{"id":23538,"date":"2026-03-31T17:42:49","date_gmt":"2026-03-31T15:42:49","guid":{"rendered":"https:\/\/dhd-blog.org\/?p=23538"},"modified":"2026-03-31T17:42:49","modified_gmt":"2026-03-31T15:42:49","slug":"nicht-nur-text-nicht-nur-daten-sondern","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/dhd-blog.org\/?p=23538","title":{"rendered":"Nicht nur Text, nicht nur Daten&#8230;Sondern?"},"content":{"rendered":"\n\n\n<p>Dieser Blogbeitrag zur <strong data-start=\"146\" data-end=\"165\">DHd2026 in Wien<\/strong> entstand im Rahmen des <strong data-start=\"189\" data-end=\"226\">DHd Early Career Reisestipendiums, <\/strong>gef\u00f6rdert durch<strong data-start=\"189\" data-end=\"226\"> NFDI 4 Culture<\/strong>. Neben der statischen Fassung hier im Blog ist \u00fcber den Button auch eine <a href=\"https:\/\/joioa.github.io\/dhd-blogpost\/\"><strong data-start=\"300\" data-end=\"334\">scrollbare Version \u00fcber GitHub<\/strong> <\/a>verf\u00fcgbar.<\/p>\n\n\n\n<br \/>\n<br \/>\n<hr style=\"height: 2px;background-color: #93c11a;border: none\" \/>\n        <br \/>\n<br \/>\n\n\n\n\n\n    \n        <title><\/title>\n    \n    \n        \n        <p>Unter dem Motto \u201eNicht nur Text, nicht nur Daten&#8220; pr\u00e4sentierte sich die DHd 2026 in Wien als Einladung, die Vielfalt in der DH sichtbar zu machen. Als Erstbesucher, gef\u00f6rdert durch ein Early Career Reisestipendium von NFDI 4 Culture, konnte auch ich davon einen kleinen Ausschnitt erleben. Auch aus diesem begrenzten Blick sind dabei doch ein paar Themen geblieben, die sich in den von mir besuchten Sessions immer wieder verdichteten. Ausgehend davon stellt sich mein Bericht daher die im Motto implizit angelegte Frage nochmal ganz ausdr\u00fccklich:<\/p>\n        <p style=\"text-align: center;font-size: 24px\">Nicht nur Text, nicht nur Daten&#8230;<strong style=\"color: #6633cc\">SONDERN?<\/strong><\/p>\n        <br \/>\n        <!-- KI -->\n        \n        <h2 style=\"text-align: center\">KI<\/h2>\n        <p>Das Thema KI darf nat\u00fcrlich an keiner guten Konferenz fehlen \u2013 besonders nicht in den Digital Humanities. Auch an der diesj\u00e4hrigen DHd war das Thema  daher wieder in vielen Beitr\u00e4gen pr\u00e4sent. Dabei galt der Blick auf das Thema weniger dem Versprechen einer vollst\u00e4ndigen Automatisierung bestimmter Schritte, sondern mehr als Werkzeug, um Zug\u00e4nge zu schaffen. Zahlreiche Ans\u00e4tze setzen auf geteilte Arbeit von Mensch und Maschine. Schlagw\u00f6rter wie der Human-in-the-Loop markierten den Anspruch, selbst aktiv zu werden und gewonnene Ergebnisse nicht unreflektiert zu benutzen. Die M\u00f6glichkeit, durch die KI Zug\u00e4nge zu schaffen wurde sowohl f\u00fcr DHler*innen, aber auch f\u00fcr potenzielle Nutzer*innen von DH-Produkten wie digitale Editionen erkannt. KI als arch\u00e4ologisches Werkzeug f\u00fcr ein Reverse Engineering vorhandener, nur schwer verst\u00e4ndlicher Code- oder Datenstrukturen, aber auch durch die Verwendung eines Model Context Protocol als Zugriffspunkt f\u00fcr Nutzer*innen, die so im Dialog mit dem Sprachmodell die Daten durchsuchen k\u00f6nnen. Die Nutzung von KI als Aussicht auf neue Formen der Interaktion mit dem Material und als Mittel, um bestehende Barrieren zu senken.