{"id":23045,"date":"2025-12-31T18:00:07","date_gmt":"2025-12-31T17:00:07","guid":{"rendered":"https:\/\/dhd-blog.org\/?p=23045"},"modified":"2025-12-31T18:00:07","modified_gmt":"2025-12-31T17:00:07","slug":"eindruecke-der-digital-humanities-benelux-2025-in-amsterdam","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/dhd-blog.org\/?p=23045","title":{"rendered":"Eindr\u00fccke der Digital Humanities Benelux 2025 in Amsterdam"},"content":{"rendered":"\n\n\n<p>Die Digital Humanities Benelux 2025 fand in diesem Jahr vom 4.-6. Juni in den Niederlanden, genauer gesagt in Amsterdam, statt und wurde dort an der Freien Universit\u00e4t (<em>Vrije<\/em> <em>Universiteit<\/em>) ausgerichtet. Der gesamte Universit\u00e4tskomplex ist neu und umfangreich ausgestattet. So gab es eine gr\u00f6\u00dfere Outdoor-Anlage mit M\u00f6glichkeiten f\u00fcr Calisthenics sowie drei Beachvolleyballcourts mitten auf dem Unicampus. Das machte gleich zu Beginn Eindruck.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\">\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><a href=\"https:\/\/dhd-blog.org\/app\/uploads\/2025\/12\/Bild_1_DH-Benelux2025.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"963\" height=\"722\" src=\"https:\/\/dhd-blog.org\/app\/uploads\/2025\/12\/Bild_1_DH-Benelux2025.jpg\" alt=\"Anlage auf dem Campus der Universit\u00e4t in Amsterdam (Vrije Universiteit) mit Trainingsm\u00f6glichkeiten.\" class=\"wp-image-23046\" srcset=\"https:\/\/dhd-blog.org\/app\/uploads\/2025\/12\/Bild_1_DH-Benelux2025.jpg 963w, https:\/\/dhd-blog.org\/app\/uploads\/2025\/12\/Bild_1_DH-Benelux2025-300x225.jpg 300w, https:\/\/dhd-blog.org\/app\/uploads\/2025\/12\/Bild_1_DH-Benelux2025-768x576.jpg 768w, https:\/\/dhd-blog.org\/app\/uploads\/2025\/12\/Bild_1_DH-Benelux2025-243x181.jpg 243w\" sizes=\"auto, (max-width: 963px) 100vw, 963px\" \/><\/a><figcaption class=\"wp-element-caption\">Anlage auf dem Campus der Universit\u00e4t (Bild: Vivian R\u00e4tzke).<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\">\n<p>Aber der Grund f\u00fcr meine Reise war ein anderer \u2013 gerne wollte ich die Digital Humanities Benelux besuchen und durfte eine ereignisreiche Tagung miterleben. Ich bin sehr dankbar, dass ich die M\u00f6glichkeit dazu hatte und m\u00f6chte mich an dieser Stelle sehr herzlich bei dem Verband Digital Humanities im deutschsprachigen Raum (DHd e.V.) f\u00fcr die gro\u00dfz\u00fcgige Unterst\u00fctzung in Form eines Reisekostenstipendiums bedanken, das mir die Konferenzteilnahme erm\u00f6glichte.<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n\n\n\n\n\n<p>Im Vorfeld zur Tagung gab es eine Vielzahl an Pre-Workshops, die am Tag vor dem offiziellen Beginn stattfanden. In meinem Fall fiel die Wahl auf <em>Working with colonial Digital Cultural Heritage, Approaches, Tools, and Transnational Insights<\/em>. Es handelte sich dabei um einen Workshop zum Umgang mit kritischen Metadaten bei Museumsobjekten aus dem Kolonialkontext. Dieser Workshop beleuchtete unterschiedliche Perspektiven und machte bewusst, was nicht auf Anhieb offensichtlich war, zum Beispiel den Verlust an Informationen bei Objekten aus dem