{"id":23520,"date":"2026-03-20T12:17:00","date_gmt":"2026-03-20T11:17:00","guid":{"rendered":"https:\/\/dhd-blog.org\/?p=23520"},"modified":"2026-03-20T12:17:00","modified_gmt":"2026-03-20T11:17:00","slug":"ceci-nest-pas-un-texte-mein-rueckblick-auf-die-dhd-2026-in-wien","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/dhd-blog.org\/?p=23520","title":{"rendered":"\u201eCeci n\u2019est pas un texte.\u201c* \u2013 Mein R\u00fcckblick auf die DHd 2026 in Wien"},"content":{"rendered":"\n<p>Fast 600 Menschen kamen zur DHd 2026 unter dem Motto \u201eNot only text, not only data\u201c an einer der \u00e4ltesten Universit\u00e4ten des deutschsprachigen Raums zusammen \u2013 und damit zugleich in einer Stadt, in der Kaffeeh\u00e4user seit 2011 zum immateriellen UNESCO-Kulturerbe z\u00e4hlen. In f\u00fcnf Tagen bot die Konferenz eine Mischung aus Workshops, Panels und Postern \u2013 einige davon sind mir besonders in Erinnerung geblieben und stehen in diesem Blog-Post noch einmal kurz im Mittelpunkt.<\/p>\n<h3><b>Workshops: Experimentieren, Annotieren, Automatisieren<\/b><b><\/b><\/h3>\n<p>Wie f\u00fcr die DHd \u00fcblich, fanden an den ersten beiden Tagen Workshops statt \u2013 insgesamt 18 an der Zahl. Am Montag entschied ich mich f\u00fcr den Workshop \u201eBeyond the Cloud: Democratizing GPU Access for the Digital Humanities with DHInfra.at\u201c, der von Forschenden der Universit\u00e4t Graz und der Universit\u00e4t f\u00fcr Weiterbildung Krems ausgerichtet wurde. Vorgestellt wurde mit DHInfra ein Forschungsinfrastrukturprojekt, das GPU-Ressourcen bereitstellt, um lokale Hardwaregrenzen und Abh\u00e4ngigkeiten von kommerziellen Cloudl\u00f6sungen zu \u00fcberbr\u00fccken.<\/p>\n<p>Im Workshop erhielten die Teams Zugriff auf DHInfra und arbeiteten mithilfe von Jupyter Notebooks und Large Language Models an der Bereinigung eines historischen Datensatzes mit fehlerhafter OCR. Das Vorgehen war dreistufig angelegt: Zun\u00e4chst ging es um reines Prompt Engineering, anschlie\u00dfend um das Feinjustieren der Modellparameter, und in einem dritten Schritt wurden synthetische Beispiele erzeugt, um die Genauigkeit weiter zu steigern. Ein gewisser Gamification-Aspekt durfte dabei nicht fehlen: Eine fortlaufend aktualisierte Bestenliste wurde an die Wand projiziert, auf der sich insbesondere Team Fish, Death to AI und Team 1234 ein enges Rennen lieferten.<\/p>\n<p>Am Dienstag nahm ich am Workshop \u201eFilm- und Videoanalyse mit VIAN &amp; TIB-AV-A \u2013 Grundlagen, Anwendungen und Schnittstellen\u201c teil. Dabei wurden mit VIAN und TIB-AV-A zwei Tools vorgestellt und praktisch angewendet, die unterschiedliche M\u00f6glichkeitsr\u00e4ume in der Arbeit mit Video als Daten er\u00f6ffnen. W\u00e4hrend VIAN als manuelles Annotationstool st\u00e4rker an klassische filmwissenschaftliche Arbeitsweisen ankn\u00fcpft und \u201eAnnotation als Schule des Sehens\u201c greifbar macht, er\u00f6ffnen automatisierte Verfahren wie TIB-AV-A ganz andere analytische Potenziale.<\/p>\n<p>Der zweite Teil des Workshops widmete sich genau diesen Verfahren: Die Teilnehmenden konnten unterschiedliche Methoden der automatisierten Filmanalyse selbst erproben. TIB-AV-A bietet dabei ein breites Spektrum an Funktionen \u2013 von Emotionserkennung \u00fcber Farbanalyse bis hin zur Objektklassifikation. Insgesamt war der Workshop so aufgebaut, dass auch Einsteiger:innen den Weg von der manuellen Annotation hin zur automatisierten Analyse nachvollziehen konnten und ein Gef\u00fchl daf\u00fcr entwickelten, wann ein minimalistisches Tool wie VIAN und wann ein eher umfassendes System wie TIB-AV-A sinnvoll eingesetzt werden kann.