{"id":10480,"date":"2018-09-18T15:33:51","date_gmt":"2018-09-18T13:33:51","guid":{"rendered":"https:\/\/dhd-blog.org\/?p=10480"},"modified":"2018-09-19T22:22:55","modified_gmt":"2018-09-19T20:22:55","slug":"the-next-big-thing-will-be-a-lot-of-small-things-serviceorientierung-als-modell-fuer-die-infrastrukturlandschaft","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/dhd-blog.org\/?p=10480","title":{"rendered":"The next big thing will be a lot of small things \u2013 Serviceorientierung als Modell f\u00fcr die Infrastrukturlandschaft"},"content":{"rendered":"<p>von <a href=\"https:\/\/orcid.org\/0000-0001-8251-9727\">Fabian Cremer<\/a> und <a href=\"https:\/\/orcid.org\/0000-0001-8172-6097\">Thorsten W\u00fcbbena<\/a><\/p>\n<p>Die Diversit\u00e4t der geisteswissenschaftlichen Forschung spiegelt sich auch in der Landschaft der Forschungsinfrastrukturen wieder, die bisweilen als zersplittert charakterisiert wird.((RfII \u2013 Rat f\u00fcr Informationsinfrastrukturen: Leistung aus Vielfalt. Empfehlungen zu Strukturen, Prozessen und Finanzierung des Forschungsdatenmanagements in Deutschland, G\u00f6ttingen 2016, <a href=\"http:\/\/www.rfii.de\/?p=1998\">http:\/\/www.rfii.de\/?p=1998<\/a>.)) Als Mittel f\u00fcr die Integration werden derzeit vor allem Steuerungsinstrumente und Rahmenbedingungen top-down vorangetrieben (RFII((RfII \u2013 Rat f\u00fcr Informationsinfrastrukturen: Zusammenarbeit als Chance. Zweiter Diskussionsimpuls zur Ausgestaltung einer Nationalen Forschungsdateninfrastruktur (NFDI) f\u00fcr die Wissenschaft in Deutschland, G\u00f6ttingen 2018, <a href=\"http:\/\/www.rfii.de\/?p=2529\">http:\/\/www.rfii.de\/?p=2529<\/a>.))), die notwendigen Adaptionsprozesse f\u00fcr die bestehenden Infrastrukturen sind bisher jedoch nur wenig ausgearbeitet. Zudem bleibt die Betriebsfinanzierung dieser Infrastrukturen weiter ungekl\u00e4rt.((Vgl. Patrick Sahle: RfII-Diskussionsimpuls 2018: Auf dem Weg zu einem Netzwerk mit Kanten aber ohne Knoten?, DHd-Blog, 18.03.2018, <a href=\"https:\/\/dhd-blog.org\/?p=9547\">https:\/\/dhd-blog.org\/?p=9547<\/a> und Katrin Moeller: RfII-Diskussionsimpuls 2018: Forschungsdaten(infrastrukturen) sind der Mittelpunkt von Forschung!, DHd-Blog, 20.03.2018, <a href=\"https:\/\/dhd-blog.org\/?p=9556\">https:\/\/dhd-blog.org\/?p=9556<\/a>.)) Neben gemeinsamen Standards und Schnittstellen bedarf es f\u00fcr die vorhandenen \u201eFragmente\u201c der Infrastrukturlandschaft h\u00e4ufig jedoch auch einer konzeptuellen Ver\u00e4nderung, um als Teil eines Ganzen zu funktionieren und zu bestehen. Das aus der Informationstechnologie entwickelte \u201eas-a-Service\u201c-Prinzip((Vgl. dazu Peter Mell und Tim Grance: <em>The NIST definition of cloud computing<\/em>, 2011, NIST Special Publication 800-145, <a href=\"http:\/\/faculty.winthrop.edu\/domanm\/csci411\/Handouts\/NIST.pdf\">http:\/\/faculty.winthrop.edu\/domanm\/csci411\/Handouts\/NIST.pdf<\/a>.)), kann hier fruchtbare Anregungen und kritische Fragen liefern. Dieser Blogbeitrag basiert auf einer Einreichung zum Symposium <a href=\"https:\/\/dhd-blog.org\/?p=10405\">\u201eForschungsinfrastrukturen in den digitalen Geisteswissenschaften. Wie ver\u00e4ndern digitale Infrastrukturen die Praxis der Geisteswissenschaften?\u201c<\/a> (26.\u201328.09.2018, Universit\u00e4t Bayreuth)((Die Vortragseinreichung der Autoren konnte nicht ber\u00fccksichtigt werden und erscheint daher hier im Vorfeld als m\u00f6glicher Impuls f\u00fcr diese und weiterf\u00fchrende Diskussionen.)) und skizziert das \u201eaaS\u201c-Prinzip auf verschiedenen Ebenen der Forschungsinfrastrukturen und mehrerer Entwicklungsschritte einer aus dem Fach Kunstgeschichte entstandenen Softwaresystems.