{"id":13148,"date":"2020-03-12T09:13:43","date_gmt":"2020-03-12T08:13:43","guid":{"rendered":"https:\/\/dhd-blog.org\/?p=13148"},"modified":"2020-03-12T09:43:59","modified_gmt":"2020-03-12T08:43:59","slug":"ich-kenn-dich-von-twitter-dhd2020","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/dhd-blog.org\/?p=13148","title":{"rendered":"\u201eIch kenn\u2018 dich von Twitter\u201c \/\/ #DHd2020"},"content":{"rendered":"\n<p><em>Nadine Sutor (27), Bergische Universit\u00e4t Wuppertal (MA Editions- und Dokumentwissenschaft)<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Montag. 12.15 h. Grade registriert. Geschenk: Beutel, Stift und Block. Zu perfekt f\u00fcr manche. Kaffee? Noch etwas warten. 12.30 h. Bedient euch! Imbiss: S\u00fc\u00dfes, Herzhaftes, Gesundes &#8211; #G\u00f6nnjamin. Ankommen. Zurechtfinden. Wo findet mein Workshop statt? Genug Zeit. Genug Zeit um das Umh\u00e4ngeschild gef\u00fchlt 457.938.290 x umzudrehen, damit der zu klein gedruckte Name sichtbar bleibt. <\/p>\n\n\n\n<p>Ich stand mit meinen Kommilitonen Randi Tank und Malte Windrath an einem der Stehtische. Austausch. Warum waren wir hier? Was erhofften wir uns? Ich merkte, wie ich gedanklich abschweifte. Nicht mehr ganz zuh\u00f6rte. L\u00e4chelte und nickte in der Hoffnung es richtig verstanden zu haben. Stattdessen richtete sich mein Blick auf die Eingangst\u00fcr. Geb\u00e4ude Q, Haupteingang. Hell. Sauber. Neu? Glasfassade. Nicht wie Wuppertal. In freudiger Erwartung dar\u00fcber, welche Big Player der DH-Community hereintraten. Academics, von denen ich schon etwas gelesen hatte und ungef\u00e4hr wei\u00df, was ihr Spezialgebiet ist. Wer machte sich von wo aus auf den Weg nach Paderborn? Wer h\u00e4lt einen Vortrag? Wer ist in ein Panel involviert? Wer leitet einen Workshop? Klar, einfach das Programm lesen. Trotzdem war ich aufgeregt. Ich hatte den Eindruck, viele TeilnehmerInnen kennen sich bereits, arbeiten sogar zusammen, sind gut miteinander vernetzt, befreundet und sonst voll auf einer Wellenl\u00e4nge. Das h\u00e4tte ich auch gerne. Einfach ansprechen und sich vorstellen? JA! Aber eins nach dem anderen. Vorher noch einen Kaffee .. <\/p>\n\n\n\n<p>Es hat nicht lange gedauert. Da hat Jemand seinen ganzen Mut zusammen genommen. So mein Gedanke im Nachhinein. Mir (MIR!) wurde die Hand gereicht. \u201eHey .. Ich kenn\u2018 dich von Twitter.\u201c WOW. Meine Reaktion. Ich h\u00e4tte sie gerne selbst gesehen. So von au\u00dfen. Gut schmunzeln musste ich. Und ein wenig lachen. Sophie Schneider <em>(@BibWiss<\/em>) aus Berlin stellte sich mit diesen Worten vor. DAS kam \u00fcberraschend. Es schmeichelte mir. Leider fiel mir in diesem Moment nicht ein, wer sie war. Konnte sie nicht zuordnen. Peinlo. Gut, dass sie mir Kontext gab und noch mehr von sich erz\u00e4hlte. Zur Not musste ich nur die App mit dem Vogel \u00f6ffnen. Wie ich feststellte hatten wir uns beide abonniert .. warm up.