{"id":12576,"date":"2019-11-25T10:31:56","date_gmt":"2019-11-25T09:31:56","guid":{"rendered":"https:\/\/dhd-blog.org\/?p=12576"},"modified":"2019-11-27T07:53:58","modified_gmt":"2019-11-27T06:53:58","slug":"textgrid-die-virtuelle-forschungsumgebung-der-digital-humanities","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/dhd-blog.org\/?p=12576","title":{"rendered":"TextGrid \u2013 Die Virtuelle Forschungsumgebung der Digital Humanities"},"content":{"rendered":"\n<p><span style=\"background-color: rgb(232, 234, 235);\"><b> <\/b><\/span>Nicht nur die Realisierung einer digitalen Edition, sondern schon das Versehen von Texten mit Annotationen und Metadaten erfordert meistens die Zusammenarbeit mehrerer ForscherInnen. Um diese Kooperationen zu erm\u00f6glichen oder eigene Forschungsergebnisse und -Methoden anderen WissenschaftlerInnen zug\u00e4nglich zu machen, eignen sich besonders virtuelle Forschungsumgebungen. DARIAH-DE bietet dir mit TextGrid eine virtuelle Forschungsumgebung f\u00fcr die Geistes- und Kulturwissenschaften, die Zusammenarbeit, etwa beim Datenaustausch oder bei der Entwicklung von Tools, m\u00f6glich macht. Die zugrunde liegende Vision einer digitalen Umgebung basiert auf der Weiterentwicklung des Open-Source-Konzepts und soll einen freien Austausch und Anpassungen an die Bed\u00fcrfnisse der Fachgemeinschaften erm\u00f6glichen. <\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"700\" height=\"525\" src=\"https:\/\/dhd-blog.org\/wp-content\/uploads\/2019\/11\/Blogpostfig1.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-12577\" srcset=\"https:\/\/dhd-blog.org\/app\/uploads\/2019\/11\/Blogpostfig1.jpg 700w, https:\/\/dhd-blog.org\/app\/uploads\/2019\/11\/Blogpostfig1-300x225.jpg 300w, https:\/\/dhd-blog.org\/app\/uploads\/2019\/11\/Blogpostfig1-243x181.jpg 243w\" sizes=\"auto, (max-width: 700px) 100vw, 700px\" \/><figcaption> <br><em>Fig.1 TextGrid Willkommensbereich<\/em> <\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>Weil TextGrid sowohl ein gemeinsames und ortsunabh\u00e4ngiges Forschen als auch die digitale Aufbereitung des Ausgangsmaterials mit Werkzeugen erm\u00f6glicht, ist es f\u00fcr mindestens drei Gruppen interessant:  <\/p>\n\n\n\n<p style=\"text-align:left\"><strong>&#8211;   FachwissenschaftlerInnen<\/strong>, die mit TextGrid Forschungsprojekte wie z.B. digitale Editionen erarbeiten;<\/p>\n\n\n\n<p><strong>&#8211;   EntwicklerInnen<\/strong>, die TextGrid-Tools und Services f\u00fcr eigene Vorhaben anpassen oder externe Services und Tools in TextGrid integrieren;<\/p>\n\n\n\n<p><strong>&#8211;   Forschungsprojekte und -institutionen<\/strong>, die Daten in TextGrid archivieren und zug\u00e4nglich machen.<\/p>\n\n\n\n<p>In den vergangenen Jahren ist eine stetig wachsende, aktive TextGrid-Community entstanden. Regelm\u00e4\u00dfig finden Nutzertreffen zu spezifischen Themen und Anwendungen, Schulungen und Workshops statt. <\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Forschen, Archivieren und Publizieren mit TextGrid Lab und TextGrid Repository<\/h2>\n\n\n\n<p>Die virtuelle Forschungsumgebung von TextGrid besteht aus zwei Hauptteilen:<\/p>\n\n\n\n<p><strong>&#8211;  <\/strong>TextGrid Lab, eine virtuelle Forschungsumgebung f\u00fcr die Geisteswissenschaften, die vielf\u00e4ltige Open-Source-Werkzeuge und -Services zur Unterst\u00fctzung des gesamten Forschungsprozesses, insbesondere bei der Erstellung digitaler Editionen bietet.