{"id":23834,"date":"2026-06-02T13:31:18","date_gmt":"2026-06-02T11:31:18","guid":{"rendered":"https:\/\/dhd-blog.org\/?p=23834"},"modified":"2026-06-02T13:31:18","modified_gmt":"2026-06-02T11:31:18","slug":"nicht-nur-text-nicht-nur-daten-aber-was-dann-theoretisieren-durch-praktiken-in-der-digitalen-editorik-der-digital-history-und-den-computational-literary-studie","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/dhd-blog.org\/?p=23834","title":{"rendered":"Nicht nur Text, nicht nur Daten \u2026 aber was dann? \u2013 \u201aTheoretisieren\u2018 durch Praktiken in der digitalen Editorik, der Digital History und den Computational Literary Studies. Ein Bericht."},"content":{"rendered":"\n<p><strong>Autor*innen (alph.)<\/strong><\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Jonathan D. Geiger, Akademie der Wissenschaften und der Literatur Mainz, <a href=\"mailto:jonathan.geiger@adwmainz.de\">jonathan.geiger@adwmainz.de<\/a>, <a href=\"https:\/\/orcid.org\/0000-0002-0452-7075\">https:\/\/orcid.org\/0000-0002-0452-7075<\/a><\/li>\n\n\n\n<li>Jessica Hainke, Christian-Albrechts-Universit\u00e4t zu Kiel, <a href=\"mailto:jhainke@ndl-medien.uni-kiel.de\">jhainke@ndl-medien.uni-kiel.de<\/a><\/li>\n\n\n\n<li>Philipp Hegel, Akademie der Wissenschaften und der Literatur Mainz, <a href=\"mailto:Philipp.Hegel@adwmainz.de\">Philipp.Hegel@adwmainz.de<\/a>, <a href=\"https:\/\/orcid.org\/0000-0001-6867-1511\">https:\/\/orcid.org\/0000-0001-6867-1511<\/a><\/li>\n\n\n\n<li>Alexa Lucke, Universit\u00e4t Siegen, <a href=\"mailto:alexa.lucke@uni-siegen.de\">alexa.lucke@uni-siegen.de<\/a>, <a href=\"https:\/\/orcid.org\/0009-0006-2738-2864\">https:\/\/orcid.org\/0009-0006-2738-2864<\/a><\/li>\n\n\n\n<li>Laura Untner, Freie Universit\u00e4t Berlin, <a href=\"mailto:laura.untner@fu-berlin.de\">laura.untner@fu-berlin.de<\/a>, <a href=\"https:\/\/orcid.org\/0000-0002-9649-0870\">https:\/\/orcid.org\/0000-0002-9649-0870<\/a><\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p>Originalblogpost: https:\/\/dhtheorien.hypotheses.org\/2442<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:100px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Einleitung<\/h2>\n\n\n\n<p>Am 25. Februar 2026 fand im Rahmen der j\u00e4hrlichen <a href=\"https:\/\/dhd2026.digitalhumanities.de\/\">Digital-Humanities-Konferenz<\/a> (DHd) ein <a href=\"https:\/\/zenodo.org\/records\/18696205\">Panel der AG Digital Humanities Theorie<\/a> statt, das eine zentrale Frage in den Mittelpunkt stellte: Wie werden digitale Forschungspraktiken selbst zum Ausgangspunkt theoretischer Reflexion? Die Diskussion, an der sich Laura Untner (Freie Universit\u00e4t Berlin) und Alexa Lucke (Universit\u00e4t Siegen) aus den Computational Literary Studies (CLS), Silke Schwandt (Universit\u00e4t Bielefeld) und Christian Wachter (Universit\u00e4t M\u00fcnster) aus der Digital History und Philipp Hegel (Akademie der Wissenschaften und der Literatur Mainz) aus der Digitalen Editorik beteiligten, zeigte, dass Theoriearbeit in den Digital Humanities (DH) nicht nur als externes Ger\u00fcst verstanden werden kann, sondern vielmehr auch aus der Praxis selbst erw\u00e4chst. Im Folgenden werden einige Aspekte der Debatte zusammengefasst und es wird dazu eingeladen, \u00fcber die Verflechtung von Theorie und Praxis sowie Theorie und Empirie in den DH wieder nachzudenken.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Was ist Theorie in den Digital Humanities?