<\/p>\n\n\n\n<p>Wir (Sophie, Randi, Malte und ich) verbrachten die komplette Woche zusammen. Was mich sehr freute: Es kam zu einem Wiedersehen mit Selina Foltinek <em>(@SFoltinek<\/em>) aus Bayreuth. Wir lernten uns vergangenen Oktober bei der Summer School in Mainz kennen. Kurz vor knapp erreichte sie Workshop 4, organisiert von Mareike Schumacher <em>(@M_K_Schumacher<\/em>) und Jan Horstmann (<em>@JanHorstmannn<\/em>) von der Universit\u00e4t Hamburg. Mit CATMA 6 annotierten wir in Partnerarbeit erfolgreich (!) Kafkas \u201eErstes Leid\u201c. Erz\u00e4hlte, zitierte, transponierte Rede? 17 Uhr. Schluss f\u00fcr heute. Das ging schnell. Vielleicht bewusst so geplant um smooth in die Tagung reinzukommen. <\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-media-text alignwide has-media-on-the-right\"><figure class=\"wp-block-media-text__media\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"270\" height=\"501\" src=\"https:\/\/dhd-blog.org\/wp-content\/uploads\/2020\/03\/twitter1-1.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-13155\" srcset=\"https:\/\/dhd-blog.org\/app\/uploads\/2020\/03\/twitter1-1.jpg 270w, https:\/\/dhd-blog.org\/app\/uploads\/2020\/03\/twitter1-1-162x300.jpg 162w\" sizes=\"auto, (max-width: 270px) 100vw, 270px\" \/><\/figure><div class=\"wp-block-media-text__content\">\n<p style=\"text-align:left\">Schon vor der Tagung wurde mir klar, dass die #digitalhumanities eine lebhafte #community haben, die sich nicht nur in Verb\u00e4nden, Zentren, AG\u2019s, Stammtischen und Professuren ausdr\u00fcckt, sondern ihr Potenzial auch und vor allem im digitalen Medium, Stichwort #socialmedia sieht. Sowohl die Institutionen selbst als auch die dort aktiven Akteure profitieren von der Vernetzung im <em>World Wide Web, <\/em>sind dort in verschiedenen Formen pr\u00e4sent. Man k\u00f6nnte ahnen auf welches #medium ich hier anspiele. Wie ich aus eigener Erfahrung immer wieder feststelle, erh\u00e4lt man \u00fcber den Mikroblogging-Dienst Twitter<a href=\"#ftnref1\">[1]<\/a> (hat \u00fcbrigens selbst einen Account <em>@Twitter, <\/em>wie \u00fcberraschend) kurz und pr\u00e4gnant News \u00fcber das, was in der Welt passiert. Der content abh\u00e4ngig von der bubble, in der man sich befindet. Und in der man sich wohlf\u00fchlt, nat\u00fcrlich. <br>Dass diese Filterblase problematisch ist und immer noch kontrovers diskutiert wird, Stichwort: Abschottung, erl\u00e4uterten Dennis Demmer <em>(@DemmerDennis<\/em>) und J\u00fcrgen Hermes <em>(@spinfocl<\/em>) einleitend bei ihrer Vorstellung der selbst entwickelten Software autoChirp <em>(@auto_chirp<\/em>), mit der tabellarische Daten hochgeladen und automatisch auf spezifizierte Ver\u00f6ffentlichungszeitpunkte gesetzt werden k\u00f6nnen.<a href=\"#ftnref2\">[2]<\/a> <\/p>\n<\/div><\/div>\n\n\n\n<p style=\"text-align:right\">\nSpa\u00df mit Torsten Roeder. <strong>#like <\/strong><\/p>\n\n\n\n<p> F\u00fcr ein Twitterexperiment<a href=\"#ftnref3\">[3]<\/a> \u00fcbernahm Dennis zeitweise den offiziellen Account des DHd-Verbandes (<em>@DHDInfo<\/em>) um autoChirp zu testen, erkennbar an #autoChirp. Mit Dennis, den ich w\u00e4hrend einer zweiw\u00f6chigen Hospitation am Cologne Center for eHumanities  (CCeH <em>(@CCeHum<\/em>)) im Juli 2019 kennenlernte, verbrachte ich den Mittwochabend mit Wein und Snacks im