<\/p>\n<h3>Von Data Selfies, Data Jewellery zu Data Ghosts \u2013 Opening Keynote von Miriah Meyer<\/h3>\n<p>Er\u00f6ffnet wurde die Konferenz mit einer Keynote von Miriah Meyer. Sie ist Professorin am Fachbereich Wissenschaft und Technologie der Universit\u00e4t Link\u00f6ping. Ihre Keynote trug den Titel <i>Data As ___: Exploring the Plurality of Data in Visualization<\/i> und bot einen \u00dcberblick \u00fcber Konzepte, die Visualisierung und Daten zusammendenken.<\/p>\n<p>Der Begriff \u201eData\u201c stand dabei als roter Faden im Vordergrund und wurde unterschiedlich gefasst: <i>Data as Input<\/i>, <i>Data as Ground Truth<\/i>, <i>Data as Entangled<\/i> und <i>Data as Design Material<\/i>. Sie machte zudem deutlich, dass Daten auch pers\u00f6nlich sind, und stellte eine Reihe von Projekten vor, an denen sie selbst beteiligt war \u2013 unter anderem mit Jugendlichen als Zielgruppe. Mit ihnen erprobte sie Methoden des <i>Data Crafting<\/i> bzw. der <i>Data Physicalization<\/i>, die von <i>Data Selfies<\/i> \u00fcber <i>Data Jewellery<\/i> bis hin zu <i>Data Ghosts<\/i> reichten. Besonders spannend f\u00fcr mich war dabei, wie Miriah Meyer mit diesen Ans\u00e4tzen das Prozesshafte von Daten hervorhob.<\/p>\n<p>Dabei ging sie auch auf unerwartete Nebenprodukte ein: Auf einer physischen Karte sollten Besuchende mithilfe von Stickerpunkten emotionale Orte markieren. Dabei entstanden u. a., wie sie es bezeichnete, Data Graffiti \u2013 also Punkte, die sich (absichtlich) zu W\u00f6rtern oder Symbolen formten und auf die Miriah Meyer humorvoll verwies. Nach dieser spannenden Perspektive aus der Data-Vis-Community folgte die Er\u00f6ffnungsfeier mit Schnittchen und Wein, die den Abend stimmungsvoll ausklingen lie\u00df.<\/p>\n<h3><b>Zwischen Klang, Kritik und Virtualit\u00e4t: Der Konferenzmittwoch<\/b><b><\/b><\/h3>\n<p>Am Konferenzmittwoch begannen die Panels, die das Motto \u201eNot only text, not only data\u201c auf unterschiedliche Weise einl\u00f6sten. Den Auftakt meines Tages bildeten Beitr\u00e4ge aus der Digital Musicology, die ein breites methodisches Spektrum abdeckten. Besonders in Erinnerung blieb mir der Vortrag \u201eSoundful Dickens \u2013 Sound in Literary Fiction\u201c, in dem Svenja Guhr und Michaela Mahlberg zeigten, wie sich Klangereignisse in literarischen Texten computergest\u00fctzt erfassen lassen. Ausgangspunkt war dabei die Idee, Klang systematisch zu modellieren, indem lauttragende sprachliche Einheiten identifiziert und hinsichtlich ihrer Intensit\u00e4t beschrieben werden, um so neue Perspektiven auf Dickens\u2019 Romane zu er\u00f6ffnen.<\/p>\n<p>Gleichzeitig wurde in anderen Vortr\u00e4gen deutlich, wie produktiv sich die digitale Musikwissenschaft mit Fragen der Datenmodellierung und -infrastruktur auseinandersetzt: So zielte ein Beitrag darauf ab, das XML-basierte MEI-Datenmodell in eine semantisch anschlussf\u00e4hige RDF-Ontologie zu \u00fcberf\u00fchren, w\u00e4hrend ein anderer zeigte, wie sich mithilfe von Large Language Models quellenbezogene Daten aus der neuen Schubert-Ausgabe automatisiert extrahieren und weiterverarbeiten lassen.<\/p>\n<p>Nach der Mittagspause verschob sich der Fokus hin zur Wissenschaftsgeschichte der DH. Florian Windhager er\u00f6ffnete das Panel mit \u00dcberlegungen zur Rolle und insbesondere zur Verantwortung der Digital Humanities im Kontext einer \u201ezweiten S\u00e4kularisierung\u201c (nach Simon During) und entwarf mit Komplizenschaft, Widerstand, Migration und Nachfolgearbeit vier m\u00f6gliche Reaktionsweisen. Damit verband er die Frage nach den Digital Humanities mit einem breiteren Nachdenken \u00fcber Kultur nach der Hochkultur, etwa im Kontext von Konzepten wie \u201eDopamine Culture\u201c.