{"id":23328,"date":"2026-03-20T13:57:46","date_gmt":"2026-03-20T12:57:46","guid":{"rendered":"https:\/\/dhd-blog.org\/?p=23328"},"modified":"2026-03-20T14:10:24","modified_gmt":"2026-03-20T13:10:24","slug":"lost-found-auf-der-dhd-2026","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/dhd-blog.org\/?p=23328","title":{"rendered":"Lost &amp; Found auf der DHd 2026"},"content":{"rendered":"\n<p><em>Im Februar 2026 hatte ich die Gelegenheit, mithilfe des Early Career Reisestipendiums an der <a href=\"https:\/\/dhd2026.digitalhumanities.de\/\">DHd 2026<\/a> teilzunehmen. Mein herzlicher Dank gilt <a href=\"https:\/\/clariah.at\/en\/\">CLARIAH-AT<\/a>, ohne deren Unterst\u00fctzung meine Teilnahme nicht m\u00f6glich gewesen w\u00e4re. Ebenso danke ich den Organisator*innen f\u00fcr diese beeindruckende Konferenz.<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: center\">&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<\/p>\n<p>Was passiert, wenn man als \u201eSuper Early Career Researcher\u201c mitten im Masterarbeitsstress zum ersten Mal eine mehrt\u00e4gige wissenschaftliche Konferenz besucht? Man lernt eine Menge. \u00dcber das Fach, \u00fcber die Community \u2013 und \u00fcber sich selbst. Vor allem aber lernt man, dass man noch nicht so recht wei\u00df, wie der Hase l\u00e4uft. Oder wann er in welchem Raum sitzt.<\/p>\n<p>Die DHd 2026 stand unter dem Titel \u201eNicht nur Text, nicht nur Daten\u201c und war meine erste mehrt\u00e4gige wissenschaftliche Konferenz. Eine Teilnahme an vorherigen Konferenzen war aufgrund mangelnder Finanzierung bisher nicht m\u00f6glich gewesen. Nun war die Freude umso gr\u00f6\u00dfer, nicht nur dabei zu sein, sondern auch ein <a href=\"https:\/\/zenodo.org\/records\/18999659\">Poster<\/a> zu pr\u00e4sentieren, das im Rahmen des Projekts <a href=\"https:\/\/www.sozphil.uni-leipzig.de\/institut-fuer-kulturwissenschaften\/newsdetail\/artikel\/algorithmixddr-geschichte-in-social-media-erforschen-und-spielerisch-vermitteln-2026-01-29\">\u201eAlgorithMIX#DDR\u201c<\/a> gemeinsam mit Jannis Kl\u00e4hn, Pauline Graf und Anja Neubert entstanden ist.\u00a0<\/p>\n<p>Was ich zu diesem Zeitpunkt noch nicht wusste: Eine erste Konferenzteilnahme ist weniger ein einzelnes Event als vielmehr eine Mischung aus geballtem Input, Abenteuerreise, sozialem Experiment, und Improvisationstheater. Vor dieser Erkenntnis war ich erst mal eins: aufgeregt.<\/p>\n<p>Um herauszufinden, ob es nur mir so ging oder ob es zum akademischen Initiationsritus dazugeh\u00f6rt, habe ich auf der Konferenz mit Kolleg*innen gesprochen, die an ganz unterschiedlichen Punkten ihrer akademischen Laufbahn stehen: Philipp Sauer, Katja Liebing, Franziska Naether und Uwe Kretschmer. Ihre Stimmen begleiten diesen Text.<\/p>\n<h2>Phase 1: Bevor es losging<\/h2>\n<p>Lange war unklar, ob ich die Konferenz organisatorisch \u00fcberhaupt bew\u00e4ltigen w\u00fcrde. Deadlines, Datenauswertung, Textproduktion im Rahmen der Masterarbeit \u2013 und dazwischen die Frage: Wien? Hinzu kam die finanzielle Unsicherheit. Ich war nur f\u00fcr zwei Monate im Projekt angestellt und hatte w\u00e4hrend der Konferenz keine feste Stelle, \u00fcber die Reisekosten h\u00e4tten abgerechnet werden k\u00f6nnen. Also stand die ganz praktische Frage im Raum: Wenn ich das Stipendium nicht bekomme, zahle ich das alles privat?<\/p>\n<p>Mit der Best\u00e4tigung des Erhalts des Reisekostenstipendiums hatte sich letztere Frage erfreulicherweise er\u00fcbrigt. Allerdings hatte ich naiverweise vermutet, ein angenommener Beitrag bedeute automatisch eine Teilnahme. Turns out: dem ist nicht so. Dass man auch mit eigenem Poster eine Teilnahmegeb\u00fchr entrichten muss, war meine erste kleine Konferenzerkenntnis. Als ich sp\u00e4ter den enormen Aufwand auf der Konferenz gesehen habe, habe ich sofort verstanden, weshalb das so ist. Die zweite: Workshops sind schneller ausgebucht, als man \u201eAnmeldeportal\u201c sagen kann.