{"id":18505,"date":"2022-10-14T16:16:25","date_gmt":"2022-10-14T14:16:25","guid":{"rendered":"https:\/\/dhd-blog.org\/?p=18505"},"modified":"2022-10-14T16:18:00","modified_gmt":"2022-10-14T14:18:00","slug":"virtuelles-dh-kolloquium-an-der-bbaw-31-10-2022-schluesselstellen-in-literarischen-texten-verfahren-probleme-perspektiven","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/dhd-blog.org\/?p=18505","title":{"rendered":"Virtuelles DH-Kolloquium an der BBAW, 31.10.2022: \u201eSchl\u00fcsselstellen in literarischen Texten \u2013 Verfahren, Probleme, Perspektiven\u201c"},"content":{"rendered":"\n<p>Im Rahmen des DH-Kolloquiums an der BBAW laden wir Sie herzlich zum n\u00e4chsten Termin am Montag, den 31. Oktober 2022, 16 Uhr c.t., ein (virtueller Raum: https:\/\/meet.gwdg.de\/b\/lou-eyn-nm6-t6b):<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Frederik Arnold, Benjamin Fiechter, Robert J\u00e4schke, Steffen Martus <br \/>(alle Humboldt-Universit\u00e4t zu Berlin)<br \/>Schl\u00fcsselstellen in literarischen Texten \u2013 Verfahren, Probleme, Perspektiven<br \/><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Das explorativ konzipierte Projekt \u201eWas ist wichtig? Schl\u00fcsselstellen in der Literatur\u201c besch\u00e4ftigt sich mit der Identifizierung und Charakterisierung von Schl\u00fcsselstellen in literarischen Werken. Wir verstehen darunter Passagen, die f\u00fcr die Textinterpretation von Expertenleser*innen besonders wichtig sind. In einem Mixed-Methods-Ansatz untersuchen wir empirisch, ob sich durch Zitat- und Zitiermuster analytisch aufschlussreiche Texteigenschaften identifizieren und wom\u00f6glich auch \u201eInterpretationsgemeinschaften\u201c (S. Fish) profilieren lassen. Das \u00fcbergeordnete Ziel besteht darin, literaturwissenschaftliches Fachwissen, das in interpretativen Texten zum Ausdruck kommt, f\u00fcr die Computational Literary Studies zu nutzen. Dabei ist insbesondere interessant, inwiefern \u201agewichtende\u2018 Verfahren, die f\u00fcr hermeneutische Vorgehensweisen typisch sind, f\u00fcr quantitative Verfahren nutzbar gemacht werden k\u00f6nnen. Die wesentliche Herausforderung besteht im konkreten Fall darin, dass Schl\u00fcsselstellen durch komplexe, miteinander verwobene intrinsische und extrinsische Faktoren gekennzeichnet sind, dass sich Ans\u00e4tze zur Identifizierung und Analyse solcher Faktoren noch in einem fr\u00fchen Stadium befinden und dass sich literatur- und computerwissenschaftliche Forschung hierbei bislang nicht ber\u00fchren. Unsere Verfahren haben zur Entwicklung eines Frameworks zur Erkennung w\u00f6rtlicher Zitate sowie einer Website zur Visualisierung und Erforschung der Ergebnisse gef\u00fchrt, die in vielfacher Weise genutzt werden kann.<\/p>\n\n\n\n<p style=\"text-align: center\"><strong>***<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Die Veranstaltung findet virtuell statt; eine Anmeldung ist nicht notwendig. Zum Termin ist der virtuelle Konferenzrraum \u00fcber den Link https:\/\/meet.gwdg.de\/b\/lou-eyn-nm6-t6b&nbsp;erreichbar. Wir m\u00f6chten Sie bitten, bei Eintritt in den Raum Mikrofon und Kamera zu deaktivieren. Nach Beginn der Diskussion k\u00f6nnen Wortmeldungen durch das Aktivieren der Kamera signalisiert werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Fokus der Veranstaltung liegt sowohl auf praxisnahen Themen und konkreten Anwendungsbeispielen als auch auf der kritischen Reflexion digitaler geisteswissenschaftlicher Forschung. Weitere Informationen finden Sie auf der <a href=\"https:\/\/www.bbaw.de\/bbaw-digital\/dh-kolloquium\">Website der BBAW<\/a>.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Im Rahmen des DH-Kolloquiums an der BBAW laden wir Sie herzlich zum n\u00e4chsten Termin am Montag, den 31. Oktober 2022, 16 Uhr c.t., ein (virtueller Raum: https:\/\/meet.gwdg.de\/b\/lou-eyn-nm6-t6b): Frederik Arnold, Benjamin Fiechter, Robert J\u00e4schke, Steffen Martus (alle Humboldt-Universit\u00e4t zu Berlin)Schl\u00fcsselstellen in literarischen Texten \u2013 Verfahren, Probleme, Perspektiven Das explorativ konzipierte Projekt \u201eWas ist wichtig? 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