{"id":19595,"date":"2023-07-03T09:42:42","date_gmt":"2023-07-03T07:42:42","guid":{"rendered":"https:\/\/dhd-blog.org\/?p=19595"},"modified":"2023-07-03T09:51:55","modified_gmt":"2023-07-03T07:51:55","slug":"call-for-papers-dhd2024","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/dhd-blog.org\/?p=19595","title":{"rendered":"Call for Papers DHd2024"},"content":{"rendered":"\n<p><a href=\"https:\/\/dhd-blog.org\/app\/uploads\/2023\/07\/Logo_DHd2024_DreiFluesse_WideMargin-removebg-preview-1-300x106-1.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-19597 aligncenter\" src=\"https:\/\/dhd-blog.org\/app\/uploads\/2023\/07\/Logo_DHd2024_DreiFluesse_WideMargin-removebg-preview-1-300x106-1.png\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"106\"><\/a><\/p>\n\n\n\n<p>Mittlerweile ist es zehn Jahre her, dass sich die Vertreter:innen des Verbands der Digital Humanities im deutschsprachigen Raum zum ersten Mal zur nunmehr j\u00e4hrlich an unterschiedlichen Orten in Deutschland und dem deutschsprachigen Ausland stattfindenden Konferenz in Passau versammelt haben. Die DHd2024 bietet nach einer Dekade nun die Gelegenheit, eine Bestandsaufnahme durchzuf\u00fchren und Zukunftsperspektiven innerhalb der Disziplin zu entfalten. Nicht nur die Community ist in den letzten zehn Jahren stetig angewachsen, auch die Forschungsfelder und die Einsatzgebiete der digitalen Geisteswissenschaften haben sich ver\u00e4ndert und weiterentwickelt. Digitale Arbeitsweisen und Methoden sind im Forschungsalltag und in allen Bereichen des Lebens angekommen; Digitalisierung ist Teil des \u00f6ffentlichen Diskurses geworden, man denke etwa an K\u00fcnstliche Intelligenz oder Big Data. Die DH stehen daher seit jeher vor der Aufgabe, diesen Prozess zu begleiten und entscheidend mitzutragen, insbesondere auch um Deutungsangebote sowie Hilfestellung zu formulieren. Es stellt sich also die Frage: Wie k\u00f6nnen die Digital Humanities den wachsenden Anspr\u00fcchen \u2013 etwa in den Bereichen der Nachhaltigkeit, der Ethik und des Datenschutzes, der interdisziplin\u00e4ren Zusammenarbeit und datenintensiven Forschung \u2013 gerecht werden? Wie werden sich die DH in den n\u00e4chsten zehn Jahren entwickeln? Welchen aktuellen und zuk\u00fcnftigen Herausforderungen m\u00fcssen sich die DH stellen? Welche Methoden sollen weiterverfolgt, welche \u00fcberdacht werden? Gerade f\u00fcr die Akteur:innen in den DH, die durch ihre interdisziplin\u00e4re Arbeitsweise aus einem gro\u00dfen Methodenreichtum sch\u00f6pfen k\u00f6nnen, besteht eine Herausforderung darin, den \u00dcberblick zu behalten und alle Herangehensweisen in ausreichendem Ma\u00dfe zu beurteilen. So sind etwa digitale Methoden und Werkzeuge zu hinterfragen und ihre Anwendung auf diverse Gegenstandsbereiche kritisch zu pr\u00fcfen. Dazu geh\u00f6rt auch, sich mit Fehlschl\u00e4gen auseinanderzusetzen und aus ihnen zu lernen. Vor diesem Hintergrund sollen bei der DHd2024 auch positive wie negative Erfahrungen der letzten zehn Jahre ausgetauscht und Entwicklungspotentiale diskutiert werden. Die Vertreter:innen des Fachs haben die Aufgabe, sich diesen Herausforderungen zu stellen und im gemeinsamen Diskurs den Weg f\u00fcr die Zukunft der DH zu ebnen, um den Anspr\u00fcchen einer sich wandelnden digitalen Gesellschaft gerecht zu werden.