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>&#8211;  <\/strong>TextGrid Repository, ein fachwissenschaftliches Langzeitarchiv und Teil der virtuellen Forschungsumgebung TextGrid, das eine Open Source-Software f\u00fcr die kollaborative Erstellung und Publikation z.B. digitaler Editionen auf XML\/TEI-Basis anbietet.<\/p>\n\n\n\n<p>Mit <strong>TextGrid Lab<\/strong>, einem kostenfreien Software-Paket, kann man auf DH-Werkzeuge und -Dienste zugreifen, Forschungsdaten erstellen, verwalten und bearbeiten. Die Open-Source-Software ist f\u00fcr Windows, Mac OS X und Linux verf\u00fcgbar. Weitere, f\u00fcr den Gebrauch mit TextGrid optimierte Open-Source-Tools und -Dienste k\u00f6nnen \u00fcber den eingebundenen <strong>MarketPlace<\/strong> integriert werden. &nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Wir m\u00f6chten dir vor allem drei Tools vorstellen:<\/p>\n\n\n\n<p><strong>&#8211;  Der XML-Editor,<\/strong> mit dem du leicht zwischen einer eher technischen Sicht mit Tags und Attributen und einer Strukturansicht wechseln kannst, die sich an Standard-Textbearbeitungsanwendungen orientiert. Eine &nbsp;Zeichentabelle (Unicode) erm\u00f6glicht es dir, Symbole &nbsp;&nbsp;zu suchen, zu kopieren und einzuf\u00fcgen. <\/p>\n\n\n\n<p><strong>&#8211; Der Text-Image-Link-Editor<\/strong> unterst\u00fctzt den XML-Editor durch die Verkn\u00fcpfung von Textsequenzen mit Bildausschnitten. Damit kannst du Dateien erstellen, die Textelemente und topografische Beschreibungen enthalten. <\/p>\n\n\n\n<p><strong>&#8211;  Das Dictionary Search Tool<\/strong> erm\u00f6glicht dir die Suche in einer Vielzahl von verschiedenen Dictionaries innerhalb der virtuellen Forschungsumgebung von TextGrid. Zu diesem Zweck wurde das W\u00f6rterbuchnetz der Universit\u00e4t Trier in die Schnittstelle integriert. <\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"700\" height=\"525\" src=\"https:\/\/dhd-blog.org\/wp-content\/uploads\/2019\/11\/blogpostfig2.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-12578\" srcset=\"https:\/\/dhd-blog.org\/app\/uploads\/2019\/11\/blogpostfig2.jpg 700w, https:\/\/dhd-blog.org\/app\/uploads\/2019\/11\/blogpostfig2-300x225.jpg 300w, https:\/\/dhd-blog.org\/app\/uploads\/2019\/11\/blogpostfig2-243x181.jpg 243w\" sizes=\"auto, (max-width: 700px) 100vw, 700px\" \/><figcaption> <br><em>Fig.2 Der XML-Editor<\/em> <\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"700\" height=\"525\" src=\"https:\/\/dhd-blog.org\/wp-content\/uploads\/2019\/11\/blogpostfig3.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-12579\" srcset=\"https:\/\/dhd-blog.org\/app\/uploads\/2019\/11\/blogpostfig3.jpg 700w, https:\/\/dhd-blog.org\/app\/uploads\/2019\/11\/blogpostfig3-300x225.jpg 300w, https:\/\/dhd-blog.org\/app\/uploads\/2019\/11\/blogpostfig3-243x181.jpg 243w\" sizes=\"auto, (max-width: 700px) 100vw, 700px\" \/><figcaption> <br><em>Fig.3 Das W\u00f6rterbuch<\/em> <\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>Das <strong><a href=\"https:\/\/textgridrep.org\/\">TextGrid Repository<\/a><\/strong>, ein Langzeitarchiv f\u00fcr geisteswissenschaftliche Forschungsdaten, bietet dir einen umfangreichen, durchsuch- und nachnutzbaren Bestand XML\/TEI-kodierter Texte, Bilder und Datenbanken. Zum stetig wachsenden Bestand des TextGrid Repository z\u00e4hlen die in der Digitalen Bibliothek von TextGrid gesammelten Werke. Mit verschiedenen Werkzeugen, wie etwa zur Bildbetrachtung oder zur quantitativen Textanalyse, kannst du Texte weiter erforschen und visualisieren.<\/p>\n\n\n\n<p>Durch\nEingabe eines Suchwortes kannst du direkt im Bestand suchen; alternativ kannst\ndu dir den Bestand \u00fcber &#8222;Explore&#8220; nach vordefinierten Kategorien\n(z.B. &#8222;Autor&#8220;, &#8222;Genre&#8220;) anzeigen lassen.