{"id":19987,"date":"2023-10-03T15:23:09","date_gmt":"2023-10-03T13:23:09","guid":{"rendered":"https:\/\/dhd-blog.org\/?p=19987"},"modified":"2023-10-06T10:58:02","modified_gmt":"2023-10-06T08:58:02","slug":"call-for-articles-schnittstelle-mediaevistik","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/dhd-blog.org\/?p=19987","title":{"rendered":"Call for Articles &#8222;Schnittstelle Medi\u00e4vistik&#8220;"},"content":{"rendered":"\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Kollaborationen der Mittelalterforschung im digitalen Zeitalter<\/h2>\n\n\n\n<h3>Themenheft 2025\/1 von Das Mittelalter<\/h3>\n\n\n\n<p><em>Im Namen der Herausgeberinnen und des DFG Netzwerks &#8222;<a href=\"https:\/\/offenesmittelalter.org\/\">Offenes Mittelalter&#8220;.<\/a><\/em><\/p>\n\n\n<p><strong>Der Begriff der Schnittstelle<\/strong><br \/>Die Medi\u00e4vistik ist ein per definitionem interdisziplin\u00e4r ausgerichtetes Fachgebiet. Aufgrund ihrer<br \/>heterogenen, oftmals fragilen und nicht leicht zug\u00e4nglichen Forschungsgegenst\u00e4nde und ihrer<br \/>besonderen Anforderungen haben sich Medi\u00e4vist*innen schon fr\u00fch der M\u00f6glichkeiten des Com-<br \/>puters bedient und sich damit als Pionier*innen der digitalen Geisteswissenschaften erwiesen.<br \/>Eine Vielzahl geisteswissenschaftlich-kultureller Praktiken blickt auf Vorl\u00e4ufer und Vorbilder aus<br \/>dem Mittelalter zur\u00fcck, aus philologischer Tradition z\u00e4hlen hierzu etwa \u00dcbersetzungshilfen, The-<br \/>sauri, Konkordanzen und Annotationen. Die ad\u00e4quate Darstellung der Quellen und ihre Erfahr-<br \/>barkeit im digitalen Raum sind besondere Herausforderungen, f\u00fcr die die Medi\u00e4vistik L\u00f6sungen<br \/>entwickeln muss. Wegen der Vielfalt der Forschungsgegenst\u00e4nde, ihrer Historizit\u00e4t und ihrer<br \/>kulturhistorischen Bezugssysteme handelt es sich dabei um hochgradig interdisziplin\u00e4re Aufga-<br \/>ben. Computergest\u00fctzte Ans\u00e4tze und digitale Praktiken erweitern das Methodenspektrum und<br \/>schaffen neue M\u00f6glichkeiten eines nachhaltigen und vernetzten Wissensfundus. Die Medi\u00e4vistik<br \/>hat in den letzten Jahren viele Ressourcen digital aufbereitet und von den technischen M\u00f6glich-<br \/>keiten profitiert, etwa im Bereich der Editionsphilologie zur Darstellung synoptischer Editionen<br \/>oder der Einbindung von Digitalisaten. Doch zumeist bleiben die erarbeiteten Mittel Insell\u00f6sun-<br \/>gen. Nur in Ans\u00e4tzen wurden theoretische \u00dcberlegungen entwickelt, wie einzelne Projekte mit-<br \/>einander verbunden werden k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Das Themenheft \u201eSchnittstelle Medi\u00e4vistik\u201c widmet sich der computationell arbeitenden Mittel-<br \/>alterforschung in ihrer <strong>verbindungsstiftenden Funktion<\/strong>. Als Schnittstelle vermittelt sie zwi-<br \/>schen den Disziplinen, Digitalem und Analogem, heterogenen Forschungsgegenst\u00e4nden und<br \/>vielf\u00e4ltigen Methoden. Dabei integriert sie nicht nur Ans\u00e4tze und Wissen aus anderen Fachbe-<br \/>reichen, sondern tr\u00e4gt auch zum Erkenntnisgewinn \u00fcber ihre eigene Disziplin hinaus bei, indem<br \/>etwa Daten zu Handschriften f\u00fcr historische Netzwerkforschung oder Geovisualisierungen wei-<br \/>tergenutzt werden.