<\/p>\n<p>Auch die folgenden Beitr\u00e4ge kn\u00fcpften an diese Perspektivverschiebung an: Anna Maria Neubert analysierte 714 Drittmittelprojekte (1996\u20132021) aus einer feministischen Perspektive und machte dabei strukturelle Unterschiede in Forschungsnetzwerken sichtbar. Sie schloss mit der Betonung der Notwendigkeit intersektionaler Perspektiven in den Digital Humanities. Das letzte Projekt widmete sich der Landschaft von 866 Wissenschaftsblogs in Deutschland und stellte Fragen nach Open Science und Open Access, etwa im Hinblick auf Standardisierungen wie DOI, ISSN oder Creative-Commons-Lizenzen.<\/p>\n<p>Zum Abschluss des Tages wechselte ich in ein Panel unter dem thematischen Dach \u201eVirtualit\u00e4t\u201c, das sich zwischen Architektur, VR und Eye-Tracking bewegte. Den Auftakt bildeten \u00dcberlegungen zur Dokumentationspraxis in der Architekturforschung, vorgestellt anhand von IDOVIR (<i>Infrastructure for Documentation of Virtual Reconstructions<\/i>), einem Taxonomieprojekt, das sich der Integration vielf\u00e4ltiger Quellen \u2013 von physischen und digitalen 3D-Modellen \u00fcber naturwissenschaftliche Analysen bis hin zu Oral History und Inschriften \u2013 widmet.<\/p>\n<p>Vom Physischen ging es anschlie\u00dfend in den virtuellen Raum: Mit ExPresS XR wurde ein No-Code-Tool f\u00fcr die Entwicklung von XR-Ausstellungen vorgestellt, das einen niederschwelligen Zugang zur Gestaltung immersiver VR-Erlebnisse er\u00f6ffnet. Der Fokus liegt dabei auf Anwendungen im musealen und wissenschaftlichen Kontext \u2013 von der Vermittlung \u00fcber die Forschung bis hin zur kuratorischen Praxis.<\/p>\n<p>Unter der Leitfrage \u201eWas bestimmt die Zeit?\u201c zeigte der abschlie\u00dfende Vortrag anhand einer Eye-Tracking-Studie, dass sich Aufmerksamkeit im Museum entlang klarer Muster verteilt: Kunstwerke werden l\u00e4nger betrachtet als Texte, Gr\u00f6\u00dfe und Gattung beeinflussen die Verweildauer signifikant, und Sehen und Lesen stehen in einem engen Zusammenhang.<\/p>\n<p>Ein sehr gelungener Start, der noch einmal deutlich machte, welche Debatten in den Digital Humanities \u2013 fernab der Literatur, an ihren R\u00e4ndern oder im Zusammenspiel mit GLAM \u2013 gef\u00fchrt werden.<\/p>\n<h3><b>Doctoral Consortium und Poster-Slam: Mein Konferenzdonnerstag<\/b><b><\/b><\/h3>\n<p>Meinen Donnerstag begann ich mit dem Doctoral Consortium: Die vorgestellten Projekte reichten von der computergest\u00fctzten Modellierung literarischer Aufmerksamkeit am Beispiel von Sherlock-Holmes-Erz\u00e4hlungen (Jan Angermeier) \u00fcber die digitale Kartierung von Akteur:innen der Stonewall-Bewegung und damit verbundene Fragen nach Sichtbarkeit und Gewichtung innerhalb queerer Geschichtsschreibung (Robin Luger) bis hin zur Analyse von 54 sowjetischen Theaterst\u00fccken der Jahre 1945 bis 1964, in der Ekaterina Kolevatora famili\u00e4re Modelle im Spannungsfeld von Sp\u00e4tstalinismus und Tauwetter-Periode untersuchte.<\/p>\n<p>Ein Highlight des Tages war die Postersession, insbesondere der Poster-Slam, der mit viel Poesie, Star-Wars-Referenzen und sogar aus dem Grab auferstandenen Protagonist:innen \u00fcberzeugte. Insgesamt wurden auf der DHd2026 fast 100 Poster pr\u00e4sentiert. Der Empfang und die Preisverleihung des Slams fanden am Abend im Rathaus statt und bildeten mit Buffet, Musik und anschlie\u00dfender Party einen gelungenen Abschluss des Tages \u2013 in einer besonders sch\u00f6nen Atmosph\u00e4re.