<\/p>\n        \n        <div style=\"border: 1px solid #6633cc;padding: 12px;margin: 12px 0;border-radius: 8px\">\n            <p style=\"font-weight: bold\">Lessons Learned eines der \u00e4ltesten DH-Projekte der Welt: Paradigmenwechsel von RDF-Strukturen zu AI-gest\u00fctzter Erschlie\u00dfung in der MHDBDB<\/p>\n            <span style=\"font-style: italic\">Zeppezauer-Wachauer, Katharina \/ Hintersteiner, Julia \/ van Beek, Alan \/ Steiner, Christian<\/span><br \/>\n                    <span><a href=\"https:\/\/doi.org\/10.5281\/zenodo.18696516\">Zum Beitrag auf Zenodo<\/a><\/span>\n                <\/div>\n        <div style=\"border: 1px solid #6633cc;padding: 12px;margin: 12px 0;border-radius: 8px\">\n            <p style=\"font-weight: bold\">Agenten im Dienst der Edition: Dialogische Zug\u00e4nge zu digitalen Editionen mittels Model Context Protocol (MCP) basierten KI-Agenten<\/p>\n            <span style=\"font-style: italic\">Westphal, Tim<\/span><br \/>\n                    <span><a href=\"https:\/\/doi.org\/10.5281\/zenodo.18703027\">Zum Beitrag auf Zenodo<\/a><\/span>\n                <\/div>\n        <br \/>\n<br \/>\n        <!-- Nachhaltigkeit -->\n        \n        <h2 style=\"text-align: center\">Nachhaltigkeit<\/h2>\n                    <p>Auch das Thema Nachhaltigkeit hatte als Dauerbrenner der DH seinen festen Platz auf der diesj\u00e4hrigen DHd \u2013 nicht etwa deshalb, weil es so oft behandelt wird, sondern weil das Thema weiter brandaktuell bleibt. Zwischen technischem Anspruch, der Realit\u00e4t oft stark begrenzter Ressourcen und der Frage nach langfristiger Nutzung zeigt sich so eines der zentralen Spannungsfelder der Digital Humanities.<\/p>\n                    <p>In den von mir besuchten Beitr\u00e4gen wurde deutlich, dass digitale Editionen und Projekte nur dann langfristig erhalten werden k\u00f6nnen, wenn Nachhaltigkeit bereits fr\u00fch in Planung und Konzeption mitgedacht wird. Projekte sollten ihre Komplexit\u00e4t am tats\u00e4chlichen Bedarf ausrichten und vorhandene Ressourcen ber\u00fccksichtigen. Gleichzeitig k\u00f6nnen technische Strategien wie Reduktion (Minimalcomputing), die Nutzung wiederverwendbarer Module oder robuste Architekturen dazu beitragen, dass Projekte \u00fcber l\u00e4ngere Zeitr\u00e4ume nutzbar bleiben. Gerade Interfaces stehen hier im Fokus, da sie bei digitalen Editionen oft am zerbrechlichsten sind. Positiv aufgefallen war mir zumindest noch, dass in einem Beitrag auch die Barrierefreiheit \u00fcber ARIA-Labeling ber\u00fccksichtigt wurde \u2013 ein Ansatz, der gleichzeitig die Robustheit der Strukturen st\u00e4rkt.