{"id":13040,"date":"2020-03-03T10:11:33","date_gmt":"2020-03-03T09:11:33","guid":{"rendered":"https:\/\/dhd-blog.org\/?p=13040"},"modified":"2020-03-03T10:11:33","modified_gmt":"2020-03-03T09:11:33","slug":"11-europaeische-sommeruniversitaet-in-digitalen-geisteswissenschaften-kulturen-technologien-28-07-07-08-2020-universitaet-leipzig","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/dhd-blog.org\/?p=13040","title":{"rendered":"11. Europ\u00e4ische Sommeruniversit\u00e4t in Digitalen Geisteswissenschaften &#8222;Kulturen &amp; Technologien&#8220; (28.07.-07.08.2020, Universit\u00e4t Leipzig)"},"content":{"rendered":"\n<p>Die Europ\u00e4ische Sommeruniversit\u00e4t in Digitalen Geisteswissenschaften &#8222;Kulturen &amp; Technologien&#8220; (ESU) findet nun  zum 11. Mal an der Universit\u00e4t Leipzig statt. Sie wird dieses Jahr zum  ersten Mal vom Forum for Digital Humanities Leipzig (FDHL) ausgerichtet.<\/p>\n\n\n\n<p>Interesse an der ESU DH C&amp;T kann ab sofort durch das Anlegen eines Accounts im ConfTool der ESU<a href=\"http:\/\/esu.culintec.de\/?q=node\/1304\"> \u200bhttps:\/\/www.conftool.org\/esu2020\/<\/a>\n bekundet werden. Die Bewerbungsphase beginnt am 10. M\u00e4rz 2020 und endet\n am 30. April 2020. Informationen zur Bewerbung finden Sie hier: <a href=\"http:\/\/esu.culintec.de\/?q=node\/1304\">http:\/\/esu.culintec.de\/?q=node\/1304<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>Die Sommeruniversit\u00e4t dauert volle 11 Tage. Ihr intensives Programm setzt sich aus Workshops, Schnupperkursen, hochschul\u00f6ffentlichen Vorlesungen, regelm\u00e4\u00dfig stattfindenden Projektpr\u00e4sentationen, einer  Postersession und einer Podiumsdiskussion zusammen.<\/p>\n\n\n\n<p>Die folgenden <strong>Workshops<\/strong> werden angeboten (f\u00fcr n\u00e4here Informationen siehe: <a href=\"http:\/\/esu.culintec.de\/?q=node\/1216\">http:\/\/esu.culintec.de\/?q=node\/1216<\/a>)<\/p>\n\n\n\n<ol class=\"wp-block-list\"><li>Michael Dahnke (M\u00fcnchen, Germany) \/ Florian Langhanki \n(Universit\u00e4t W\u00fcrzburg, Germany): OCR4all \u2013 An Open Source Tool Providing\n a Full OCR Workflow For Creating Digital Corpus From Printed Sources (2\n x 1 Woche)<\/li><li>Alex Bia (Universidad Miguel Hern\u00e1ndez, Elche, Spanien): XML-TEI \ndocument encoding, structuring, rendering and transformation (2 Wochen)<\/li><li>Carol Chiodo (Harvard University, USA) \/ Lauren Tilton (University \nof Richmond, USA): Hands on Humanities Data Workshop &#8211; Creation, \nDiscovery and Analysis (2 Wochen)<\/li><li>Christoph Draxler \/ Jeannine Beeken \/ Khiet Truong: Working with \nInterview Data \u2013 Recording, Transcription and Analysis of Spoken \nLanguage Data (2 Wochen)<\/li><li>Jan Horstmann (Universit\u00e4t Hamburg, Deutschland) \/ Mareike \nSchumacher (Universit\u00e4t Hamburg, Deutschland): Digital Annotation and \nAnalysis of Literary Texts with CATMA 6 (2 Wochen)<\/li><li>Bernhard Fisseni (Leibniz-Institut f\u00fcr Deutsche Sprache Mannheim, \nDeutschland) \/ Andreas Witt (Universit\u00e4t Mannheim, Deutschland): Corpus \nLinguistics for Digital Humanities. Introduction to Methods and Tools (2\n Wochen)<\/li><li>Kristin B\u00fchrig (Universit\u00e4t Hamburg, Deutschland) \/ Juliane Schopf \n(Universit\u00e4t Hamburg, Deutschland): Institutional Communication: \nCorpora, Analysis, Application (1 Woche)<\/li><li>Janos Borst (Universit\u00e4t Leipzig, Deutschland) \/ Felix Helfer \n(Universit\u00e4t Leipzig, Deutschland): Neural Networks for