Rathaus. In \u00fcbersichtlicher Personenzahl und entspannter Atmosph\u00e4re nahmen wir unsere Urkunden plus Trinkbecher, sponsored by <em>@unipb<\/em> entgegen. Dennis erhielt eine Auszeichnung f\u00fcr autoChirp, eingereicht unter dem Thema \u201ePublic Humanities Tools: Der Bedarf an niederschwelligen Services\u201c. Ich durfte mich als Studierende \u00fcber eine Urkunde freuen. Ein gemeinsames Foto mit Michael Dreier, dem B\u00fcrgermeister, lie\u00dfen wir uns zum feierlichen Abschluss nicht nehmen. Gemeinsam mit den anderen DH\u2019lerInnen aus K\u00f6ln (neben CCeH auch IDH <em>(@IdhTweets<\/em>) und DCH <em>(@dch_cologne<\/em>)) verbrachten wir den Rest des Abends in der \u201eTuba\u201c. #socialevent. #beer.<br><\/p>\n\n\n\n<p>Mir bringt meine stetig wachsende DH-Twitter-Bubble sehr viel! Durch die konkret ausgew\u00e4hlten Informationen der abonnierten User bleibe ich nicht nur bzgl. neuer Termine (Schools? Workshops? Konferenzen?) up to date, sondern erkenne auch welche Institution in welcher Disziplin mit welchen Forschungsschwerpunkten und Projekten angesiedelt ist und welche Entwicklungen sie durchlaufen. Mit dem Wissen dar\u00fcber, einer ausf\u00fchrlichen Lekt\u00fcre des Programms und selbst erstelltem Timetable bin ich in meine erste Tagung reingegangen. Der Plan: Meine Abonnenten f2f treffen, sich vorstellen, sprechen, diskutieren, networken. \u201eIch kenn\u2018 dich von Twitter!\u201c <br><\/p>\n\n\n\n<p style=\"text-align:left\">Das hat gut geklappt,\nh\u00e4tte aber noch besser laufen k\u00f6nnen. Sowohl bei der Postersession als auch\nanderswo: Mareike Schumacher, Georg Vogeler (<em>@GVogeler<\/em>) + Martina Scholger <em>(@MartinaScholger<\/em>), beide Graz, Alex Czmiel (<em>@alexczmiel<\/em>), Berlin, Torsten\nRoeder <em>(@torstenroeder<\/em>),\nHalle, Peter Stadler <em>(@ps_tadler, <\/em>danke f\u00fcr die\nSticker) Paderborn und @wpippich aus M\u00fcnchen.\nUm nur einige zu nennen. Leider hat die Zeit nicht ganz gereicht. <em>@umblaetterer,\n@peertrilcke<\/em> und <em>@felwert<\/em> m\u00fcssen\nsich noch gedulden (bzw. ich mich). #dhd2021. <\/p>\n\n\n\n<p>Ich selbst habe durchgehend getwittert.\nHerausgekommen ist ein #blackwhite-Thread. Gelegentlich hat sich ein buntes\nBild eingeschlichen. Meine Woche auf der #DHd2020 ist also virtuell nachvollziehbar.\nScheinbar war ich\nso \u00fcberzeugend, dass ich Ben Sulzbacher (seit kurzem <em>@Ben_Slzbchr<\/em>) am vorletzten Tag dazu bringen\nkonnte, sich einen Account anzulegen. Er reiste nach Paderborn, um zusammen mit\nJulia Nantke <em>(@JuliaNantke<\/em>) und Nils\nReiter <em>(@nilsreiter<\/em>) sein erstes Panel\nzum Thema \u201eIntertextualit\u00e4t\u201c durchzuf\u00fchren. Er war aufgeregt.<em> \u201e<\/em>Mehrstufige Annotation literarischer\nIntertextualit\u00e4t jenseits der Textoberfl\u00e4che\u201c<em>. <\/em>Aber das merkte man ihm nicht an. Ab n\u00e4chster Woche arbeiten wir\nwieder gemeinsam im B\u00fcro. Als Forschungsstudierende des Graduiertenkollegs \u201eDokument\n\u2013 Text \u2013 Edition\u201c <em>(@Grk2196<\/em>) der Uni\nWuppertal.