<\/p>\n        \n        <div style=\"border: 1px solid #6633cc;padding: 12px;margin: 12px 0;border-radius: 8px\">\n            <p style=\"font-weight: bold\">Der rosa Elefant im Raum oder: Wie viel Ewigkeit wollen wir uns leisten? \u00dcberlegungen zur langfristigen Verf\u00fcgbarkeit digitaler Editionen<\/p>\n            <span style=\"font-style: italic\">Esch, Claudia \/ Roeder, Torsten \/ Reul, Christian<\/span><br \/>\n                    <span><a href=\"https:\/\/doi.org\/10.5281\/zenodo.18696493\">Zum Beitrag auf Zenodo<\/a><\/span>\n                <\/div>\n        <div style=\"border: 1px solid #6633cc;padding: 12px;margin: 12px 0;border-radius: 8px\">\n            <p style=\"font-weight: bold\">QUEDEE: Quest for Unrelenting Experimentation of Durable Electronic Editions<\/p>\n            <span style=\"font-style: italic\">van Zundert, Joris<\/span><br \/>\n                    <span><a href=\"https:\/\/doi.org\/10.5281\/zenodo.18696507\">Zum Beitrag auf Zenodo<\/a><\/span>\n                <\/div>\n        <div style=\"border: 1px solid #6633cc;padding: 12px;margin: 12px 0;border-radius: 8px\">\n            <p style=\"font-weight: bold\">Generische Editionen \u2013 Bottom up? Ein static-site-basiertes Template f\u00fcr die synoptische Darstellung der Textversionen von Wernhers driu liet von der maget \u2013 und anderer Texte.<\/p>\n            <span style=\"font-style: italic\">Haak, Carl Friedrich \/ Viehhauser, Gabriel \/ Miklautsch, Lydia \/ M\u00fcller, Stephan \/ Andorfer, Peter<\/span><br \/>\n                    <span><a href=\"https:\/\/doi.org\/10.5281\/zenodo.18696368\">Zum Beitrag auf Zenodo<\/a><\/span>\n                <\/div>\n        <div style=\"border: 1px solid #6633cc;padding: 12px;margin: 12px 0;border-radius: 8px\">\n            <p style=\"font-weight: bold\">Nachhaltiger Betrieb generischer Forschungsdatenwerkzeuge: Erfahrungen aus 10 Jahren Spacialist<\/p>\n            <span style=\"font-style: italic\">Derntl, Michael \/ Brendel, Heiko \/ Opel, Severin \/ Qu\u00e9n\u00e9herve, Geraldine \/ Offermann, Martin \/ Rosenkranz, Vinzenz<\/span><br \/>\n                    <span><a href=\"https:\/\/doi.org\/10.5281\/zenodo.18696514\">Zum Beitrag auf Zenodo<\/a><\/span>\n                <\/div>\n        <br \/>\n        <br \/>\n        <!-- Perspektiven -->\n        \n        <h2 style=\"text-align: center\">Perspektiven<\/h2>\n                    <p>Der Blick auf die eigene Arbeit und die erarbeiteten Ergebnisse wurde an der DHd in Wien aus verschiedenen Perspektiven. Verschiedene Beitr\u00e4ge wollten daf\u00fcr sensibilisieren auch solche zuzulassen, die vielleicht weniger prominent sind \u2013 oder andere Aspekte betonen. Dabei l\u00e4sst sich aus Bereichen wie der Gender-Forschung, Diversit\u00e4t, Multilingualit\u00e4t, Barrierefreiheit oder der Theorie viel Potential f\u00fcr eine inklusive und reflektierte Forschungspraxis gewinnen. Neue Perspektiven k\u00f6nnen in Daten neue Kontexte sichtbar machen. Methoden wie Data Crafting oder Entagled Data zeigen, dass Daten nicht nur produziert und gesammelt werden sollten, sondern stellen die Reflexion \u00fcber verschiedene Kontexte von Daten in den Mittelpunkt. Perspektive in der DH hei\u00dft demnach, die eigenen Rahmenbedingungen mit-, um-, oder manchmal auch neuzudenken. Beginnen tut das oftmals aber erst bei der n\u00f6tigen Sensibilisierung f\u00fcr diese.