{"id":17665,"date":"2022-03-30T19:00:05","date_gmt":"2022-03-30T17:00:05","guid":{"rendered":"https:\/\/dhd-blog.org\/?p=17665"},"modified":"2022-03-31T12:54:52","modified_gmt":"2022-03-31T10:54:52","slug":"hybrides-panel-der-dhd-ag-digitales-publizieren-am-31-03-2022-druckst-du-noch-visionen-und-bastionen-des-digitalen-publizierens-in-den-geisteswissenschaften","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/dhd-blog.org\/?p=17665","title":{"rendered":"Hybrides Panel der DHd-AG Digitales Publizieren am 31.03.2022: \u201eDruckst du noch? Visionen und Bastionen des (digitalen) Publizierens in den Geisteswissenschaften\u201c"},"content":{"rendered":"\n<p>Tagungswebseite: <a href=\"https:\/\/projekt-auroa.de\/digitales-publizieren\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">https:\/\/projekt-auroa.de\/digitales-publizieren\/<\/a><\/p>\n<p>Den Zoom-Zugangslink f\u00fcr Kurzentschlossene versenden wir \u00fcber die DHd-Mailingliste.<\/p>\n<h2>Einleitung<\/h2>\n<p>Die wissenschaftliche Publikation war \u00fcber Jahrhunderte hinweg der Garant der \u00dcberlieferung von Wissenschaft und Kultur der jeweiligen Epoche. Immer wieder gab es technische und mediale Innovationen, die zu Umbr\u00fcchen f\u00fchrten, wie etwa der Wechsel von der Rolle zum Kodex im 4. Jahrhundert, die breite Einf\u00fchrung von Papier im Europa des 13. und 14. Jahrhunderts oder nat\u00fcrlich die Erfindung der Druckerpresse in der Mitte des 15. Jahrhunderts. Mit der Wende zum digitalen Paradigma steht die Publikationslandschaft vor einem neuen Umbruch, der u. a. die Frage aufwirft, welche Kulturen des digitalen Ged\u00e4chtnisses und welche M\u00f6glichkeiten einer digitalen \u00dcberlieferung am Ende dieses Prozesses greifen. Umbr\u00fcche dieser Art hatten und haben immer Auswirkungen auf die Wissenschaft selbst und insbesondere auf die Wissenschaftskommunikation \u2013 neben vision\u00e4ren Positionen gab es auch stets Bedenken und Widerst\u00e4nde gegen\u00fcber dem h\u00e4ufig als radikalen Umbruch verstandenen Wandel.<\/p>\n<p>Auch wenn das digitale Publizieren den experimentellen Status l\u00e4ngst \u00fcberwunden hat, so sind dennoch bei weitem nicht alle Prozesse, Finanzierungsmodelle und Standards des digitalen Publizierens etabliert bzw. unterliegen einer permanenten Umgestaltung. Dies hat zum einen mit der Dynamik des digitalen Wandels und der damit verbundenen Ausweitung des Publikationsbegriffs auf neu entstandene Formate zu tun\u00a0 (vgl. Breuer \/ Trilcke 2021: 8f.). Zum anderen spiegelt sich darin aber auch die facettenreiche und sich weiter differenzierende Publikationslandschaft wider, die auch eine Neujustierung der im Publikationsprozess beteiligten Akteure:innen und ihrer Rollen bedingt (vgl. DHd AG Digitales Publizieren 2021). Diese neuen Entwicklungen erzeugen kontroverse Diskussionen, aber auch Unsicherheiten, weil viele Aspekte des digitalen Publizierens \u2013 von Fragen der Qualit\u00e4tssicherung \u00fcber die Bedeutung der Datafizierung von Publikationen bis zu Fragen der Finanzierung \u2013 neu verhandelt werden (vgl. St\u00e4cker 2016). Plakativ formuliert, stellt sich die Frage: Wie wird in den Geisteswissenschaften richtig (digital) publiziert?<\/p>\n<p>Das Panel wird wesentliche Diskussionspunkte des digitalen Publizierens aufgreifen und mit Stakeholdern aus Wissenschaft, Ged\u00e4chtniseinrichtungen und Verlagen kritisch hinterfragen. Ziel ist es, die unterschiedlichen Standpunkte, Bedarfe und Perspektiven auszuloten und konstruktiv mit der Community zu diskutieren. Das Panel wird von der DHd AG Digitales Publizieren organisiert. Der Bedarf an einem Panel, in dem die genannten Stakeholder zusammenkommen, ergab sich nicht zuletzt als ein Ergebnis des Barcamps \u201eDigitales Publizieren zwischen Experiment und Etablierung\u201c auf der DHd2020 (vgl. Neumann et al. 2019).