<\/p>\n<p>Und dann die sozialen Fragen: Wie l\u00e4uft das mit der Verpflegung? Mit wem verbringe ich die Pausen? Wird man alleine mit der Kaffeetasse in der Ecke stehen? Was macht man abends nach den inhaltlichen Parts?<\/p>\n<p>Gl\u00fccklicherweise wurde mir von Weggef\u00e4hrt*innen der Computational Humanities Gruppe der Uni Leipzig sowie von der S\u00e4chsischen Akademie der Wissenschaften zu Leipzig fr\u00fch signalisiert, dass ich mich an die Leipziger Gruppe \u201edranh\u00e4ngen\u201c k\u00f6nne. Dass solche Angebote kein Zufall sind, wurde mir erst im Gespr\u00e4ch mit Franziska klar: Sie sieht es mittlerweile als Teil ihrer Rolle als Hochschullehrerin, j\u00fcngere Kolleg*innen mitzuziehen, zu vernetzen und in die Community einzuf\u00fchren. Es gibt also auf der anderen Seite Leute, die genau das bewusst erm\u00f6glichen \u2013 auch wenn man das als Neuling erst mal gar nicht so mitbekommt.<\/p>\n<p>Trotzdem blieb das Grundgef\u00fchl: Ich bin hier neu. Und ich habe keine Ahnung, wie das hier funktioniert.<\/p>\n<h2>Phase 2: Lost in Wien<\/h2>\n<p>Das Zurechtfinden in den pomp\u00f6sen Hallen der Universit\u00e4t Wien gestaltete sich als eine Art interaktive Schnitzeljagd. So war ich mehr als einmal zur falschen Zeit am falschen Ort \u2013 was, wie ich mir sagen lie\u00df, auch erfahreneren Personen passiert.<\/p>\n<p>Aber nicht nur r\u00e4umlich musste ich mich orientieren. Zwischen Panels, Tracks, Pr\u00e4sentationen und Kaffeepausen versuchte ich parallel, Interviewpartner*innen f\u00fcr diesen Bericht zu gewinnen \u2013 immer mal wieder mit Aufnahmeger\u00e4t und der leisen Frage: \u201eEntschuldigung, h\u00e4tten Sie vielleicht kurz Zeit?\u201c Das hat dank der offenen Community eigentlich recht gut funktioniert. Und in genau diesen Gespr\u00e4chen wurde mir schnell klar: Das Gef\u00fchl des Lost-Seins ist nicht unbedingt individuelles Scheitern (auch wenn ich sicherlich an manchen Punkten besonders lost war und mir die ein oder andere Information vorher h\u00e4tte einholen k\u00f6nnen), sondern geh\u00f6rt als Super Early Career Researcher quasi dazu.<\/p>\n<p>Philipp erinnerte sich an seine erste DHd und beschrieb genau das, was auch mich besch\u00e4ftigte: \u201eWo stelle ich mich in den Pausen hin? Mit wem rede ich jetzt? Wen spreche ich nach einem Vortrag an?\u201c Inzwischen sei es f\u00fcr ihn entspannter \u2013 man kenne Gesichter, werde selbst erkannt und f\u00fchle sich weniger verloren unter mehreren hundert Wissenschaftler*innen.<\/p>\n<p>Was nicht g\u00e4nzlich neu war, aber mir positiv auffiel: die lockere Stimmung. Ich hatte mehr akademische Stiffness erwartet wie Titel-Overkill und formelle Distanz. Stattdessen erlebte ich eine offene, wertsch\u00e4tzende Atmosph\u00e4re. Auch Katja erz\u00e4hlte, dass sie das Duzen und die Lockerheit anfangs \u00fcberrascht h\u00e4tten. Sie kommt aus der Geschichtswissenschaft und konnte durch den direkten Vergleich mit nicht-DH-Konferenzen best\u00e4tigen: Der Ton bei den DH sei deutlich entspannter. Uwe brachte es auf den Punkt: Die DH-Community sei einfach eine \u201eWohlf\u00fchl-Community\u201c. Vielleicht liegt das an dem, was diese Community auszeichnet: Interdisziplinarit\u00e4t, eine gewisse Offenheit f\u00fcr Neues und das Bewusstsein, dass hier vieles noch im Wandel ist.<\/p>\n<p>Und so wurde aus dem anf\u00e4nglichen Lost-Sein nach und nach ein Zurechtfinden. Was mich allerdings nicht davon abhielt, beim Poster in leichte Panik zu geraten. W\u00e4hrend ich mich am Mittwoch in der Kaffeepause noch mit Raumpl\u00e4nen arrangierte und versuchte, mich f\u00fcr einen der kommenden Inputs zu entscheiden, merkte ich, dass einige ihre Poster bereits aufhingen. Ich hatte bis zu diesem Zeitpunkt keine Ahnung, dass die Position des Posters strategische Relevanz besitzen k\u00f6nnte \u2013 aber es leuchtete mir schnell ein. Also lief ich in schnellem Schritt kurzerhand zur\u00fcck zur Unterkunft, holte mein Poster und hing es auf. Leicht au\u00dfer Atem und etwas zu sp\u00e4t zum n\u00e4chsten Vortrag, aber das Poster hing.