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"700\" height=\"525\" src=\"https:\/\/dhd-blog.org\/wp-content\/uploads\/2019\/11\/blogpostfig4.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-12580\" srcset=\"https:\/\/dhd-blog.org\/app\/uploads\/2019\/11\/blogpostfig4.jpg 700w, https:\/\/dhd-blog.org\/app\/uploads\/2019\/11\/blogpostfig4-300x225.jpg 300w, https:\/\/dhd-blog.org\/app\/uploads\/2019\/11\/blogpostfig4-243x181.jpg 243w\" sizes=\"auto, (max-width: 700px) 100vw, 700px\" \/><figcaption> <br><em>Fig.4 Die Suche<\/em> <\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Dazu\nbietet TextGrid dir die M\u00f6glichkeit,\ndie im TextGrid Lab generierten Forschungsdaten digital oder analog zu\npublizieren. Du kannst zum einen die \u201eSkalierbare Architektur f\u00fcr Digitale\nEditionen\u201c (SADE) nutzen, die es erm\u00f6glicht, XML\/TEI-Daten aus dem Lab in einem\neigenen Online-Portal zu\nver\u00f6ffentlichen. Zum anderen erm\u00f6glicht dir das <a>Plug-in\n\u201eXML-Print\u201c <\/a>eine einfache\nGestaltung und Ausgabe deiner Daten, sei es f\u00fcr die Aufbereitung einer\nPrintedition oder f\u00fcr die Langzeitarchivierung.&nbsp; <\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"516\" height=\"730\" src=\"https:\/\/dhd-blog.org\/wp-content\/uploads\/2019\/11\/beispiel-digitale-edition.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-12605\" srcset=\"https:\/\/dhd-blog.org\/app\/uploads\/2019\/11\/beispiel-digitale-edition.jpg 516w, https:\/\/dhd-blog.org\/app\/uploads\/2019\/11\/beispiel-digitale-edition-212x300.jpg 212w\" sizes=\"auto, (max-width: 516px) 100vw, 516px\" \/><figcaption> <br><em>Fig.5 Beispiel einer digitalen Edition<\/em> <\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Die Digitale Bibliothek <\/h2>\n\n\n\n<p>Die Digitale Bibliothek ist eine umfangreiche Sammlung von Texten vom Anfang des Buchdrucks bis zu den ersten Jahrzehnten des 20. Jahrhunderts Diese stammen von mehr als 600 Autorinnen und Autoren deutschsprachiger Belletristik (Prosa, Lyrik, Dramen) und wurden in verschiedenen Ausgabeformaten (z.B. XML, ePub, PDF) gespeichert, publiziert und durchsuchbar gemacht. Insbesondere f\u00fcr Literaturwissenschaftler ist die digitale Textsammlung interessant: Enthalten sind zahlreiche literaturhistorische Texte und nahezu alle kanonisierten Texte, deren Urheberrecht abgelaufen ist. Als Quellen f\u00fcr die Sammlung wurden zum gr\u00f6\u00dften Teil Studienausgaben oder Erstdrucke verwendet, du kannst die Texte daher ohne weiteres zitieren. \u00c4hnliches gilt f\u00fcr die Philosophie und Kulturwissenschaften.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>&#8211; <\/strong>Die Texte der Digitalen Bibliothek wurden digitalisiert und mit einem Layout-basierten XML-Markup strukturiert.  <\/p>\n\n\n\n<p> <strong>&#8211;  <\/strong>TextGrid hat die XML-Daten erworben und stellt sie der Allgemeinheit nach verschiedenen Aufbereitungsschritten in einer semantisch-orientierten TEI-Auszeichnung als Open Access zur Verf\u00fcgung.  <\/p>\n\n\n\n<p><strong>&#8211; <\/strong> Ein Gro\u00dfteil der Sammlung (der Literaturordner) ist bereits in das TextGrid Repository importiert. Der Rest des Datenbestandes ist derzeit in Bearbeitung und soll ebenfalls in das Repository integriert werden.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"826\" src=\"https:\/\/dhd-blog.org\/wp-content\/uploads\/2019\/11\/blogpostfig5-1-1024x826.