<\/p>\n<h2>Leitfragen<\/h2>\n<p>Im Panel werden Vertreter:innen aus drei verschiedenen Kontexten miteinander diskutieren: Bibliothek, Verlag und Wissenschaft. Damit sind die relevanten Akteur:innen des wissenschaftlichen Publikationswesens im Panel vertreten. Ziel des Panels ist es, eine Diskussion zu f\u00fchren, in der unterschiedliche Positionen und Erwartungen der Panelist:innen verdeutlicht und gleichzeitig Potentiale und m\u00f6gliche Trennlinien des digitalen Publizierens im wissenschaftlichen Kontext aufgezeigt werden. Dabei soll und kann sicherlich keine Harmonisierung der unterschiedlichen Positionen erreicht werden \u2013 vielmehr wird die Herausarbeitung der unterschiedlichen Standpunkte, der damit verbundenen Interessen und Trennlinien angestrebt. Vorab hat die AG Digitales Publizieren ein Thesenpapier erstellt, an dem sich die Diskussion grob orientieren wird. Das Thesenpapier ist den Panelist:innen zur besseren Vorbereitung f\u00fcr die Paneldiskussion bekannt.<\/p>\n<p>Die Thesen sind in drei Dimensionen aufgeteilt: (1) Publikationsplattformen und -formate, (2) Publikationen und wissenschaftliches Arbeiten und (3) Finanzierung und Gesch\u00e4ftsmodelle digitalen Publizierens.<\/p>\n<h3>Publikationsplattformen und -formate<\/h3>\n<p>Zeitgem\u00e4\u00dfe digitale Publikationen m\u00fcssen nicht nur erweiterbar sein um interaktive und multimediale Inhalte. Auch ganz neue Formate wie Daten- und Softwarepublikationen sollten st\u00e4rker gef\u00f6rdert werden. Bislang fehlt es hier an Best-Practice-Beispielen aus dem Bereich der digitalen Geisteswissenschaften. Dabei stellt sich die Frage, ob z. B. Mikro- und Nanopublikationsformen (Blogs und Posts) in den kommenden Jahren die klassischen gr\u00f6\u00dferen Formate abgel\u00f6st haben. Ebenso muss diskutiert werden, ob nicht eine eigene digitale Buchkultur entwickelt werden sollte, in der auch lineare Lesefl\u00fcsse aufgel\u00f6st werden (vgl. Kroll \/ Herr 2020: 156). Denn in ihrer \u00c4sthetik und Struktur imitieren digitale Publikationen noch h\u00e4ufig gedruckte \u2013 und damit ungleich unflexiblere \u2013 Vorbilder.<\/p>\n<h3>Publikationen und wissenschaftliches Arbeiten<\/h3>\n<p>Wird der quantitative Faktor (Zitierh\u00e4ufigkeiten und Impact-Faktor) in den Geisteswissenschaften zuk\u00fcnftig eine \u00e4hnlich zentrale Rolle spielen wie in den Naturwissenschaften? Welche digitalen Quellen k\u00f6nnen wie und in welcher Granularit\u00e4t wissenschaftlich referenzierbar gemacht werden? Wie k\u00f6nnen die unterschiedlichen Rollen der an kollaborativ verfassten Publikationen Beteiligten kenntlich gemacht werden? Der Qualit\u00e4tssicherung kommt bei digitalen Publikationen ein erhebliches Gewicht zu; auch um dem Vorwurf der wissenschaftlich minderen Qualit\u00e4t digitaler Ver\u00f6ffentlichungen zu begegnen. Wer gew\u00e4hrleistet die Qualit\u00e4tssicherung, etwa bei communitybasierten Ans\u00e4tzen des Reviews? Schlie\u00dflich bed\u00fcrfen auch die einzelnen Schritte im Prozess des digitalen Publizierens einer Strukturierung und Aufteilung nach Kompetenzen und Zust\u00e4ndigkeiten zwischen Schreibenden und publizierenden Instanzen.