<\/p>\n\n\n\n<p>Zur\u00fcck\nzum #reallife. Erstmals konnte ich die Atmosph\u00e4re, das Flair so einer Tagung\nmiterleben. Den DH-Spirit! Wie ich schnell begriff spielen die Social Events eine\ngro\u00dfe Rolle. Als Ausgleich zum offiziellen Tagungsprogramm w\u00fcrde ich das nicht\nbezeichnen. Derartige Veranstaltungen runden die Konferenz ab, erg\u00e4nzen sie und\nlassen den Standort f\u00fcr das, was er kulturell und wissenschaftlich steht, zur\nGeltung kommen (Wie cool ist bitte eine Physikshow?). Social Events anderer\nArt, eher so abends um das brain wieder neu zu kalibrieren, sind ebenso\nwichtig. Sich mitteilen, Standpunkte erl\u00e4utern, diskutieren und nach 3 \u2013 5 Bier\nphilosophieren.<\/p>\n\n\n\n<p> Ich habe DH nicht studiert. Halbe Quereinsteigerin. Mit meinem Masterstudium der Editions- und Dokumentwissenschaft, den integrierten philologischen und medientechnologischen Profilen habe ich jedoch gute Voraussetzungen, um das Forschungsfeld der Digital Humanities als Br\u00fcckenfach zwischen der Informatik und den Geisteswissenschaften schnell zu begreifen und zu kontextualisieren. Als beginner bin ich vor allem an praktischen Umsetzungen interessiert. Welche computergest\u00fctzten Verfahren gibt es und f\u00fcr welchen Zweck eignet sich welche Technologie am besten? Besonders aufschlussreich war in diesem Zusammenhang der Erfahrungsbericht zur \u201eDigitalen Edition der Protokolle des Bayerischen Ministerrats.\u201c<a href=\"#ftnref4\">[4]<\/a> Sowohl die konkret formulierten Fragestellungen und Anforderungen, die die Editionsrichtlinien einerseits und die Arbeitsschritte in der Praxis andererseits, wie auch die verwendeten Werkzeuge betreffen, waren interessant, die Synthese beider Komponenten, Theorie und Praxis nachvollziehbar. Dank meiner Vorkenntnisse aus dem Studium und der in meiner Masterarbeit eingesetzten Technologien war der Vortrag f\u00fcr mich durchweg verst\u00e4ndlich, der rote Faden stets erkennbar. oXygen als Arbeitsumgebung, Verwendung diverser X-Technologien (XML\/TEI, XPath, XSLT, CSS). Daily Business auch in meinem Projekt: Eine virtuelle Rekonstruktion einer mittelalterlichen Bibliothek aus METS\/MODS-Metadaten. Transformation nach TEI, &lt;msDesc&gt; + ODD, TEI-Publisher, eXist-db, IIIF, dies das. Umso interessanter ist die Verwendung in anderen Kontexten und die Aufdeckung weiterer Herausforderungen und Problemstellungen<\/p>\n\n\n\n<p>Dennoch\nfehlt mir etwas. Die Theoriebildung. Und die Reflexion \u00fcber das, was ich da\neigentlich mache. Die Dinge befragen, in Beziehung zueinander setzen, zu\nkontextualisieren. Das n\u00f6tige Handwerkszeug zum Diskutieren. Zum\nStreitgespr\u00e4ch. Noch bin ich dabei alles aufzunehmen, zu verstehen, zu differenzieren\nund zu evaluieren. Was gibt es noch? Was verstehe ich bereits und was kann ich\nf\u00fcr mich wie einordnen? Muss ich das verstehen? Interessiert mich das\n\u00fcberhaupt? Mir fehlt noch die n\u00f6tige Profilierung. Aber welcher Ort eignet sich\ndaf\u00fcr besser als eine Konferenz? Ich bin offen in die Tagung reingegangen, habe\nmir einiges vorgenommen, vieles geplant, mich aber auch \u00fcberraschen lassen.