rituellen Kontext. In diesem Rahmen konnten Beispielobjekte aufgezeigt werden, f\u00fcr die weitere Metadaten in Gruppenarbeiten von uns hinzugef\u00fcgt wurden. Dies geschah unter dem Gesichtspunkt, welche Metadaten fehlen, aber auch welche Metadaten ver\u00e4ndert werden m\u00fcssten. Einer der aufgeworfenen Punkte, war, inwiefern Personen der betreffenden kulturellen Einfl\u00fcsse in die Erstellung von Metadaten des jeweiligen Objekts einbezogen wurden oder werden sollten, um die Informationen weiterzugeben und dar\u00fcber hinaus die Suche zu erleichtern. Es w\u00e4re ein wichtiger Beitrag, dass essentielle Informationen zu den Objekten und dem Kontext nicht verloren gingen, sondern f\u00fcr die Nachwelt erhalten blieben. Dies w\u00e4re auch ein Zeichen des Respekts im Rahmen der Aufarbeitung.<\/p>\n\n\n\n<p>Da der Workshop nur einen halben Tag gehen sollte, buchte ich mir f\u00fcr den restlichen Tag einen Slot im Museum und hatte die Gelegenheit, das Kulturangebot der Stadt Amsterdam genie\u00dfen zu d\u00fcrfen.<\/p>\n\n\n\n<div id=\"attachment_23047\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignright\"><a href=\"https:\/\/dhd-blog.org\/app\/uploads\/2025\/12\/Bild_2_DH-Benelux2025.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-23047\" class=\"size-medium wp-image-23047\" src=\"https:\/\/dhd-blog.org\/app\/uploads\/2025\/12\/Bild_2_DH-Benelux2025-300x225.jpg\" alt=\"Fu\u00dfweg zur Tagung durch die Natur mit einem Gew\u00e4sser.\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/dhd-blog.org\/app\/uploads\/2025\/12\/Bild_2_DH-Benelux2025-300x225.jpg 300w, https:\/\/dhd-blog.org\/app\/uploads\/2025\/12\/Bild_2_DH-Benelux2025-768x576.jpg 768w, https:\/\/dhd-blog.org\/app\/uploads\/2025\/12\/Bild_2_DH-Benelux2025-243x181.jpg 243w, https:\/\/dhd-blog.org\/app\/uploads\/2025\/12\/Bild_2_DH-Benelux2025.jpg 898w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-23047\" class=\"wp-caption-text\">Fu\u00dfweg zur Tagung (Bild: Vivian R\u00e4tzke).<\/p><\/div>\n<p>Am n\u00e4chsten Tag ging es weiter mit der offiziellen Er\u00f6ffnung der Tagung, die insgesamt zweieinhalb Tage gehen sollte. Jedoch ahnten wir zu diesem Zeitpunkt noch nicht, wie sie zum Wochenende hin enden w\u00fcrde, aber dazu sp\u00e4ter mehr.<\/p>\n<p>Insgesamt gab es w\u00e4hrend s\u00e4mtlicher Pr\u00e4sentationen, Vortr\u00e4ge zu drei parallel stattfindenden Sessions. Dies bot ein \u00fcberaus umfangreiches und vielseitiges Programm f\u00fcr jeden Geschmack und unterschiedliche fachliche Hintergr\u00fcnde. Darunter fielen zum Beispiel Vortr\u00e4ge zur 3D-Modellierung in der Arch\u00e4ologie und X-Analysen anhand von Daten der Geschichtswissenschaften.<\/p>\n<p>Das Reisestipendium eignete sich ideal f\u00fcr die Reise nach Amsterdam, denn die Tagung war international gut besucht und dementsprechend anregend im Austausch \u00fcber aktuelle Themen der Digital Humanities (DH). Er\u00f6ffnet wurde die Vortragsreihe mit einer Keynote von Barbara McGillivray vom King\u2019s College London mit <em>Tracing meaning across time: computational and human-centred approaches to semantic change<\/em>. Noch eine Keynote gab es von Lise Jaillant mit <em>AI to Unlock Archives: Revolutionising Access to our Digital Past.