{"id":11181,"date":"2019-02-21T15:26:24","date_gmt":"2019-02-21T14:26:24","guid":{"rendered":"https:\/\/dhd-blog.org\/?p=11181"},"modified":"2019-02-21T15:26:24","modified_gmt":"2019-02-21T14:26:24","slug":"ein-weiteres-kapitel-abgeschlossen-das-institut-fuer-sprach-und-literaturwissenschaft-der-tu-darmstadt-auf-den-hochschul-und-berufsinformationstagen-hobit-2019-in-darmstadt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/dhd-blog.org\/?p=11181","title":{"rendered":"Ein weiteres Kapitel abgeschlossen! Das Institut f\u00fcr Sprach- und Literaturwissenschaft der TU Darmstadt auf den Hochschul- und Berufsinformationstagen (hobit) 2019 in Darmstadt"},"content":{"rendered":"<p>Bericht von <a href=\"https:\/\/www.linglit.tu-darmstadt.de\/index.php?id=2863\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Marc Adler<\/a>, TU Darmstadt<\/p>\n<p>Vor sechs Jahren wurde von Andrea Rapp auf dem <a href=\"https:\/\/dhd-blog.org\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">DHdBlog<\/a> ein <a href=\"https:\/\/dhd-blog.org\/?p=1258\">Bericht<\/a> \u00fcber die <a href=\"https:\/\/hobit.de\/\">hobit 2013<\/a> ver\u00f6ffentlicht. Damals hatten sich Studierende aus verschiedenen Studieng\u00e4ngen des Instituts f\u00fcr Sprach- und Literaturwissenschaft im Rahmen eines Seminars <a href=\"https:\/\/www.digitalhumanities.tu-darmstadt.de\/index.php?id=34\">\u201eWas sind Digital Humanities?\u201c<\/a> mit eben dieser Frage besch\u00e4ftigt. Um die Frage aber nicht nur f\u00fcr sich, sondern auch f\u00fcr andere Interessierte zu beantworten, wurden in nicht wenigen Arbeitsstunden Materialien produziert, die der \u00d6ffentlichkeit, aber vor allem Studieninteressierten einen Einblick in die Digital Humanities geben sollten. Das geschah mit Blick auf den zu dieser Zeit schon lange akkreditierten <a href=\"https:\/\/www.linglit.tu-darmstadt.de\/index.php?id=ma-llc\">Masterstudiengang Linguistic and Literary Computing<\/a>, ebenso aber auch in Erwartung des Aufbaus eines dazu passenden Bachelorprogramms. Die Studierenden wurden schlie\u00dflich auch in die Betreuung der Institutspr\u00e4senz auf der hobit eingebunden und konnten das im Seminar erworbene Wissen und die erstellten Materialien nutzen, um Sch\u00fcler*innen die Digital Humanities zu erkl\u00e4ren und sie daf\u00fcr zu begeistern. Nach mehreren Tagen Messe und vielen gef\u00fchrten Beratungsgespr\u00e4chen wurde die hobit von Seiten der Studierenden und von Seiten der Lehrenden als Erfolg empfunden \u2013 der Aufwand hatte sich gelohnt!<\/p>\n<h2>Wie sieht es heute mit dem Institutsauftritt auf den Hochschul- und Berufsinformationstagen aus?<\/h2>\n<p>In sechs Jahren hat sich viel getan. Das angestrebte Bachelorprogramm wurde unter dem Titel \u201eDigital Philology\u201c etabliert \u2013 nicht nur als reiner <a href=\"https:\/\/www.linglit.tu-darmstadt.de\/index.php?id=ba-digitalphilology\">Bachelorstudiengang<\/a>, sondern auch mit der M\u00f6glichkeit der F\u00e4cherkombination im <a href=\"https:\/\/www.linglit.tu-darmstadt.de\/index.php?id=jba-digitalphilology\">Joint Bachelor<\/a>. Das Studienangebot wird von den Studierenden gut angenommen, was sich auch in der Betreuungssituation am Institut widerspiegelt: Im Jahr 2016 wurden zwei weitere Professuren eingerichtet, die sich mit den beiden Schwerpunkten <a href=\"https:\/\/www.linglit.tu-darmstadt.de\/index.php?id=2784&amp;L=-1%2527%2527A%253D0%2527A%253D0\">Germanistik \u2013 Digitale Linguistik<\/a> und <a href=\"https:\/\/www.linglit.tu-darmstadt.de\/index.php?id=2782&amp;L=-1%2527%2527A%253D0%2527A%253D0\">Germanistik \u2013 Digitale Literaturwissenschaft<\/a> befassen; eine weitere Professur \u201eDigital Philology \u2013 Neuere deutsche Literaturwissenschaft\u201c wird ab dem 15.3.2019 hinzukommen.