<\/p>\n<h3>Finanzierung und Gesch\u00e4ftsmodelle digitalen Publizieren<\/h3>\n<p>Die Zusammenarbeit von Bibliotheken und Verlagen im Kontext des Open-Access-Publizierens (u.a. in Form eines geb\u00fchrenfreien Platin Open Access) bedarf einer Neujustierung, um zuk\u00fcnftig nicht mehr von gro\u00dfz\u00fcgigen F\u00f6rderungen von Drittmittelgebern abh\u00e4ngig zu sein. Zudem muss verhindert werden, dass die Wissenschaftsfreiheit von einer privatwissenschaftlichen Wissensindustrie ausgeh\u00f6hlt wird, die den Bereich der Datenermittlung und -analyse (Aggregation und Weiterverwendung\/-verkauf von Nutzerspuren) zu einem verlegerischen Gesch\u00e4ftsfeld entwickelt. M\u00fcssen Bibliotheken in diesem Kontext eine engagiertere Rolle spielen? Wie kann eine Sensibilisierung f\u00fcr das Datentracking in die Community herangetragen werden, so dass sich ggfs. Publikationsgewohnheiten anpassen (vgl. Ausschuss f\u00fcr Wissenschaftliche Bibliotheken und Informationssysteme der Deutschen Forschungsgemeinschaft: 2021)?<\/p>\n<h2>Teilnehmende<\/h2>\n<p>Am Panel nehmen Vertreter:innen aus den Bereichen der Autor:innen aus der Wissenschaft, der wissenschaftliche Verlage sowie der wissenschaftlichen Bibliotheken teil. Durch diese Zusammensetzung ist eine Vermessung des Feldes der digitalen Publikationslandschaft ebenso gew\u00e4hrleistet wie eine Diskussion aus unterschiedlichen Perspektiven. Durch die Praxisn\u00e4he der teilnehmenden Panelist:innen wird eine Einbindung der Community an die Diskussion gef\u00f6rdert.<\/p>\n<p>Disskussionsteilnehmer:innen:<br \/>Sandy Lunau (WBG Media)<br \/>Karin Werner (transcript Verlag)<br \/>Thomas Ernst <a href=\"https:\/\/orcid.org\/0000-0002-3932-0293\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\" data-type=\"URL\" data-id=\"https:\/\/orcid.org\/0000-0002-3932-0293\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-845\" src=\"https:\/\/projekt-auroa.de\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/ORCIDiD_icon16x16.png\" alt=\"\" width=\"16\" height=\"16\" \/><\/a> (University of Antwerp)<br \/>Ulrike Wuttke (FH Potsdam)<\/p>\n<p>Organisiert und moderiert von der <a href=\"https:\/\/dig-hum.de\/ag-digitales-publizieren\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\" data-type=\"URL\" data-id=\"https:\/\/dig-hum.de\/ag-digitales-publizieren\">DHd AG Digitales Publizieren<\/a>:<br \/>Constanze Baum (HU Berlin)<br \/>Jan Horstmann <a href=\"https:\/\/orcid.org\/0000-0001-8047-2232\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\" data-type=\"URL\" data-id=\"https:\/\/orcid.org\/0000-0001-8047-2232\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-845\" src=\"https:\/\/projekt-auroa.de\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/ORCIDiD_icon16x16.png\" alt=\"\" width=\"16\" height=\"16\" \/><\/a> (ULB M\u00fcnster)<br \/>Melanie Seltmann <a href=\"https:\/\/orcid.org\/0000-0002-7588-4395\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\" data-type=\"URL\" data-id=\"https:\/\/orcid.org\/0000-0002-7588-4395\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-845\" src=\"https:\/\/projekt-auroa.de\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/ORCIDiD_icon16x16.png\" alt=\"\" width=\"16\" height=\"16\" \/><\/a> (ULB Darmstadt)<br \/>Thomas St\u00e4cker <a href=\"https:\/\/orcid.org\/0000-0002-1509-6960\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\" data-type=\"URL\" data-id=\"https:\/\/orcid.org\/0000-0002-1509-6960\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-845\" src=\"https:\/\/projekt-auroa.de\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/ORCIDiD_icon16x16.png\" alt=\"\" width=\"16\" height=\"16\" \/><\/a> (ULB Darmstadt)<br \/>Timo Steyer <a