{"id":11870,"date":"2019-06-20T18:43:32","date_gmt":"2019-06-20T16:43:32","guid":{"rendered":"https:\/\/dhd-blog.org\/?p=11870"},"modified":"2019-06-23T13:22:11","modified_gmt":"2019-06-23T11:22:11","slug":"wie-es-euch-gefaellt-perspektiven-wissenschaftsgeleiteter-organisationsformen-des-datenmanagements-fuer-die-geisteswissenschaften-bericht-vom-panel-der-ag-datenzentren-waehrend-der-dhd-2019-mainz","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/dhd-blog.org\/?p=11870","title":{"rendered":"Wie es Euch gef\u00e4llt? Perspektiven wissenschaftsgeleiteter Organisationsformen des Datenmanagements f\u00fcr die Geisteswissenschaften (Bericht vom Panel der AG Datenzentren w\u00e4hrend der DHd 2019, Mainz &amp; Frankfurt am Main)"},"content":{"rendered":"\n<p>Autoren: Ulrike Wuttke, Patrick Helling und Jonathan Blumtritt f\u00fcr die DHd-AG Datenzentren sowie Alexander Czmiel, Katrin Moeller, Peter Gietz, Kai W\u00f6rner, Cosima Wagner und Barbara Ebert. <\/p>\n\n\n\n<h1 class=\"wp-block-heading\">Hintergrund des Panels <\/h1>\n\n\n\n<p>Am 27. M\u00e4rz 2019 hielt die <a href=\"http:\/\/dig-hum.de\/ag-datenzentren\">DHd-AG Datenzentren<\/a> im Rahmen der <a href=\"https:\/\/dhd2019.org\/\">DHd 2019 Mainz &amp; Frankfurt am Main<\/a> (multimedial &amp; multimodal, 25.-29.03.2019, Johannes-Gutenberg Universit\u00e4t Mainz, Akademie der Wissenschaften und Literatur, Mainz, Goethe-Universit\u00e4t, Frankfurt am Main) ein Panel unter dem Titel \u201cWie es Euch gef\u00e4llt? Perspektiven wissenschaftsgeleiteter Organisationsformen des Datenmanagements f\u00fcr die Geisteswissenschaften\u201d ab (Link zum Book of Abstract auf Zenodo, dort S. 75-78: <a href=\"http:\/\/doi.org\/10.5281\/zenodo.2600812\">http:\/\/doi.org\/10.5281\/zenodo.2600812<\/a>). Organisiert wurde das Panel von <strong>Ulrike Wuttke<\/strong> (Stellvertretende Vorsitzende der AG Datenzentren des DHd, Fachhochschule Potsdam, RDMO), <strong>Patrick Helling<\/strong> und <strong>Jonathan Blumtritt<\/strong> (beide Data Center for the Humanities, Universit\u00e4t zu K\u00f6ln). Neben <strong>Kai W\u00f6rner<\/strong> (Vorsitzender der AG Datenzentren des DHd, Zentrum f\u00fcr Nachhaltiges Forschungsdatenmanagement, Universit\u00e4t Hamburg) als zweitem Moderator, nahmen die folgenden Expert*innen als Panelteilnehmer*innen teil: <strong>Alexander Czmiel<\/strong>, Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften (BBAW), <strong>Katrin Moeller<\/strong>, Historisches Datenzentrum Sachsen-Anhalt (Hist-Data), <strong>Peter Gietz<\/strong>, DAASI &amp; DARIAH-DE, <strong>Cosima Wagner<\/strong>, Universit\u00e4tsbibliothek\/Campusbibliothek der Freien Universit\u00e4t Berlin, <strong>Barbara Ebert<\/strong>, Leiterin der G\u00f6ttinger Gesch\u00e4ftsstelle des Rats f\u00fcr Informationsinfrastrukturen (RfII). <\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-embed-twitter aligncenter wp-block-embed is-type-rich is-provider-twitter\"><div class=\"wp-block-embed__wrapper\">\n<blockquote class=\"twitter-tweet\" data-width=\"550\" data-dnt=\"true\"><p lang=\"de\" dir=\"ltr\">Jetzt im Panel der <a href=\"https:\/\/twitter.com\/hashtag\/DHdDatenzentren?src=hash&amp;ref_src=twsrc%5Etfw\">#DHdDatenzentren<\/a> <a href=\"https:\/\/twitter.com\/hashtag\/dhd2019?src=hash&amp;ref_src=twsrc%5Etfw\">#dhd2019<\/a> <br>Ich bin gespannt, wie es [uns denn] gef\u00e4llt. <a href=\"https:\/\/t.co\/M0fHJRgiHY\">pic.twitter.com\/M0fHJRgiHY<\/a><\/p>&mdash; Melanie S. (@msiemund) <a href=\"https:\/\/twitter.com\/msiemund\/status\/1110890511991259139?ref_src=twsrc%5Etfw\">March 27, 2019<\/a><\/blockquote><script async src=\"https:\/\/platform.twitter.com\/widgets.js\" charset=\"utf-8\"><\/script>\n<\/div><\/figure>\n\n\n\n<p>Im Mittelpunkt des Panels standen die Perspektiven wissenschaftsgeleiteter Organisationsformen des Datenmanagements f\u00fcr die Geisteswissenschaften vor dem Hintergrund der Anforderungen