{"id":2997,"date":"2014-02-05T10:53:44","date_gmt":"2014-02-05T09:53:44","guid":{"rendered":"http:\/\/dhd-blog.org\/?p=2997"},"modified":"2014-02-12T17:40:39","modified_gmt":"2014-02-12T16:40:39","slug":"grenzen-u%cc%88berschreiten-digitale-geisteswissenschaft-heute-und-morgen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/dhd-blog.org\/?p=2997","title":{"rendered":"Grenzen &uuml;berschreiten \u2013 Digitale Geisteswissenschaft heute und morgen"},"content":{"rendered":"<p>Der dritte Workshop des Einstein-Zirkels <a href=\"http:\/\/www.digital-humanities-berlin.de\/\">Digital Humanities Berlin<\/a> dreht sich dieses Mal nicht prim\u00e4r um die theoretische Definition der Digital Humanities. Vielmehr wird es um die Vielfalt der gelebten Praxis gehen, wie sich diese im Berliner Raum entwickelt hat und wie die Zukunftsaussichten aussehen. Unter dem Titel \u201eGrenzen \u00fcberschreiten\u201c werden die Bedingungen f\u00fcr ein inter-disziplin\u00e4res und inter-institutionelles Gespr\u00e4ch zwischen Projekten und Institutionen geschaffen, die zur Etablierung digitaler Werkzeuge und Methoden in den Geisteswissenschaften und angrenzenden Bereichen beitragen.<\/p>\n<h2>60+<\/h2>\n<p>Das Ergebnis des im Dezember 2013 lancierten Call for Posters zeigt schon, dass es tats\u00e4chlich tats\u00e4chlich darauf ankommt, sie zu vernetzen, denn: Die geisteswissenschaftlichen Nutzer digitaler Methoden gibt es ganz offensichtlich in Berlin und Umland bereits in vielf\u00e4ltiger Weise. \u00dcber 60 Beitr\u00e4ge wurden eingereicht, die nahezu vollst\u00e4ndig die Berliner geisteswissenschaftliche Landschaft abdecken. Pr\u00e4sentieren werden sie sich am 28. Februar in drei Kategorien:<\/p>\n<ol>\n<li>Institutionen und Infrastrukturen<\/li>\n<li>Werkzeuge und Dienstleistungen sowie<\/li>\n<li>Projekte.<\/li>\n<\/ol>\n<p>W\u00e4hrend Institutionen und Infrastrukturen sich an besonders exponierter Stelle durchgehend mit ihrem Poster vorstellen werden, werden Werkzeuge und Dienstleistungen sowie Projekte feuerwerkartig in einmin\u00fctigen Minivortr\u00e4gen im Rahmen von zwei Slam-Sessions beleuchtet, um Besuchern eine Orientierung in der Menge der pr\u00e4sentierten Inhalte zu verschaffen.<\/p>\n<h2>Aufbau, Umbau und Ausbau<\/h2>\n<p>F\u00fcr den Nachmittag wird zu Formaten zur\u00fcckgekehrt, die Geisteswissenschaftlern\/innen vertrauter sein werden. In einer Keynote wird Prof. Kurt Fendt das von ihm am MIT geleitete Hyperstudio und die Spannbreite dort bestehender Projekte vorstellen, aber auch seine Gedanken zu Erfolgen und Misserfolgen teilen und was wir f\u00fcr Berlin daraus lernen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Abgerundet wird der Workshop schlie\u00dflich mit einer prominenten Podiumsrunde: Entscheidungstr\u00e4ger gro\u00dfer Institutionen diskutieren unter der Moderation von Matthias Spielkamp \u00fcber die Zukunft der digitalen Projekte in den Berliner Geisteswissenschaften. Die Einzigartigkeit der Berliner Landschaft an Hochschulen, Museen, Bibliotheken und Archiven gibt den Rahmen f\u00fcr eine vielversprechende Debatte.<\/p>\n<h2>Melden Sie sich an!<\/h2>\n<p>Veranstaltet durch die <a href=\"http:\/\/www.fu-berlin.de\">Freie Universit\u00e4t<\/a> und die <a href=\"http:\/\/www.hu-berlin.de\">Humboldt-Universit\u00e4t<\/a>, getragen durch die <a href=\"http:\/\/www.einsteinfoundation.de\/de\/start.html\">Einstein-Stiftung<\/a>, setzt sich diese Veranstaltung zum Ziel, den Dialog zu (er)\u00f6ffnen. Dieser Dialog wird nicht zuletzt \u2013 wie die anderen Workshops des Einstein-Zirkels zuvor \u2013 davon leben, welche Fragen und Antworten das Publikum mitbringt. Darum melden Sie sich am besten gleich an unter: <a href=\"http:\/\/www.digital-humanities-berlin.de\/workshop-registrierung\">http:\/\/www.digital-humanities-berlin.de\/workshop-registrierung<\/a><\/p>\n<p>Auf zahlreiche Besucher freuen wir uns!<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der dritte Workshop des Einstein-Zirkels Digital Humanities Berlin dreht sich dieses Mal nicht prim\u00e4r um die theoretische Definition der Digital Humanities. Vielmehr wird es um die Vielfalt der gelebten Praxis gehen, wie sich diese im Berliner Raum entwickelt hat und wie die Zukunftsaussichten aussehen. 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