{"id":22400,"date":"2025-05-18T13:34:54","date_gmt":"2025-05-18T11:34:54","guid":{"rendered":"https:\/\/dhd-blog.org\/?p=22400"},"modified":"2025-05-18T13:37:05","modified_gmt":"2025-05-18T11:37:05","slug":"cfp-barcamp-digitale-perspektiven-auf-visuelle-phaenomene-17-bis-18-09-2025","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/dhd-blog.org\/?p=22400","title":{"rendered":"CfP: Barcamp \u201eDigitale Perspektiven auf visuelle Ph\u00e4nomene\u201c (17. bis 18.09.2025)"},"content":{"rendered":"\n<p><strong>Ausrichter:<\/strong> Institut f\u00fcr Digital Humanities, Georg-August-Universit\u00e4t G\u00f6ttingen und Institut f\u00fcr Kunstgeschichte, Ludwig-Maximilians-Universit\u00e4t M\u00fcnchen<br \/><strong>Veranstaltungsort:<\/strong> Carl Friedrich von Siemens Stiftung (S\u00fcdliches Schlo\u00dfrondell 23, 80638 M\u00fcnchen)<\/p>\n<p>Lange Zeit hie\u00df es, dass Digitalit\u00e4t in den Geisteswissenschaften Einzug halten w\u00fcrde \u2013 heute ist sie vielerorts bereits gefestigter Bestandteil des methodischen Repertoires und der Forschungsperspektive. Dies gilt insbesondere f\u00fcr die literatur- und sprachwissenschaftlichen Disziplinen. Aber ebenso zahlreiche bildorientierte F\u00e4cher setzen zunehmend mit innovativen Projekten neue Ma\u00dfst\u00e4be. Dabei steht immer eines im Mittelpunkt: die computergest\u00fctzte Auseinandersetzung mit dem Bild. Unabh\u00e4ngig davon, ob es sich um ein Gem\u00e4lde aus dem 16. Jahrhundert, eine zeitgen\u00f6ssische Briefmarkensammlung, das filmische \u0152uvre von David Lynch oder antike Wandmalereien handelt, sind wir h\u00e4ufig mit \u00e4hnlichen Herausforderungen konfrontiert: Wie repr\u00e4sentativ ist ein digitales (Ab-)Bild? Wie lassen sich visuelle Ph\u00e4nomene annotieren und abgrenzen? Und wie k\u00f6nnen geisteswissenschaftliche Methoden in Algorithmen \u00fcbersetzt werden?<\/p>\n<p>Um den interdisziplin\u00e4ren Austausch zwischen diesen verschiedenen Disziplinen zu f\u00f6rdern, laden wir herzlich zu einem <strong>Barcamp vom 17. bis 18. September 2025<\/strong> ein. Das Barcamp richtet sich an Masterstudierende, Doktorand:innen und fr\u00fche Postdoktorand:innen mit einem geisteswissenschaftlichen Schwerpunkt auf visuelle Medien und Ph\u00e4nomene. Angesprochen sind dabei sowohl Vertreter:innen der Digital Humanities und informatiknaher Disziplinen als auch der Arch\u00e4ologien, der Bild-, Film- und Geschichtswissenschaften, der Kunstgeschichte und Visual Culture Studies \u2013 sowie alle F\u00e4cher, die sich im weitesten Sinne mit dem <i>Bild<\/i> besch\u00e4ftigen. Voraussetzung ist ein konkretes Forschungsvorhaben, das entweder bereits mit computergest\u00fctzten Methoden oder aus einer digitalen Perspektive durchgef\u00fchrt wird oder sich gewinnbringend erweitern l\u00e4sst. Das Programm umfasst neben einer Keynote kurze Impulsvortr\u00e4ge zu den aktuellen Qualifikationsarbeiten, Breakout-Sessions zu theoretischen und praktischen Herausforderungen im Umgang mit digitalen Bildern sowie Hands-on-Demos zu digitalen Tools.<\/p>\n<p>Da in den genannten Bereichen nach wie vor ein ausgepr\u00e4gter Gender Divide besteht und Frauen h\u00e4ufig unterrepr\u00e4sentiert sind, ermutigen wir insbesondere Studentinnen, Doktorandinnen und Postdoktorandinnen, an dem Barcamp teilzunehmen. Anmeldungen von weiblichen oder diversen Studierenden werden bei gleicher Qualifikation grunds\u00e4tzlich bevorzugt. Teilnehmer:innen aus Deutschland sowie dem deutschsprachigen Ausland (\u00d6sterreich, Schweiz) sind ausdr\u00fccklich willkommen. Es werden bis zu 30 Teilnehmer:innen zugelassen. Dank der Unterst\u00fctzung durch das Department Kunstwissenschaften der Ludwig-Maximilians-Universit\u00e4t M\u00fcnchen k\u00f6nnen bis zu 15 Reisekostenstipendien in H\u00f6he von jeweils maximal 200,00 \u20ac vergeben werden. Diese richten sich an ausw\u00e4rtige Teilnehmer:innen ohne eigene Finanzierungsm\u00f6glichkeiten.<\/p>\n<p>Bitte senden Sie Ihre aussagekr\u00e4ftige <strong>Bewerbung bis zum 30. Juni 2025<\/strong> an Marta Kipke (<a href=\"mailto:marta.kipke@uni-goettingen.de\">marta.kipke@uni-goettingen.de<\/a>) und Stefanie Schneider (<a href=\"mailto:stefanie.schneider@itg.uni-muenchen.de\">stefanie.schneider@itg.uni-muenchen.de<\/a>). Die Bewerbung sollte enthalten: ein Motivationsschreiben (max. 2 Seiten), das Ihr Interesse an dem Barcamp sowie Ihr Forschungsvorhaben beschreibt; einen kurzen Lebenslauf (max. 2 Seiten); und einen Hinweis, ob Sie ein Reisekostenstipendium in Anspruch nehmen m\u00f6chten. Bei R\u00fcckfragen oder spezifischen Bedarfen bez\u00fcglich der Barrierefreiheit der Veranstaltung oder der R\u00e4umlichkeiten melden Sie sich bitte m\u00f6glichst fr\u00fchzeitig per E-Mail.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ausrichter: Institut f\u00fcr Digital Humanities, Georg-August-Universit\u00e4t G\u00f6ttingen und Institut f\u00fcr Kunstgeschichte, Ludwig-Maximilians-Universit\u00e4t M\u00fcnchenVeranstaltungsort: Carl Friedrich von Siemens Stiftung (S\u00fcdliches Schlo\u00dfrondell 23, 80638 M\u00fcnchen) Lange Zeit hie\u00df es, dass Digitalit\u00e4t in den Geisteswissenschaften Einzug halten w\u00fcrde \u2013 heute ist sie vielerorts bereits gefestigter Bestandteil des methodischen Repertoires und der Forschungsperspektive. 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