{"id":22445,"date":"2025-06-04T09:18:18","date_gmt":"2025-06-04T07:18:18","guid":{"rendered":"https:\/\/dhd-blog.org\/?p=22445"},"modified":"2025-06-04T13:06:24","modified_gmt":"2025-06-04T11:06:24","slug":"als-feministische-medienwissenschaftlerin-auf-der-dhd2025-reflexionen-von-den-disziplinaeren-raendern","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/dhd-blog.org\/?p=22445","title":{"rendered":"Als feministische Medienwissenschaftlerin auf der DHd2025 \u2013 Reflexionen von den disziplin\u00e4ren R\u00e4ndern"},"content":{"rendered":"\n<p>In diesem Beitrag gebe ich Einblick in meine Konferenzerfahrung auf der DHd2025 und lege hierbei den Fokus auf Aspekte, die mit meiner Perspektive als einer Doktorandin verbunden sind, die sich thematisch und disziplin\u00e4r in einem Feld bewegt, das auf DH-Konferenzen deutlich unterrepr\u00e4sentiert ist. Dieses Feld zeichnet sich durch eine Verbindung aus medienwissenschaftlichem Hintergrund mit starkem DH-Bezug, feministischem Ansatz, filmhistorischem Forschungsgegenstand und der Anwendung digitaler Methoden aus. Mit dieser im Kern interdisziplin\u00e4ren Verortung ergaben sich auf der DHd2025 zahlreiche Ankn\u00fcpfungspunkte, gleichzeitig stellte sich jedoch ein gewisses Gef\u00fchl der fachlich-thematischen Vereinzelung ein, das ich im Folgenden diskutieren m\u00f6chte.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>Computational Literary Studies und LLMs als Schwerpunkte im Programm<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p>Ein Blick in das Programm der DHd2025 macht deutlich, dass von insgesamt 27 Panels ganze 10 einen vornehmlich literaturwissenschaftlichen Fokus hatten (hierunter habe ich alle Panels gefasst, die unter den Titeln \u201eCLS Methoden\u201c und \u201eEditionen\u201c stattfanden oder den literaturwissenschaftlichen Fokus anderweitig im Titel des gesamten Panels oder den einzelnen Vortr\u00e4gen erkennen lie\u00dfen, wobei anzumerken ist, dass in den Editionen-Panels auch ein einzelner musikwissenschaftlicher Vortrag stattfand). Dar\u00fcber hinaus gab es drei Panels im Rahmen des Doctoral Consortiums und jeweils zwei Panels zu \u201eDigital History\u201c, \u201eDistant Viewing\u201c und allgemein zu \u201eLarge Language Models\u201c (ein drittes LLM-bezogenes Panel habe ich aufgrund der Schwerpunkte der Vortr\u00e4ge der digitalen Literaturwissenschaft zugeordnet). Au\u00dferdem gab es jeweils noch einzelne Panels zu \u201eForschungsdatenmanagement\u201c, \u201e3D-Daten\u201c, \u201eModellierung\u201c, \u201eProjektarbeit\u201c, \u201eNormdaten\u201c, \u201eMetareflexion\u201c und \u201eWissenschaftsforschung\u201c. Besch\u00e4ftigt man sich genauer mit den Titeln der einzelnen Vortr\u00e4ge in diesen Panels, wird die disziplin\u00e4re und thematische Vielfalt der Digital Humanities jenseits literaturwissenschaftlicher Fragestellungen deutlich und es lassen sich Vortr\u00e4ge zu digitaler Kunstgeschichte, automatisierter Videoanalyse, dem Kulturerbe Tanz oder Datenvisualisierungen und -physikalisierungen finden, um hier nur einige wenige Themen herauszugreifen.<\/p>\n\n\n\n<p>W\u00fcrde ich au\u00dferdem noch die Posterbeitr\u00e4ge in meine Analyse einbeziehen, lie\u00dfe sich sicherlich eine noch gr\u00f6\u00dfere thematische Diversit\u00e4t feststellen. Da es mir an dieser Stelle jedoch um die Beschreibung von Tendenzen geht und Panels und Vortr\u00e4ge insgesamt einen h\u00f6heren Stellenwert auf der Konferenz einnehmen, klammere ich die Posterbeitr\u00e4ge aus. Eine weitere Einschr\u00e4nkung meiner Analyse ist, dass ich mich lediglich auf das Programm der DHd2025 beziehe. F\u00fcr eine umfassende Bewertung der DHd-Konferenzen im Hinblick auf die vertretenen Disziplinen w\u00e4re es jedoch notwendig, die Programme aller bisherigen Konferenzen zu ber\u00fccksichtigen und miteinander zu vergleichen. Nur so lie\u00dfen sich wirklich allgemeine Tendenzen herausarbeiten.