{"id":11666,"date":"2019-05-03T10:59:40","date_gmt":"2019-05-03T08:59:40","guid":{"rendered":"https:\/\/dhd-blog.org\/?p=11666"},"modified":"2019-05-03T10:59:40","modified_gmt":"2019-05-03T08:59:40","slug":"call-for-papers-dhd-2020-thema-spielraeume-digital-humanities-zwischen-modellierung-und-interpretation","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/dhd-blog.org\/?p=11666","title":{"rendered":"Call for Papers: DHd 2020, Thema: Spielr\u00e4ume \u2013 Digital Humanities zwischen Modellierung und Interpretation"},"content":{"rendered":"\n<p>Die 7. Jahrestagung des Verbands \u201eDigital \nHumanities im deutschsprachigen Raum e.V.\u201c wird vom 02. bis 06. M\u00e4rz \n2020 an der Universit\u00e4t Paderborn unter dem Thema \u201eSpielr\u00e4ume \u2013 Digital \nHumanities zwischen Modellierung und Interpretation\u201c stattfinden. Wir \nbitten um Einreichungen von Abstracts in den Kategorien \u201eVortrag\u201c, \n\u201ePanel\u201c, \u201ePoster\u201c und \u201eWorkshop\u201c via Conftool. Die Einreichungsfrist \nendet am 16. September 2019.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Einreichungsfrist:<\/strong> 16. September 2019<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Thema:<\/strong> \u201eSpielr\u00e4ume \u2013 Digital Humanities zwischen Modellierung und Interpretation\u201c<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Anmeldung:<\/strong> via <a href=\"https:\/\/www.conftool.com\/dhd2020\/\">ConfTool<\/a> (siehe auch Guidelines zur Einreichung)<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Einreichungsformat:<\/strong> DHConvalidator<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>I. Allgemeine Informationen und Inhalte<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p><em>Nutzen wir vorhandene Spielr\u00e4ume?<br>\nGeben sie uns die Freiheit, eine Entscheidung jenseits von \u201eSachzw\u00e4ngen\u201c zu treffen?<br>\nErscheint etwas in neuem Licht, m\u00fcssen wir die \u201eFakten\u201c neu interpretieren?<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Das sind Fragen, die zun\u00e4chst einmal spezifisch f\u00fcr \nErkenntnisvorg\u00e4nge in den Geistes- und Kulturwissenschaften zu sein \nscheinen \u2013 letztlich leben diese von den Interpretationsspielr\u00e4umen, die\n ihre (textlichen, medialen, musikalischen, bildlichen, sprachlichen, \nkulturellen usw.) Forschungsgegenst\u00e4nde in der Regel bieten. Was \ngeschieht, wenn wir versuchen, solche Spielr\u00e4ume so zu formalisieren, \ndass sie in der Auseinandersetzung mit den Gegenst\u00e4nden operabel werden?\n Funktioniert das \u00fcberhaupt? Inwieweit beruhen die \u201eDaten\u201c, auf denen \ninformatische Prozesse aufsetzen, schon auf der interpretierenden, \nselektiven Wahrnehmung dessen, was wir betrachten? Wie beeinflussen die \n\u201eVorurteile\u201c, die in die Erfassung solcher Daten eingeflossen sind, \nletztlich das Ergebnis (eine speziell im Hinblick auf die \nfortschreitende Anwendung von KI bzw. maschinellem Lernen dringliche \nFrage)? Wie geht man mit bewusster Exklusion um? Was geht in der \nscheinbar logischen Kette verloren?<\/p>\n\n\n\n<p>Aber schreiben wir uns in den <em>Humanities<\/em> wirklich zu Recht \nHermeneutik und interpretative Methoden als ein die Informatik \nherausforderndes Spezifikum zu? Wie k\u00f6nnen wir Mehrdeutigkeiten, \nUnw\u00e4gbarkeiten und Unsicherheiten in unserem Interpretieren erfassen? \nL\u00e4sst sich die Varianz der Ans\u00e4tze und damit der Deutungsspielraum mehr \nals blo\u00df vage umrei\u00dfen? K\u00f6nnen geistes- und kulturwissenschaftliche \nFragestellungen in Anforderungen an Software \u00fcbersetzt werden und welche\n Probleme entstehen dadurch?