<\/p>\n<p>Das Themenheft adressiert<strong> Interdisziplinarit\u00e4t<\/strong> auf zwei Seiten: auf der Seite der Forschungs-<br \/>gegenst\u00e4nde, die abh\u00e4ngig von den Fachdisziplinen z. B. historische Daten, literarische Texte,<br \/>philologische Themen, Schrift- und Bild-Zusammenh\u00e4nge und anderes untersuchen; auf der<br \/>Seite der Herangehensweisen, die je nach Fachdisziplinen \u201atraditionelle\u2018 Arbeitsweisen und<br \/>computationelle Herangehensweisen, Annotationen, Machine-Learning-Ans\u00e4tze, Modellierung,<br \/>Linked Open Data (LOD) und vieles mehr nutzen. <strong>\u00dcber die \u201eSchnittstelle Medi\u00e4vistik\u201c lassen<\/strong><br \/><strong>sich fachliche Heterogenit\u00e4t und Vielfalt der Gegenst\u00e4nde mit der Vielfalt der Methoden<\/strong><br \/><strong>produktiv verbinden.<\/strong><\/p>\n<p>Die \u201eSchnittstelle Medi\u00e4vistik\u201c hat in ihrer vermittelnden Funktion auch unmittelbare Auswirkun-<br \/>gen auf Aspekte der Nachhaltigkeit. Denn nur durch nachhaltig verf\u00fcgbare und genormte Daten,<br \/>durch die Einhaltung von Standards und die Verwendung persistenter Identifikatoren kann eine<br \/>langfristige interdisziplin\u00e4re Forschung bzw. Nachnutzung der Daten im Wechselspiel verschie-<br \/>dener Disziplinen und Methoden erm\u00f6glicht werden.<\/p>\n<p>Unter zeitgem\u00e4\u00dfer digitaler Mittelalterforschung verstehen wir au\u00dferdem auch nationale und in-<br \/>ternationale Forschungsinfrastrukturen, die von Medi\u00e4vist*innen mit einem gemeinsamen Inte-<br \/>resse an einer tiefgreifenden Erschlie\u00dfung von Forschungsgegenst\u00e4nden kollaborativ gepflegt<br \/>und gestaltet werden. Dies impliziert eine Offenheit, die sich nicht nur auf die Verwendung offe-<br \/>ner Standards und die interdisziplin\u00e4ren Perspektiven auf heterogene Forschungsgegenst\u00e4nde<br \/>bezieht, sondern durch die auch eine gesamtgesellschaftliche Teilhabe am zu bewahrenden<br \/>kulturellen Erbe angestrebt wird.<\/p>\n<p><strong>Ziel des Bandes<\/strong><br \/>Das Forschungsfeld des Themenhefts reicht somit von methodologischen \u00fcber daten- oder ob-<br \/>jektbezogene Fragestellungen hin zu infrastrukturellen Aufgaben, die unter den Aspekten der<br \/><strong>digitalen Nachhaltigkeit und Vernetzung<\/strong> vereint werden. Ziel des Bandes ist, kollaborative<br \/>Verfahren der Digital Humanities forschungsorientiert und praxisnah vorzustellen und die<br \/>hierf\u00fcr angewandten Methoden und Praktiken zu evaluieren und zu diskutieren.<br \/>Das Themenheft soll in erster Linie dazu einladen, das methodische Feld in Bezug auf Verfahren<br \/>der Verkn\u00fcpfung und Kontextualisierung zu erweitern. Mithilfe quantitativer und kontextualisie-<br \/>render Ans\u00e4tze wird eine neue Qualit\u00e4t von Forschungsdaten erreicht, indem verstreute Infor-<br \/>mationen systematisch miteinander verkn\u00fcpft werden, sodass komplexe Zusammenh\u00e4nge<br \/>sichtbar und <strong>neue Zug\u00e4nge<\/strong> geschaffen werden. Hier bieten digitale Verfahren auch neue Per-<br \/>spektiven f\u00fcr eine global ausgerichtete Medi\u00e4vistik. Erst diese Art der Vernetzung bef\u00f6rdert auf<br \/>lange Sicht einen Kulturwandel. Er zeichnet sich durch transparente, offene und nachhaltige<br \/>Wissenschaft ebenso aus wie durch kollaborative und innovative Forschung und die \u00dcbernahme<br \/>der gemeinsamen Verantwortung f\u00fcr den Aufbau und langfristigen Betrieb digitaler Arbeitsum-<br \/>gebungen und Forschungsinfrastrukturen. Zu diesen Herausforderungen der digitalen Medi\u00e4vis-<br \/>tik will der Band einen Beitrag leisten.