<\/p>\n<h3><strong>M\u00f6gliche Themen f\u00fcr Einreichungen:<\/strong><\/h3>\n<p>\u2022 Methodische und technische Zukunftsperspektiven<br>\u2022 K\u00fcnstliche Intelligenz und die Geisteswissenschaften<br>\u2022 Die Rolle der Digital Humanities im \u00f6ffentlichen Diskurs<br>\u2022 Citizen Science und Digital Humanities<br>\u2022 Erkenntnisse aus zehn Jahren DH im deutschsprachigen Raum:<br>R\u00fcckblick auf Trends, Erfolge und Scheitern<br>\u2022 Status quo bei Standardisierungsbestrebungen: Normierte<br>Vokabulare, Ontologien, Auszeichnungssprachen, etc.<\/p>\n\n\n\n<p>\u00dcber diese Schwerpunktbereiche hinaus sind Einreichungen zu allen Themen aus den Digital Humanities sowie die Vorstellung und Diskussion von positiven und negativen Projektergebnissen willkommen.<\/p>\n\n\n\n<p>\u00dcber diese Schwerpunktbereiche hinaus sind Einreichungen zu allen Themen aus den Digital Humanities sowie die Vorstellung und Diskussion von positiven und negativen Projektergebnissen willkommen.<\/p>\n<h3><strong>Formalia:<\/strong><\/h3>\n<ul>\n<li>Vortr\u00e4ge (Einreichung von mindestens 1500, maximal 2000 W\u00f6rtern)<\/li>\n<li>Vortr\u00e4ge im Doctoral Consortium (Einreichung von mindestens 500, maximal 750 W\u00f6rtern)<\/li>\n<li>Panels (minimal drei, maximal sechs Teilnehmer:innen, eine Einreichung von mindestens 1200, maximal 1500 W\u00f6rtern)<\/li>\n<li>Poster (Einreichung von mindestens 500, maximal 750 W\u00f6rtern)<\/li>\n<li>Vor der Tagung stattfindende, halb- oder ganzt\u00e4gige Workshops (Einreichung von mindestens 1200, maximal 1500 W\u00f6rtern)<\/li>\n<\/ul>\n<p>F\u00fcr die Einreichung m\u00fcssen Sie sich in ConfTool (Freischaltung erfolgt in K\u00fcrze) registrieren und eine mit dem DHConvalidator-Webservice erstellte dhc-Datei zur Begutachtung einreichen. Zus\u00e4tzlich ist eine Kurzzusammenfassung der Einreichung mit ca. 100\u2013150 W\u00f6rtern in ConfTool einzutragen. Die Einreichungen, die den Charakter von regul\u00e4ren, dauerhaft zitierf\u00e4higen Kleinpublikationen haben, werden sowohl in der Zenodo Community des DHd-Verbandes ver\u00f6ffentlicht (individuell und in der Tagungspublikation) als auch gemeinsam mit den Kurzzusammenfassungen auf der Website der Tagung und im Tagungsprogramm. \u00dcber den DHConvalidator erhalten Sie auch ein Template zur Einreichung von Word- bzw. OpenOffice-Formaten mit den Guidelines f\u00fcr Zitate, Quellenangaben und Bibliographie.<\/p>\n<p>Die <strong>Frist f\u00fcr die Einreichungen l\u00e4uft am 19.07.2023<\/strong> (23:59 Uhr, MESZ) ab. Bitte beachten Sie: Wie bereits in den letzten Jahren wird diese Frist nicht verl\u00e4ngert.<br \/>Die Begutachtung der Einreichungen erfolgt nach einem Open Peer Review-Verfahren, bei dem die Namen der Einreichenden und Begutachtenden gegenseitig offengelegt werden (sog. open identities), die Reviews selbst werden nicht ver\u00f6ffentlicht. Eine Benachrichtigung dar\u00fcber, ob die Einreichung angenommen wurde, wird voraussichtlich bis 02.11.2023 versendet. R\u00fcckfragen zur Einreichung richten Sie bitte per E-Mail an: <a href=\"mailto:dhd2024@uni-passau.de\">dhd2024@uni-passau.de<\/a><\/p>\n<p>Die wichtigsten Sprachen des Austausches in der DHd-Community sind Deutsch sowie Englisch. Vorschl\u00e4ge k\u00f6nnen auf Deutsch sowie auf Englisch eingereicht werden. Wir ermuntern alle Teilnehmenden, ihre Beitr\u00e4ge zur Konferenz auf Deutsch vorzutragen, aber Beitr\u00e4ge auf Englisch sind ebenfalls willkommen.