<\/p>\n\n\n\n<p>Nachjustieren, Modifizieren, Erweitern von Ans\u00e4tzen geh\u00f6rt zum \nForschungsprozess \u2013 aber ist das Spiel mit dieser Offenheit tats\u00e4chlich \nein grunds\u00e4tzlich anderes als in der Informatik?<\/p>\n\n\n\n<p>Ist dem informatischen Modellieren und dem darauf beruhenden \nExperimentieren (\u201eTesten\u201c) nicht ebenfalls ein Spielcharakter eigen? \nGeschieht das Entwickeln von Anwendungen nicht auch in einem Raum, in \ndem spielerisch ausprobiert wird, zu welchen Ergebnissen deren Anwendung\n f\u00fchrt, um in der Folge klar definierter Einzelschritte nach und nach \nden Spielraum an M\u00f6glichkeiten so einzuengen, dass das anvisierte Ziel \ngeradlinig und ohne Nebenwirkungen erreicht werden kann? Besteht der \nUnterschied beim Zusammenwirken mit den <em>Humanities<\/em> nur darin, \ndass Spielr\u00e4ume hier noch bewusster mit in das systemische Denken \neinzubeziehen sind bzw. gerade nicht einzuengen, sondern offenzuhalten \nsind? Er\u00f6ffnet der umfassendere und effizientere Zugriff auf Daten nicht\n ganz neue Spielr\u00e4ume f\u00fcr die <em>Humanities<\/em>? Wie k\u00f6nnen die <em>Digital Humanities<\/em>\n dazu beitragen hier ein neues methodisches Paradigma zu entwickeln, das\n beide Wissenschaftsbereiche herausfordert und eine tiefgreifendere \nHorizontvermittlung voraussetzt?<\/p>\n\n\n\n<p>Die Paderborner Tagung m\u00f6chte diese von einem Kernbereich des \ngeistes- und kulturwissenschaftlichen Selbstverst\u00e4ndnisses ausgehenden \nFragen, die zugleich ein Kernthema f\u00fcr die <em>Digital Humanties<\/em> \nbilden, in den Fokus r\u00fccken. Spielr\u00e4ume sollen nicht nur f\u00fcr einen \nentsprechenden Austausch geschaffen werden, sondern auch das \nRahmenprogramm der Tagung bestimmen. Spielraum ist selbstverst\u00e4ndlich \nauch f\u00fcr andere Themen und alternative Formate vorhanden. Insbesondere \nim Hinblick auf die F\u00f6rderung des wissenschaftlichen Nachwuchses \u2013 \nStichwort<em> Peer Mentoring<\/em> \u2013 bietet die Tagung Raum f\u00fcr besondere Begegnungsformen.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Universit\u00e4t Paderborn, die Stadt Paderborn als Leitkommune der \ndigitalen Modellregion Ostwestfalen-Lippe und das Heinz Nixdorf \nMuseumsforum mit seiner umfassenden Pr\u00e4sentation der Kulturgeschichte \ndes Digitalen freuen sich auf Ihren Besuch und eine ereignis- und \ndiskussionsreiche Tagungswoche!<\/p>\n\n\n\n<p>\u00dcber diese Schwerpunktbereiche hinaus sind Vortr\u00e4ge zu allen Themen \naus den Digital Humanities sowie die Vorstellung und Diskussion von \npositiven und negativen, eigenen oder fremden Projektergebnissen \nwillkommen.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">II. Formalia<\/h3>\n\n\n\n<p>Es k\u00f6nnen eingereicht werden:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li>Vortr\u00e4ge (Vorschlag von mindestens 1200, maximal 1500 W\u00f6rtern)<\/li><li>Panels (minimal drei, maximal sechs Teilnehmerinnen und Teilnehmer, ein Vorschlag von mindestens 1200, maximal 1500 W\u00f6rtern)<\/li><li>Poster (Vorschlag von mindestens 500, maximal 750 W\u00f6rtern)<\/li><li>Vor der Tagung stattfindende, halb- oder ganzt\u00e4gige Workshops (Vorschlag von mindestens 1200, maximal 1500 W\u00f6rtern)<\/li><\/ul>\n\n\n\n<p>F\u00fcr die Einreichung