\nFlexibilit\u00e4t. Spontanit\u00e4t. Am Ende war es eine gute Mischung. Hatte ich\nErwartungen? Ja. Sowohl an mich selbst als auch an die f\u00fcnf Tage in\nOstwestfalen. Und ich bin zufrieden. Mit allem. Ich bin dankbar, dabei gewesen\nzu sein. Dankbar f\u00fcr das Reisestipendium, das mir die Teilnahme an dieser\nereignisreichen Woche aus Workshops, Vortr\u00e4gen, einem tollen Posterslam mit\nanschlie\u00dfender Postersession, fruchtbaren Gespr\u00e4chen, neuen Kontakten und\neinfach guter Laune erm\u00f6glicht hat. Ich bin ersch\u00f6pft. Es war viel. F\u00fcr den\nAnfang sicher normal. Und auch gut so. Denn es zeigt irgendwo auch das eigene\nEngagement, das alles verstehen und aufnehmen zu wollen! Ob man jemals Routine\nin so etwas bekommt? Ich wei\u00df es nicht.<\/p>\n\n\n\n<p>Sophie Schneider aus Berlin werde ich in wenigen Tagen wiedersehen. Die Brandenburgische Akademie der Wissenschaft <em>(@bbaw_dh<\/em>) veranstaltet vom 9.- 11.3.2020 einen Entwicklerworkshop zu ediarum <em>(@telotadh<\/em>). Im Sommer gehe ich als Intern<a href=\"#ftnref5\">[5]<\/a> f\u00fcr drei Monate nach Wien zu Georg Vogeler am Austrian Center for Digital Humanities and Cultural Heritage <em>(@ACDH_OeAW<\/em> ) und NER \/ Prosopographie.<br><\/p>\n\n\n\n<p style=\"text-align:center\">\nIch freue mich auf alles was noch kommt!\n\n<\/p>\n\n\n\n<p style=\"text-align:center\"> Hier geht\u2019s zum vollst\u00e4ndigen Thread<br><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-embed-twitter wp-block-embed is-type-rich is-provider-twitter\"><div class=\"wp-block-embed__wrapper\">\n<blockquote class=\"twitter-tweet\" data-width=\"550\" data-dnt=\"true\"><p lang=\"de\" dir=\"ltr\">Tag 1\/5, Paderborn, meine erste Konferenz, <a href=\"https:\/\/twitter.com\/hashtag\/digitalhumanities?src=hash&amp;ref_src=twsrc%5Etfw\">#digitalhumanities<\/a> <a href=\"https:\/\/twitter.com\/hashtag\/dhd2020?src=hash&amp;ref_src=twsrc%5Etfw\">#dhd2020<\/a>. Dank eines Reisestipendiums ist es f\u00fcr mich m\u00f6glich geworden abseits der Uni theoretisch wie praktisch neue Erkenntnisse zu gewinnen, WissenschaftlerInnen f2f kennenzulernen und zu &#39;Networken&#39;. Ein Thread: <a href=\"https:\/\/t.co\/R56TcyX5ZV\">pic.twitter.com\/R56TcyX5ZV<\/a><\/p>&mdash; Nadine Sutor (@da_vinci1992) <a href=\"https:\/\/twitter.com\/da_vinci1992\/status\/1234440184114094080?ref_src=twsrc%5Etfw\">March 2, 2020<\/a><\/blockquote><script async src=\"https:\/\/platform.twitter.com\/widgets.js\" charset=\"utf-8\"><\/script>\n<\/div><\/figure>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator\" \/>\n\n\n\n<p class=\"#ftnref1\">[1] In meinem Blogpost soll<em> Twitter<\/em> nicht beworben oder in den Himmel gelobt werden. Vielmehr geht es darum aufzuzeigen, wie ertragreich dieses Medium sowohl vor als auch w\u00e4hrend der Konferenz f\u00fcr mich war und immer noch ist.<\/p>\n\n\n\n<p>[2] <em>autoChirp. Webservice f\u00fcr die Durchf\u00fchrung von TwHistory-Projekten.<\/em> Erstellt am: 14. M\u00e4rz 2018, zuletzt ge\u00e4ndert am: 26. Februar 2019. Online verf\u00fcgbar unter: <a href=\"http:\/\/dh.phil-fak.uni-koeln.de\/forschung\/autochirp\">http:\/\/dh.phil-fak.uni-koeln.de\/forschung\/autochirp<\/a>. Zuletzt gepr\u00fcft am 6.3.2020.