aus der Praxis, insbesondere den Digital Humanities, und den aktuellen Entwicklungen zum Aufbau einer Nationalen Forschungsdateninfrastruktur (NFDI). Einen der Hintergr\u00fcnde des Panels bildete neben den verschiedenen aktuellen Entwicklungen auf dem Weg zur NFDI, insbesondere aus den verschiedenen Workshops der Stakeholder im Bereich der Geisteswissenschaften, der Vorschlag der AG Datenzentren f\u00fcr ein geisteswissenschaftliches Gesamtkonsortium (<a href=\"https:\/\/forschungsinfrastrukturen.de\/doku.php\/positionspapiere\">Link zu einer Sammlung der Positionspapiere<\/a>). Inzwischen hat sich auch das <a href=\"https:\/\/nfdi.hypotheses.org\/\">Geisteswissenschaftliche Forum NFDI<\/a> mit dem Ziel des Austauschs zwischen den geisteswissenschaftlichen Fachverb\u00e4nden gegr\u00fcndet. Im Vorfeld des Panels hatten die Organisator*innen \u00fcber das <a href=\"https:\/\/dhd-blog.org\/?p=10932\">DHdBlog<\/a> einen Diskussionsaufruf an die Community gestartet und die Leitfragen des Panels einer breiteren \u00d6ffentlichkeit zur Diskussion gestellt. Zentral standen die Rolle von disziplin\u00e4ren Grenzen und disziplinspezifischen Fragestellungen im Spannungsfeld zwischen der Adressierung der Bedarfe kleiner F\u00e4cher und den Anforderungen interdisziplin\u00e4rer Forschung. Auch wenn die \u201cAusbeute\u201d auf den \u00f6ffentlichen Diskussionsaufruf zum Panel zahlenm\u00e4\u00dfig etwas mager war (was vielleicht Mareike K\u00f6nigs Feststellung w\u00e4hrend ihres Beitrags bei der DHd best\u00e4tigt, dass relativ wenig Kommentare zu Blogbeitr\u00e4gen geschrieben werden), war der Versuch aus Sicht der Organisator*innen die M\u00fche wert und brachte mit Frederik Elwerts Beitrag einige interessante Erkenntnisse, die er sogar pers\u00f6nlich w\u00e4hrend des Panels n\u00e4her beleuchten konnte (mehr dazu weiter unten).&nbsp; <\/p>\n\n\n\n<p>Eingeleitet wurde die Paneldiskussion von der Vorstellung\ndes Stands des Projekts \u201cDienstekatalog der AG Datenzentren\u201d durch Patrick\nHelling. <\/p>\n\n\n\n<h1 class=\"wp-block-heading\">Vorstellung des Stands des Projekts \u201cDienstekatalog der AG Datenzentren\u201d<\/h1>\n\n\n\n<p>Mittlerweile verf\u00fcgt die AG Datenzentren \u00fcber insgesamt 25 Mitgliedsinstitutionen aus Deutschland, \u00d6sterreich und der Schweiz, wovon 18 Einrichtungen mit Infrastrukturen ausgestattet sind. Das Angebot aller Datenzentren der AG in ihrer Gesamtheit weist eine hohe fachliche und institutionelle Diversit\u00e4t auf. Die einzelnen AG-Mitglieder verf\u00fcgen \u00fcber unterschiedliche Expertisen in speziellen Forschungsdatenmanagementbereichen und sind in institutionellen oder fachspezifischen Kontexten verortet. Dabei sind sie entweder lokal in einer Institution verankert, agieren auf regionaler oder Verbundsebene oder sind national ausgerichtet. <\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-embed-twitter aligncenter wp-block-embed is-type-rich is-provider-twitter\"><div class=\"wp-block-embed__wrapper\">\n<blockquote class=\"twitter-tweet\" data-width=\"550\" data-dnt=\"true\"><p lang=\"de\" dir=\"ltr\">Vorstellung Projekt &quot;Dienstekatalog&quot;, Erhebung per Interviews unter 25 Partner der AG <a href=\"https:\/\/twitter.com\/hashtag\/dhddate?src=hash&amp;ref_src=twsrc%5Etfw\">#dhddate<\/a><br>nzentren <a href=\"https:\/\/t.co\/2z35FO69l6\">pic.twitter.com\/2z35FO69l6<\/a><\/p>&mdash; Dr. Anne Klammt (@archaeoklammt) <a href=\"https:\/\/twitter.com\/archaeoklammt\/status\/1110891573095600128?ref_src=twsrc%5Etfw\">March 27, 2019<\/a><\/blockquote><script async src=\"https:\/\/platform.twitter.com\/widgets.js\" charset=\"utf-8\"><\/script>\n<\/div><\/figure>\n\n\n\n<p>Mit dem Projekt \u201eDienstekatalog\u201c m\u00f6chte die AG ein gemeinsames FDM-Diensteportfolio entwickeln, welches online zug\u00e4nglich und entsprechend durchsuchbar sein soll. Auf diese Weise soll das Diensteangebot der einzelnen