<\/p>\n<p><strong>Themenheft \u201eDigitale Medi\u00e4vistik\u201c (2019)<\/strong><br \/>Durch seinen Bezug zu digitalen Forschungsthemen kn\u00fcpft das Themenheft an das Heft \u201eDigi-<br \/>tale Medi\u00e4vistik und der deutschsprachige Raum\u201c (Band 24, Heft 1) an, w\u00e4hlt aber durch den<br \/>hier vorgeschlagenen methodischen Fokus einen anderen Zugang zu dem Forschungsfeld. Die-<br \/>ser erm\u00f6glicht es nicht nur, einzelne Aspekte des Heftes aus dieser Perspektive neu aufzugrei-<br \/>fen, sondern insbesondere, die Thematik um andere Aspekte zu erg\u00e4nzen \u2013 und dabei das Po-<br \/>tenzial vernetzter Ressourcen interdisziplin\u00e4r wie international zu denken. Dar\u00fcber hinaus sind<br \/>die Entwicklungen in den Digitalen Geisteswissenschaften in den letzten f\u00fcnf Jahren rasant fort-<br \/>geschritten.<\/p>\n<p><strong>M\u00f6gliche Themenvorschl\u00e4ge und Fragestellungen<\/strong><br \/>Die \u201eSchnittstelle Medi\u00e4vistik\u201c bietet vielf\u00e4ltige Ankn\u00fcpfungspunkte f\u00fcr interdisziplin\u00e4re natio-<br \/>nale wie internationale Themen von hoher Aktualit\u00e4t, die im Themenheft versammelt werden<br \/>sollen:<\/p>\n<p>Zentrale Themen sind beispielsweise <strong>Normdaten, Forschungsdatenmanagement <\/strong>und<strong> Infra-<\/strong><br \/><strong>strukturprojekte<\/strong> wie vernetzte Repositorien- und Speichersysteme, besonders <a href=\"https:\/\/www.clarin.eu\/\">CLARIN<\/a>\/<a href=\"https:\/\/www.dariah.eu\/\">DA-<\/a><br \/>RIAH und die <a href=\"https:\/\/www.nfdi.de\/\">Nationale Forschungsdateninfrastruktur (NFDI)<\/a>. Dazu z\u00e4hlen mit <a href=\"https:\/\/www.text-plus.org\/\">Text+<\/a>,<br \/><a href=\"https:\/\/nfdi4culture.de\/\">NFDI4Culture<\/a>, <a href=\"https:\/\/4memory.de\/\">NFDI4Memory<\/a> und <a href=\"https:\/\/www.nfdi4objects.net\/\">NDFI4Objects<\/a> vier geisteswissenschaftliche Konsortien, die<br \/>sich der Bewahrung des materiellen wie immateriellen Kulturerbes widmen. F\u00fcr die Medi\u00e4vistik<br \/>sind sie alle relevant, was den Charakter der fachlichen Schnittstelle unterstreicht. In diesem<br \/>Kontext spielt zudem einerseits die Gemeinsame Normdatei (GND) eine bedeutende Rolle, die<br \/>Standards f\u00fcr die Erfassung von Informationen entwickelt und die (im deutschsprachigen Raum)<br \/>gr\u00f6\u00dfte Normdatensammlung bereitstellt. Andererseits ergeben sich durch die Nutzung von offe-<br \/>nen und <strong>kollaborativen Wissensplattformen<\/strong> wie Wikidata auch f\u00fcr die Wissenschaft neue<br \/>M\u00f6glichkeiten.<\/p>\n<p>Auch Fragen nach der <strong>Modellierung von Informationen<\/strong> sind von Interesse, insbesondere hin-<br \/>sichtlich spezifisch medi\u00e4vistischer Herausforderungen wie unsicherer Quellenlage oder ambi-<br \/>ger Informationen. Nach wie vor gibt es keinen einheitlichen Umgang mit unscharfen Daten oder<br \/>Ambiguit\u00e4ten. Des Weiteren stellen textimmanente Ambiguit\u00e4ten (die gar nicht disambiguiert<br \/>werden sollen) eine Herausforderung insbesondere f\u00fcr die digitale Erfassung von Daten dar.