<\/p>\n<p>Es wird davon ausgegangen, dass angenommene Beitr\u00e4ge von den Einreichenden pers\u00f6nlich und vor Ort vorgestellt werden.<\/p>\n<p>Jede Person darf nur eine einzige Einreichung f\u00fcr einen Vortrag oder ein Poster vornehmen (Rolle: \u203aVortragende Person im ConfTool\u2039) und nur einen Vortrag halten. Die Co-Autorschaft bei maximal zwei weiteren Einreichungen (Vortrag oder Poster) ist m\u00f6glich. Zus\u00e4tzlich kann jede Person an maximal einer Panel- oder Workshop-Einreichung beteiligt sein. Jede Arbeitsgruppe des DHd hat dar\u00fcber hinaus die M\u00f6glichkeit zu einer zus\u00e4tzlichen Einreichung (Workshop, Panel, Poster), die als solche gekennzeichnet werden muss. Es wird empfohlen, bei Einreichungen mit mehreren Einreichenden in einer Fu\u00dfnote zu Beginn der Einreichung die Rollen der Einreichenden nach der CRediT-Taxonomie (https:\/\/credit.niso.org\/) auszuweisen (in der Form: \u201eContributor Roles: Vorname1 Name1 (Conceptualization), Vorname2 Name2 (Software), Vorname3 Name3 (Writing \u2013 review &amp; editing).\u201c<\/p>\n<p>Eine Einreichung f\u00fcr eine wissenschaftliche Pr\u00e4sentation hat \u00fcblicherweise Referenzen, die am Ende in einer Bibliographie aufgelistet werden. Diese werden bei der Ermittlung der Textl\u00e4nge nicht ber\u00fccksichtigt. Alle W\u00f6rter davor (z. B. Bildunterschriften) werden gez\u00e4hlt.<\/p>\n<p>Eine gute Einreichung folgt den Prinzipien guter wissenschaftlicher Arbeit und beschreibt in inhaltlich und formal strukturierter Weise Forschungsfrage, Material, Methode und Ergebnisse. Bitte beachten Sie, dass es sich bei Ihren Einreichungen um zwar kleine, aber vollwertige wissenschaftliche Publikationen handeln soll, die entsprechend ver\u00f6ffentlicht werden k\u00f6nnen. Falls Unklarheit \u00fcber die Form der Einreichung besteht, empfiehlt sich ein Blick in gelungene Beispiele der letzten Tagung: Das Book of Abstracts zur DHd2023 gibt einen \u00dcberblick \u00fcber angenommene Vortr\u00e4ge, Panels, Poster und Workshops. Dar\u00fcber hinaus empfiehlt sich ein Blick in die Handreichung f\u00fcr den Begutachtungsprozess der DHd Jahrestagungen.<\/p>\n<h3><strong>M\u00f6gliche Formate:<\/strong><\/h3>\n<p><strong>Einzelvortr\u00e4ge<\/strong> (20\u2018 Vortrag + 10\u2018 Diskussion; Einreichung von mindestens 1500, maximal 2000 W\u00f6rtern): Es sollen unver\u00f6ffentlichte Ergebnisse bzw. Entwicklungen von signifikanten neuen Methoden oder digitalen Ressourcen und\/oder ein methodisches bzw. theoretisches Konzept vorgestellt werden. Vortrags-Einreichungen sollten den Forschungsbeitrag in geeigneter Weise vor dem Hintergrund des Forschungsstands kontextualisieren und seine Bedeutung f\u00fcr die (digitalen) Geisteswissenschaften oder einen jeweiligen Teilbereich daraus deutlich machen. F\u00fcr Vorhaben, zu denen noch keine Zwischenergebnisse vorliegen, ist das Posterformat vorgesehen.<\/p>\n<p>Zu angenommenen Vortragseinreichungen muss unter Ber\u00fccksichtigung der Gutachten bis zum 01.12.2023 eine Camera-Ready-Version im Umfang von max. 2.500 W\u00f6rtern eingereicht werden.<\/p>\n<p>Vortr\u00e4ge im <strong>Doctoral Consortium<\/strong> (Einreichung von mindestens 500, maximal 750 W\u00f6rtern): Die F\u00f6rderung des wissenschaftlichen Nachwuchses ist ein besonderes Ziel der Jahrestagung des Verbands \u201eDigital Humanities im deutschsprachigen Raum e.V.