der Vorschl\u00e4ge m\u00fcssen Sie sich in <strong><a href=\"https:\/\/www.conftool.com\/dhd2020\/\">ConfTool<\/a><\/strong>\n registrieren und eine mit dem DHConvalidator-Webservice erstellte \ndhc-Datei zur Begutachtung einreichen. Zus\u00e4tzlich ist eine \nKurzzusammenfassung des Vorschlags mit ca. 100-150 W\u00f6rtern in Conftool \neinzutragen. Die Vorschl\u00e4ge und die Kurzzusammenfassungen werden auf der\n Website der Tagung und im Tagungsprogramm ver\u00f6ffentlicht. \u00dcber den \nDHConvalidator erhalten Sie auch ein Template zur Einreichung von Word- \nbzw. OpenOffice-Formaten mit den Guidelines f\u00fcr Zitate, Quellenangaben \nund Bibliographie. Sie k\u00f6nnen dazu auch die Guidelines heranziehen.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Frist f\u00fcr die Einreichung von Beitr\u00e4gen l\u00e4uft am 16. September \n2019 (24:00 Uhr, MESZ) ab. Eine Benachrichtigung dar\u00fcber, ob der Beitrag\n angenommen wurde, wird bis sp\u00e4testens 11. November 2019 versandt. \nR\u00fcckfragen zur Einreichung richten Sie bitte per E-Mail an: <a href=\"mailto:info@dhd2020.de\">info@dhd2020.de<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>Die prim\u00e4re Sprache der Veranstaltung ist Deutsch. Vorschl\u00e4ge werden \nbevorzugt auf Deutsch eingereicht. Wird der Vorschlag in einer anderen \nSprache eingereicht, so kann eine \u00dcbersetzung ins Deutsche beigef\u00fcgt \nwerden. In diesem Fall entscheiden die Einreichenden \u00fcber die zu \nbegutachtende Fassung.<\/p>\n\n\n\n<p>Jede Person kann nur einen einzigen Vorschlag als Vortrag oder Poster einreichen (Rolle: \u201e<em>Vortragende Person im ConfTool<\/em>\u201c)\n und nur einen Vortrag halten. Die Ko-Autorschaft bei maximal zwei \nweiteren Vorschl\u00e4gen (Vortrag oder Poster) ohne Beteiligung an der \nPr\u00e4sentation ist m\u00f6glich. Zus\u00e4tzlich kann jede Person an maximal einer \nPanel- oder Workshop-Einreichung beteiligt sein. Es wird davon \nausgegangen, dass angenommene Beitr\u00e4ge von den Einreichenden pers\u00f6nlich \nund vor Ort vorgestellt werden. Es besteht kein Anspruch auf Zuschaltung\n oder \u00dcbertragung aus der Ferne.<\/p>\n\n\n\n<p>Ein Vorschlag f\u00fcr eine wissenschaftliche Pr\u00e4sentation hat \nnormalerweise Referenzen, die am Ende in einer Bibliographie aufgelistet\n werden. Diese werden bei der Ermittlung der L\u00e4nge der Vorschlagstexte \nnicht ber\u00fccksichtigt. Alle W\u00f6rter davor (z. B. Bildunterschriften) \nwerden gez\u00e4hlt.<\/p>\n\n\n\n<p>Ein guter Vorschlag folgt den Prinzipien guter wissenschaftlicher \nArbeit und beschreibt in inhaltlich und formal strukturierter Weise \nForschungsfrage, Material, Methode und Ergebnisse. Falls Unklarheit \u00fcber\n die Form von Vorschl\u00e4gen besteht, empfiehlt sich ein Blick in gelungene\n Beispiele der letzten Tagung: Vortrag, Panel, Poster, Workshop.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">a) Vortr\u00e4ge<\/h4>\n\n\n\n<p>Vortr\u00e4ge (Vorschlagstext: mindestens 1200, maximal 1500 W\u00f6rter) \nstellen unver\u00f6ffentlichte Ergebnisse dar, und\/oder berichten \u00fcber die \nEntwicklung von signifikanten neuen Methoden oder digitalen Ressourcen \nund\/oder stellen ein methodisches bzw. theoretisches Konzept vor. F\u00fcr \ndie einzelnen Vortr\u00e4ge sind 20 Minuten Pr\u00e4sentationszeit und zehn \nMinuten f\u00fcr Fragen vorgesehen. Es wird erwartet, dass im Vorschlag \nzumindest signifikante Zwischenergebnisse vorgelegt werden. \nVortragsvorschl\u00e4ge sollten den Forschungsbeitrag in geeigneter Weise auf\n dem Hintergrund des Forschungsstands kontextualisieren und seine \nBedeutung f\u00fcr die (digitalen) Geisteswissenschaften oder einen \njeweiligen Teilbereich daraus deutlich machen. Ein Literaturverzeichnis \nist beizuf\u00fcgen. F\u00fcr die Ank\u00fcndigung von Vorhaben, zu denen noch keine \nZwischenergebnisse vorliegen, ist das Posterformat vorgesehen.