Natural Language\n Processing &#8211; An Introduction (1 Woche)<\/li><li>Maciej Eder&nbsp;(Polnische Akademie der Wissenschaften \/ P\u00e4dagogische \nUniversit\u00e4t, Krakau, Polen) \/ Jeremi Ochab (Jagiellonen-Universit\u00e4t, \nKrakau, Polen): Stylometry (2 Wochen)<\/li><li>Simone Rebora (Universit\u00e4t Basel, Schweiz) \/ Giovanni Pietro Vitali \n(University College Cork, Irland): Distant Reading in R. Analyse the \ntext &amp; visualize the Data (2 Wochen)<\/li><li>Peter Bell (Universit\u00e4t Erlangen-N\u00fcrnberg, Deutschland) \/ Fabian \nOffert (Universit\u00e4t Erlangen-N\u00fcrnberg, Deutschland): Image Processing \nand Machine Learning for the Digital Humanities (2 Wochen)<\/li><li>David Joseph Wrisley (New York University Abu Dhab, UAE) \/ Giovanni \nPietro Vitali (University College Cork, Irland) \/ Randa El Khatib \n(University of Victoria, Kanada): Humanities Data and Mapping \nEnvironments (2 Wochen)<\/li><li>Katarzyna Anna Kapitan (Museum of National History, Frederiksborg \nCastle, Hiller\u00f8d, D\u00e4nemark) \/ N. K\u0131v\u0131lc\u0131m Yavuz (Kenneth Spencer \nResearch Library, University of Kansas, USA): Manuscripts in the Digital\n Age: XML-Based Catalogues and Editions (2 Wochen)<\/li><li>Yael Netzer (Ben Gurion University, Israel) \/ Renana Keydar (Hebrew \nUniversity of Jerusalem, Israel): Digital Archives: Reading and \nManipulating Large-Scale Catalogues, Curating and Creating Small-Scale \nArchives (2 Wochen)<\/li><li>Barbara Bordalejo (University of Saskatchewan, Kanada) \/ Peter \nRobinson (University of Saskatchewan, Kanada): Making an edition of a \ntext in many versions (2 Wochen)<\/li><\/ol>\n\n\n\n<p>Jeder Workshop umfasst insgesamt 18 Sitzungen oder 36 SWS. Die \nZahl der Teilnehmer_innen eines Workshops ist auf 10 begrenzt. Die \nWorkshops sind so strukturiert, dass entweder beide Bl\u00f6cke eines \nWorkshops oder zwei Bl\u00f6cke verschiedener Workshops besucht werden \nk\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<p>Der &#8222;Workload&#8220; einer aktiven Teilnahme an der Europ\u00e4ischen Sommeruniversit\u00e4t entspricht 6 ETCS Punkten.<\/p>\n\n\n\n<p>Wie in den letzten Jahren k\u00f6nnen wir wieder eine ganze Reihe von <strong>Stipendien <\/strong>an\n Teilnehmer_innen der Sommeruniversit\u00e4t vergeben. So unterst\u00fctzt der \nDeutsche Akademische Austauschdienst (DAAD) auch dieses Jahr gro\u00dfz\u00fcgig \ndie Teilnahme von bis zu 23 Alumni \/ Alumnae deutscher Universit\u00e4ten an \nder Europ\u00e4ischen Sommeruniversit\u00e4t. Des Weiteren stellt das Akademische \nAuslandsamt der Universit\u00e4t Leipzig eine ganze Reihe F\u00f6rderungen bereit.\n Zudem erlaubt eine gro\u00dfz\u00fcgige Unterst\u00fctzung durch DARIAH-EU die Vergabe\n von 10 Lehrstipendien. Alle Informationen zu den Stipendien, auch zu \neventuell sp\u00e4ter noch verf\u00fcgbar werdenden, sind hier zu finden: <a href=\"http:\/\/esu.culintec.de\/?q=node\/1303\">http:\/\/esu.culintec.de\/?q=node\/1303<\/a>.<\/p>\n\n\n\n<p>Die vier von CLARIN-D \/ CLARIAH-DE gesponserten Workshops tragen \u00fcbrigens dazu bei, dass wir die <strong>Teilnahmegeb\u00fchren<\/strong> auch dieses Jahr niedrig halten k\u00f6nnen (siehe <a href=\"http:\/\/esu.culintec.de\/?q=node\/1303\">http:\/\/esu.culintec.de\/?q=node\/1305<\/a>.