\u201c Aus diesem Grund k\u00f6nnen gesondert Vortr\u00e4ge zu einem Doctoral Consortium eingereicht werden, um Dissertationsvorhaben ausgew\u00e4hlter Teilnehmer:innen vorzustellen. Zus\u00e4tzlich zur Gelegenheit, das eigene Forschungsthema vorzustellen, k\u00f6nnen so auch R\u00fcckmeldungen des Fachpublikums eingeholt werden, um das eigene Promotionsvorhaben thematisch und methodisch weiterzuentwickeln. Der Fokus liegt auf der Anfangsphase der Promotion. Promovierende mit fortgeschrittenen Projekten werden deshalb ermuntert, Einzelvortr\u00e4ge (s.o.) einzureichen.<\/p>\n<p><strong>Expos\u00e9s<\/strong> (Umfang 500-750 Worte, plus Literaturverzeichnis) zum Doctoral Consortium k\u00f6nnen bis zum 19.07.2023 auf dem \u00fcblichen Weg \u00fcber das ConfTool als Beitrag der Art (Konferenztrack) \u201cDoctoral Consortium\u201d eingereicht werden. Die Einreichenden der besten Expos\u00e9s werden zum Doctoral Consortium eingeladen. F\u00fcr diese entf\u00e4llt die Teilnahmegeb\u00fchr an der Tagung; zudem werden die Kosten f\u00fcr eine \u00dcbernachtung nach M\u00f6glichkeit durch die Veranstalter \u00fcbernommen. Zus\u00e4tzliche \u00dcbernachtungen und Reisekosten tragen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer selbst.<\/p>\n<p>Dar\u00fcber hinaus ist geplant, durch die Einwerbung von F\u00f6rdergeldern Reisestipendien an Vortragende und Beteiligte zu vergeben, denen nur geringe oder keine finanziellen Mittel im Rahmen eigener Stellen und Projekte zur Verf\u00fcgung stehen. Auf diese Reisestipendien werden sich auch Teilnehmende am Doctoral Consortium bewerben k\u00f6nnen. Zu den Reisestipendien wird ein separater Call ver\u00f6ffentlicht.<\/p>\n<p><strong>Panels<\/strong> (minimal drei, maximal sechs Teilnehmer:innen inkl. Moderator:in; 60\u2019 Panel Diskussion, 30\u2019 Q&amp;A vom Publikum; Einreichung von mindestens 1200, maximal 1500 W\u00f6rtern): Panels bieten drei bis sechs Teilnehmer:innen die M\u00f6glichkeit, ein Thema zu diskutieren, das den Bereich eines einzelnen Projektes, Projektverbundes oder Forschungsstandorts \u00fcberschreitet. Panels sollten nicht ausschlie\u00dflich aus Teilnehmer:innen eines gemeinsamen Projektes bestehen. Es wird dazu ermuntert, insbesondere Panels mit Bezug zum Tagungsthema einzureichen und dem Publikum die Chance zu geben, kontroverse Themen zu diskutieren. Es ist darauf zu achten, dass ein Panel nach Kriterien der Diversit\u00e4t besetzt ist. Es wird erwartet, dass von der 90-min\u00fctigen Sitzung nicht mehr als ein Drittel auf vorbereitete Statements entf\u00e4llt und die Aussprache innerhalb des Panels gen\u00fcgend Zeit f\u00fcr eine Diskussion mit dem Publikum l\u00e4sst. Die Panel-Organisatorinnen und -Organisatoren reichen eine kurze Beschreibung des Themas im Umfang von mindestens 1200, maximal 1500 W\u00f6rtern ein und best\u00e4tigen die Bereitschaft der aufgef\u00fchrten Personen, am Panel teilzunehmen. F\u00fcr die Annahme einer Paneleinreichung ist die stringente Darlegung des thematischen bzw. methodischen Zusammenhangs der Einzelbeitr\u00e4ge von entscheidender Bedeutung.<\/p>\n<p><strong>Poster<\/strong> (Einreichung von mindestens 500, maximal 750 W\u00f6rtern): Poster k\u00f6nnen zu jedem Thema des Call for Papers eingereicht werden. Sie k\u00f6nnen auch den Stand einzelner Projekte anschaulich beschreiben. Die Poster werden jeweils gemeinsam mit den Einreichungen in der Zenodo Community des DHd-Verbandes unter einer CC-BY-Lizenz publiziert. Poster, die f\u00fcr die Pr\u00e4sentation angenommen werden, m\u00fcssen deshalb von den Pr\u00e4sentierenden bis sp\u00e4testens zum 28.02.2024 als Datei \u00fcber ConfTool eingereicht werden. N\u00e4here Informationen zum Prozedere werden den Posterpr\u00e4sentierenden nach der Annahme mitgeteilt.