<\/p>\n\n\n\n<p>Diese \u00dcberlegungen gehen in Richtung der Frage nach einer Disziplingeschichte der Digital Humanities, wie sie im Rahmen des Panels <a href=\"https:\/\/doi.org\/10.5281\/zenodo.14943182\">Gemeinsame Baustellenbegehung \u2013 Digital Humanities und Wissenschaftsforschung<\/a> auf der DHd2025 diskutiert wurde. Darin betonte Christof Sch\u00f6ch, dass sich die Computational Literary Studies, im Unterschied zu anderen Disziplinen, immer als Kern der Digital Humanities verstanden h\u00e4tten. Entsprechend ist die Dominanz literaturwissenschaftlicher Fragestellungen auf der DHd2025 nicht sonderlich \u00fcberraschend, auch wenn sie f\u00fcr die vorangehenden DHd-Konferenzen nicht in dieser Form zutreffen muss und diesbez\u00fcglich erst eine Analyse der bisherigen Konferenzprogramme konkretere Aussagen erlauben w\u00fcrde.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>Medienwissenschaftliche Perspektiven im DH-Kontext<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p>Als digitalaffine Medienwissenschaftlerin (oder medienwissenschaftlich situierte digitale Geisteswissenschaftlerin), die im Rahmen der von Sarah-Mai Dang geleiteten <a href=\"https:\/\/www.uni-marburg.de\/en\/fb09\/institutes\/media-studies\/research\/research-projects\/davif\">DAVIF-Forschungsgruppe<\/a> untersucht, wie Metadaten zu Filmpionierinnen so aufbereitet werden k\u00f6nnen, dass sie langfristig nachnutzbar sind und zu einer h\u00f6heren Sichtbarkeit der Forschung zu Frauen* im Fr\u00fchen Kino beitragen, f\u00fchle ich mich mit meinem interdisziplin\u00e4ren Ansatz prinzipiell sehr gut verortet in den Digital Humanities. Die von mir besuchten DHd-, und DH-Konferenzen, sowie weitere disziplinrelevante Veranstaltungen lieferten insbesondere im Hinblick auf die digital-methodische Gestaltung meiner Dissertation wichtige Impulse. Gleichzeitig stellte ich fest, dass ich mich im Zuge der Datenmodellierung nicht ohne weiteres auf eine bereits existierende \u201eGeschichte von Versuchen\u201c (Flanders und Jannidis 2015, 16) des Modellierens beziehen konnte, wie dies sicherlich in den Computational Literary Studies und anderen, eher im Zentrum der DH stehenden, Disziplinen der Fall ist. Stattdessen habe ich zu Beginn meiner Dissertation zun\u00e4chst \u00fcberlegt, an welche \u201eDatenmodellierungsgeschichten\u201c anderer Sub-Disziplinen der DH ich ankn\u00fcpfen k\u00f6nnte. Erst im Projektverlauf habe ich schlie\u00dflich Filmografien als ein sinnvolles Objekt der Modellierung identifiziert, da sich hierdurch Anschlussm\u00f6glichkeiten an bereits existierende Modellierungsans\u00e4tze in Filmarchiven und in der digitalen Filmgeschichtsschreibung ergeben.