<\/p>\n<p>Dann kam die n\u00e4chste \u00dcberraschung. Im Laufe der Konferenz wurde ich mehrmals gefragt: \u201eMachst du auch beim Poster-Pitch mit?\u201c Ich beantwortete die Frage recht selbstverst\u00e4ndlich mit \u201eJa\u201c, denn ich dachte, das geh\u00f6rt halt dazu. Daraufhin wurde mehrfach hinterhergeworfen: \u201eWow, mutig! Wei\u00dft du, was da auf dich zukommt?\u201c Ich hatte an eine kurze Vorstellung des Posters und des Projekts gedacht. Dann wurde mir erkl\u00e4rt, dass einige Teilnehmende aufw\u00e4ndige Performances planten. Kost\u00fcme wurden angedeutet. Dramaturgische Elemente. Gro\u00dfe Gesten. Ich hatte mich f\u00fcr einen kurzen, pointierten Input entschieden \u2013 und begann kurz zu zweifeln, ob \u201eruhig sprechen und hoffen\u201c als Strategie ausreichen w\u00fcrde.<\/p>\n<p>Was ich ebenfalls nicht realisiert hatte: Die Pitches fanden in einem vollen Audimax statt.<\/p>\n<p>Nachdem ich meinen Pitch mit wackligen Beinen und leicht zittriger Stimme \u00fcber die B\u00fchne gebracht hatte, und den teils wirklich beeindruckenden Performances zusehen durfte, stand noch die Poster-Session an. In unserem Poster haben wir versucht, darzustellen, wie die DDR auf TikTok verhandelt wird &#8211; unter Bedingungen algorithmischer Kuratierung und eingeschr\u00e4nkter Sichtbarkeit. Im Zentrum stand ein hybrider Zugang, der qualitative Videoanalyse mit API-basierten Metadaten-Auswertungen kombinierte. Ziel war es, erinnerungskulturelle Diskursstrukturen unter plattformspezifischen Bedingungen sichtbar zu machen und zugleich die methodischen Grenzen datenbasierter Forschung auf TikTok f\u00fcr die Geschichtswissenschaften kritisch zu reflektieren. In der Session hatte ich das Gef\u00fchl, viele bereichernde Gespr\u00e4che mit interessierten Personen zu f\u00fchren. So gab es immer wieder spannende Anmerkungen und Diskussionen rund um die wissenschaftliche Zug\u00e4nglichkeit von TikTok und anderen Social Media Plattformen, Menschen konnten mit eigenen (oder elterlichen) DDR-Erfahrungen inhaltlich ankn\u00fcpfen oder es gab Nachfragen zur konkreten Umsetzung des Mixed-Methods-Ansatzes. So ging die 1,5-st\u00fcndige Session vorbei wie im Flug.<\/p>\n<h2>Phase 3: Surrealismus im Rathaus<\/h2>\n<p>Abends habe ich es dann doch noch ins Rathaus geschafft \u2013 den feierlichen Empfang, f\u00fcr den ich mich fast nicht angemeldet h\u00e4tte. Bei den R\u00e4umlichkeiten fragte ich mich: \u201eIst das bei diesen DH-Tagungen eigentlich immer so, dass die Decken ungef\u00e4hr 500 Meter hoch sind und \u00fcberall Kronleuchter h\u00e4ngen?\u201c<\/p>\n<p>Katja, die schon mehrere DHd-Konferenzen erlebt hat, \u00e4u\u00dferte sich genau zu dieser Faszination f\u00fcr die unterschiedlichen Austragungsorte: In Bielefeld sei die Tagungsparty in einem alternativen Club gewesen, in Wien gebe es Empfang im Rathaus. Diesen unterschiedlichen Vibe je nach Organisation und die unterschiedlichen Regeln und Erwartungen, die im Hintergrund mitschwingen \u2013 das finde sie mit das Spannendste an den Konferenzen.<\/p>\n<p>Noch in Gedanken bei den Kronleuchtern, begann auf einmal die <a href=\"https:\/\/digitalhumanities.de\/dhd-awards-2026\/\">Preisverleihung<\/a>. Und pl\u00f6tzlich erschien mein Name auf der Leinwand: 3. Platz f\u00fcr den besten Poster-Pitch. Noch voller Begeisterung wurde ich ein zweites Mal auf die B\u00fchne gebeten \u2013 einer der zwei 1. Pl\u00e4tze f\u00fcr das beste Poster.<\/p>\n<p>Das stand auf keiner meiner inneren Bingo-Karten f\u00fcr 2026. Auf dieser B\u00fchne zu stehen, vor all diesen Menschen \u2013 das war einer dieser Momente, die sich leicht zeitversetzt anf\u00fchlen. Kurz hatte ich Angst, spontan ins Mikrofon sprechen zu m\u00fcssen. Gl\u00fccklicherweise blieb mir das erspart.<\/p>\n<p>Da wenige Wochen zuvor noch \u00fcberhaupt nicht klar war, ob ich an dieser Reise \u00fcberhaupt teilnehmen kann, war ich diesem Moment vor allem dankbar, dass mir die Erfahrung im Rahmen des Stipendiums erm\u00f6glicht wurde.