<\/p>\n<h2 style=\"font-size: 175%\">Lokale Dienste mit serviceorientierter Architektur<\/h2>\n<p>Im Frankfurter Kunstgeschichtlichen Institut wurde mit dem quelloffenen Datenbanksystem ConedaKOR eine Software entwickelt, um u.a. das in der Fachwissenschaft relevante Beziehungsgeflecht zwischen Werken und ihren Kontexten abbilden zu k\u00f6nnen.((ConedaKOR: <a href=\"https:\/\/github.com\/coneda\/kor\">https:\/\/github.com\/coneda\/kor<\/a>.)) Die digitale Bildersammlung hat sich hierbei im Laufe der Zeit zu einer Wissensdatenbank und einem Instrument zur Vermittlung kunsthistorischer Kompetenzen weiterentwickelt. Die Software erf\u00fcllt in diesem Szenario sehr spezifische Anforderungen der kunsthistorischen Forschung, ohne jedoch als spezifische Anwendung konzipiert zu sein. Das Konzept einer modularen, serviceorientierten Softwarearchitektur erm\u00f6glicht es, die Spezialisierung \u00fcber Konfigurationsm\u00f6glichkeiten und einzelne kleinere Dienste zu erreichen. Das Datenmodell ist innerhalb der Applikation frei konfigurier- und erweiterbar, erlaubt sowohl die Kompatibilit\u00e4t mit einer Top-Level-Dom\u00e4ne (CIDOC CRM) als auch die lokale Auspr\u00e4gung.((Vgl. Sven Peter: <em>Abbildung relationaler Daten auf die Ontologie des CIDOC CRM<\/em>, 2015, DOI: <a href=\"https:\/\/doi.org\/10.11588\/artdok.00003454\">https:\/\/doi.org\/10.11588\/artdok.00003454<\/a>.)) Ein rollen- und sammlungsbasiertes Rechtemanagement erlaubt hier die \u2013 in Verbundprojekten und institutsweiten Anwendungen so kritische \u2013 granulare Rechtekontrolle. Diese spezifische Konfiguration, Verwaltung und Betreuung (Datenmodellierung, Objekterschlie\u00dfung usw.) begr\u00fcnden das Bestehen und die Weiterentwicklung dieser lokalen Infrastrukturen als Komplement zu zentralen, generischen Werkzeugen oder Portalen. Der technische Betrieb dieser webbasierten Anwendungen vor Ort erfordert jedoch Ressourcen und Kompetenzen, die vielen Projekten und Instituten nicht zur Verf\u00fcgung stehen. Als Antwort auf dieses Szenario wurde daher in Kooperation mit DARIAH-DE das Frankfurter Datenbanksystem zu einem \u201eSoftware-as-a-Service\u201c-Modell weiterentwickelt und steht als erste community-driven Software \u00fcber DARIAH-DE zur Verf\u00fcgung.((Thorsten W\u00fcbbena:<em> ConedaKOR als \u201eSoftware as a Service\u201c-Angebot bei DARIAH-DE<\/em>, DHd Blog, 13.10.2016, <a href=\"http:\/\/dhd-blog.org\/?p=7268\">http:\/\/dhd-blog.org\/?p=7268<\/a>.))<\/p>\n<h2 style=\"font-size: 175%\">Zentrale Dienste durch Software-as-a-Service<\/h2>\n<p>Die Entwicklung eines \u201eaaS\u201c-Modells erwies sich als Voraussetzung, um unabh\u00e4ngige Nachnutzung und nachhaltigen Betrieb zu realisieren. Die Grundlage f\u00fcr die Aufnahme in das Diensteangebot von DARIAH-DE bildet der <a href=\"https:\/\/wiki.de.dariah.eu\/display\/publicde\/DARIAH-DE+Service+Life+Cycle\">DARIAH-DE-Service Life Cycle<\/a>. Dieser formale Workflow beschreibt in mehreren Stufen die Kriterien und Vorgehensweisen f\u00fcr eine schrittweise Entwicklung einer Software zu einem Service.