<\/p>\n<h3><b>Zum Abschluss: Panels und Keynote am Freitag<\/b><b><\/b><\/h3>\n<p>Der Freitag begann f\u00fcr mich mit Pr\u00e4sentationen aus dem Bereich der Digital Art History, in denen unterschiedliche Zug\u00e4nge zur computergest\u00fctzten Bildanalyse zusammenkamen. Ein Vortrag widmete sich der Frage, wie sich Vision-Language-Modelle wie CLIP f\u00fcr kunsthistorische Analysen nutzen lassen und wie ihre Entscheidungen mithilfe von Explainable Artificial Intelligence nachvollziehbar werden k\u00f6nnen. Dabei zeigte sich, dass die Modelle bei konkreten Objekten \u00fcberzeugend arbeiten, bei abstrakteren Konzepten jedoch an ihre Grenzen sto\u00dfen.<\/p>\n<p>Diese Spannbreite zwischen methodischer Reflexion und praktischer Anwendung setzte sich in den folgenden Beitr\u00e4gen fort: Mit PortApp wurde eine App zur Analyse und Durchsuchung fr\u00fchneuzeitlicher Portr\u00e4ts vorgestellt, die sowohl \u00c4hnlichkeitssuchen als auch die Suche mit eigenem Bildmaterial erm\u00f6glicht. Gleichzeitig zeigte das Tool \u201eSuchkind\u201c, wie sich multimodale Modelle mit dom\u00e4nenspezifischer Annotation kombinieren lassen, um visuelle Vorstellungen von Kindheit in historischen Kinder- und Jugendb\u00fcchern systematisch analysierbar zu machen.<\/p>\n<p>Die Closing Keynote von Katharina Kinder-Kurlanda (Universit\u00e4t Klagenfurt) f\u00fchrte diese Perspektiven auf einer Metaebene zusammen. In ihrem Vortrag \u201eDigital Humanities Unpacked: The Politics and Practices of Data Work\u201c machte sie deutlich, dass digitale Daten stets in komplexe Machtverh\u00e4ltnisse, Infrastrukturen und gesellschaftliche Kontexte eingebettet sind, und pl\u00e4dierte daf\u00fcr, die Digital Humanities als kritische Disziplin zu verstehen, die nicht nur Methoden anwendet, sondern auch deren politische und epistemologische Implikationen reflektiert.<\/p>\n<p>Dies bildete den Abschluss der sehr erfolgreichen #DHd2026 in Wien. Ich freue mich schon jetzt auf die DHd2027 in Marburg unter dem Titel \u201eMind the Gap! \u2013 Wissen, Unsicherheit und Verantwortung\u201c (1.\u20135. M\u00e4rz 2027 am MCDCI).<\/p>\n<p>Und m\u00f6chte mich an dieser Stelle herzlich bei NFDI4Culture und dem DHd bedanken, die mir durch das Reisestipendium die Teilnahme an dieser inspirierenden Konferenzwoche in Wien erm\u00f6glicht haben. Neben zahlreichen inhaltlichen Impulsen, die genau an die Schnittstellen ankn\u00fcpfen, an denen ich mich k\u00fcnftig verorten m\u00f6chte, nehme ich vor allem die Begegnungen mit \u2013 eine wachsende Kontaktliste und einige neue WhatsApp-Gruppen, die die DH-Community einmal mehr als offen, lebendig und vernetzt zeigen.<\/p>\n<p><em>*Der Titel bezieht sich \u00fcbrigens auf einen Satz, den ein Konferenzteilnehmer auf seinem LED-Badge hatte \u2013 ein Goodie aus dem Konferenzbeutel, das selbst programmiert werden konnte und auf dem die vergn\u00fcglichsten Aussagen angezeigt wurden, u. a. selbstverst\u00e4ndlich \u201eI love DHd\u201c.<\/em><\/p>\n<p><span class=\"Apple-converted-space\">Von Alica M\u00fcller\u00a0<\/span><\/p>\n\n\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Fast 600 Menschen kamen zur DHd 2026 unter dem Motto \u201eNot only text, not only data\u201c an einer der \u00e4ltesten Universit\u00e4ten des deutschsprachigen Raums zusammen \u2013 und damit zugleich in einer Stadt, in der Kaffeeh\u00e4user seit 2011 zum immateriellen UNESCO-Kulturerbe z\u00e4hlen. 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