Zentren geb\u00fcndelt zug\u00e4nglich gemacht werden. Zu diesem Zweck wurden semistrukturierte Interviews per Skype oder Telefon durchgef\u00fchrt (bisher befragte Zentren: 16). Der Fragebogen orientiert sich dabei an einer bereits im Vorfeld durchgef\u00fchrten, internen Umfrage der AG, sowie an bereits existierenden FDM-Diensteportfolios. Nachdem Katrin Moeller vom Historischen Datenzentrum Sachsen-Anhalt (Hist-Data) auf der DHd 2018 in K\u00f6ln im Panel der AG Datenzentren <a href=\"https:\/\/dhd-blog.org\/?p=9740\">\u201eDie Summe geisteswissenschaftlicher Methoden? Fachspezifisches Datenmanagement als Voraussetzung zukunftsorientierten Forschens?\u201c<\/a> die speziellen Dienste und Expertisen der einzelnen Mitgliedsinstitutionen pr\u00e4sentiert hat, lag der Fokus in diesem Jahr auf der Breite der generischen Dienste innerhalb der AG.<\/p>\n\n\n\n<p>Im Rahmen der\nUmfrage wurden insgesamt acht Servicebereiche geisteswissenschaftlicher\nDatenzentren identifiziert:<\/p>\n\n\n\n<p>1.&nbsp;&nbsp; Beratungsangebote \u2192 Kl\u00e4rung von allgemeinen\nFDM-Fragen<\/p>\n\n\n\n<p>2.&nbsp;&nbsp; Technische Infrastrukturen \u2192 Bereitstellung\/Vermittlung von Servern, Netzwerken und virtuellen Maschinen<\/p>\n\n\n\n<p>3.&nbsp;&nbsp; Konsolidierung von Services \u2192 Service-Level-Agreements, Dokumentationsprozesse und Kuratierungsplanung<\/p>\n\n\n\n<p>4.&nbsp;&nbsp; Speicherung und Archivierung \u2192\nLangzeitarchivierung von Forschungsdaten<\/p>\n\n\n\n<p>5.&nbsp;&nbsp; Repositoriums-L\u00f6sungen \u2192\ngenerische\/fachspezifische L\u00f6sungen<\/p>\n\n\n\n<p>6.&nbsp;&nbsp; Datenkuration \u2192 bspw. persistente Identifier,\nMetadaten, Versionierung<\/p>\n\n\n\n<p>7.&nbsp;&nbsp; Softwarekuratierung \u2192 Pflege und Betrieb\nlebender Systeme<\/p>\n\n\n\n<p>8.&nbsp;&nbsp; Softwareentwicklung \u2192 Entwicklung von Tools<\/p>\n\n\n\n<p>Der Auswertung der\ngef\u00fchrten Interview-Protokolle folgend bieten nahezu alle befragten\nDatenzentren <strong>Beratung<\/strong> zu FDM-Fragen\nin der Breite an. Insbesondere bei rechtlichen Fragestellungen vermitteln\njedoch viele Einrichtungen Forscher*innen an entsprechende Anlaufstellen, da in\ndiesem Bereich h\u00e4ufig keine rechtsverbindliche Expertise vorhanden ist.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Technische Infrastrukturen<\/strong>\nwerden von 15 Datenzentren angeboten, allerdings gab \u00fcber die H\u00e4lfte an,\nInfrastrukturen nicht selbst zu betreiben. In der Regel wird IT-Infrastruktur\nvon zentralen Einrichtungen wie beispielsweise universit\u00e4ren Rechenzentren\nvermittelt und auch f\u00fcr eigene Zwecke in Anspruch genommen.<\/p>\n\n\n\n<p>Im Bereich der <strong>\u00dcbernahmeprozesse<\/strong> und Dokumentation\nbefinden sich viele Datenzentren noch in einer Entwicklungsphase.\nService-Level-Agreements und Vertr\u00e4ge werden lediglich von neun Zentren,\nKuratierungsplanung von 10 Zentren angeboten. Allgemeinere\nDokumentationsprozesse werden von 12 Einrichtungen gepflegt.<\/p>\n\n\n\n<p>Ein wichtiger Kern geisteswissenschaftlichen Forschungsdatenmanagements, die <strong>Speicherung<\/strong> von Forschungsdaten, wird von allen befragten Datenzentren der AG angeboten. 12 Befragte gaben an, eine Langzeitarchivierung von 10 Jahren und\/oder dar\u00fcber hinaus gew\u00e4hrleisten zu k\u00f6nnen. Aktuell werden von den Mitgliedern der AG Datenzentren 16 <strong>Repositorien<\/strong> betrieben, wovon 11 fachspezifisch und 5 generisch ausgerichtet sind. Insgesamt vier der Repositorien sind aktuell zertifiziert, alle anderen streben eine Zertifizierung an.<\/p>\n\n\n\n<p>Alle Datenzentren\nbieten die <strong>langfristige Kuratierung von\nForschungsdaten<\/strong> an. Der jeweilige Umfang der Kuratierung unterscheidet sich\nallerdings zwischen den verschiedenen Zentren: Beispielsweise bieten nur acht\nZentren eine Versionierung an und 10 Einrichtungen gaben an, die Anlage bzw.