((DARIAH-DE: Report zur Aufnahme zuk\u00fcnftiger neuer Dienste (R 3.2.7), 29.02.2016, <a href=\"https:\/\/wiki.de.dariah.eu\/download\/attachments\/14651583\/R3.2.7.pdf\">https:\/\/wiki.de.dariah.eu\/download\/attachments\/14651583\/R3.2.7.pdf<\/a>.)) Im Zuge der Serviceentwicklung von ConedaKOR wurde zun\u00e4chst eine Pr\u00fcfung durch DARIAH-DE durchgef\u00fchrt, in dessen Verlauf die fachwissenschaftliche und die informationstechnologische Seite unter verschiedenen Aspekten durchleuchtet wurden. Nach positivem Ausgang dieses Verfahrens erfolgte die Kl\u00e4rung der zuk\u00fcnftigen Rollen von DARIAH-DE und dem <a href=\"https:\/\/dfk-paris.org\">Deutschen Forum f\u00fcr Kunstgeschichte Paris<\/a> (DFK Paris)((Das DFK Paris setzte zu diesem Zeitpunkt bei diversen Projekten bereits auf ConedaKOR, woraus auch eine intensive Arbeit an der Weiterentwicklung des Codes entstand und aus dessen Reihen letztlich der \u201eaaS\u201c-Vorschlag eingegangen war.)). An die Bewertung und Aufgabenverteilung schlie\u00dft sich die Absch\u00e4tzung von Aufwand und Kosten f\u00fcr Umsetzung und Betrieb an (inkl. einer Kalkulation zur finanziellen Belastung f\u00fcr potentielle Endanwender*innen). Die Prozessbegleitung durch DARIAH-DE beschreibt hier ein erfolgreiches Leistungsangebot einer \u00fcbergreifenden, koordinierenden Infrastruktur zur Integration bestehender Systeme.<\/p>\n<p>Die Forschungsinfrastruktur DARIAH-DE \u00fcbernimmt hier nicht die Aufgabe der grundst\u00e4ndigen Entwicklung von Infrastrukturkomponenten, sondern bietet ein Rahmenwerk aus formalisierten Abl\u00e4ufen, festen Zust\u00e4ndigkeiten und einem Kompetenznetzwerk, in dem externe Softwareentwicklungen als Dienstangebot skaliert oder weiterentwickelt werden k\u00f6nnen. Damit richtet sich diese Ebene der Forschungsinfrastruktur nicht mehr an den Kreis der Endanwender*innen und Nutzer*innen, sondern an die Verantwortlichen der Projekte und Institutionen, die selbst im Bereich der Entwicklung von Infrastruktur und Informationssystemen agieren. Dieses meist nur lokal vorhandene Potential l\u00e4sst sich mit \u00fcbergreifenden Strukturen und weiterer Investition auch in der Form einer nationalen und internationalen Forschungsinfrastruktur entfalten, wie der hier geschilderte Anwendungsfall ConedaKOR demonstriert. Ein Paradebeispiel liefert das Vorhaben <a href=\"http:\/\/mayawoerterbuch.de\/\">\u201eTextdatenbank und W\u00f6rterbuch des Klassischen Maya\u201c<\/a>, das mit dem Dienstangebot ein Bildarchiv mit unikalem Material realisiert: <a href=\"https:\/\/classicmayan.kor.de.dariah.eu\/\">\u201eMaya Image Archive\u201c<\/a>.((Vgl. Christian Prager: \u201eMaya Image Archive\u201c online: digitales Bildarchiv f\u00fcr Mayahieroglyphen, -kunst und -architektur, DHd-Blog, 31.08.2018, <a href=\"https:\/\/dhd-blog.org\/?p=10411\">https:\/\/dhd-blog.org\/?p=10411<\/a>.))<\/p>\n<h2 style=\"font-size: 175%\">Dezentrale Dienste durch offene Datenquellen<\/h2>\n<p>Durch maschinelle Lesbarkeit und Schnittstellen ver\u00e4ndern offene Kulturdaten die Praktiken ihrer Nutzung. Eine unmittelbare Nachnutzung erlaubt es Forschungsvorhaben, Ressourcen in Weiterf\u00fchrung und Anreicherung statt repetitiven Neuaufbau zu investieren. In einem Projekt am Deutschen Forum f\u00fcr Kunstgeschichte Paris wurde daher ein Workflow entwickelt, der die Verkn\u00fcpfung lokaler Daten mit Wikidata, der weltweit gr\u00f6\u00dften freien Datenbasis erm\u00f6glicht.