<br \/>Hier kann die Medi\u00e4vistik also nicht auf allgemeine Standards zur\u00fcckgreifen, sondern muss<br \/>(auch) fachspezifische L\u00f6sungen hervorbringen.<\/p>\n<p>Die<strong> Editionsphilologie<\/strong> kann ebenfalls wesentlich von den hier skizzierten M\u00f6glichkeiten profi-<br \/>tieren. F\u00fcr sie stellen quantitative und kontextualisierende Verfahren ein wertvolles Werkzeug<br \/>dar, das zur weiteren Generierung von Wissen und der nachhaltigen Nutzung digitaler Editionen<br \/>f\u00fchren kann. Beitr\u00e4ge k\u00f6nnten etwa durchleuchten, wie das Gebiet der medi\u00e4vistischen Edition-<br \/>spraxis durch kollaborative Verfahren und digitale Arbeitsmethoden an Komplexit\u00e4t gewinnt oder<br \/>die Daten interdisziplin\u00e4r nachgenutzt werden k\u00f6nnen (z. B. Geovisualisierung).<\/p>\n<p>Ein weiterer zentraler Punkt des Themenheftes k\u00f6nnen <strong>kollaborative Tools<\/strong> und Systeme, kol-<br \/>lektiv praktizierte <strong>De-facto-Standards<\/strong> und der erkenntnisgeleitete Einsatz von Forschungsin-<br \/>frastrukturen sein. Gemeinsame Initiativen wie beispielsweise <a href=\"https:\/\/fragmentarium.ms\/\">Fragmentarium<\/a>, <a href=\"https:\/\/handschriftenportal.de\/\">Handschriften-<\/a><br \/>portal, <a href=\"http:\/\/opac.regesta-imperii.de\/lang_de\/\">RI OPAC<\/a>, <a href=\"https:\/\/biblissima.fr\/\">Biblissima+<\/a>, <a href=\"https:\/\/iiif.io\/\">IIIF<\/a>, <a href=\"https:\/\/readcoop.eu\/de\/transkribus\/\">Transkribus<\/a> und eScripta sind L\u00f6sungsans\u00e4tze zur Bew\u00e4lti-<br \/>gung und nachhaltigen Verf\u00fcgbarmachung von Daten und der projekt\u00fcbergreifenden Nutzbar-<br \/>keit von HTR und OCR Software. Nach wie vor fehlt es aber an Dokumentationen und der Be-<br \/>schreibung von Methodologien zur Anwendung neuer Technologien auf bestehende For-<br \/>schungsdaten. Welche Erkenntnisse, positive wie negative, konnten in den Vorhaben gewonnen<br \/>werden? Besonders interessant erscheinen uns hier auch experimentelle Ans\u00e4tze in der Nach-<br \/>nutzung von Forschungsdaten aus dem Bereich der interdisziplin\u00e4ren Mittelalterforschung sowie<br \/>Ergebnisse aus kollaborativen Forschungsprojekten.<\/p>\n<p>Ein besonderes Augenmerk legen wir auf<strong> LOD<\/strong>, die durch die Verkn\u00fcpfung strukturierter, ein-<br \/>deutig identifizierbarer Daten nicht nur die Qualit\u00e4t und Erschlie\u00dfungstiefe von Daten optimieren,<br \/>sondern durch deren Kontextualisierung auch zu einem vertieften Verst\u00e4ndnis f\u00fchren. LOD-Ver-<br \/>fahren stellen eine vielversprechende Option dar, Ressourcen zu erschlie\u00dfen, weiter anzurei-<br \/>chern und somit sichtbar, verf\u00fcgbar und nachnutzbar zu machen. Gleichzeitig werden sie den<br \/><a href=\"https:\/\/www.go-fair.org\/fair-principles\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">FAIR-Prinzipien<\/a> gerecht und spiegeln damit den Anspruch einer interdisziplin\u00e4ren, offenen For-<br \/>schung im Sinne von Open Science wider. Es liegt in der Natur von LOD, multimodale Verlin-<br \/>kungen herzustellen, sodass auch perspektivische, disziplinen\u00fcbergreifende Kollaborationen<br \/>beleuchtet werden k\u00f6nnen. Hierzu geh\u00f6ren insbesondere