{"id":22829,"date":"2025-09-16T14:30:24","date_gmt":"2025-09-16T12:30:24","guid":{"rendered":"https:\/\/dhd-blog.org\/?p=22829"},"modified":"2025-09-16T14:30:24","modified_gmt":"2025-09-16T12:30:24","slug":"wissenschaftlicher-mitarbeiterin-im-fach-germanistik-neuere-deutsche-literaturwissenschaft-uni-oldenburg","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/dhd-blog.org\/?p=22829","title":{"rendered":"Wissenschaftliche*r Mitarbeiter*in im Fach Germanistik \/ Neuere deutsche Literaturwissenschaft (Uni Oldenburg)"},"content":{"rendered":"\n<div class=\"unioljob-text card\">\n<div class=\"card-body\">\n<h2>\u00dcber uns<\/h2>\n<p>Die Neuere deutsche Literaturwissenschaft befasst sich am Institut f\u00fcr Germanistik der Carl von Ossietzky Universit\u00e4t Oldenburg mit deutschsprachiger Literatur von der Fr\u00fchen Neuzeit bis zur Gegenwart. Sie versteht sich in Oldenburg als kulturwissenschaftliche Disziplin und interessiert sich auch f\u00fcr die medialen und sozialen Bedingungen literarischer Texte.\u00a0<\/p>\n<p>Die ausgeschriebene Stelle ist im DFG-Projekt \u201eOnline-Kommentar zu Michael Endes \u201aUnendliche Geschichte\u2018\u201c angesiedelt.\u00a0In Anschluss an die sich derzeit ausbildende Michael-Ende-Forschung verfolgt das Projekt das Ziel, einen digitalen Kommentar zur \u201eUnendlichen Geschichte\u201c zu erstellen. Derzeit gibt es keine Ausgaben von Endes Texten, die historisch-kritischen oder editionswissenschaftlichen Anspr\u00fcchen gen\u00fcgen. Dies gilt insgesamt f\u00fcr die deutschsprachige Kinder- und Jugendliteratur. In einer textgenetischen Perspektive geht es um eine Dokumentation und Bestandsaufnahme der unterschiedlichen Vorstufen und Varianten, einschlie\u00dflich Rezeptionsgeschichte. Mit dem Projekt werden zudem Desiderata der deutschsprachigen Kinder- und Jugendliteraturforschung adressiert: So k\u00f6nnen bspw. Standards f\u00fcr eine kommentierte digitale Edition von kinder- und jugendliterarischen Texten reflektiert und erprobt werden. Ferner kann das Projekt Aufschluss dar\u00fcber geben, wie wissenschaftlich nutzbare und digital verf\u00fcgbare Kommentare von rechtebewehrten Texten gelingen k\u00f6nnen.<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<div class=\"unioljob-text card\">\n<div class=\"card-body\">\n<h2>Ihre Aufgaben<\/h2>\n<ul>\n<li>Mitarbeit in dem von der DFG gef\u00f6rderten Projekt \u201eOnline-Kommentar zu Michael Endes \u201aUnendlichen Geschichte\u2018\u201c zur Erstellung eines digitalen Kommentars<\/li>\n<li>Kommentare verfassen, Variantenapparat erstellen, Registerarbeit<\/li>\n<li>Mitarbeit an der Konzeption und Umsetzung digitaler Publikationsformen<\/li>\n<li>Umgang mit Nachlassarchivalien<\/li>\n<li>Schnittstelle zur technischen Umsetzung\u00a0<\/li>\n<\/ul>\n<\/div>\n<\/div>\n<div class=\"unioljob-text card\">\n<div class=\"card-body\">\n<h2>Ihr Profil<\/h2>\n<p><strong>Erforderlich ist \/ Einstellungsvoraussetzungen<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li>Ein abgeschlossenes wissenschaftliches Hochschulstudium der Germanistik mit dem