{"id":23108,"date":"2026-01-14T17:27:52","date_gmt":"2026-01-14T16:27:52","guid":{"rendered":"https:\/\/dhd-blog.org\/?p=23108"},"modified":"2026-01-14T17:27:52","modified_gmt":"2026-01-14T16:27:52","slug":"call-for-hosts-digital-history-tagung-2028","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/dhd-blog.org\/?p=23108","title":{"rendered":"Call for Hosts &#8211; Digital History Tagung 2028"},"content":{"rendered":"\n<p>Alle zwei Jahre findet die Tagung \u201eDigital History 20XX\u201c der <a href=\"https:\/\/www.historikerverband.de\/ueber-uns\/arbeitsgruppen\/ag-digitale-geschichtswissenschaft\/\">AG Digitale Geschichtswissenschaft<\/a> im Verband der Historiker und Historikerinnen Deutschlands (VHD) statt. An wechselnden Standorten fungiert die Konferenz als zentrale Plattform f\u00fcr den wissenschaftlichen Austausch der deutschen digital arbeitenden Geschichtswissenschaft. Bisherige Stationen und Tagungsmottos waren:<\/p>\n<ul>\n<li>2021: Universit\u00e4t G\u00f6ttingen (virtuell durchgef\u00fchrt), \u201eDigital History. Konzepte, Methoden und Kritiken digitaler Geschichtswissenschaft\u201c;<\/li>\n<li>2023: HU Berlin, \u201eDigitale Methoden in der geschichtswissenschaftlichen Praxis. Fachliche Transformationen und ihre epistemologischen Konsequenzen\u201c;<\/li>\n<li>2024: Universit\u00e4t Halle-Wittenberg, \u201eDigital History &amp; Citizen Science. Digitale Methoden und neue Erkenntnisse zwischen digitaler Quellenerschlie\u00dfung, Forschung und B\u00fcrgerwissenschaften\u201c.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Von 28 September bis zum 1. Oktober 2026 findet die Digital-History-Tagung unter dem Motto \u201e<a href=\"https:\/\/www.plus.ac.at\/geschichte\/tagungen\/digitalhistory-tagung-2026-2\/\">Doing Cultural Heritage<\/a>\u201c an der Paris-Lodron-Universit\u00e4t Salzburg statt.<\/p>\n<p>Die AG Digitale Geschichtswissenschaft strebt grunds\u00e4tzlich an, die Konferenz in den Jahren stattfinden zu lassen, in denen kein Historikertag stattfindet, idealerweise im September. Daher bittet die AG nun um Bewerbungen um die <strong>Ausrichtung der f\u00fcnften Tagung im Jahr 2028<\/strong>.<\/p>\n<p>Die bisherigen Auflagen konnten bis zu 300 Teilnehmer:innen (davon 120 in Pr\u00e4senz und 180 online) verzeichnen. Dabei verteilten sich auf bis zu vier Tagen das Hauptprogramm mit wissenschaftlichen Vortr\u00e4gen, Paneldiskussionen, Posterpr\u00e4sentationen und Keynotes sowie das Begleitprogramm mit (Pre-Conference) Workshops und Social Events. Die Einf\u00fchrung neuer Formate ist in Abstimmung mit dem Komitee der AG m\u00f6glich.<\/p>\n<p>Das Programm der Tagung wird eigenverantwortlich durch das Ortskomitee der ausrichtenden Institution sowie dem einzurichtenden Programmkomitee auf Grundlage eines Call for Papers und eines anschlie\u00dfenden Review-Verfahrens erstellt. Die Ausrichter:innen sind verantwortlich f\u00fcr die Bereitstellung der Tagungsr\u00e4ume und der notwendigen Infrastruktur, f\u00fcr die Organisation und Sicherstellung des reibungslosen Ablaufs der Tagung, die Planung von Social Events, die Einrichtung und Pflege einer Tagungswebsite sowie f\u00fcr die \u00d6ffentlichkeitsarbeit w\u00e4hrend der Veranstaltung. Die Ver\u00f6ffentlichung von Konferenzbeitr\u00e4gen kann unterschiedlich umgesetzt werden, etwa in Form eines Tagungsbandes oder durch Bereitstellung von Abstracts auf einem Textrepositorium. Publikationen sollten in jedem Fall Open Access erfolgen.