href=\"https:\/\/orcid.org\/0000-0003-0218-2269\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\" data-type=\"URL\" data-id=\"https:\/\/orcid.org\/0000-0003-0218-2269\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-845\" src=\"https:\/\/projekt-auroa.de\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/ORCIDiD_icon16x16.png\" alt=\"\" width=\"16\" height=\"16\" \/><\/a> (UB Braunschweig)<\/p>\n<h2>Bibliografie<\/h2>\n<p><strong>AG Digitales Publizieren<\/strong> (2021): \u201c<em>Digitales Publizieren in den Geisteswissenschaften: Begriffe, Standards, Empfehlungen<\/em>\u201c, in: <em>Zeitschrift f\u00fcr digitale Geisteswissenschaften (ZfdG) \/ Working Papers<\/em>\u00a0DOI: <a href=\"https:\/\/doi.org\/10.17175\/WP_2021_001\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">10.17175\/WP_2021_001<\/a>.<\/p>\n<p><strong>Ausschuss f\u00fcr Wissenschaftliche Bibliotheken und Informationssysteme der Deutschen Forschungsgemeinschaft<\/strong> (2021): \u201c<em>Datentracking in der Wissenschaft: Aggregation und Verwendung bzw. Verkauf von Nutzungsdaten durch Wissenschaftsverlage<\/em>\u201c <a href=\"https:\/\/www.dfg.de\/download\/pdf\/foerderung\/programme\/lis\/datentracking_papier_de.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">https:\/\/www.dfg.de\/download\/pdf\/foerderung\/programme\/lis\/datentracking_papier_de.pdf<\/a> [letzter Zugriff 7. Juli 2021].<\/p>\n<p><strong>Breuer, Constanze \/ Trilcke, Peer<\/strong>\u00a0 (2021): \u201c<em>Die Ausweitung der Wissenschaftspraxis des Publizierens unter den Bedingungen des digitalen Wandels\u201d,<\/em> DOI:\u00a0<a href=\"https:\/\/doi.org\/https:\/\/doi.org\/10.48440\/ALLIANZOA.041\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">10.48440\/ALLIANZOA.041<\/a>.<\/p>\n<p><strong>Kroll, Benedikt \/ Herr,\u00a0 Wiebke<\/strong>\u00a0 (2020): \u201c<em>Dynamisches Publizieren in der Praxis. Lineare Lesefl\u00fcsse aufbrechen, Forschungsdaten integrieren, Persistenz bewahren<\/em>\u201c in:\u00a0 <em>Zeitschrift f\u00fcr Bibliothekswesen und Bibliographie<\/em> 67, Nr. 3\u20134: 155\u201361, DOI: <a href=\"https:\/\/doi.org\/10.3196\/1864295020673432\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">10.3196\/1864295020673432<\/a>.<\/p>\n<p><strong>Neumann, Katrin \/ Seltmann, Melanie \/ Steyer, Timo \/ Scholger, Walter<\/strong> (2019): \u201c<em>Barcamp: Digitales Publizieren zwischen Experiment und Etablierung<\/em>\u201c DOI: <a href=\"https:\/\/doi.org\/10.5281\/ZENODO.2551472\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">10.5281\/ZENODO.2551472<\/a>.<\/p>\n<p><strong>St\u00e4cker, Thomas<\/strong> (2016): \u201c<em>Neue Entwicklungen im wissenschaftlichen Publikationswesen\u202f: oder warum brauchen geisteswissenschaftliche Bibliotheken Open Access<\/em>\u201c in: Richts, Kristina \/ Peter Stadler (eds.):\u00a0 <em>\u201eEi, dem alten Herrn zoll\u2019 ich Achtung gern\u2019\u201c: Festschrift f\u00fcr Joachim Veit zum 60. Geburtstag<\/em>. M\u00fcnchen: Allitera Verlag 703\u2013721.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Tagungswebseite: https:\/\/projekt-auroa.de\/digitales-publizieren\/ Den Zoom-Zugangslink f\u00fcr Kurzentschlossene versenden wir \u00fcber die DHd-Mailingliste. Einleitung Die wissenschaftliche Publikation war \u00fcber Jahrhunderte hinweg der Garant der \u00dcberlieferung von Wissenschaft und Kultur der jeweiligen Epoche. Immer wieder gab es technische und mediale Innovationen, die zu Umbr\u00fcchen f\u00fchrten, wie etwa der Wechsel von der Rolle zum Kodex im 4. 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