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>Feministische Ans\u00e4tze auf der DHd2025<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p>Auf der DHd2025 erlebte ich viele interessante Gespr\u00e4che und fand hilfreiche Bezugspunkte, insbesondere was die Modellierung von Unsicherheit, die Umsetzung der FAIR Prinzipien oder die Arbeit mit Wikidata betrifft, im Kern war ich mit einem Thema, das sich auf Forschung innerhalb der feministischen Filmgeschichtsschreibung bezieht, jedoch ein St\u00fcck weit eine Au\u00dfenseiterin. Dieser Eindruck wurde zus\u00e4tzlich dadurch verst\u00e4rkt, dass neben meinem eigenen <a href=\"https:\/\/zenodo.org\/records\/14943222\">Vortrag<\/a>, nur noch das Panel <a href=\"https:\/\/zenodo.org\/records\/14943036\">Gender (under) construction: Daten und Diversit\u00e4t im Kontext digitaler Literaturwissenschaft<\/a> einen explizit feministischen Fokus hatte. Dies steht in starkem Gegensatz zu meiner Erfahrung auf der DHd2023, auf der die <a href=\"https:\/\/digitalhumanities.de\/ag-empowerment\/\">DHd-AG Empower<\/a> nicht nur einen Workshop zu <a href=\"https:\/\/zenodo.org\/records\/7715422\">Data Feminism in DH<\/a> angeboten, sondern dar\u00fcber hinaus noch das Panel <a href=\"https:\/\/zenodo.org\/records\/7715329\">Open DH? Mapping Blind Spots<\/a> durchgef\u00fchrt hat.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>Abschlie\u00dfende \u00dcberlegungen<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p>Ich gehe davon aus, dass mein Eindruck angesichts einiger sehr pr\u00e4senter Disziplinen (Computational Literary Studies und Digital History) und Themen (LLMs) eher eine thematische Au\u00dfenseiterin auf der DHd2025 gewesen zu sein, kein Alleinstellungsmerkmal ist, sondern auch von anderen geteilt wird. Daf\u00fcr spricht beispielsweise die Umfrage <a href=\"https:\/\/www.soscisurvey.de\/DAHatDHd\/\">Is there a Digital Art Historian at the DHd?<\/a> von Julia Neubauer, deren Titel suggeriert, dass auch Vertreter*innen der Kunstgeschichte das von mir beschriebene Gef\u00fchl der Vereinzelung auf DHd-Konferenzen teilen.<\/p>\n\n\n\n<p>Es bleibt zu \u00fcberlegen, welche Schl\u00fcsse aus diesen Beobachtungen gezogen werden k\u00f6nnen. Mit Blick auf die <a href=\"https:\/\/fedihum.org\/@DHdKonferenz\/113428994307872990\">Annahmequoten der diesj\u00e4hrigen DHd<\/a> habe ich mich etwa gefragt, welche weiteren vielf\u00e4ltigen disziplin\u00e4ren Verortungen und Bez\u00fcge in den abgelehnten Beitr\u00e4gen zu finden w\u00e4ren. Wom\u00f6glich (und durchaus wahrscheinlich) w\u00fcrde sich ein diversifiziertes Bild der Community zeichnen lassen, als dies im finalen Programm abgebildet ist. Dieser Kommentar ist dabei keineswegs als Kritik am Programmkomitee der DHd2025 gemeint, das die herausfordernde Aufgabe zu bew\u00e4ltigen hatte, aus einer sehr gro\u00dfen Anzahl an Einreichungen auszuw\u00e4hlen. Stattdessen finde ich es im Sinne einer Disziplingeschichte wichtig, danach zu fragen, wie die eher wenig pr\u00e4senten Disziplinen in den Digital Humanities st\u00e4rker sichtbar gemacht werden k\u00f6nnen. Im Zusammenhang mit den in den letzten Jahren entstandenen Angeboten f\u00fcr Promovierende in den DH<a href=\"#sdfootnote1sym\" id=\"sdfootnote1anc\"><sup>1<\/sup><\/a> erscheint es mir au\u00dferdem relevant, dass dabei versucht wird, auch die Bedarfe derjenigen abzudecken, die sich im Hinblick auf ihren disziplin\u00e4ren Hintergrund und den thematischen Fokus nicht im Kern der DH bewegen.<\/p>\n\n\n\n<p>Im Sinne der produktiven Unfertigkeit, die Mareike K\u00f6nig in ihrer Keynote beschrieben hat, schlie\u00dfe ich hiermit und freue mich auf die DHd2026 in Wien!<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#sdfootnote1anc\" id=\"sdfootnote1sym\">1<\/a>Dazu z\u00e4hlen unter anderem das <a href=\"https:\/\/digitalhumanities.de\/mentoring\/\">Mentoringprogramm<\/a> des DHd-Verbands, das <a href=\"https:\/\/hermes-hub.de\/vernetzen\/promotionsnetzwerk\/\">Promotionsnetzwerk<\/a> des Datenkompetenzzentrums HERMES und das <a href=\"https:\/\/dhistory.hypotheses.org\/nfdi4memory\/promovierende\">Promovierendennetzwerk Digital History<\/a> von NFDI4Memory, das zuletzt ein <a href=\"https:\/\/zenodo.org\/records\/14969027\">Whitepaper zum digital-historischen Promovieren<\/a> ver\u00f6ffentlicht hat.