<\/p>\n<p>So wie sich das Institut weiterentwickelt hat, so hat sich aber auch der Messestand auf der hobit, die auch heute noch mit \u00fcber 20.000 Besucher*innen (<a href=\"https:\/\/hobit.de\/magazin\/hobitreport\/hobit-erneut-besuchermagnet\">Stand 2018<\/a>) ein Messe-Hot-Spot ist, ver\u00e4ndert. Die Organisation f\u00fcr den Stand im Jahr 2019 wurde von <a href=\"https:\/\/www.linglit.tu-darmstadt.de\/index.php?id=2863\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Marc Adler<\/a>, <a href=\"https:\/\/www.linglit.tu-darmstadt.de\/index.php?id=borek&amp;L=442%27A%3D0\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Luise Borek<\/a> und <a href=\"https:\/\/www.linglit.tu-darmstadt.de\/index.php?id=gottmann-eberleh\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Simone Gottmann-Eberleh<\/a> \u00fcbernommen, die ein neues Konzept zur Pr\u00e4sentation der digitalen und nicht-digitalen Studieng\u00e4nge des Instituts ausarbeiteten und umsetzten.<\/p>\n<p>Das alte Standkonzept, das mit einem recht wuchtigen Auftritt, Bildschirm, Videos und einer Vielzahl an Materialien und Give-Aways arbeitete, wurde komplett umgekrempelt: Die breiten Tische verschwanden, die Menge an Merchandise wurde auf Flyer f\u00fcr die <a href=\"https:\/\/www.linglit.tu-darmstadt.de\/index.php?id=studiengaenge\">Studieng\u00e4nge<\/a> und gestempelte Post-It-Bl\u00f6cke reduziert. Zwei Stehtische, Barhocker und weithin sichtbare Roll-Ups zu den Studienangeboten ersetzten die vorherige Tischmauer. Somit wurde der fast abgeschlossene Standbereich freier und flexibler gestaltet, Offenheit und ein kondensiertes Informationsangebot luden zum Beratungsgespr\u00e4ch und Fragenstellen ein.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/dhd-blog.org\/wp-content\/uploads\/2019\/02\/MarcAdlerhobit2019.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-11184\" src=\"https:\/\/dhd-blog.org\/wp-content\/uploads\/2019\/02\/MarcAdlerhobit2019-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/dhd-blog.org\/app\/uploads\/2019\/02\/MarcAdlerhobit2019-300x225.jpg 300w, https:\/\/dhd-blog.org\/app\/uploads\/2019\/02\/MarcAdlerhobit2019-768x576.jpg 768w, https:\/\/dhd-blog.org\/app\/uploads\/2019\/02\/MarcAdlerhobit2019-243x181.jpg 243w, https:\/\/dhd-blog.org\/app\/uploads\/2019\/02\/MarcAdlerhobit2019.jpg 868w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Zusammen mit der diesj\u00e4hrigen sehr vorteilhaften Platzierung des Stands \u2013 direkt neben der <a href=\"https:\/\/www.zsb.tu-darmstadt.de\/die_zsb\/index.de.jsp\">Zentralen Studienberatung der TU Darmstadt<\/a> und gegen\u00fcber Merck und der h_da \u2013 ging das Konzept voll auf. Mit dem Dienstag als st\u00e4rkstem Tag waren alle drei Tage voll mit Gespr\u00e4chen \u00fcber (digitale) Sprach- und Literaturwissenschaft, die Studieng\u00e4nge und Berufschancen. Die Standbetreuer*innen hatten nur wenig Zeit zum Durchatmen, denn es wurden fast 350 Beratungsgespr\u00e4che gef\u00fchrt, in denen unz\u00e4hlige Fragen beantwortet und Informationen rund ums Studium weitergegeben wurden.<\/p>\n<p>Die positive Ver\u00e4nderung ist aber nicht nur im Vergleich der Jahre 2013 und 2019 sp\u00fcrbar: Auch die Gegen\u00fcberstellung mit den Zahlen aus dem Jahr 2018 zeigt deutlich, dass das Interesse an unserem Institut und den angebotenen Studieng\u00e4ngen kontinuierlich w\u00e4chst und immer mehr Sch\u00fcler*innen an unseren Stand kommen und Orientierung suchen.<\/p>\n<p>Mit dieser Tendenz in Kopf und schon einigen Anregungen f\u00fcr die weitere Optimierung des Messestandes ger\u00fcstet, blicken wir zum einen zuversichtlich auf die Bewerber*innenzahlen der kommenden Semester. Zum anderen haben wir aber auch schon den Termin f\u00fcr die n\u00e4chsten Hochschul- und Berufsinformationstage im Kalender eingetragen und hoffen, dass wir im Jahr 2020 noch mehr Sch\u00fcler*innen eine gute und hilfreiche Beratung bieten k\u00f6nnen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Bericht von Marc Adler, TU Darmstadt Vor sechs Jahren wurde von Andrea Rapp auf dem DHdBlog ein Bericht \u00fcber die hobit 2013 ver\u00f6ffentlicht. Damals hatten sich Studierende aus verschiedenen Studieng\u00e4ngen des Instituts f\u00fcr Sprach- und Literaturwissenschaft im Rahmen eines Seminars \u201eWas sind Digital Humanities?\u201c mit eben dieser Frage besch\u00e4ftigt. 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