Schwerpunkt in Literaturwissenschaften (Master, Master of Education, 1. Staatsexamen oder vergleichbarer Abschluss)<\/li>\n<li>Promotion in der Neueren deutschen Literaturwissenschaft, der Editionswissenschaft oder in einer benachbarten Disziplin<\/li>\n<li>Kenntnisse im Bereich der Editionswissenschaft und Editorik (insb. historisch-kritische oder digitale Editionen) oder ein Schwerpunkt in der Michael-Ende-Forschung. Bei fehlenden Kenntnissen in einem dieser Bereiche, wird eine zeitnahe Einarbeitung erwartet.<\/li>\n<\/ul>\n<p><strong>Erw\u00fcnscht sind \/ Von Vorteil sind<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li>Gute Englischkenntnisse<\/li>\n<li>Kenntnisse in XML\/TEI<\/li>\n<li>Kenntnisse der Kinder- und Jugendliteratur \/ Literatur des 20. Jahrhunderts<\/li>\n<li>Erfahrungen mit Archivarbeit<\/li>\n<li>Erfahrungen in der Projektarbeit<\/li>\n<li>Teamf\u00e4higkeit<\/li>\n<\/ul>\n<\/div>\n<\/div>\n<div class=\"unioljob-text card\">\n<div class=\"card-body\">\n<h2>Unser Anspruch<\/h2>\n<p>Die Carl von Ossietzky Universit\u00e4t Oldenburg strebt an, den Frauenanteil im Wissenschaftsbereich zu erh\u00f6hen. Deshalb werden Frauen nachdr\u00fccklich aufgefordert, sich zu bewerben. Gem\u00e4\u00df \u00a7 21 Abs. 3 NHG sollen Bewerberinnen bei gleichwertiger Qualifikation bevorzugt ber\u00fccksichtigt werden. Schwerbehinderte Menschen werden bei gleicher Eignung bevorzugt eingestellt.<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<div class=\"unioljob-text card\">\n<div class=\"card-body\">\n<h2>Kontakt<\/h2>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p>Fragen zur Stelle beantwortet Ihnen gerne Prof. Dr. Thomas Boyken,\u00a0<a href=\"mailto:t.boyken@uol.de\">t.boyken@uol.de<\/a>.<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<div id=\"c_jetztbewerben\" class=\"unioljob-text card jetztbewerben\">\n<div class=\"card-body\">\n<h2>Jetzt bewerben<\/h2>\n<p>Bitte senden Sie bis zum 10.10.2025 Ihre Bewerbung per E-Mail an<\/p>\n<p class=\"aktionsbutton\"><a class=\"mit-icon email\" href=\"mailto:t.boyken@uol.de?subject=Bewerbung%20auf%20die%20Stelle%20%22Wissenschaftliche%2Ar%20Mitarbeiter%2Ain%20im%20Fach%20Germanistik%20%2F%20Neuere%20deutsche%20Literaturwissenschaft%22%20(Kennwort%3A%20Ende-Projekt)\">\u00a0t.boyken@uol.de<\/a><\/p>\n<p>Bewerbungen mit den \u00fcblichen Unterlagen bitte mit dem Stichwort\u00a0<strong>\u201eEnde-Projekt\u201c\u00a0<\/strong>in einem einzigen PDF-Dokument an Prof. Dr. Thomas Boyken sowie an die Gesch\u00e4ftsstelle des Instituts f\u00fcr Germanistik (<a href=\"mailto:andrea.walljahn@uol.de\">andrea.walljahn@uol.de<\/a>).<\/p>\n<p>Reisekosten, die im Rahmen der Vorstellunggespr\u00e4che entstehen, k\u00f6nnen leider nicht erstattet werden.<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u00dcber uns Die Neuere deutsche Literaturwissenschaft befasst sich am Institut f\u00fcr Germanistik der Carl von Ossietzky Universit\u00e4t Oldenburg mit deutschsprachiger Literatur von der Fr\u00fchen Neuzeit bis zur Gegenwart. 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