((Thorsten W\u00fcbbena: <em>Wikidata: Nutzungsm\u00f6glichkeiten und Anwendungsbeispiele f\u00fcr den Bereich Digital Cultural Heritage<\/em>, DHd Blog, 25.02.2018, <a href=\"https:\/\/dhd-blog.org\/?p=9336\">https:\/\/dhd-blog.org\/?p=9336<\/a>.)) Die Implementierung (Schnittstellen, Webservices, Browser-Add-on) zielt vorrangig darauf ab, einen nutzerorientierten Service anzubieten. Die Kernidee basiert auf einer Nachnutzung bereits vorhandener Datenobjekte und deren Erweiterung durch fachspezifische Forschungsprojekte direkt in Wikidata, bei optionaler \u00dcbertragung in ein eigenes ConedaKOR-Repositorium, um den Datenbestand als Subset verarbeiten und sichern zu k\u00f6nnen. Die projekttypische Begrenztheit von Ressourcen wird auf die Erhebung der spezifischen, neuen Daten konzentriert, die in Wikidata dann zugleich wieder frei verf\u00fcgbar werden und den Vorteil der Anreicherung erfahren. Das f\u00fchrt auch zu einer breiteren Sichtbarkeit des Vorhabens und erm\u00f6glicht eine Nachnutzung der Forschungsdaten auch au\u00dferhalb der Wissenschaft. Zugleich gew\u00e4hrleistet die Nutzung des eigenen Systems eine Erweiterung der Datenbasis mit gesch\u00fctztem oder sensiblem Material im Kontext des Projekts \u2013 in der Kunstgeschichte durch die digitalen Repr\u00e4sentationen der Untersuchungsgegenst\u00e4nde ein Standardfall.<\/p>\n<h2 style=\"font-size: 175%\">Kleine Teile des gro\u00dfen Bildes<\/h2>\n<p>Diese Kombination aus Forschungssoftware mit spezifischen Funktionalit\u00e4ten (serviceorientierte Softwarearchitektur), einem vertrauensw\u00fcrdigen und kompetenten Provider (serviceorientierte Forschungsinfrastruktur), sowie eines externen Datenbestandes (serviceorientierte Datensammlung), erm\u00f6glicht eine flexible und wissenschaftsgetriebene Nutzung digitaler Infrastrukturen. Zugleich steht dieser modulare Aufbau beispielhaft f\u00fcr eine verteilte Forschungsinfrastruktur, deren Services sich bedarfsspezifisch zusammensetzen: \u201cThe next big thing will be a lot of small things!\u201d((Thomas Lomm\u00e9e, Wandgestaltung Universit\u00e4t Ghent, 2015, vgl. Beitragsbild.)) Die Voraussetzungen f\u00fcr dieses Szenario bilden indes gro\u00dfe Herausforderungen: eine essentielle St\u00e4rkung der wissenschaftlichen Softwareentwicklung((Vgl. Simon Hettrick: \u201cResearch Software Sustainability: Report on a Knowledge Exchange Workshop\u201d, The Software Sustainability Institute, 2016, <a href=\"http:\/\/repository.jisc.ac.uk\/6332\/1\/Research_Software_Sustainability_Report_on_KE_Workshop_Feb_2016_FINAL.pdf\">http:\/\/repository.jisc.ac.uk\/6332\/1\/Research_Software_Sustainability_Report_on_KE_Workshop_Feb_2016_FINAL.pdf<\/a> und die DHd-AG \u201eResearch Software Engineering in den Digital Humanities (DH-RSE)\u201c, <a href=\"https:\/\/dh-rse.github.io\/\">https:\/\/dh-rse.github.io\/<\/a>.)), eine grundst\u00e4ndige Finanzierung \u00fcbergreifender Strukturen , und die F\u00f6rderung freien Zugangs zu der Kultur- und Forschungsdaten in maschinenlesbarer und standardisierter Form.((Siehe hierzu das Memorandum \u201cDigitalisierung von Kulturgut\u201d: Lisa Klaffki: \u201cMemorandum: Digitalisierung von Kulturgut\u201d, DHd-Blog, 17.05.18, <a href=\"https:\/\/dhd-blog.org\/?p=9849\">https:\/\/dhd-blog.org\/?p=9849<\/a> sowie zur \u00d6ffnung der Kulturdaten: Helene Hahn: \u201cKooperativ in die digitale Zeit &#8211; wie \u00f6ffentliche Kulturinstitutionen Cultural Commons f\u00f6rdern. Eine Einf\u00fchrung in offene Kulturdaten\u201d, Berlin 2016, <a href=\"http:\/\/nbn-resolving.de\/urn:nbn:de:0297-zib-59131\">urn:nbn:de:0297-zib-59131<\/a>.))<\/p>\n<div id=\"attachment_10497\" style=\"width: 910px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"https:\/\/dhd-blog.org\/wp-content\/uploads\/2018\/09\/tnbtwbalost-dhdblg918.