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Acknowledgements<\/h4>\n\n\n\n<p>Diesen Beitrag habe ich als Teil meiner Konferenzbegleitung f\u00fcr die DHd2025 verfasst, an der ich Dank eines von NFDI4Culture finanzierten Reisekostenstipendiums teilnehmen konnte. F\u00fcr die F\u00f6rderung bedanke ich mich sehr herzlich. <\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Referenzen <\/h4>\n\n\n\n<p>Baumann, Noah, Nicole Dresselhaus, Lilia Gaivan, Pia Gei\u00dfel, Nina G\u00fcnther, Annika H\u00e4berlein, Inga Lange, Holle Meding, Wienke I. Meyer, Alina Ostrowski, Nina C. Rastinger, Jascha Schmitz, Philipp Schneider, Roman Smirnov, Sophie Spliethoff, Elisabeth Tangerner (2025): White Paper &#8222;Digital-historisch Promovieren&#8220; (1.0). Zenodo. <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/doi.org\/10.5281\/zenodo.14969027\" target=\"_blank\">https:\/\/doi.org\/10.5281\/zenodo.14969027<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>Eggert, Lisa und Sandra K\u00f6nig (2025): &#8222;Gemeinsame Baustellenbegehung \u2013 Digital Humanities und Wissenschaftsforschung&#8220;. Book of Abstracts of DHd 2025, Zenodo. <a href=\"https:\/\/doi.org\/10.5281\/zenodo.14943182\">https:\/\/doi.org\/10.5281\/zenodo.14943182<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>Flanders, Julia und Fotis Jannidis (2015): &#8222;Knowledge Organization and Data Modeling in the Humanities&#8220;, URL: https:\/\/opus.bibliothek.uni-wuerzburg.de\/opus4-wuerzburg\/ frontdoor\/deliver\/index\/docId\/11127\/file\/flanders_jannidis_datamodeling.pdf (zugegriffen: 07.04.2025)<\/p>\n\n\n\n<p>Gengnagel, Tessa, Sarah Lang, Nora Probst, Anja Gerber, Sarah-Mai Dang, Tinghui Duan, Till Grallert, Jana Keck und Julianne Nyhan (2023): &#8222;Open DH? Mapping Blind Spots&#8220;. Book of Abstracts of DHd 2025, Zenodo. <a href=\"https:\/\/doi.org\/10.5281\/zenodo.7715329\">https:\/\/doi.org\/10.5281\/zenodo.7715329<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>Junginger, Pauline (2025): &#8222;Kontext, Unsicherheit und Geschlecht im Fokus der Modellierung: Datenprinzipien f\u00fcr die feministische Filmgeschichte&#8220;. Book of Abstracts of DHd 2025, Zenodo. <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/doi.org\/10.5281\/zenodo.14943222\" target=\"_blank\">https:\/\/doi.org\/10.5281\/zenodo.14943222<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>Mende, Jana-Katharina, Claudia Resch, Mareike Schumacher, Laura Untner, Imelda Rohrbacher, Elena Suarez Cronauer, Andrea Gruber und Frederike Neuber (2025): \u201cGender (under) Construction: Daten und Diversit\u00e4t im Kontext digitaler Literaturwissenschaft\u201d. Book of Abstracts of DHd 2025, Zenodo. <a href=\"https:\/\/doi.org\/10.5281\/zenodo.14943036\">https:\/\/doi.org\/10.5281\/zenodo.14943036<\/a>  <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>In diesem Beitrag gebe ich Einblick in meine Konferenzerfahrung auf der DHd2025 und lege hierbei den Fokus auf Aspekte, die mit meiner Perspektive als einer Doktorandin verbunden sind, die sich thematisch und disziplin\u00e4r in einem Feld bewegt, das auf DH-Konferenzen deutlich unterrepr\u00e4sentiert ist. 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