\nExtraktion von Metadaten zu \u00fcbernehmen. 12 der Befragten vergeben persistente\nIdentifier.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Entwicklung von\nServices im Bereich der <strong>Softwarekuratierung<\/strong>\nist in den meisten Zentren noch nicht umfassend entwickelt. Lediglich ein\nZentrum gab an, lebende Systeme zu hosten und\/oder in den Dauerbetrieb zu\n\u00fcbernehmen. Neun weitere Einrichtungen w\u00fcrden dies lediglich f\u00fcr eigene, oder\nf\u00fcr mit der eigenen Infrastruktur kompatible lebende Systeme anbieten.<\/p>\n\n\n\n<p>Mit der <strong>Softwareentwicklung<\/strong> unterst\u00fctzen einige\nDatenzentren direkt digitale geisteswissenschaftliche Forschung: 11 der\nBefragten gaben an, Tools f\u00fcr die Forschung zu entwickeln. Jeweils neun Zentren\narbeiten an der Entwicklung von Schnittstellen und Portalen. Eine der befragten\nEinrichtungen gab an, Repositorien f\u00fcr Forscher*innen aufsetzen und einrichten\nzu k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<p>Die AG funktioniert\nals etablierter, kollaborativer und forschungsnaher Verbund\ngeisteswissenschaftlicher Datenzentren. An den unterschiedlichen Standorten\ndecken die einzelnen Datenzentren der AG in unterschiedlichsten Auspr\u00e4gungen\ngeisteswissenschaftliche FDM-Bedarfe in der Breite ab. Zusammen mit den\njeweiligen Schwerpunktbereichen in Forschung und Services stellt die AG auf\nZentrumsebene die Gesamtheit notwendiger Service- und Dienstestrukturen, auch\noder gerade insbesondere im Hinblick auf die Entwicklungen einer Nationalen\nForschungsdateninfrastruktur (NFDI) zur Verf\u00fcgung.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Zusammenf\u00fchrung\nder gewonnenen Informationen aus den gef\u00fchrten Interviews ist aktuell weiter im\nProzess und soll bis Ende 2019 in einem Online-Format pr\u00e4sentiert werden. <\/p>\n\n\n\n<h1 class=\"wp-block-heading\">Paneldiskussion<\/h1>\n\n\n\n<p>Mit kurzen Referaten von jeweils 4 Minuten und\nden jeweils anschlie\u00dfenden Gelegenheiten zur direkten Nachfragen und\nKommentaren stellten die Panelisten ihre Sicht auf Organisationsformen des\nDatenmanagements dar. Als Impuls hatten die Einreichenden folgende Leitfragen\nformuliert:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li>Welche Rollen spielen disziplin\u00e4re Grenzen und disziplinspezifische Fragestellungen f\u00fcr die Etablierung einer Forschungsdatenkultur und ihre Organisationsform in den Geistes- und Kulturwissenschaften?<\/li><li>Welche Auswirkungen hat die jeweilige Organisationsform des Datenmanagements auf multimediale, interdisziplin\u00e4re Forschungsprojekte? Welche besonderen Herausforderungen und Bedarfe stellen sich hier?<\/li><li>Wie k\u00f6nnen wir sicherstellen, dass auch kleinere Fachdisziplinen beteiligt und ihre Bedarfe adressiert werden?<\/li><li>Wie erreichen wir, dass wir uns nicht zu weit vom Forschungsalltag der Wissenschaftler*innen entfernen?<\/li><li>Wo sind spezifische Angebote notwendig, wo reichen generische Dienste?<\/li><li>Was k\u00f6nnen wir von anderen Disziplinen lernen, in denen sich schon eine gemeinsame Forschungsdatenkultur etabliert hat?<\/li><\/ul>\n\n\n\n<p><strong>Alexander Czmiel<\/strong>, Leiter Informationstechnologie und Digital Humanities an der BBAW, machte sich mit seinem Beitrag stark daf\u00fcr, Digital Humanities und Forschungsdatenmanagement nicht getrennt zu denken. In einer wissenschaftsgeleiteten Infrastruktur m\u00fcsse die (nur digital zu beantwortende) Forschungsfrage vor der Entwicklung von Forschungssoftware stehen, nicht umgekehrt.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-embed-twitter aligncenter wp-block-embed is-type-rich is-provider-twitter\"><div class=\"wp-block-embed__wrapper\">\n<blockquote class=\"twitter-tweet\" data-width=\"550\" data-dnt=\"true\"><p lang=\"de\" dir=\"ltr\">.