<\/p>\n\n\n\n<p>[3] Test von autoChirp auf Twitter w\u00e4hrend der #DHd2020. Online verf\u00fcgbar unter: <a href=\"https:\/\/twitter.com\/DHDInfo\/status\/1234735256730820608\">https:\/\/twitter.com\/DHDInfo\/status\/1234735256730820608<\/a>. Zuletzt gepr\u00fcft am 7.3.2020.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"fntref4\">[4] <em>Die Protokolle des Bayerischen Ministerrats 1945-1962 Online. Eine historisch-kritische Quellenedition der Historischen Kommission bei der Bayerischen Akademie der Wissenschaften<\/em>. Online verf\u00fcgbar unter: <a href=\"http:\/\/www.bayerischer-ministerrat.de\/\">http:\/\/www.bayerischer-ministerrat.de\/<\/a>. Zuletzt gepr\u00fcft am 6.3.2020. <\/p>\n\n\n\n<p>[5] Auf das Internship, bzw. die Bewerbung bin ich (nat\u00fcrlich) durch Twitter aufmerksam geworden. Der Account des <em>Austrian Center for DigitalHumanities and Cultural Heritage(@ACDH_OeAW<\/em>) ver\u00f6ffentlichte im November letzten Jahres einen Tweet mit Link zum Bewerbungsformular.  <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Nadine Sutor (27), Bergische Universit\u00e4t Wuppertal (MA Editions- und Dokumentwissenschaft) Montag. 12.15 h. Grade registriert. Geschenk: Beutel, Stift und Block. Zu perfekt f\u00fcr manche. Kaffee? Noch etwas warten. 12.30 h. Bedient euch! Imbiss: S\u00fc\u00dfes, Herzhaftes, Gesundes &#8211; #G\u00f6nnjamin. Ankommen. Zurechtfinden. Wo findet mein Workshop statt? Genug Zeit. Genug Zeit um das Umh\u00e4ngeschild gef\u00fchlt 457.938.290 x [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":236,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[957,910],"class_list":["post-13148","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-allgemein","tag-dhd2020","tag-reisestipendium"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/dhd-blog.org\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/13148","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/dhd-blog.org\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/dhd-blog.org\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dhd-blog.org\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/236"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dhd-blog.org\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=13148"}],"version-history":[{"count":21,"href":"https:\/\/dhd-blog.org\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/13148\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":13183,"href":"https:\/\/dhd-blog.org\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/13148\/revisions\/13183"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/dhd-blog.org\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=13148"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/dhd-blog.org\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=13148"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/dhd-blog.org\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=13148"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}