<\/p>\n<p>Da die AG Digitale Geschichtswissenschaften leider nicht \u00fcber eigene Mittel verf\u00fcgt, ist die Tagung \u00fcber Mittel zu finanzieren, die von der ausrichtenden Institution eingeworben oder bereitgestellt werden. Wird eine Tagungsgeb\u00fchr erhoben, sollte diese m\u00f6glichst gering gehalten werden.<\/p>\n<p>Eine Bewerbung um die Ausrichtung der Konferenz f\u00fcr 2028 muss beinhalten:<\/p>\n<ul>\n<li>einen Vorschlag f\u00fcr ein Tagungsmotto, der \u00fcberzeugend begr\u00fcndet, welches f\u00fcr die Forschungscommunity relevante \u00fcbergreifende Themenfeld im Mittelpunkt stehen soll. Mit Blick auf eine erfolgreiche Umsetzung des Tagungsmottos k\u00f6nnen die Arbeitsschwerpunkte am Ausrichtungsort, Vorschl\u00e4ge f\u00fcr m\u00f6gliche Keynotereferent:innen, inhaltliche \u00dcberlegungen zum Workshopprogramm und weitere Gestaltungspunkte f\u00fcr die Veranstaltung angef\u00fchrt werden;<\/li>\n<li>einen Terminvorschlag (bevorzugt im September). Dabei ist auf potenziell konkurrierende Konferenzen zu achten. Der Termin ist fr\u00fchzeitig auf der Website bekanntzugeben;<\/li>\n<li>eine Aussage \u00fcber die Verwendung aller f\u00fcr die Organisation und Abwicklung der Tagung notwendigen Systeme (z.B. Conftool, Easychair, etc.);<\/li>\n<li>eine Einsch\u00e4tzung zu den M\u00f6glichkeiten einer teilweisen virtuellen Partizipation (z.B. zur \u00dcbertragung von Keynotes);<\/li>\n<li>Ideen f\u00fcr Social Events;<\/li>\n<li>Vorschl\u00e4ge zur Erreichung einer hohen Sichtbarkeit der Tagung;<\/li>\n<li>Ma\u00dfnahmen zur F\u00f6rderung von Early Career Researchers \/ Studierende;<\/li>\n<li>eine vorl\u00e4ufige Kostenkalkulation<\/li>\n<\/ul>\n<p>Die <strong>Einreichungsfrist f\u00fcr Bewerbungen<\/strong> ist der <strong>01.07.<\/strong><strong>2026<\/strong> (ca. 2-3 DIN-A4-Seiten, formlos per E-Mail an den Sprecher der AG Digitale Geschichtswissenschaft im VHD, Prof. Dr. Werner Scheltjens: <a href=\"mailto:werner.scheltjens@uni-bamberg.de\">werner.scheltjens@uni-bamberg.de<\/a>). Die Auswahl erfolgt durch das <a href=\"https:\/\/www.historikerverband.de\/mitglieder\/arbeitsgruppen\/ag-digitale-geschichtswissenschaft\/\">AG-Komitee<\/a> und wird <strong>auf der kommenden <\/strong><a href=\"https:\/\/www.plus.ac.at\/geschichte\/tagungen\/digitalhistory-tagung-2026-2\/\"><strong>Digital-History-Tagung in Salzburg (28.09-01.10.2026)<\/strong><\/a><strong> verk\u00fcndet<\/strong>.<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Alle zwei Jahre findet die Tagung \u201eDigital History 20XX\u201c der AG Digitale Geschichtswissenschaft im Verband der Historiker und Historikerinnen Deutschlands (VHD) statt. An wechselnden Standorten fungiert die Konferenz als zentrale Plattform f\u00fcr den wissenschaftlichen Austausch der deutschen digital arbeitenden Geschichtswissenschaft. Bisherige Stationen und Tagungsmottos waren: 2021: Universit\u00e4t G\u00f6ttingen (virtuell durchgef\u00fchrt), \u201eDigital History. 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