{"rendered":"http:\/\/dhd-blog.org\/?p=4943"},"modified":"2015-04-15T11:52:21","modified_gmt":"2015-04-15T09:52:21","slug":"methodenworkshop-warum-nicht-mal-mobil-apps-in-den-digital-humanities","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/dhd-blog.org\/?p=4943","title":{"rendered":"Methodenworkshop &#8222;Warum nicht mal mobil? Apps in den Digital Humanities!&#8220;"},"content":{"rendered":"<p><b>Ziel des Workshops<\/b><br \/>\nDer eint\u00e4gige Workshop hat zum Ziel, ein Spektrum verschiedener Herangehensweisen zur Entwicklung mobiler Applikationen aufzuzeigen. Dabei werden grundlegende Fragen danach aufgeworfen, was eine App zur App macht und warum mobile Applikationen in den Digital Humanities \u00fcberhaupt gebraucht werden. Der Workshop gruppiert sich hierbei um drei Apps aus den Bereichen J\u00fcdische Geschichte, Medienkunst und Literatur herum, um den Prozess der Entwicklung einer App &#8211; von der ersten Idee bis hin zur konkreten Umsetzung &#8211; zu beleuchten. Dar\u00fcber hinaus wird genug Raum geboten, um Fragen zu stellen oder \u00fcber eigene Erfahrungen zu berichten.<\/p>\n<p><b>Teilnahme<\/b><br \/>\nDer Workshop richtet sich an Studierende aller Fachgebiete. Die Teilnahme ist kostenlos und erfordert keine Programmierkenntnisse. Eigene Devices k\u00f6nnen gerne mitgebracht werden, sind aber nicht unbedingt erforderlich. Am Ende erhalten alle TeilnehmerInnen ein Zertifikat. Die Teilnehmerzahl ist auf 15 Personen beschr\u00e4nkt.<\/p>\n<p><b>Wann und wo?<\/b><br \/>\nWann: 24. April 2015, 9-16 Uhr<br \/>\nWo: Technische Universit\u00e4t Darmstadt, Institut f\u00fcr Sprach- und Literaturwissenschaft,<br \/>\nLandwehrstra\u00dfe 50a, Geb\u00e4ude S4\/23, Raum 119<\/p>\n<p><b>Anmeldung<\/b><br \/>\nAnmeldung per Mail an Ruth Reiche: <a class=\"moz-txt-link-abbreviated\" href=\"mailto:reiche@linglit.tu-darmstadt.de\">reiche@linglit.tu-darmstadt.de<\/a><\/p>\n<p><b>Orte j\u00fcdischer Geschichte\u00a0<span class=\"st\">\u2013<\/span> eine Web-App (<a href=\"https:\/\/twitter.com\/nubuker\">Harald Lordick<\/a>)<\/b><br \/>\nHier stand eine Synagoge?! Die vor allem f\u00fcr mobile Ger\u00e4te entwickelte App erschlie\u00dft ortsbezogene, frei verf\u00fcgbare Datensammlungen zur deutsch-j\u00fcdischen Geschichte und gruppiert sie passend zum gew\u00e4hlten geografischen Ausgangspunkt. Sie enth\u00e4lt eine Kartenansicht und f\u00fchrt zu (oft nicht mehr erkennbaren) Orten wie Synagogen, sogenannten KZ-Au\u00dfenlagern, Pl\u00e4tzen von NS-B\u00fccherverbrennungen, j\u00fcdischen Friedh\u00f6fen sowie zu mehr als 11.000 Stolpersteinen.<\/p>\n<p>Frei im Web verf\u00fcgbar: <a href=\"http:\/\/app-juedische-orte.de.dariah.eu\">app-juedische-orte.de.dariah.eu<\/a><\/p>\n<p><b>DECISION MAKER\u00a0<span class=\"st\">\u2013<\/span> App Art \u00fcber die Entscheidungsfreiheit des Menschen (<a href=\"https:\/\/twitter.com\/RuthReiche\">Ruth Reiche<\/a>)<\/b><br \/>\nDer DECISION MAKER ist eine App von Christian Boehme, Maggy Boehme, Daniel Kurzawe und Ruth Reiche, die 2014 als Wettbewerbsbeitrag f\u00fcr den App Art Award des ZKM konzipiert wurde. Die App reflektiert das Medium App und versteht sich selbst als Kunst: Wo sind wir und wo wollen wir hin? Wie l\u00e4sst sich eine Stadt erleben, wenn wir unsere Entscheidungen abgeben und ab wann widersetzt man sich seinem Souver\u00e4n? Dieser Antagonismus, der Konflikt zwischen Folgsamkeit und Eigenwille, wird durch den DECISION MAKER verdeutlicht, doch auch persifliert.<\/p>\n<p>Frei \u00fcber den Google Play Store erh\u00e4ltlich: <a class=\"moz-txt-link-freetext\" href=\"https:\/\/play.google.com\/store\/apps\/details?id=com.goodthingy.decisionmaker\">https:\/\/play.google.com\/store\/apps\/details?id=com.goodthingy.decisionmaker<\/a><\/p>\n<p><b>Literjahrtur\u00a0<span class=\"st\">\u2013<\/span> eine Kalender-App f\u00fcr Android mit Daten aus einem weltliterarischen Korpus\u00a0 (<a href=\"https:\/\/twitter.com\/jannikstroetgen\">Jannik Stroetgen<\/a> und <a href=\"https:\/\/twitter.com\/umblaetterer\">Frank Fischer<\/a>)<\/b><br \/>\nWann\u00a0 findet die deutsche Literatur statt?\u00a0<span class=\"st\">\u2013<\/span> Um diese Frage zu\u00a0 beantworten,\u00a0 haben Jannik Stroetgen und Frank Fischer mit Methoden des Natural Language Processing Zeitangaben aus weltliterarischen Korpora\u00a0 extrahiert. Bei der Auswertung\u00a0 ergab sich mit der Verteilung der\u00a0 Datumsangaben automatisch und quasi\u00a0 als Nebenprodukt ein weltliterarischer Kalender, f\u00fcr dessen Pr\u00e4sentation\u00a0 sich eine\u00a0 Kalender-App anbot. Das Browsen durch das literarische Jahr,\u00a0 aber auch die Verschr\u00e4nkung mit der Alarm-Funktion erm\u00f6glichen so eine\u00a0 innovative Exploration der Daten auf Mobilger\u00e4ten.<\/p>\n<p>Frei \u00fcber den Google Play Store erh\u00e4ltlich: <a href=\"https:\/\/play.google.com\/store\/apps\/details?id=de.wannauchimmer.apps.literjahrtur\">https:\/\/play.google.com\/store\/apps\/details?id=de.wannauchimmer.apps.literjahrtur<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ziel des Workshops Der eint\u00e4gige Workshop hat zum Ziel, ein Spektrum verschiedener Herangehensweisen zur Entwicklung mobiler Applikationen aufzuzeigen. 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