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-12582\" srcset=\"https:\/\/dhd-blog.org\/app\/uploads\/2019\/11\/blogpostfig5-1-1024x826.jpg 1024w, https:\/\/dhd-blog.org\/app\/uploads\/2019\/11\/blogpostfig5-1-300x242.jpg 300w, https:\/\/dhd-blog.org\/app\/uploads\/2019\/11\/blogpostfig5-1-768x619.jpg 768w, https:\/\/dhd-blog.org\/app\/uploads\/2019\/11\/blogpostfig5-1.jpg 1090w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption> <br><em>Fig.6 Die digitale Bibliothek<\/em> <\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">TextGrid Installation <\/h2>\n\n\n\n<p>Die Installation des TextGrid Open\nSource Softwarepakets auf dem eigenen PC ist sehr einfach. Mit nur wenigen\nKlicks kannst du anfangen, damit zu experimentieren oder zu arbeiten. Die\naktuelle Version von TextGrid kannst du kostenlos im Download-Bereich der\nTextGrid-Website herunterladen. Die Software ist dort als komprimierte\nZip-Datei f\u00fcr verschiedene Betriebssysteme verf\u00fcgbar.<\/p>\n\n\n\n<p>Du musst einfach nur die Zip-Datei\nauf deiner Festplatte speichern und die Datei in ein beliebiges Verzeichnis entpacken.\n<\/p>\n\n\n\n<p>Du kannst TextGrid auch auf einem externen USB-Laufwerk installieren. Die Nutzung von TextGrid Lab ist kostenlos. M\u00f6chtest du alle Funktionen von TextGrid nutzen, musst du dich aber mit einem Account anmelden. Zur Registrierung stehen Dir zwei Optionen zur Verf\u00fcgung:<\/p>\n\n\n\n<p><strong>1. \u00dcber die deutsche Hochschulf\u00f6deration DFN-AAI<\/strong> (Authentifikations- und Autorisierungs-Infrastruktur des Deutschen Forschungsnetzes). Du w\u00e4hlst nach dem Download im Login-Bildschirm \u201eLog in via DFN-AAI\u201c und anschlie\u00dfend deine Heimathochschule. Du kannst dich dann mit deinem \u00fcblichen Login identifizieren. Voraussetzung ist die Teilnahme deiner Hochschule an der DFN-AAI.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>2.<\/strong> Nimmt deine Hochschule nicht an der DFN-AAI teil, kannst du einen <strong>DARIAH-Account \u00fcber das Registrierungsformular beantragen<\/strong>. Die Zugangsdaten werden dir per E-Mail innerhalb von 1-2 Werktagen zugeschickt.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Ein Projekt erstellen und sich in verschiedenen Projekten orientieren<\/h2>\n\n\n\n<p>Es ist sehr einfach, ein neues\nProjekt in TextGrid zu erstellen. Hierf\u00fcr kannst du \u00fcber die Men\u00fcleiste\n&#8222;Datei&#8220; ein neues Projekt ausw\u00e4hlen oder auf den Pfeil neben dem\ngr\u00fcnen Plus-Symbol in der Symbolleiste klicken und ein neues Projekt erstellen.\n<\/p>\n\n\n\n<p>Mit dem Navigator kannst du dich in\nTextGrid schnell orientieren und deine eigene Arbeit dort produktiv gestalten.\nDer Navigator ist ein Werkzeug, das dir einen \u00dcberblick \u00fcber die Projekte gibt\nund dir Zugriff auf alle darin enthaltenen Daten gibt. Die Navigator-Objekte k\u00f6nnen\nstandardm\u00e4\u00dfig unter verschiedenen Gesichtspunkten wie z.B. Projekt- und\nBenutzerverwaltung ge\u00f6ffnet werden. <\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Weiterf\u00fchrende Ressourcen zu Text-Grid<\/h2>\n\n\n\n<p>Auch dank\neiner sehr aktiven Community rund um TextGrid gibt es zahlreiche M\u00f6glichkeiten,\num dich noch genauer \u00fcber TextGrid und dessen Funktionen zu informieren.