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">b) Panels<\/h4>\n\n\n\n<p>Panels bieten drei bis sechs Teilnehmerinnen und Teilnehmern die \nM\u00f6glichkeit ein Thema zu diskutieren, das den Bereich eines einzelnen \nProjektes, Projektverbundes oder Forschungsstandorts \u00fcberschreitet. \nPanels sollen einer ausgeglichenen Beteiligung von M\u00e4nnern und Frauen \nm\u00f6glichst nahekommen. Es wird erwartet, dass von der 90-min\u00fctigen \nSitzung nicht mehr als ein Drittel auf vorbereitete Statements entf\u00e4llt \nund die Aussprache innerhalb des Panels gen\u00fcgend Zeit f\u00fcr eine \nDiskussion des Panels mit dem Publikum l\u00e4sst (ca. 30 min). Die \nPanel-Organisatorinnen und -Organisatoren reichen eine kurze \nBeschreibung des Themas im Umfang von mindestens 1200, maximal 1500 \nW\u00f6rtern ein und best\u00e4tigen die Bereitschaft der aufgef\u00fchrten Personen, \nam Panel teilzunehmen. F\u00fcr die Annahme eines Panelvorschlags ist die \nstringente Darlegung des thematischen bzw. methodischen Zusammenhangs \nder Einzelbeitr\u00e4ge von entscheidender Bedeutung.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">c) Posterpr\u00e4sentationen<\/h4>\n\n\n\n<p>Poster (Vorschlagstext: mindestens 500, maximal 750 W\u00f6rter) k\u00f6nnen zu\n jedem Thema des Call for Papers eingereicht werden. Sie k\u00f6nnen auch den\n Stand einzelner Projekte anschaulich beschreiben oder Software \ndemonstrieren.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">d) Vor der Tagung stattfindende Workshops<\/h4>\n\n\n\n<p>Workshops dauern einen halben Tag oder zwei halbe Tage. Die Vorschl\u00e4ge sollten die folgenden Informationen enthalten<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li>Titel und eine kurze Beschreibung des Themas (mindestens 1200, \nmaximal 1500 W\u00f6rter). Die vollst\u00e4ndigen Kontaktdaten aller Beitragenden \nsowie einen Absatz zu deren Forschungsinteressen<\/li><li>Die Zahl der m\u00f6glichen Teilnehmerinnen und Teilnehmer<\/li><li>Angaben zu einer etwa ben\u00f6tigten technischen Ausstattung<\/li><li>Den f\u00fcr den Workshop spezifischen Call for Papers, falls ein solcher ver\u00f6ffentlicht wird<\/li><\/ul>\n\n\n\n<p>Von den Workshopleiterinnen und -leitern wird erwartet, dass sie sich\n f\u00fcr die Tagung anmelden. Von der Anmeldung ausgenommen werden k\u00f6nnen \nnur Vortragende, die ansonsten nicht an weiteren Veranstaltungen der \nTagung teilnehmen.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">e) Nachwuchsf\u00f6rderung und Mentoring Gruppe DHd2020<\/h4>\n\n\n\n<p>Zur F\u00f6rderung des wissenschaftlichen Nachwuches soll ein <em>Doctoral Consortium<\/em>\n angeboten werden, das dazu dienen kann, Dissertationsvorhaben \nausgew\u00e4hlter Teilnehmerinnen und Teilnehmer durch Feedback und Coaching \nerfahrener Professorinnen und Professoren au\u00dferhalb des engeren \nBetreuerkreises weiterzuentwickeln. Die dazu einzureichenden Expos\u00e9s \n(Umfang ca. 500-750 Worte) werden von den teilnehmenden Professorinnen \nund Professoren im Hinblick auf die Bedeutung und Begr\u00fcndung der \nForschungsfrage, der wissenschaftlichen und fachlichen G\u00fcte der \nAusarbeitung, den potenziellen Beitrag f\u00fcr das Kolloquium und dem \npotenziellen Nutzen f\u00fcr die Bewerberin bzw. den Bewerber bewertet. Die \nEinreichenden der besten Expos\u00e9s werden zum <em>Doctoral Consortium <\/em>eingeladen,\n das finanziell durch die DHd2020 unterst\u00fctzt wird. Es werden keine \nseparaten Teilnehmergeb\u00fchren erhoben, die Verpflegung w\u00e4hrend des <em>Doctoral Consortiums<\/em>\n sowie eine \u00dcbernachtung werden durch die Veranstalter \u00fcbernommen, \nzus\u00e4tzliche \u00dcbernachtungen, Reisekosten und Teilnahmegeb\u00fchr der DHd2020 \ntragen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer selbst. Um rechtzeitige \nAnmeldung zu den oben genannten Fristen \u00fcber Conftool wird gebeten.<\/p>\n\n\n\n<p>Geplant ist zudem die Gr\u00fcndung einer Mentoring Gruppe, um im Hinblick\n auf die Nachwuchsf\u00f6rderung den Austausch unter den Forschenden und die \nNetzwerkbildung im Habilitations- bzw. Qualifikationsprozess zu \nunterst\u00fctzen. Interessentinnen und Interessenten an dieser Gruppe werden\n gebeten, in Conftool an der entsprechenden Stelle ein H\u00e4kchen zu \nsetzen.<\/p>\n\n\n\n<p>Es ist geplant, durch die Einwerbung von F\u00f6rdergeldern \nReisestipendien von jeweils bis zu 400 \u20ac an Vortragende und Beteiligte \nzu vergeben, denen nur geringe oder keine finanziellen Mittel im Rahmen \neigener Stellen und Projekte zur Verf\u00fcgung stehen. Hierzu wird ein \nseparater Call ver\u00f6ffentlicht.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">f) Anderes<\/h4>\n\n\n\n<p>Die Jahrestagung bietet Raum f\u00fcr begleitende Vernetzungstreffen, \nArbeitsgruppensitzungen und \u00e4hnliches. Raumbedarfe und Termine sollen im\n Vorfeld mit den Organisatorinnen und Organisatoren der Konferenz \nabgestimmt werden. Parallele workshopartige Veranstaltungen sind nicht \nm\u00f6glich, und sollten als regul\u00e4re Workshops eingereicht werden.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">III. Bewertung der Beitr\u00e4ge<\/h3>\n\n\n\n<p>Ein gutes Proposal beschreibt das gestellte Forschungsproblem, \nbezieht sich auf den aktuellen Forschungsstand, beschreibt die \nangewendete Methode und benennt das Ergebnis der Forschungen.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">a) Kriterien<\/h4>\n\n\n\n<p>In der Begutachtung werden die folgenden Bewertungskriterien angelegt<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li>Allgemeine Empfehlung zur Annahme (4-fach gewertet)<\/li><li>Es handelt sich um einen innovativen Beitrag zum Gegenstandsbereich der DH (3-fach gewertet)<\/li><li>Der Stand der Forschung ist hinreichend dargestellt (u.a. durch eine Bibliographie) (2-fach gewertet)<\/li><li>Die Forschungsmethodik ist verst\u00e4ndlich beschrieben (2-fach gewertet)<\/li><li>Der Vorschlag ist verst\u00e4ndlich formuliert (1-fach gewertet)<\/li><\/ul>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">b) Bewertungsskala (Punkte)<\/h4>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li>5 \u2013 trifft v\u00f6llig zu<\/li><li>4 \u2013 trifft weitgehend zu<\/li><li>3 \u2013 trifft eher zu<\/li><li>2 \u2013 trifft eher nicht zu<\/li><li>1 \u2013 trifft weitgehend nicht zu<\/li><li>0 \u2013 trifft gar nicht zu<\/li><\/ul>\n\n\n\n<p>Es k\u00f6nnen demnach maximal 60 Punkte erreicht werden.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die 7. 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