<\/em> Beide Vortr\u00e4ge waren \u00fcber die Ma\u00dfe interessant und stark besucht. Mit gro\u00dfem Interesse wurden zum Schluss Diskussionen mit den Tagungsteilnehmenden gef\u00fchrt.<\/p>\n<p>W\u00e4hrend der Tagung konnte ein dynamisches Miteinander unter den Tagungsteilnehmenden beobachtet werden. Nicht nur spannende Vortr\u00e4ge gab es, sondern auch eine Poster-Session sowie eine Demonstrationssitzung. Diese sowie das Rahmenprogramm f\u00f6rderten die M\u00f6glichkeiten der Vernetzung innerhalb der Digital Humanities Community.<\/p>\n<p>Ein interessanter Punkt des angebotenen Zusatzprogramms war die M\u00f6glichkeit, an der Bibliotheksf\u00fchrung der ausrichtenden Universit\u00e4t teilzunehmen. Bei dieser Gelegenheit wurde nicht nur ein Einblick in historische Objekte wie einen Globus oder eine Karte von Japan gegeben, sondern auch ein Projekt vorgestellt, bei dem es darum ging, assyrische Tontafeln f\u00fcr Unterrichtszwecke zu scannen, als 3D-Modelle zu erstellen sowie mit dem 3D-Drucker zu drucken. Diese Kopien der Tontafeln wurden herumgereicht und konnten angefasst sowie ausf\u00fchrlich begutachtet und untersucht werden.<\/p>\n<p>Wann bekommt man schon einmal die Gelegenheit, die Struktur eines antiken Objektes ausgiebig abtasten und die Keilschrift erf\u00fchlen zu d\u00fcrfen? Alles nat\u00fcrlich unter dem Gesichtspunkt, dass das Original unber\u00fchrt, unversehrt und gesch\u00fctzt blieb. Nicht zu vergessen, dass sogleich eine Expertin unter uns Teilnehmerinnen und Teilnehmern anfing zu erkl\u00e4ren, worum es sich dabei genau handelte. Frau Dr. Anouk Nuijten, die auch Ansprechpartnerin f\u00fcr das Projekt ist, berichtete uns zusammen mit ihrem Kollegen Aidan Houtkamp mehr \u00fcber die Eindr\u00fccke von den 3D-Modellen und den angefertigten Repliken im Rahmen von <a href=\"https:\/\/vu.nl\/en\/about-vu\/divisions\/university-library\/more-about\/digital-impressions-creating-3d-models-of-clay-tablets\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><em>Digital Impressions: Creating 3D Models of Clay Tablets<\/em><\/a><em>. <\/em>Weiterhin k\u00f6nnen die Objekte <a href=\"https:\/\/edusources.nl\/materials\/4f80fe79-ab88-49b0-a58b-a101354082b6\/digital-replicas-of-clay-tablets-from-the-vu-special-collections\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">hier<\/a> gefunden werden.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\">\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><a href=\"https:\/\/dhd-blog.org\/app\/uploads\/2025\/12\/Bild_3_DH-Benelux2025.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"952\" height=\"714\" src=\"https:\/\/dhd-blog.org\/app\/uploads\/2025\/12\/Bild_3_DH-Benelux2025.jpg\" alt=\"Eine Tontafel wird gescannt.\" class=\"wp-image-23048\" srcset=\"https:\/\/dhd-blog.org\/app\/uploads\/2025\/12\/Bild_3_DH-Benelux2025.jpg 952w, https:\/\/dhd-blog.org\/app\/uploads\/2025\/12\/Bild_3_DH-Benelux2025-300x225.jpg 300w, https:\/\/dhd-blog.org\/app\/uploads\/2025\/12\/Bild_3_DH-Benelux2025-768x576.jpg 768w, https:\/\/dhd-blog.org\/app\/uploads\/2025\/12\/Bild_3_DH-Benelux2025-243x181.jpg 243w\" sizes=\"auto, (max-width: 952px) 100vw, 952px\" \/><\/a><figcaption class=\"wp-element-caption\">Eine Tontafel wird gescannt (Bild: Vivian R\u00e4tzke).