\nInsbesondere die folgenden M\u00f6glichkeiten sind f\u00fcr den ersten Einstieg besonders\nzu empfehlen:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li>Das TextGrid Portal: <a href=\"https:\/\/textgrid.de\/en\/\">https:\/\/textgrid.de\/en\/<\/a><\/li><li>Das TextGrid Repository:  <a href=\"https:\/\/textgridrep.org\/\">https:\/\/textgridrep.org\/<\/a> <\/li><\/ul>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li>Die dort gespeicherte Tutorials <a href=\"https:\/\/textgrid.de\/de_DE\/tutorials\">https:\/\/textgrid.de\/de_DE\/tutorials<\/a><\/li><\/ul>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li>Die technische Dokumentation <a href=\"https:\/\/textgrid.de\/de\/dokumentation-und-manuals\">https:\/\/textgrid.de\/de\/dokumentation-und-manuals<\/a><\/li><\/ul>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li>Die folgende Forschungsarbeit zu TextGrid: Stefan Funk,  <a href=\"https:\/\/publiscologne.th-koeln.de\/frontdoor\/deliver\/index\/docId\/1172\/file\/MAT_Funk_Stefan.pdf\">Elektronisches Publizieren von Digitalen Forschungsdaten am Beispiel des TextGrid Repositorys Umsetzung von Digitalen Publikationsworkflows f\u00fcr die eHumanities<\/a>, K\u00f6ln 2018<\/li><li>Das folgende Open Access Buch: Heike Neuroth \/ Andrea Rapp \/ Sibylle S\u00f6ring (Hrsg.):&nbsp;<a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"http:\/\/univerlag.uni-goettingen.de\/handle\/3\/Neuroth_TextGrid\" target=\"_blank\">TextGrid: Von der Community \u2014 f\u00fcr die Community. Eine Virtuelle Forschungsumgebung f\u00fcr die Geisteswissenschaften<\/a>. Universit\u00e4tsverlag G\u00f6ttingen, Verlag Werner H\u00fclsbusch, Gl\u00fcckstadt, 2015<\/li><\/ul>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"200\" height=\"293\" src=\"https:\/\/dhd-blog.org\/wp-content\/uploads\/2019\/11\/blogpostfig6.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-12583\"\/><figcaption> <br><a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"http:\/\/univerlag.uni-goettingen.de\/handle\/3\/Neuroth_TextGrid\" target=\"_blank\">TextGrid: Von der Community \u2014 f\u00fcr die Community.<\/a> <\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>Falls du weitere Fragen zu TextGrid\nhaben solltest, schreib uns gerne.&nbsp;<a href=\"mailto:anfragen@textgrid.de\">anfragen@textgrid.de<\/a><\/p>\n\n\n\n<p><em>Du interessierst dich f\u00fcr weitere M\u00f6glichkeiten, in die Digital Humanities einzusteigen? Dann sieh dir unsere weiteren Artikel aus der Reihe #DHGoe an. Eine <a rel=\"noreferrer noopener\" aria-label=\"Linksammlung f\u00fcr den Einstieg (\u00f6ffnet in neuem Tab)\" href=\"https:\/\/dhd-blog.org\/?p=12434\" target=\"_blank\">Linksammlung f\u00fcr den Einstieg<\/a> wurde dir von Jan Rohden zusammengestellt, wie du die <a rel=\"noreferrer noopener\" aria-label=\"n\u00fctzlichen Tools CodiMD und das DARIAH-DE Wiki (\u00f6ffnet in neuem Tab)\" href=\"https:\/\/dhd-blog.org\/?p=12449\" target=\"_blank\">n\u00fctzlichen Tools CodiMD und das DARIAH-DE Wiki<\/a> nutzen kannst, zeigt dir Raisa Barthauer und Sonja Friedrichs stellt in ihrem Artikel mit dem Cosmotool ein weiteres praktisches Werkzeug der Digital Humanities vor. <a rel=\"noreferrer noopener\" aria-label=\"Ein \u00dcberblick \u00fcber die Digital Humanities kann im DH-Handbuch gewonnen werden (\u00f6ffnet in neuem Tab)\" href=\"https:\/\/dhd-blog.org\/?p=12524\" target=\"_blank\">Ein \u00dcberblick \u00fcber die Digital Humanities kann im DH-Handbuch gewonnen werden<\/a>, wie Julian Jelinsky in seinem Artikel beschreibt. <\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Nicht nur die Realisierung einer digitalen Edition, sondern schon das Versehen von Texten mit Annotationen und Metadaten erfordert meistens die Zusammenarbeit mehrerer ForscherInnen. 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