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Sommeruniversit\u00e4t richtet sich an 60 Teilnehmer_innen aus ganz  Europa und dar\u00fcber hinaus. Sie will Studierende, Doktorand_innen und  (Nachwuchs-) Wissenschaftler_innen aus den Geisteswissenschaften, den  Bibliothekswissenschaften, den Sozialwissenschaften, den Kunstwissenschaften, den technischen Wissenschaften und der Informatik  als gleichwertige Partner_innen zu einem wirklich interdisziplin\u00e4ren  Wissens- und Erfahrungsaustausch in einem mehrsprachigen und  mehrkulturellen Kontext zusammenf\u00fchren und so die Voraussetzungen f\u00fcr  k\u00fcnftige projektorientierte Kooperationen schaffen.<\/p>\n\n\n\n<p>Die ESU zeichnet sich dadurch aus, dass sie nicht nur einen Raum zum \nDiskutieren, Erwerben und Ausbauen von Kenntnissen, F\u00e4higkeiten und \nFertigkeiten in Methoden und Technologien schaffen will, die im Bereich \ndes Humanities Computing eine zentrale Rolle spielen und immer mehr die \nArbeit in den Geistes- und Kulturwissenschaften, in Verlagen, \nBibliotheken, Archiven, Museen und \u00e4hnlichen Bereichen bestimmen, \nsondern dass sie insbesondere auch die Sprachwissenschaft mit den \nDigitalen Geisteswissenschaften, die nach den Konsequenzen und \nImplikationen der Anwendung computationeller Methoden und Tools auf \nArtefakten aller Art fragen, integrieren will.<\/p>\n\n\n\n<p>Sie zeichnet sich zudem dadurch aus, dass sie sich das Ziel setzt, \ndem sogenannten Gender Divide zu begegnen, das hei\u00dft der \nUnterrepr\u00e4sentation von Frauen im Bereich der Informations- und \nKommunikationstechnologien (IKT) in Deutschland, Europa und vielen \nTeilen der Welt, indem sie auf die Herausforderung, die die \nGeisteswissenschaften im weitesten Sinne mit ihren \u00fcberaus komplexen \nDaten und ihrem Reichtum an Frauen f\u00fcr die Informatik und die \nIngenieurwissenschaften und deren Weiterentwicklung bieten, auf die \n\u00dcberwindung der Grenzen zwischen den sogenannten Hard und Soft Sciences \nsowie auf die Integration von Geisteswissenschaften, Informatik und \nIngenieurwissenschaften setzt.<\/p>\n\n\n\n<p>Alle wichtigen Informationen sind im neuen Web-Portal (<a href=\"https:\/\/esu.fdhl.info\">https:\/\/esu.fdhl.info<\/a>)\n der Europ\u00e4ischen Sommeruniversit\u00e4t in Digitalen Geisteswissenschaften \n&#8222;Kulturen &amp; Technologien&#8220;zu finden. Das Portal wird fortw\u00e4hrend \naktualisiert und mit weiteren Informationen angereichert. Vor\u00fcbergehend \nsind Informationen auch noch auf dem bisherigen Webportal (<a href=\"http:\/\/esu.culintec.de\/\">http:\/\/esu.culintec.de\/<\/a>) zu finden.<\/p>\n\n\n\n<p>Mit einem herzlichen Gru\u00df<br>Elisabeth Burr in Vertretung des FDHL<br> &#8212;<\/p>\n\n\n\n<p><em>Prof. Dr. Elisabeth Burr<br>Co-Director of the European Summer University<br><\/em><a href=\"http:\/\/esu.culintec.de\/\"><em>http:\/\/esu.culintec.de\/<\/em><\/a><\/p>\n\n\n\n<p>***<\/p>\n\n\n\n<p><em><strong>Hinweis:<\/strong><\/em><\/p>\n\n\n\n<p><strong><a href=\"https:\/\/esu.fdhl.info\">https:\/\/esu.fdhl.info (<\/a>neues Webportal). Vor\u00fcbergehend werden Informationen auch noch auf dem bisherigen Webportal <a href=\"http:\/\/esu.culintec.de\/\">http:\/\/esu.culintec.de\/ <\/a>zur Verf\u00fcgung gestellt.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>***<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Europ\u00e4ische Sommeruniversit\u00e4t in Digitalen Geisteswissenschaften &#8222;Kulturen &amp; Technologien&#8220; (ESU) findet nun zum 11. Mal an der Universit\u00e4t Leipzig statt. Sie wird dieses Jahr zum ersten Mal vom Forum for Digital Humanities Leipzig (FDHL) ausgerichtet. 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