{"id":23496,"date":"2026-03-17T19:31:34","date_gmt":"2026-03-17T18:31:34","guid":{"rendered":"https:\/\/dhd-blog.org\/?p=23496"},"modified":"2026-03-17T19:46:45","modified_gmt":"2026-03-17T18:46:45","slug":"die-philosophie-von-mass-und-morphem-fantastische-daten-und-wo-sie-zu-finden-sind","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/dhd-blog.org\/?p=23496","title":{"rendered":"Die Philosophie von Ma\u00df und Morphem \u2013 Fantastische Daten und wo sie zu finden sind"},"content":{"rendered":"\n<p><em>Ein Reisebericht der DHd 2026<\/em><\/p>\n<p>Mit dem Bachelorzeugnis in der einen und der Zulassung zum Digital Humanities-Studium in der anderen Hand f\u00fchlte ich mich zu Beginn der DHd doch ein wenig wie Jacob Kowalski, als er das erste Mal mit der Welt der Zauberer und Hexen in Kontakt kam. Alles wirkte auf eigenartige Weise vertraut und doch \u2013 ja, wie sollte man es anders beschreiben \u2013 magisch.<\/p>\n<p>Aus der englischen Linguistik kommend, trug ich einige Fragen mit in das erste Semester meines Masterstudiums. Eine davon dr\u00e4ngte sich besonders in den Vordergrund: Wo stehen die Digital Humanities in einer Welt, in der doch Natur- und Geisteswissenschaften so klar und fein s\u00e4uberlich getrennt scheinen? Es mag genau dieser Schein sein, der tr\u00fcgt. Gerade in der Sprachwissenschaft ist diese Linie noch mit Leichtigkeit wegzudenken. Doch wie k\u00f6nnte man \u00fcberhaupt versuchen, das menschliche Verlangen nach Bedeutung von sich und der Welt, welches \u00fcber Jahrhunderte in Bild und Schrift festgehalten wurde, mit reduktiven Ans\u00e4tzen zu quantifizieren? Ein Algorithmus k\u00f6nnte doch unm\u00f6glich die irrationalen und subtilen Gef\u00fchls- und Denkweisen nachvollziehen, die uns Menschen so vertraut sind. Genau mit diesen Fragen besch\u00e4ftigt sich der Essay \u201eMeursault as a Data Point\u201c von Abhinav Pratap. Seine philosophische Sichtweise stimmte mich in den Tagen vor Beginn der DHd-Jahreskonferenz neugierig und offen daf\u00fcr, als \u201eNeuling\u201c in diesem Bereich meine eigene Meinung zu formen. Das majest\u00e4tische Geb\u00e4ude der Universit\u00e4t Wien begr\u00fc\u00dfte mich mit der Eleganz der Neurenaissance an jenem Montagmorgen. Passend zu dem Leitmotto der diesj\u00e4hrigen Konferenz dachte ich mir: \u201eIn jedem Text findet man Daten; doch gilt dies auch andersherum?\u201c<\/p>\n<p>Die Konferenz wurde in meinem Fall von Mark Hall von der The Open University (UK) mit seinem Workshop Arbeiten mit der \u03bcEdition er\u00f6ffnet. In seiner dazugeh\u00f6rigen DHd-Publikation stellte er sich unter anderem die Frage: \u201e[\u2026] [W]ie viel Edition braucht eine Edition, um eine Edition zu sein?\u201c (Hall, 2026). Wir durften in dem Workshop ein praxisf\u00e4higes Tool mit Community-Zugang ausprobieren. Ich sah dies als eine angenehme Gegenbewegung zur totalen Datenlogik. Die \u03bcEdition arbeitet mit Blick auf pragmatische Produktions- und Publikationspfade, unter anderem mit statischen HTML-Ausgaben und niederschwelligen Wegen, um Editionen f\u00fcr Forschende zug\u00e4nglich zu machen und den \u201ePublikationsflow\u201c zu vereinfachen (Hall, 2026). Was in seinem Projekt ebenfalls eine gro\u00dfe Rolle spielt, ist, dass nicht alles sofort auf maximale Komplexit\u00e4t ausgelegt sein muss. Vielmehr sollen Einstiege erleichtert werden und damit auch das Wachstum der jeweiligen Edition. Nicht nur Text bedeutet hier also Publizieren: Es geht auch darum, Editionen f\u00fcr alle zug\u00e4nglich zu machen und dabei mit kleinen Ressourcen arbeitsf\u00e4hig zu bleiben.