<a href=\"https:\/\/twitter.com\/alexczmiel?ref_src=twsrc%5Etfw\">@alexczmiel<\/a>: Digital Humanities sind eigentlich Forschungsdatenmanagement, Fragen und Methoden m\u00fcssen aus den F\u00e4chern kommen. Digitales Arbeiten kann man nicht outsourcen, sondern muss man verinnerlichen. <a href=\"https:\/\/twitter.com\/hashtag\/dhd2019?src=hash&amp;ref_src=twsrc%5Etfw\">#dhd2019<\/a><\/p>&mdash; Frederik Elwert (@felwert) <a href=\"https:\/\/twitter.com\/felwert\/status\/1110894990526431234?ref_src=twsrc%5Etfw\">March 27, 2019<\/a><\/blockquote><script async src=\"https:\/\/platform.twitter.com\/widgets.js\" charset=\"utf-8\"><\/script>\n<\/div><\/figure>\n\n\n\n<p>Die notwendigen Konzepte, Standards und die entsprechenden Datenzentren existierten bereits weitgehend, allerdings fehle es an verbindlichen Richtlinien, Standards, Werkzeugen und Technologien. Die Aufgabe der DH sei es, Standards und Methoden in die F\u00e4cher zu diffundieren, w\u00e4hrend die Fachwissenschaftler*innen die Bedarfe zur Beantwortung ihrer Forschungsfragen klar formulieren m\u00fcssten. Alexander Czmiel machte auf die Frage der Qualifikation und der Personalentwicklung im Bereich der dringend ben\u00f6tigten Fachkr\u00e4fte, wissenschaftliche Softwareentwickler (Research Software Engineers), aufmerksam. Es sei zum einen schwer, qualifiziertes Personal zu finden, auf der anderen Seite best\u00fcnden kaum etablierte Karrierewege f\u00fcr Entwickler*innen im Wissenschaftsbetrieb, noch sei eine dauerhafte Finanzierung der Stellen gegeben.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Katrin Moeller<\/strong> vom Historisches Datenzentrum Sachsen-Anhalt (Hist-Data) in Halle betonte die Unterschiede in der Digitalit\u00e4t der Arbeitsweise, die h\u00e4ufig noch zwischen Digital Humanities und Fachwissenschaften &#8211; hier vor allem im Bereich der Geisteswissenschaften &#8211;&nbsp; best\u00fcnden. W\u00e4hrend in den Digital Humanities in der Regel die Forschungsfragen auf einer bestehenden Datengrundlage aufgebaut werden, m\u00fcssten in den Fachwissenschaften die Forschungsdaten zur Beantwortung aktueller Forschungsfragen erst noch generiert werden. Der zus\u00e4tzliche Aufwand, der durch Anforderungen des Forschungsdatenmanagement in den Fachwissenschaften entst\u00fcnde, k\u00f6nne aber nicht unendlich ausgedehnt werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Eine &#8222;Datenkultur&#8220; m\u00fcsse langsam von\nunten und gemeinsam mit den Fachdisziplinen und Bibliotheken aufgebaut werden.\nIm Aufbau einer Datenkultur sei ein disziplin\u00e4rer Ansatz wichtig. Bislang\nmangele es vor allem an Infrastrukturen und Ressourcen, insbesondere an\nqualifizierten Datenkurator*innen. <\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-embed-twitter aligncenter wp-block-embed is-type-rich is-provider-twitter\"><div class=\"wp-block-embed__wrapper\">\n<blockquote class=\"twitter-tweet\" data-width=\"550\" data-dnt=\"true\"><p lang=\"de\" dir=\"ltr\">Datenkultur muss entwickelt werden &#8211; Katrin Moeller <a href=\"https:\/\/twitter.com\/hashtag\/dhd2019?src=hash&amp;ref_src=twsrc%5Etfw\">#dhd2019<\/a> <a href=\"https:\/\/twitter.com\/hashtag\/datamanagement?src=hash&amp;ref_src=twsrc%5Etfw\">#datamanagement<\/a><\/p>&mdash; Julia R\u00f6ssel (@JuliaR2Punkt0) <a href=\"https:\/\/twitter.com\/JuliaR2Punkt0\/status\/1110896437112565761?ref_src=twsrc%5Etfw\">March 27, 2019<\/a><\/blockquote><script async src=\"https:\/\/platform.twitter.com\/widgets.js\" charset=\"utf-8\"><\/script>\n<\/div><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Peter Gietz,<\/strong> Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer der DAASI International GmbH, Partner in der DARIAH-DE Betriebskooperation und Mitglied im DHd-Vorstand, kommentierte den Prozess hin zu einer NFDI mit R\u00fcckblick auf vorangegangene durch das BMBF gef\u00f6rderte Initiativen in den Digital Humanities (DARIAH, CLARIN, eHumanities-Zentren, \u2026). Trotz guter Ans\u00e4tze in den