<\/p>\n        \n        \n        <div style=\"border: 1px solid #6633cc;padding: 12px;margin: 12px 0;border-radius: 8px\">\n            <p style=\"font-weight: bold\">The Dark Sides of DH revisited: From Utopia to Reality<\/p>\n            <span style=\"font-style: italic\">Arnold, Matthias \/ Horv\u00e1th, Al\u00edz \/ Lang, Sarah \/ M\u00fcller-Laackman, Jonas \/ Roeder, Torsten<\/span><br \/>\n                    <span><a href=\"https:\/\/doi.org\/10.5281\/zenodo.18696194\">Zum Beitrag auf Zenodo<\/a><\/span>\n                <\/div>\n        <div style=\"border: 1px solid #6633cc;padding: 12px;margin: 12px 0;border-radius: 8px\">\n            <p style=\"font-weight: bold\">Nicht nur Text, nicht nur Daten \u2026 aber was dann? \u2013 &#8218;Theoretisieren&#8216; durch Praktiken in der digitalen Editorik, der Digital History und den Computational Literary Studies<\/p>\n            <span style=\"font-style: italic\">Lucke, Alexa \/ Eggert, Lisa \/ Geiger, Jonathan D. \/ Gengnagel, Tessa \/ Hainke, Jessica \/ Hegel, Philipp \/ Schwandt, Silke \/ Untner, Laura \/ Wachter Christian<\/span><br \/>\n                    <span><a href=\"https:\/\/doi.org\/10.5281\/zenodo.18696205\">Zum Beitrag auf Zenodo<\/a><\/span>\n                <\/div>\n        <div style=\"border: 1px solid #6633cc;padding: 12px;margin: 12px 0;border-radius: 8px\">\n            <p style=\"font-weight: bold\">Translations and the gender gap in the German National Library: A case study for women writers<\/p>\n            <span style=\"font-style: italic\">Teichmann, Lisa<\/span><br \/>\n                    <span><a href=\"https:\/\/doi.org\/10.5281\/zenodo.18696293\">Zum Beitrag auf Zenodo<\/a><\/span>\n                <\/div>\n        <div style=\"border: 1px solid #6633cc;padding: 12px;margin: 12px 0;border-radius: 8px\">\n            <p style=\"font-weight: bold\">Data As _______: Exploring the Plurality of Data in Visualization<\/p>\n            <span style=\"font-style: italic\">Meyer, Miriah<\/span><br \/>\n                    <span><a href=\"https:\/\/dhd2026.digitalhumanities.de\/?page_id=791\">Zum Text auf der DHd-Website<\/a><\/span>\n                <\/div>\n        <div style=\"border: 1px solid #6633cc;padding: 12px;margin: 12px 0;border-radius: 8px\">\n            <p style=\"font-weight: bold\">Digital Humanities Unpacked: The Politics and Practices of Data Work<\/p>\n            <span style=\"font-style: italic\">Kinder-Kurlanda, Katharina<\/span><br \/>\n                    <span><a href=\"https:\/\/dhd2026.digitalhumanities.de\/?page_id=791\">Zum Text auf der DHd-Website<\/a><\/span>\n                <\/div>\n        <br \/>\n<br \/>\n        \n        <!-- Bilder -->\n        \n        <h2 style=\"text-align: center\">Bilder<\/h2>\n                    <p>Die Besch\u00e4ftigung mit Bildern in der DH wirkt \u2013 f\u00fcr mich zumindest \u2013 oft noch wie der Sonderfall. Wenn sich doch die meisten mit Texten besch\u00e4ftigen, wirken Bilder mehr wie dekorativer Zusatz. Dass sich das vielleicht aktuell zu \u00e4ndern scheint zeigten einige Beitr\u00e4ge an der DHd. Insbesondere aus der Digital Art History r\u00fcckten mehrere Vortr\u00e4ge die Analyse, Erschlie\u00dfung und Auswertung von Bildmaterial in den Blick. Ob es um die optimale Mischung von Bildern aus Herbarien und Drucken als Trainingsdaten f\u00fcr KI, die Entwicklung von Klassifizierungssystemen f\u00fcr Bildbeschreibungen oder die Erkennung historischer Szenen geht \u2013 Bilder traten hier als eigenst\u00e4ndige Forschungsobjekte auf, die neue Perspektiven erm\u00f6glichen. Die Ausf\u00fchrungen zeigten das ihnen innewohnende Potenzial, das weit \u00fcber blo\u00dfe Illustration hinausgeht.