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-10497\" class=\"size-large wp-image-10497\" src=\"https:\/\/dhd-blog.org\/wp-content\/uploads\/2018\/09\/tnbtwbalost-dhdblg918-1024x786.jpg\" alt=\"The next big thing will be a lot of small things\" width=\"900\" height=\"691\" srcset=\"https:\/\/dhd-blog.org\/app\/uploads\/2018\/09\/tnbtwbalost-dhdblg918-1024x786.jpg 1024w, https:\/\/dhd-blog.org\/app\/uploads\/2018\/09\/tnbtwbalost-dhdblg918-300x230.jpg 300w, https:\/\/dhd-blog.org\/app\/uploads\/2018\/09\/tnbtwbalost-dhdblg918-768x589.jpg 768w, https:\/\/dhd-blog.org\/app\/uploads\/2018\/09\/tnbtwbalost-dhdblg918.jpg 1221w\" sizes=\"auto, (max-width: 900px) 100vw, 900px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-10497\" class=\"wp-caption-text\">The next big thing will be a lot of small things, Thomas Lomm\u00e9e, Wandgestaltung Universit\u00e4t Ghent, 2015. Foto: Ian Dolphin, The next big thing will be a lot of small things, (Ausschnitt), 12.08.2016, <a href=\"https:\/\/creativecommons.org\/licenses\/by-nc\/2.0\/\">CC BY-NC 2.0<\/a>, <a href=\"https:\/\/www.flickr.com\/photos\/iandolphin\/29102249075\">https:\/\/www.flickr.com\/photos\/iandolphin\/29102249075<\/a><\/p><\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>von Fabian Cremer und Thorsten W\u00fcbbena Die Diversit\u00e4t der geisteswissenschaftlichen Forschung spiegelt sich auch in der Landschaft der Forschungsinfrastrukturen wieder, die bisweilen als zersplittert charakterisiert wird.((RfII \u2013 Rat f\u00fcr Informationsinfrastrukturen: Leistung aus Vielfalt. Empfehlungen zu Strukturen, Prozessen und Finanzierung des Forschungsdatenmanagements in Deutschland, G\u00f6ttingen 2016, http:\/\/www.rfii.de\/?p=1998.)) Als Mittel f\u00fcr die Integration werden derzeit vor allem [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":185,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1,103,6,5],"tags":[798,204,450,649,767,518],"class_list":["post-10480","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-allgemein","category-community","category-forschungsfoerderung","category-forschungsinfrastruktur","tag-conedakor","tag-dariah-de","tag-digitale-dienste","tag-forschungsdateninfrastruktur","tag-services","tag-softwareentwicklung"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/dhd-blog.org\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/10480","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/dhd-blog.org\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/dhd-blog.org\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dhd-blog.org\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/185"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dhd-blog.org\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=10480"}],"version-history":[{"count":10,"href":"https:\/\/dhd-blog.org\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/10480\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":11718,"href":"https:\/\/dhd-blog.org\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/10480\/revisions\/11718"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/dhd-blog.org\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=10480"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/dhd-blog.org\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=10480"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/dhd-blog.org\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=10480"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}