vergangenen Jahren, h\u00e4tten diese jedoch keine L\u00f6sung der Nachhaltigkeitsproblematik herbeif\u00fchren k\u00f6nnen, da diese nur politisch bzw. f\u00f6rderpolitisch erreicht werden k\u00f6nne. Auf diesem Hintergrund mahnte er an, die NFDI nicht in den Formen klassischer \u201cProjektforschungsf\u00f6rderungstrukturen\u201d zu gestalten und zu begreifen. Kritisch betrachtete er auch die sich abzeichnende Ausbildung verschiedener Konsortien in den Geisteswissenschaften beg\u00fcnstigt durch das kompetitive Verfahren. Peter Gietz stellte die Frage, ob diese Struktur geeignet sei, das bisher Erreichte und zuk\u00fcnftige Entwicklungen den Geisteswissenschaften in der Breite zu Gute kommen zu lassen. Ideal w\u00e4re, wenn alle Institutionen, die \u00fcber wichtige geisteswissenschaftliche Forschungsdaten oder entsprechende Dienste verf\u00fcgen, am NFDI-Prozess &#8211; ob mit oder ohne Finanzierung &#8211; beteiligt werden k\u00f6nnten. Weiterhin appellierte er an die im Prozess beteiligten Vertreter der Geisteswissenschaften, ihre Probleme nicht isoliert zu betrachten, sondern geschlossen zu agieren und betonte die Rolle, die die DHd und das Forum \u201cgeisteswissenschaftliche NFDI\u201d der DHd bei der Vernetzung spielen k\u00f6nne.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Cosima Wagner<\/strong><a href=\"#_msocom_10\">[<\/a>vertrat auf dem Panel die Perspektive von Regionalstudienf\u00e4chern (hier: Ostasienwissenschaften) und anderen F\u00e4chern, die auf der Basis von Quellen in nicht-lateinischen Schriften (NLS) forschen, lehren und publizieren sowie durch eine gro\u00dfe Bandbreite an Methoden und Gegenst\u00e4nden gekennzeichnet sind. Obwohl diese F\u00e4cher einen wichtigen Beitrag zur Internationalisierung der Forschung in Deutschland leisteten, seien ihre Bed\u00fcrfnisse bislang in den lokalen ebenso wie den \u00fcberregionalen Infrastrukturen systematisch unterrepr\u00e4sentiert. Zwar k\u00f6nnten Forschungsdaten in NLS in den meisten Repositorien gesichert, jedoch nicht in den Metadaten in NLS beschrieben werden. Ebenso mangele es an multilingual optimierten FD-Discovery-Systemen, so dass Forschungsdaten in NLS bislang nicht aufgefunden werden k\u00f6nnten. Hier w\u00e4re eine Unterst\u00fctzung durch die DHd AG Datenzentren w\u00fcnschenswert (Multilingualit\u00e4t als Teil eines DINI-Zertifikats!).<\/p>\n\n\n\n<p>F\u00fcr die Ausgestaltung der NFDI&nbsp;aus der&nbsp;Sicht\ndieser F\u00e4cher&nbsp;sei die Formulierung von NLS Daten-use cases und ein offenes\nAuge f\u00fcr internationale Kooperationen (FDM&nbsp;best practices in NLS\nL\u00e4ndern)&nbsp;grundlegend. <\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-embed-twitter aligncenter wp-block-embed is-type-rich is-provider-twitter\"><div class=\"wp-block-embed__wrapper\">\n<blockquote class=\"twitter-tweet\" data-width=\"550\" data-dnt=\"true\"><p lang=\"de\" dir=\"ltr\">Cosima Wagner betont die besonderen Anforderungen nicht-lateinischer Schriften, die auch im Jahr 2019(!) noch nicht selbstverst\u00e4ndlich von <a href=\"https:\/\/twitter.com\/hashtag\/FDM?src=hash&amp;ref_src=twsrc%5Etfw\">#FDM<\/a>-Tools unterst\u00fctzt werden. <a href=\"https:\/\/twitter.com\/hashtag\/dhd2019?src=hash&amp;ref_src=twsrc%5Etfw\">#dhd2019<\/a><\/p>&mdash; Frederik Elwert (@felwert) <a href=\"https:\/\/twitter.com\/felwert\/status\/1110900934358589441?ref_src=twsrc%5Etfw\">March 27, 2019<\/a><\/blockquote><script async src=\"https:\/\/platform.twitter.com\/widgets.js\" charset=\"utf-8\"><\/script>\n<\/div><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Barbara Ebert <\/strong>berichtete \u00fcber den NFDI-Prozess aus der Perspektive der Gesch\u00e4ftsstelle des RfII. Die NFDI sei als \u00fcbergreifende Struktur ausgelegt, die nicht zentralistisch oder direktiv Formen vorgeben solle, sondern die Gelegenheit biete, Gewachsenes zu ordnen und zu konsolidieren und f\u00fcr eine