<\/p>\n<h2>Was bleibt?<\/h2>\n<p>Franziska erz\u00e4hlte mir von einem augenzwinkernden Drei-Phasen-Modell wissenschaftlicher Konferenzen eines erfahrenen Kollegen: Phase 1 \u2013 man kennt niemanden und ist begeistert. Phase 2 \u2013 man kennt viele und freut sich aufs Wiedersehen. Phase 3 \u2013 man kennt zu viele und m\u00f6chte manche gar nicht mehr wiedersehen.<\/p>\n<p>Ich befinde mich wohl in Phase 1. Mit vorsichtiger Hoffnung auf Phase 2 \u2013 und dass ich darin einfach f\u00fcr immer verweilen kann. Uwe, der seit 2016 auf jeder DHd war, beschrieb das Wiedersehen so: Man treffe Leute einmal im Jahr nur auf dieser Konferenz, und trotzdem f\u00fchle es sich an, als h\u00e4tte man sich gestern erst gesehen. Man komme sofort wieder ins Gespr\u00e4ch. Darauf freue ich mich.<\/p>\n<p>Auch wenn meine Fokusrichtung \u2013 die Computational Social Sciences \u2013 auf der Konferenz weniger vertreten war, habe ich inhaltlich viel mitgenommen. Gerade das Eintauchen in benachbarte oder weniger vertraute Themenfelder erwies sich als erkenntnisreich. Uwe beschrieb Konferenzen als konzentrierte Zusammenstellung der aktuellen DH-Forschungslandschaft \u2013 als j\u00e4hrliches Update.<\/p>\n<p>Und meine Sorge, h\u00e4ufig lost irgendwo herumzustehen? Sie hat sich erstaunlich selten best\u00e4tigt.<\/p>\n<p>Vielleicht geh\u00f6rt ein gewisses Ma\u00df an Orientierungslosigkeit zur ersten Konferenz dazu. Vielleicht ist dieses Gef\u00fchl kein Zeichen daf\u00fcr, dass man nicht dazugeh\u00f6rt \u2013 sondern ein Zeichen daf\u00fcr, dass man gerade beginnt, Teil dieser Community zu werden.<\/p>\n<p>Ich bin immer noch Super Early Career Researcher. Und ich werde vermutlich auch auf den n\u00e4chsten Konferenzen in einigen Situationen nicht genau wissen, wann ich wo hin muss und mit wem ich reden soll.<\/p>\n<p>Aber ich wei\u00df jetzt: Das ist okay. Und ich komme damit klar.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Im Februar 2026 hatte ich die Gelegenheit, mithilfe des Early Career Reisestipendiums an der DHd 2026 teilzunehmen. Mein herzlicher Dank gilt CLARIAH-AT, ohne deren Unterst\u00fctzung meine Teilnahme nicht m\u00f6glich gewesen w\u00e4re. Ebenso danke ich den Organisator*innen f\u00fcr diese beeindruckende Konferenz. &#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211; Was passiert, wenn man als \u201eSuper Early Career Researcher\u201c mitten im Masterarbeitsstress zum ersten [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":452,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[1947,33,73,910,83],"class_list":["post-23328","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-allgemein","tag-dhd-2026","tag-digital-humanities","tag-leipzig","tag-reisestipendium","tag-wien"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/dhd-blog.org\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/23328","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/dhd-blog.org\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/dhd-blog.org\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dhd-blog.org\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/452"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dhd-blog.org\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=23328"}],"version-history":[{"count":36,"href":"https:\/\/dhd-blog.org\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/23328\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":23527,"href":"https:\/\/dhd-blog.org\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/23328\/revisions\/23527"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/dhd-blog.org\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=23328"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/dhd-blog.org\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=23328"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/dhd-blog.org\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=23328"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}