<\/p>\n<p>Als Sprachwissenschaftlerin stolperte ich in meinem Bachelorstudium nur selten \u00fcber literaturwissenschaftliche Annotation. Umso erfrischender war f\u00fcr mich der Workshop, an dem ich am zweiten Tag der DHd teilnehmen durfte. Graphbasierte Text- und Wissensmodellierung mit dem ATAG-Editor und Entity-Manager wurde geleitet von Maximilian Michel, Sebastian Enns, Vincent Neeb und Andreas Kuczera von der Akademie der Wissenschaften und der Literatur Mainz sowie der Technischen Hochschule Mittelhessen. Komplement\u00e4r zur \u03bcEdition adressiert ATAG die Frage, wie man Text so speichert bzw. modelliert, dass das Datenmodell dem editorischen Denken n\u00e4herkommt. In der ersten Theoriephase wurden alle Teilnehmenden in die browserbasierten Tools, den ATAG-Editor und den Entity-Manager, eingef\u00fchrt. In der Praxisphase wurde jedem von uns ein Text ausgeteilt, mit dem wir unseren eigenen Regest, aufgeteilt in Summary, Archival History und Commentary, erstellen durften. Anschlie\u00dfend wurde uns freigestellt, die Tools zu testen und \u201ewild drauf los\u201c zu annotieren (je nach Vorliebe). Zum Schluss wurde uns die Verkn\u00fcpfung unserer Texte, Annotationen und Entit\u00e4ten in einem Netzwerk auf Basis von Labeled Property Graphs visualisiert. Ich empfand dieses Tool als wunderbare M\u00f6glichkeit f\u00fcr webbasierte und vor allem kollaborative Annotation und es hat mir pers\u00f6nlich gezeigt, dass Text nicht blo\u00df einer Kategorie angeh\u00f6rt, sondern auch eine Praktik selbst ist.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<blockquote>\n<p><em>\u201eDinge sind [\u2026] nicht nur einfach wahrzunehmende \u201eGegen\u00fcber\u201c, sondern sie konstruieren die Umwelt des Menschen und bestimmen die M\u00f6glichkeit seines Handelns.\u201c<\/em> (Peter Hahn, Materielle Kultur, 2014, S. 31)<\/p>\n<\/blockquote>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Sind Zeichnungen, Bilder, Gem\u00e4lde und Abbildungen auch Dinge im Sinne des obigen Zitats? Der Vortragsblock zu Digital Art History zeigte mit sehr interessanten Anwendungspraktiken den \u201eZustand\u201c der Digital Humanities in Bezug auf die Analyse von historischen Bilderz\u00e4hlungen und mittelalterlichen Manuskripten bis hin zur Erkennung von Pflanzen in Herbarien und Drucken. In den Vortr\u00e4gen wurde unter anderem gezeigt, wie schwer es ist, Figuren (z. B. Maria oder den Engel Gabriel in Verk\u00fcndigungsszenen) zuverl\u00e4ssig \u00fcber Stile hinweg zu erkennen. Es wurde argumentiert, dass unter anderem Gesichtsdaten f\u00fcr eine erfolgreiche Analyse nicht ausreichen und es an Kontext im Sinne von zugeh\u00f6rigem K\u00f6rper und Umgebung bedarf, um die Erkennung zu verbessern. Die Kernfrage lautet hier: Was z\u00e4hlt als Signal und was als Rauschen, wenn Kunstwerke zu Datens\u00e4tzen werden?