nationale Nutzung geeignete Modelle auszuw\u00e4hlen. Die Basis hierf\u00fcr bilden Partnerschaften zwischen wissenschaftlichen Communities und Diensteanbietern. Mit einer langen Planungs- bzw. Einstiegsphase, einem nicht prim\u00e4r kompetitiv angelegten Verfahren und der auf 10 Jahre angelegten F\u00f6rderperiode wird das Ziel verfolgt, alle Akteure einzubinden und die Bedingungen f\u00fcr auf Dauer angelegte L\u00f6sungen jenseits projektf\u00f6rmiger Infrastrukturf\u00f6rderung zu schaffen. Gleichzeitig sei die NFDI jedoch ein \u201cRealexperiment\u201d, der gew\u00e4hlte Ansatz m\u00fcsse sich zun\u00e4chst bew\u00e4hren. Bund und L\u00e4nder h\u00e4tten die Finanzierung daher zun\u00e4chst auf 10 Jahre vereinbart. Die GWK wolle die NFDI vor Ablauf dieser Zeit evaluieren, um \u00fcber eine Weiterfinanzierung zu entscheiden.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-embed-twitter aligncenter wp-block-embed is-type-rich is-provider-twitter\"><div class=\"wp-block-embed__wrapper\">\n<blockquote class=\"twitter-tweet\" data-width=\"550\" data-dnt=\"true\"><p lang=\"de\" dir=\"ltr\">B. Ebert entwickelt f\u00fcr <a href=\"https:\/\/twitter.com\/hashtag\/rfii?src=hash&amp;ref_src=twsrc%5Etfw\">#rfii<\/a> Bild von NFDI als Partnerschaft zw. Communities &amp; Dienstanbieter <a href=\"https:\/\/t.co\/axrTxQS8iu\">pic.twitter.com\/axrTxQS8iu<\/a><\/p>&mdash; Dr. Anne Klammt (@archaeoklammt) <a href=\"https:\/\/twitter.com\/archaeoklammt\/status\/1110904675916754944?ref_src=twsrc%5Etfw\">March 27, 2019<\/a><\/blockquote><script async src=\"https:\/\/platform.twitter.com\/widgets.js\" charset=\"utf-8\"><\/script>\n<\/div><\/figure>\n\n\n\n<h1 class=\"wp-block-heading\">Zusammenfassung und Ausblick <\/h1>\n\n\n\n<p>Die Diskussion mit allen Teilnehmer*innen wurde von einer n\u00e4heren Erl\u00e4uterung von Frederik Elwert zu seinem Kommentar zum Diskussionsaufruf zum Panel im DHd-Blog eingel\u00e4utet (in voller L\u00e4nge <a href=\"https:\/\/dhd-blog.org\/?p=10932\">hier nachzulesen<\/a>). Er skizzierte aus Sicht der Religionswissenschaft einige Bedenken zu einer \u201cSortierung\u201d der NFDI nach Materialsorten, eine Option, die im Vorfeld verschiedentlich aufgetaucht war. Er betonte die Wichtigkeit vernetzter Organisationskriterien, die gerade f\u00fcr interdisziplin\u00e4re Forschung sehr wichtig ist. Au\u00dferdem thematisierte er, dass es f\u00fcr kleinere F\u00e4cher nicht einfach ist, sich f\u00fcr eines der Konsortien zu entscheiden, dass sie am besten vertritt. Dieser Punkt wurde dann in der weiteren Diskussion unter anderem unter dem Gesichtspunkt aufgenommen, wie es sichergestellt werden kann, dass die kleineren F\u00e4cher zu Wort kommen, ob in mehreren geisteswissenschaftlichen NFDI-Konsortien oder einem geisteswissenschaftlichen Gesamtkonsortium. <\/p>\n\n\n\n<p>Insgesamt wurde der NFDI-Prozess in der Diskussion positiv bewertet, weil hierdurch ein Prozess zur lange notwendigen Konsolidierung in Gang gesetzt wurde, um einen Weg zu verl\u00e4sslichen Infrastrukturen zu finden, da diese f\u00fcr die Wissenschaft unerl\u00e4sslich sind. Es wurde auch deutlich, dass man irgendwo anfangen muss und die NFDI durchaus als eine Art \u201cRealexperiment\u201d betrachtet werden muss. Zum einen, weil sich erst zeigen muss, welche L\u00f6sung mehrheitlich praktikabel erscheint und zum anderen sich diese dann auch in der Praxis behaupten muss. Bei allen Diskussionen um m\u00f6gliche Konsortien sollte auch nicht vergessen werden, dass es im Endeffekt um EINE NFDI geht, deren Konsortien gut untereinander vernetzt sein sollen. Im Rahmen dieses Prozesses m\u00fcssen Governance- und Kommunikationsstrukturen entwickelt werden, um eine gute Balance zwischen den Bedarfen gro\u00dfer F\u00e4cher bzw. generischen Diensten, die vielen etwas n\u00fctzen, und \u201cexotischen\u201d Bedarfen, wie die im Panel mehrmals thematisierten nicht-lateinischen Schriften, zu finden.