<\/p>\n\n        \n        <div style=\"border: 1px solid #6633cc;padding: 12px;margin: 12px 0;border-radius: 8px\">\n            <p style=\"font-weight: bold\">Deep Seeing the Sacred: Zur KI-gest\u00fctzten Analyse historischer Bilderz\u00e4hlungen<\/p>\n            <span style=\"font-style: italic\">Bell, Peter \/ Verstegen, Ute<\/span><br \/>\n                    <span><a href=\"https:\/\/doi.org\/10.5281\/zenodo.18696273\">Zum Beitrag auf Zenodo<\/a><\/span>\n                <\/div>\n        <div style=\"border: 1px solid #6633cc;padding: 12px;margin: 12px 0;border-radius: 8px\">\n            <p style=\"font-weight: bold\">Die Erkennung von Pflanzen in Herbarien und Drucken: Kollektionsaufbau und Klassifikationsexperimente mit Bildanalyse-Systemen<\/p>\n            <span style=\"font-style: italic\">Lindemaier, Lisa \/ Diem, Sebastian \/ Feuerstein-Herz, Petra \/ Draheim, Christina \/ Str\u00f6tgen, Robert \/ Mandl, Thomas<\/span><br \/>\n                    <span><a href=\"https:\/\/doi.org\/10.5281\/zenodo.18696437\">Zum Beitrag auf Zenodo<\/a><\/span>\n                <\/div>\n        <div style=\"border: 1px solid #6633cc;padding: 12px;margin: 12px 0;border-radius: 8px\">\n            <p style=\"font-weight: bold\">From Miniature to Metadata: Transferring AI-Assisted Iconography to Medieval Manuscripts<\/p>\n            <span style=\"font-style: italic\">Hintersteiner, Julia \/ Thomas, Drew B.<\/span><br \/>\n                    <span><a href=\"https:\/\/doi.org\/10.5281\/zenodo.18696403\">Zum Beitrag auf Zenodo<\/a><\/span>\n                <\/div>\n        <br \/>\n        <br \/>\n        <hr style=\"height: 2px;background-color: #93c11a;border: none\" \/>\n        <br \/>\n                    <p>Mit Blick zur\u00fcck sind mir doch einige Themen von der DHd 2026 in Wien ganz gut in Erinnerung geblieben. Insgesamt aber bleibt der \u00dcberblick aber weiter nur ein Ausschnitt. Auf jeden Fall zeigte sich f\u00fcr mich an der DHd die Vielfalt, die in den Digital Humanities steckt. Vielleicht l\u00e4sst sich ja an das ein oder andere noch ankn\u00fcpfen&#8230;<\/p>\n\n        \n        \n        \n    \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Unter dem Motto \u201eNicht nur Text, nicht nur Daten&#8220; pr\u00e4sentierte sich die DHd 2026 in Wien als Einladung, die Vielfalt in der DH sichtbar zu machen. Als Erstbesucher, gef\u00f6rdert durch ein Early Career Reisestipendium von NFDI 4 Culture, konnte auch ich davon einen kleinen Ausschnitt erleben. Auch aus diesem begrenzten Blick sind dabei doch ein paar Themen geblieben, die sich in den von mir besuchten Sessions immer wieder verdichteten. 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