<\/h2>\n\n\n\n<p>In den Geisteswissenschaften war Theorie lange Zeit eng mit textbasierter Argumentation verbunden \u2013 dem Lesen, Interpretieren und Schreiben. In den DH verschiebt sich dieser Fokus: Hier entsteht Wissen nicht nur in klassischen Publikationen, sondern auch in Datenmodellen, Code-Zeilen oder Visualisierungen. Theorie und Theoriebildung h\u00e4ngen zunehmend von technischen Bedingungen ab, wodurch ihre impliziten Annahmen und Voraussetzungen nicht immer sichtbar werden. Zugleich wurde betont, dass Theoriearbeit in den DH drei zentrale Dimensionen umfasst: die <em>methodologische<\/em> (Wie operationalisieren wir Begriffe wie \u201aGenre\u2018 oder \u201aAutor*innenschaft\u2018?), die <em>epistemologische<\/em> (Welche Erkenntnisbedingungen liegen unseren Datenmodellen zugrunde?) und die <em>technische<\/em> (Wie pr\u00e4gen Infrastrukturen wie APIs oder Datenbanken unser Verst\u00e4ndnis von Forschungsobjekten?). Theorie muss in diesem Zusammenhang nicht als Hindernis, sondern kann als Produktivit\u00e4ts- und Transparenzwerkzeug verstanden werden \u2013 gerade dann, wenn sie explizit gemacht wird.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Praktiken des Theoretisierens in den Teilfeldern<\/h2>\n\n\n\n<p>F\u00fcr die <strong>Computational Literary Studies (CLS)<\/strong> lag der epistemologische Schwerpunkt des Panels auf der Frage, wie Modellierungsprozesse theoretische Annahmen sichtbar machen (k\u00f6nnen). So wurden Text- und (Meta-)Datenmodelle wie Genre-Taxonomien oder Autorschaftskonzepte nicht als neutrale Perspektiven auf literaturgeschichtliche Kategorien wahrgenommen, sondern vielmehr hinsichtlich ihres Status zwischen (h\u00e4ufig normativen) theoretischen Konstrukten und empirischen Befunden diskutiert. Die digitale Hermeneutik (M\u00f6bus et al. 2025) etwa versuche, (latente) Vorannahmen in Daten und Datens\u00e4tzen zu entschl\u00fcsseln und auf diese Weise den Mythos der \u201arohen Daten\u2018 (Gitelman 2013) zu entkr\u00e4ften. Ein Extrembeispiel f\u00fcr theoretische Reflexion stellt das WEMI-Modell (Work-Expression-Manifestation-Item) dar, das durch seine relationale Struktur zeigt, wie stark unser Verst\u00e4ndnis von \u201aText\u2018 von theoretischen Vorannahmen gepr\u00e4gt ist. Besonders hervorgehoben wurde die Rolle der Formalisierung: Dabei wurde kritisch gefragt, warum bestimmte Literaturtheorien (wie Strukturalismus und Formalismus) formalisierbarer seien als andere und ob der Fokus in den CLS nicht st\u00e4rker auf der <em>Prozesshaftigkeit<\/em> von Theoriebildung liegen sollte.<\/p>\n\n\n\n<p>Im Hinblick auf die<strong> Digital History<\/strong> zeigte sich, dass das Digitale nicht einfach nur neue Methoden, sondern einen <em>reflexiven turn<\/em> (K\u00f6nig 2021) ausl\u00f6ste. Traditionelle Praktiken wie Quellenkritik oder narrative Darstellungen erhalten durch digitale Werkzeuge eine neue Dimension: Erstere muss etwa Unsicherheiten in Datenmodellen reflektieren, w\u00e4hrend Visualisierungen wie Netzwerkanalysen zu \u201aproduktiven Irritationen\u2018 f\u00fchren, die etablierte Erz\u00e4hlungen herausfordern. Ein Schl\u00fcsselmoment ist die Erkenntnis, dass Digital History nicht \u201aGeschichte in Bits\u2018 ist, sondern eine Auseinandersetzung mit den <em>Bedingungen<\/em>, unter denen historisches Wissen heute entsteht. Besonders kontrovers diskutiert wurde, ob der \u00dcbergang von analogen zu digitalen Medien lediglich ein <em>Medientransfer <\/em>oder eine tiefgreifende <em>Transformation <\/em>darstelle.<\/p>\n\n\n\n<p>F\u00fcr die <strong>Digitale Editorik <\/strong>wurde besonders deutlich, wie technische Entwicklungen theoretische Fragen erst erm\u00f6glichen. Digitale Editionen entstanden etwa durch die Verschmelzung heterogener Bausteine, deren Zweck nicht prim\u00e4r die Erstellung digitaler Editionen war: von der Mikroelektronik (integrierter Schaltkreis, 1958) \u00fcber Codierungsstandards auf der Grundlage von SGML (ab etwa 1987) bis hin zu webbasierten Pr\u00e4sentationsformen (HTTP, 1991) und vermutlich Transformermodellen (2017). Jede dieser Technologien brachte implizite Modell-Entscheidungen mit sich \u2013 etwa die Frage, wo die Grenze zwischen \u201aText\u2018 und \u201aApparat\u2018 verl\u00e4uft oder wie Faksimiles die Entstehungsgeschichte eines Dokuments sichtbar machen. Eine zentrale These war, dass digitale Editionen nicht l\u00e4nger nur als \u201aErgebnisse\u2018, sondern als <em>dynamische Forschungsumgebungen<\/em> verstanden werden k\u00f6nnen, in denen Theorie und Praxis untrennbar miteinander verbunden sind.