<\/p>\n<p>Auch die Automatisierung des Klassifikationssystems ICONCLASS wurde behandelt. Dieses wurde seit den 1940er-Jahren f\u00fcr Bildinhalte entwickelt und wird heute in vielen kulturellen Sammlungen zur inhaltlichen Erschlie\u00dfung verwendet (Thomas, n. d.). Da die manuelle Vergabe solcher Klassifizierungscodes aufw\u00e4ndig ist, nutzen neue Automatisierungsans\u00e4tze multimodale Modelle, Vektorsuche und Retrieval-Augmented Generation (RAG), um Iconclass-Klassifikationen aus Bildbeschreibungen abzuleiten, und berichten teils deutlich bessere Ergebnisse als reine Keyword-Methoden (Thomas, n. d.).<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Mit diesen Ans\u00e4tzen werden Bilder zu:<\/p>\n<ul>\n<li><em>Daten (Computer Vision, Feature-Extraktion, Klassifikation)<\/em><\/li>\n<li><em>Bedeutung (ikonographische Kategorien)<\/em><\/li>\n<li><em>Interpretation (Ambiguit\u00e4t, Kontext, Fehlklassifikation)<\/em><\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Der damit erzeugte Modelloutput ist dabei nicht einfach Bedeutung, sondern eine konstruierte Leseart, die sehr produktiv sein kann, jedoch immer wieder neu interpretiert werden muss, um auf blinde Flecken aufmerksam zu werden.<\/p>\n<p>Nach den wunderbaren Vortr\u00e4gen habe ich am Donnerstag meine ganz pers\u00f6nliche Winkelgasse und damit auch mein Highlight der DHd gefunden: die Postersessions.<\/p>\n<p>Umgeben zu sein von so vielen talentierten, motivierten Forschenden, die die verschiedensten Projekte vorstellen, lie\u00df keinen Nischenwunsch offen. Ich hatte das Gl\u00fcck, drei Personen f\u00fcr ein kleines Interview zu gewinnen.<\/p>\n<p>Anja Gerber von der Klassik Stiftung Weimar adressiert mit NFDI4Objects die Zusammenf\u00fchrung heterogener Daten zu materiellem Kulturerbe und nutzt daf\u00fcr Anschluss an Modelle wie CIDOC CRM bzw. Crosswalk-Ontologien. Das von ihr vorgestellte Projekt ist ein sch\u00f6nes Beispiel f\u00fcr Daten als semantische Vermittlung zwischen den Communities der Arch\u00e4ologie, Museen, Restaurierung und Forschung.<\/p>\n<p>Der Posterbeitrag von Nina Brolich von der Universit\u00e4t Erfurt besch\u00e4ftigt sich mit der Frage: Welche Infrastrukturen zwingen uns zu bestimmten Fragestellungen? Und welche \u00f6ffnen neue Alternativen? Mit ihrem Projekt Edge AI zeigt sie, dass sich Aufgaben in den DH wie Entity Recognition auch lokal und mobil auf Mikrocontrollern mit einfacher Netzwerkarchitektur l\u00f6sen lassen \u2013 im Kontrast zu der Idee, dass alles \u00fcber immer gr\u00f6\u00dfere Rechenressourcen laufen m\u00fcsse.<\/p>\n<p>Schlie\u00dflich hat mich Erik Radisch von der S\u00e4chsischen Akademie der Wissenschaften zu Leipzig in das Projekt eines 3D-Positionssystems f\u00fcr Zeichnungen und Bilder in den H\u00f6hlen von Kucha in Zentralasien eingef\u00fchrt. Hierbei wird versucht, die Wandgem\u00e4lde, die teils entfernt und in Museen gebracht wurden, zu dokumentieren und ihren urspr\u00fcnglichen Standort zu rekonstruieren. Dabei adressiert er auch das Modellierungsdilemma, dass schematische Darstellungen Bereiche erzeugen k\u00f6nnen, die es so im Original nicht gibt, und dass man bei diesen Verzerrungen methodisch mitdenken muss. In jedem Fall war es eine tolle Erfahrung, in den Stand des Projekts mit der bereitgestellten VR-Brille einmal selbst eintauchen zu d\u00fcrfen.