<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\">\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><a href=\"https:\/\/dhd-blog.org\/app\/uploads\/2025\/12\/Bild_4_DH-Benelux2025.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"787\" height=\"590\" src=\"https:\/\/dhd-blog.org\/app\/uploads\/2025\/12\/Bild_4_DH-Benelux2025.jpg\" alt=\"Ausschnitt aus einem Projekt der Universit\u00e4t in Amsterdam.\" class=\"wp-image-23049\" srcset=\"https:\/\/dhd-blog.org\/app\/uploads\/2025\/12\/Bild_4_DH-Benelux2025.jpg 787w, https:\/\/dhd-blog.org\/app\/uploads\/2025\/12\/Bild_4_DH-Benelux2025-300x225.jpg 300w, https:\/\/dhd-blog.org\/app\/uploads\/2025\/12\/Bild_4_DH-Benelux2025-768x576.jpg 768w, https:\/\/dhd-blog.org\/app\/uploads\/2025\/12\/Bild_4_DH-Benelux2025-243x181.jpg 243w\" sizes=\"auto, (max-width: 787px) 100vw, 787px\" \/><\/a><figcaption class=\"wp-element-caption\">Ausschnitt des Modells (Bild: Vivian R\u00e4tzke).<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<p>Der Austausch w\u00e4hrend der Tagung war produktiv und f\u00f6rderte die internationale Vernetzung zwischen den mehr als 200 Tagungsteilnehmenden sehr. Die anschlie\u00dfenden Diskussionen waren anregend und erm\u00f6glichten neue Ideen f\u00fcr Herangehensweisen zuk\u00fcnftiger Forschungsprojekte. Aber auch die Poster- und Demo-Sessions gaben Aufschluss \u00fcber vielversprechende M\u00f6glichkeiten, die in DH genutzt werden k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Das Organisationsteam vollbrachte eine reife Leistung. Wie schon erw\u00e4hnt, bot das Ende der Tagung eine \u00fcberraschende Herausforderung. Bereits zu Beginn stie\u00dfen die Raumkapazit\u00e4ten an ihre Grenzen und es mussten kurzerhand gr\u00f6\u00dfere R\u00e4umlichkeiten der Universit\u00e4t zur Verf\u00fcgung gestellt werden. Zwischenzeitlich gab es ein hohes Aufkommen, dass zuvor sogar auf dem Fu\u00dfboden Platz genommen worden war, da sich niemand die spannenden Pr\u00e4sentationen entgehen lassen konnte. Womit zu guter Letzt jedoch kaum jemand gerechnet hatte, war der landesweite Bahnstreik der niederl\u00e4ndischen Bahn, der daf\u00fcr sorgte, dass spontan umdisponiert werden musste. So kam es, dass einige bereits einen Tag fr\u00fcher abreisten und andere wiederum ihren Aufenthalt um einen Tag verl\u00e4ngerten. Gleichzeitig wurde das Programm von einem auf den anderen Tag von einem Pr\u00e4senzmodell zur Hybridtagung am letzten Veranstaltungstag umgewandelt. Der Plan ging auf und alle Vortr\u00e4ge konnten stattfinden. Organisatorisch wurde dies flexibel gehandhabt, jedoch waren am letzten Tagungstag keine Fahrten innerhalb der Niederlande m\u00f6glich. Ich hatte ohnehin geplant, eine Nacht l\u00e4nger zu bleiben und konnte erfreulicherweise ohne Probleme am n\u00e4chsten Tag weiterfahren.