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Diskursive Synthesen<\/h2>\n\n\n\n<p>\u00dcber alle beteiligten Felder hinweg zeigte sich in der Diskussion, dass \u201aTheorie\u2018 in den DH oft <em>implizit <\/em>in Infrastrukturen, Datenmodellen\/Schemata oder Code\/Algorithmen u. v. m. eingebettet ist, wodurch sie erst in Test- und Grenzsituationen sichtbar wird. So entstehen theoretische Reflexionen etwa dann, wenn Historiker*innen mit Informatiker*innen \u00fcber Datenmodelle diskutieren oder wenn Literaturwissenschaftler*innen feststellen, dass ihre Operationalisierungen rechnerisch nicht nutz- oder ausf\u00fchrbar sind.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Ein weiterer Schwerpunkt war die <em>Pluralit\u00e4t <\/em>theoretischer Ans\u00e4tze in Verbindung mit der Frage nach Formalisierbarkeit: Trotz (Quasi-)Standards wie den Richtlinien der TEI zeigt sich, dass fast jedes Projekt eigene Modellanpassungen vornimmt und dadurch die Standardisierungsidee aufspreizt. Einig waren sich die Panelist*innen vor allem darin, dass <em>Kollaboration<\/em>, gerade in interdisziplin\u00e4ren Teams, einen Raum f\u00fcr theoretische Reflexion schaffe, der in traditionellen Einzeldisziplinen oft fehle \u2013 was auch einem gewissen Zwang geschuldet sein k\u00f6nnte, in der Sache zusammenzukommen (Stichwort \u201aInteroperabilit\u00e4t\u2018).<\/p>\n\n\n\n<p>Besonders hervorgehoben wurde auch die Rolle von <em>Visualisierungen<\/em>: Tabellen, Netzwerke oder interaktive Karten machen nicht nur Daten sichtbar, sondern auch die <em>Modell-Entscheidungen<\/em>, die hinter ihnen stecken. So wird etwa durch die Darstellung von Textvarianten in digitalen Editionen deutlich, wie stark unser Verst\u00e4ndnis von \u201aVarianten\u2018 von technischen Repr\u00e4sentationsm\u00f6glichkeiten abh\u00e4ngt. Gleichzeitig sei angemerkt, dass Visualisierungen auch mit Verdeckungseffekten einhergehen.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Ausblick: Theorie als Aufgabe der Community<\/h2>\n\n\n\n<p>Die Diskussion m\u00fcndete in den Appell, Theoriearbeit in den DH systematischer zu verankern. Dazu geh\u00f6ren konkrete Schritte wie die noch st\u00e4rkere Einbindung theoretischer Reflexionen in Projektbeschreibungen, die F\u00f6rderung von Methodenpluralismus in Drittmittelantr\u00e4gen oder die Entwicklung von Schulungsformaten, die Historiker*innen und Literaturwissenschaftler*innen in theorie- und datengetriebene Denkweisen einf\u00fchren. Ein vielversprechender Ansatz ist die Idee, <em>kritische Datenpraxis<\/em> als Standard zu etablieren, also die kontinuierliche Reflexion dar\u00fcber, wie Algorithmen, Interfaces und Infrastrukturen unser Wissen formen und dabei selbst Ausdruck unseres Wissens sind.<\/p>\n\n\n\n<p>Wenn Theorie als integraler Bestandteil von Forschungspraxen verstanden wird, k\u00f6nnen die DH eine noch tragf\u00e4higere Br\u00fccke zwischen geisteswissenschaftlicher \u201aTiefe\u2018 und technischer Innovation schlagen. Der Schl\u00fcssel liegt darin, die <em>unsichtbare Arbeit<\/em> des Theoretisierens \u2013 im Labor, im Code, in den Datenmodellen \u2013 bewusster zu machen. Denn erst dann wird klar: Theorie ist nicht das Gegenteil von Praxis, sondern ihre treibende Kraft (wie auch Praxis die treibende Kraft von Theorie ist).