<\/p>\n<p>Vor der Tagung stattfindende <strong>Workshops<\/strong> (halber Tag\/4 h bis zwei halbe Tage\/8 h inkl. Pausen; Einreichung von mindestens 1200, maximal 1500 W\u00f6rtern): Neben Lehr-, Fort- und Weiterbildungsformaten oder Tutorials (z. B. zu bestimmten Themen, Technologien, Tools, Schl\u00fcsselqualifikationen) k\u00f6nnen auch kollaborative Arbeitsformen zu Themen und\/oder Daten (z. B. Hackathons, Barcamps, Tool-Testings) sowie l\u00e4ngere, auf einen vorab definierten Output ausgerichtete Treffen von DHd-Arbeitsgruppen eingereicht werden. Workshops dauern einen halben Tag (4 Stunden, inkl. Pause) oder zwei halbe Tage (7-8 Stunden, inkl. Pausen) und werden am Montag und Dienstag der Tagungswoche stattfinden. Die Einreichungen m\u00fcssen die folgenden Informationen enthalten:<\/p>\n<ul>\n<li>Titel und eine kurze Beschreibung des Themas (mindestens 1200, maximal 1500 W\u00f6rter), die vollst\u00e4ndigen Kontaktdaten aller Beitragenden sowie einen Absatz zu deren Forschungsinteressen<\/li>\n<li>Angaben zum Format<\/li>\n<li>Angaben zum Zielpublikum, insbesondere zu notwendigem Vorwissen<\/li>\n<li>Die Zahl der m\u00f6glichen Teilnehmerinnen und Teilnehmer<\/li>\n<li>Angaben zu einer etwa ben\u00f6tigten technischen Ausstattung<\/li>\n<\/ul>\n<p>Den f\u00fcr den Workshop spezifischen Call for Papers, falls ein solcher ver\u00f6ffentlicht wird<br \/>Von den Workshopleiter:innen wird erwartet, dass sie sich f\u00fcr die Tagung anmelden. Von der Anmeldung ausgenommen werden k\u00f6nnen nur Vortragende, die ansonsten nicht an weiteren Veranstaltungen der Tagung teilnehmen.<\/p>\n<h3><strong>Zeitschiene<\/strong>:<\/h3>\n<p>15.05.2023 Ver\u00f6ffentlichung CFP <br \/>01.06.2023 Einreichung via ConfTool \u00f6ffnet<br \/><strong>19.07.2023 Submission Deadline<\/strong><br \/><strong>01.09.2023 Review Deadline<\/strong><br \/>15.09.2023 Er\u00f6ffnung Erwiderungsphase (rebuttal)<br \/>02.10.2023 Beginn 2. Reviewphase<br \/>14.10.2023 Ende 2. Reviewphase<br \/><strong>02.11.2023 Notification (Annahme)<\/strong><br \/><strong>04.12.2023 Abgabe finale Version<\/strong><br \/>04.12.2023 Beginn Registrierung<br \/>03.01.2024 Deadline Bewerbung Stipendien<br \/>15.01.2024 Notification Stipendien<br \/><strong>12.02.2024 Einreichung der finalen Poster in Conftool<\/strong><br \/>15.02.2024 Ende Registrierung <br \/><strong>26.02. \u2013 01.03.2024 Tagung in Passau<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Webseite der Konferenz:<\/strong> <a href=\"https:\/\/dhd2024.dig-hum.de\/\">https:\/\/dhd2024.dig-hum.de\/\u00a0<\/a><\/p>\n<p><strong>Link zu Conftool:<\/strong>\u00a0<a href=\"https:\/\/www.conftool.net\/dhd2024\/\">https:\/\/www.conftool.net\/dhd2024\/<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Mittlerweile ist es zehn Jahre her, dass sich die Vertreter:innen des Verbands der Digital Humanities im deutschsprachigen Raum zum ersten Mal zur nunmehr j\u00e4hrlich an unterschiedlichen Orten in Deutschland und dem deutschsprachigen Ausland stattfindenden Konferenz in Passau versammelt haben. 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