<\/p>\n\n\n\n\n\n<div class=\"wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\">\n<p>Die Digital Humanities Benelux 2025 war ein Erlebnis, das ich nicht vergessen werde. Der Besuch der Tagung hat mich fachlich weitergebracht, dazu gef\u00fchrt, dass ich mich intensiver mit bestimmten DH-Themen auseinandergesetzt habe und mir durch die Vortr\u00e4ge und den Austausch dabei geholfen, neue Ideen im Rahmen meiner Masterarbeit zu entwickeln. Sogar die Aussicht auf ein Ministipendium im Rahmen meiner Abschlussarbeit f\u00fcr die Nutzung eines KI-Tools habe ich dadurch bekommen. Die M\u00f6glichkeit und die besondere Erfahrung m\u00f6chte ich nicht missen und werde mit Freude daran zur\u00fcckdenken.<\/p>\n<\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\">\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><a href=\"https:\/\/dhd-blog.org\/app\/uploads\/2025\/12\/BIld_5_DH-Benelux2025.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"918\" height=\"689\" src=\"https:\/\/dhd-blog.org\/app\/uploads\/2025\/12\/BIld_5_DH-Benelux2025.jpg\" alt=\"Unterwegs zur Tagung durch die Natur mit Blick auf einen Fluss.\" class=\"wp-image-23050\" srcset=\"https:\/\/dhd-blog.org\/app\/uploads\/2025\/12\/BIld_5_DH-Benelux2025.jpg 918w, https:\/\/dhd-blog.org\/app\/uploads\/2025\/12\/BIld_5_DH-Benelux2025-300x225.jpg 300w, https:\/\/dhd-blog.org\/app\/uploads\/2025\/12\/BIld_5_DH-Benelux2025-768x576.jpg 768w, https:\/\/dhd-blog.org\/app\/uploads\/2025\/12\/BIld_5_DH-Benelux2025-243x181.jpg 243w\" sizes=\"auto, (max-width: 918px) 100vw, 918px\" \/><\/a><figcaption class=\"wp-element-caption\">Unterwegs zur Tagung durch die Natur (Bild: Vivian R\u00e4tzke).<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n<\/div>\n\n\n\n\n\n<div class=\"wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\">\n<div class=\"wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\" style=\"flex-basis:33.33%\">\n<p style=\"text-align: left\">Die Digital Humanities Benelux wird im kommenden Jahr 2026 erneut in den Niederlanden, aber dieses Mal in Maastricht, stattfinden. Wir k\u00f6nnen gespannt sein, was uns beim n\u00e4chsten Mal erwartet.<\/p>\n<\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\" style=\"flex-basis:66.66%\">\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><a href=\"https:\/\/dhd-blog.org\/app\/uploads\/2025\/12\/BIld_6_DH-Benelux2025.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1008\" height=\"756\" src=\"https:\/\/dhd-blog.org\/app\/uploads\/2025\/12\/BIld_6_DH-Benelux2025.jpg\" alt=\"Abschluss der Konferenz am letzten Tag im H\u00f6rsaal.\" class=\"wp-image-23051\" srcset=\"https:\/\/dhd-blog.org\/app\/uploads\/2025\/12\/BIld_6_DH-Benelux2025.jpg 1008w, https:\/\/dhd-blog.org\/app\/uploads\/2025\/12\/BIld_6_DH-Benelux2025-300x225.jpg 300w, https:\/\/dhd-blog.org\/app\/uploads\/2025\/12\/BIld_6_DH-Benelux2025-768x576.jpg 768w, https:\/\/dhd-blog.org\/app\/uploads\/2025\/12\/BIld_6_DH-Benelux2025-243x181.jpg 243w\" sizes=\"auto, (max-width: 1008px) 100vw, 1008px\" \/><\/a><figcaption class=\"wp-element-caption\">Abschlussbild der Tagung (Foto: Vivian R\u00e4tzke).<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Digital Humanities Benelux 2025 fand in diesem Jahr vom 4.-6. 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