Methoden zur Kontextualisierung, die<br \/>das Erschlie\u00dfen jeweils geltender Episteme \u2013 eine besondere Herausforderung f\u00fcr historische<br \/>Best\u00e4nde \u2013 erm\u00f6glichen, um eine digitale Hermeneutik zu implementieren, von der die Qualit\u00e4t<br \/>der Erschlie\u00dfungstiefe ebenso profitiert wie das Verst\u00e4ndnis der Rezipient*innen. Disziplinen, die sich f\u00fcr Beitr\u00e4ge zu diesem Themenheft anbieten, sind demnach beispielsweise Arch\u00e4ologie, Byzantinistik, Didaktik, Germanistik, Geschichte, Kunstgeschichte, Musikwissen-<br \/>schaft, Philosophie, Religionswissenschaft, Romanistik, Theologie uvm. Auch interdisziplin\u00e4re<br \/>Digital-Humanities-Vorhaben sind willkommen, etwa aus den Bereichen Citizen Science, Open<br \/>Science und Open Education sowie Vorhaben, die den \u201ecomputational turn\u201d von h\u00e4ndischen zu<br \/>zunehmend automatisierten Verfahren reflektieren (z. B. Deep Machine Learning).<br \/>Von reinen Projektbeschreibungen ist abzusehen, das Augenmerk soll auf Kontextualisierung,<br \/>Vernetzung und Methodenreflexion im Sinne der \u201eSchnittstelle\u201d gelegt werden.<\/p>\n<p>Wir bitten um Abstracts von etwa 300\u2013500 W\u00f6rtern auf Deutsch oder Englisch bis zum<br \/>15.11.2023. Bitte senden Sie Ihre Vorschl\u00e4ge an die Herausgeberinnen: <a href=\"mailto:info@offenesmittelalter.org\">info@offenesmittelalter.org<\/a><\/p>\n<p>Herausgeberinnen:<br \/>Dr. Luise Borek \u2013 Technische Universit\u00e4t Darmstadt, Institut f\u00fcr Sprach- und Literaturwissen-<br \/>schaft, Deutschland<br \/>Dr. Katharina Zeppezauer-Wachauer \u2013 Universit\u00e4t Salzburg, Mittelhochdeutsche Begriffsdaten-<br \/>bank (MHDBDB), \u00d6sterreich<br \/>Dr. Karoline D\u00f6ring \u2013 Universit\u00e4t Salzburg, Interdisziplin\u00e4res Zentrum f\u00fcr Mittelalter und Fr\u00fch-<br \/>neuzeit, \u00d6sterreich<br \/>Bitte beachten Sie folgenden Hinweis: Das Themenheft erscheint bei Heidelberg University<br \/>Publishing im Open Access unter der Lizenz CC-BY-SA 4.0.<\/p>\n<p>Planung des weiteren Ablaufs:<br \/>\u25cf Mitte Dezember 2023: Auswahl der Beitr\u00e4ge und Zusage an die Autor:innen<br \/>\u25cf Mitte Juni 2024: Einsendung der Beitr\u00e4ge; Weitergabe der Beitr\u00e4ge in die Begutachtung<br \/>\u25cf vorauss.10.\/11. Oktober 2024, Salzburg: Heft-Workshop im Stil einer<br \/>Autor:innenkonferenz zur Diskussion der Beitr\u00e4ge<br \/>\u25cf Anfang November 2024: Abgabe der auf der Grundlage der Gutachten und der<br \/>Workshopdiskussion \u00fcberarbeiteten Beitr\u00e4ge<br \/>\u25cf 28. Februar 2025: Versand der lektorierten Beitr\u00e4ge zur letzten Pr\u00fcfung an die<br \/>Autor:innen<br \/>\u25cf April 2025: Versand der Druckfahnen an die Autor:innen<br \/>\u25cf Mai\/Juni 2025: Erscheinungstermin online und im Buchhandel<\/p>\n<p>Link zur PDF Datei des Calls auf den Seiten des Medi\u00e4vistenverbandes: https:\/\/www.mediaevistenverband.de\/wp-content\/uploads\/Call_Das-Mittelalter_Schnittstelle-Mediaevistik.pdf<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Kollaborationen der Mittelalterforschung im digitalen Zeitalter Themenheft 2025\/1 von Das Mittelalter Im Namen der Herausgeberinnen und des DFG Netzwerks &#8222;Offenes Mittelalter&#8220;. 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