<\/p>\n<p>Ob Kaffeepause, Rathausempfang, Posterslam, Er\u00f6ffnungsfeier oder Exkursion: Die DHd2026 war von der Einf\u00fchrungs- bis zur Abschlusskeynote eine wahrlich magische Erfahrung. Ein gro\u00dfes und von Herzen kommendes Dankesch\u00f6n geht hierbei an CLARIAH-AT, die mir mit der Vergabe des Stipendiums einen gro\u00dfen Schritt in meine pers\u00f6nliche Entwicklung als Forscherin in den Digital Humanities und zugleich die Erfahrung einer wunderbaren und inspirierenden Community erm\u00f6glicht haben.<\/p>\n<p>F\u00fcr all die Workshops, Poster Sessions und Vortr\u00e4ge finden Sie, liebe Leserinnen und Leser, alle wissenschaftlichen Essays, Links und Nennungen sowie weiterf\u00fchrende Literatur am Ende dieser Seite. Gerade f\u00fcr diejenigen, die erst seit kurzem den Wind der DH in ihren Segeln sp\u00fcren, kann ich nur w\u00e4rmstens empfehlen, sich dieser Literatur zu widmen. Wer wei\u00df, vielleicht erweitert sie auch Ihren Horizont und f\u00fchrt Sie auf ganz neue, unerwartete Gew\u00e4sser.<\/p>\n<p>Nun, von Harry Potter zur Seemannsweisheit \u2013 so richtig entscheiden konnte ich mich in meinen verwendeten Metaphern ja nicht. Und wie sieht es mit meinem anf\u00e4nglichen Dilemma der DH und der vielen unbeantworteten Fragen aus? Geisteswissenschaften existieren nicht ohne die komplexen Fragen menschlicher Existenz. Informationswissenschaft wiederum arbeitet mit quantifizierbaren Strukturen, die Daten greifbar machen. Die Digital Humanities erscheinen mir deshalb weniger als Kompromiss zwischen beiden Welten, sondern eher als ein Raum der Symbiose; ein Ort, an dem Interpretation und Modellierung nebeneinander existieren k\u00f6nnen. Und vielleicht ist es genau diese dritte Instanz, die w\u00e4hrend der DHd am deutlichsten hervortrat: der Forschende selbst, der zwischen Daten und Bedeutung vermittelt und ihnen Bedeutung gibt.<\/p>\n<p><em>Storymap und Netzwerkvisualisierung<\/em><\/p>\n<p>Um diese vielen Eindr\u00fccke, Projekte und Methoden nicht nur erz\u00e4hlerisch, sondern auch visuell darzustellen, habe ich im Anschluss an diesen Blogbeitrag eine kleine digitale Dokumentation erstellt. Eine StoryMap f\u00fchrt durch meine pers\u00f6nlichen Stationen der Konferenz, w\u00e4hrend eine Netzwerkvisualisierung die Verbindungen zwischen den erw\u00e4hnten Projekten, Methoden und Forschenden veranschaulichen soll. Die Knoten der Netzwerkanalyse repr\u00e4sentieren Forschende, Projekte, Institutionen und methodische Ans\u00e4tze, w\u00e4hrend die Kanten ihre thematischen Verbindungen darstellen. Betrachtet man das Ergebnis, erkennt man, wie stark die Digital Humanities von interdisziplin\u00e4ren Verkn\u00fcpfungen zwischen Edition, Kulturerbedaten, visueller Analyse und digitalen Modellierungsverfahren gepr\u00e4gt sind.<\/p>\n<p>Beide Visualisierungsformen verstehen sich als Versuch, die verkn\u00fcpften Wege der DHd auch mit Methoden aus dem eigenen Fachgebiet abzubilden \u2013 selbstverst\u00e4ndlich v\u00f6llig experimentell.