&nbsp;&nbsp; <\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator\" \/>\n\n\n\n<p>Ressourcen:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li> Abstract:  U. Wuttke, J. Blumtritt, P. Helling, \u201aWie es Euch gef\u00e4llt?  Perspektiven wissenschaftsgeleiteter Organisationsformen des  Datenmanagements f\u00fcr die Geisteswissenschaften\u2019, Panel, Abstract in:  DHd 2019 \u201aDigital Humanities: multimedial &amp; multimodal\u2019,  Konferenzabstracts, Universit\u00e4ten zu Mainz und Frankfurt, 25. bis 29.  M\u00e4rz 2019, S. 75-78, Link:<a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"http:\/\/doi.org\/10.5281\/zenodo.2600812\" target=\"_blank\"> http:\/\/doi.org\/10.5281\/zenodo.2600812<\/a>, <\/li><li> Slides:  Wuttke, Ulrike, Helling, Patrick, Blumtritt, Jonathan, Czmiel,  Alexander, Moeller, Katrin, Gietz, Peter, W\u00f6rner, Kai, Wagner, Cosima,  Ebert, Barbara. (2019, March). Wie es Euch gef\u00e4llt? Perspektiven  wissenschaftsgeleiteter Organisationsformen des Datenmanagements f\u00fcr die  Geisteswissenschaften (Panel AG Datenzentren DHd2019). Zenodo. <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"http:\/\/doi.org\/10.5281\/zenodo.2616807\" target=\"_blank\">http:\/\/doi.org\/10.5281\/zenodo.2616807<\/a> <\/li><\/ul>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator\" \/>\n\n\n\n<p>Informationen zur DHd-AG Datenzentren:<\/p>\n\n\n\n<p>Convenorin: Katrin Moeller (katrin.moeller[@]geschichte.uni-halle.de)<\/p>\n\n\n\n<p>Stellvertreterin: Ulrike Wuttke (ulrike.wuttke[@]gmx.net)<\/p>\n\n\n\n<p>AG-Webseite: <a href=\"http:\/\/dig-hum.de\/ag-datenzentren\">http:\/\/dig-hum.de\/ag-datenzentren<\/a><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Autoren: Ulrike Wuttke, Patrick Helling und Jonathan Blumtritt f\u00fcr die DHd-AG Datenzentren sowie Alexander Czmiel, Katrin Moeller, Peter Gietz, Kai W\u00f6rner, Cosima Wagner und Barbara Ebert. Hintergrund des Panels Am 27. M\u00e4rz 2019 hielt die DHd-AG Datenzentren im Rahmen der DHd 2019 Mainz &amp; Frankfurt am Main (multimedial &amp; multimodal, 25.-29.03.2019, Johannes-Gutenberg Universit\u00e4t Mainz, Akademie [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":222,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[103,773,5,534,10,4],"tags":[807,968,97,16,537,802,793],"class_list":["post-11870","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-community","category-forschungsdaten","category-forschungsinfrastruktur","category-konferenz","category-reflektion","category-veranstaltungen","tag-datenzentren","tag-dhd-2019","tag-forschungsdaten","tag-forschungsdatenmanagement","tag-forschungsdatenzentrum","tag-nfdi","tag-nfdi-prozess"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/dhd-blog.org\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/11870","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/dhd-blog.org\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/dhd-blog.org\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dhd-blog.org\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/222"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dhd-blog.org\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=11870"}],"version-history":[{"count":4,"href":"https:\/\/dhd-blog.org\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/11870\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":11883,"href":"https:\/\/dhd-blog.org\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/11870\/revisions\/11883"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/dhd-blog.org\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=11870"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/dhd-blog.org\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=11870"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/dhd-blog.org\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=11870"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}