<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:100px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p>Die AG Digital Humanities Theorie bedankt sich beim Organisationsteam der DHd-Konferenz sowie bei allen Diskutant*innen im Plenum f\u00fcr Fragen, Anregungen und Kommentare. Die AG wird das Thema weiter bearbeiten und l\u00e4dt daher alle Interessierten, vor allem auch aus weiteren Bereichen der DH, um die Debatte \u00fcber CLS, Digitale Editorik und Digital History hinaus zu erweitern, zur Mitarbeit ein. Schreiben Sie dazu sehr gerne eine Mail an die Convenor der AG Jonathan D. Geiger (<a href=\"mailto:jonathan.geiger@adwmainz.de\">jonathan.geiger@adwmainz.de<\/a>), Rabea Kleymann (<a href=\"mailto:rabea.kleymann@phil.tu-chemnitz.de\">rabea.kleymann@phil.tu-chemnitz.de<\/a>) und Alexa Lucke (<a href=\"mailto:Alexa.Lucke@uni-siegen.de\">Alexa.Lucke@uni-siegen.de<\/a>).<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:100px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Referenzen<\/h2>\n\n\n\n<p>Gitelman, Lisa (Hrsg.) (2013). <em>\u201eRaw Data\u201c is an Oxymoron<\/em>. Cambridge, MA: The MIT Press. DOI: <a href=\"https:\/\/doi.org\/10.7551\/mitpress\/9302.001.0001\">https:\/\/doi.org\/10.7551\/mitpress\/9302.001.0001<\/a>.<\/p>\n\n\n\n<p>K\u00f6nig, Mareike (2021). \u201eDie digitale Transformation als reflexiver turn: Einf\u00fchrende Literatur zur digitalen Geschichte im \u00dcberblick\u201c. <em>Neue Politische Literatur<\/em> 66, Nr. 1: 37\u201360. DOI:<a href=\"https:\/\/doi.org\/10.1007\/s42520-020-00322-2\"> https:\/\/doi.org\/10.1007\/s42520-020-00322-2<\/a>.<\/p>\n\n\n\n<p>M\u00f6bus, Dennis et al. (Hrsg.) (2025). <em>Digital Hermeneutics II: Sources, Analysis, Interpretation, Annotation, and Curation<\/em>. (Special Issue, <em>Lecture Notes in Computer Science, <\/em>LNCS, vol. 14566), Heidelberg u.a.: Springer. DOI: <a href=\"https:\/\/doi.org\/10.1007\/978-3-032-08697-6\">https:\/\/doi.org\/10.1007\/978-3-032-08697-6<\/a>.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Autor*innen (alph.) Originalblogpost: https:\/\/dhtheorien.hypotheses.org\/2442 Einleitung Am 25. Februar 2026 fand im Rahmen der j\u00e4hrlichen Digital-Humanities-Konferenz (DHd) ein Panel der AG Digital Humanities Theorie statt, das eine zentrale Frage in den Mittelpunkt stellte: Wie werden digitale Forschungspraktiken selbst zum Ausgangspunkt theoretischer Reflexion? Die Diskussion, an der sich Laura Untner (Freie Universit\u00e4t Berlin) und Alexa Lucke (Universit\u00e4t [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":247,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[11,534,10,268,4],"tags":[1778,1032,934,1969,1971,1970,1601],"class_list":["post-23834","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-forschung","category-konferenz","category-reflektion","category-theorie","category-veranstaltungen","tag-cls","tag-computational-literary-studies","tag-digital-history","tag-digital-humanities-theorie","tag-digitale-editorik","tag-theoretisieren","tag-theorie"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/dhd-blog.org\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/23834","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/dhd-blog.org\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/dhd-blog.org\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dhd-blog.org\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/247"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dhd-blog.org\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=23834"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/dhd-blog.org\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/23834\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":23837,"href":"https:\/\/dhd-blog.org\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/23834\/revisions\/23837"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/dhd-blog.org\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=23834"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/dhd-blog.org\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=23834"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/dhd-blog.org\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=23834"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}