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-embed is-type-wp-embed is-provider-knight-lab wp-block-embed-knight-lab\"><div class=\"wp-block-embed__wrapper\">\n<iframe class=\"wp-embedded-content\" sandbox=\"allow-scripts\" security=\"restricted\" src='https:\/\/uploads.knightlab.com\/storymapjs\/91441b03d0e63baeb327a3cd349a81ba\/dhd2026-verknupfte-wege\/draft.html#?secret=Pb8gHvu44C' data-secret='Pb8gHvu44C' width='700' height='700' frameborder='0'><\/iframe>\n<\/div><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><a href=\"https:\/\/dhd-blog.org\/app\/uploads\/2026\/03\/Haense_Blog_Netzwerkanalyse-1.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"468\" src=\"https:\/\/dhd-blog.org\/app\/uploads\/2026\/03\/Haense_Blog_Netzwerkanalyse-1-1024x468.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-23504\" srcset=\"https:\/\/dhd-blog.org\/app\/uploads\/2026\/03\/Haense_Blog_Netzwerkanalyse-1-1024x468.png 1024w, https:\/\/dhd-blog.org\/app\/uploads\/2026\/03\/Haense_Blog_Netzwerkanalyse-1-300x137.png 300w, https:\/\/dhd-blog.org\/app\/uploads\/2026\/03\/Haense_Blog_Netzwerkanalyse-1-768x351.png 768w, https:\/\/dhd-blog.org\/app\/uploads\/2026\/03\/Haense_Blog_Netzwerkanalyse-1-1536x702.png 1536w, https:\/\/dhd-blog.org\/app\/uploads\/2026\/03\/Haense_Blog_Netzwerkanalyse-1.png 1920w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a><\/figure>\n\n\n\n<p><em>Literatur<\/em><\/p>\n<p>Hall, M. (2024). Edition &amp; niederschwellige digitale Editionen.<\/p>\n<p>Kuczera, A. (2024). Applied Text as Graph: ATAG \u2013 Graphbasierte Text- und Wissensmodellierung.<\/p>\n<p>Mandl, T. (2026). Plants in historical herbarium collections (DHd2026 Beitrag).<\/p>\n<p>Pratap, A. (2025). Meursault as a Data Point. Essay.<\/p>\n<p>Prathmesh M.., et al. (2020). Recognizing characters in art history using deep learning.<\/p>\n<p>Thomas, D. B. (n.d.). Automating Iconclass: LLMs and RAG for large-scale classification of religious woodcuts.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><em>Interviews<\/em><\/p>\n<p>Brolich, N. (2026, 27. Februar). DH on the Edge [Poster session interview].<\/p>\n<p>Gerber, A. (2026, 27. Februar). Vom Objekt zum Wissensnetz [Poster session interview].<\/p>\n<p>Radisch, E. (2026, 27. Februar). 3D Positioning System for the Paintings in the Caves of Kucha [Poster session interview].<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><em>Verwendete Materialien<\/em><\/p>\n<ul>\n<li>DHd2026 Konferenzprogramm<\/li>\n<li>Poster Sessions<\/li>\n<li>Workshopmaterialien der Vortragenden<\/li>\n<\/ul>\n<p><em>Weiterf\u00fchrende Literatur<\/em><\/p>\n<p>De Boer, V., et al. (2024). Hybrid Intelligence for Digital Humanities.<\/p>\n<p>Peck, E. (2019). Data is personal: Approaches to making data tangible. Link\u00f6ping University.<\/p>\n<p>Hullman, J. (2019). Why authors don\u2019t visualize uncertainty. IEEE Transactions on Visualization and Computer Graphics.<\/p>\n\n\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ein Reisebericht der DHd 2026 Mit dem Bachelorzeugnis in der einen und der Zulassung zum Digital Humanities-Studium in der anderen Hand f\u00fchlte ich mich zu Beginn der DHd doch ein wenig wie Jacob Kowalski, als er das erste Mal mit der Welt der Zauberer und Hexen in Kontakt kam. 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