{"id":1044,"date":"2012-11-13T14:04:33","date_gmt":"2012-11-13T13:04:33","guid":{"rendered":"http:\/\/dhd-blog.org\/?p=1044"},"modified":"2013-07-31T15:43:40","modified_gmt":"2013-07-31T13:43:40","slug":"workshop-mehr-personen-mehr-daten-mehr-repositorien","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/dhd-blog.org\/?p=1044","title":{"rendered":"Workshop: Mehr Personen \u2013 Mehr Daten \u2013 Mehr Repositorien"},"content":{"rendered":"<p align=\"LEFT\">Sei es als Gegenstand oder als Ergebnis von Forschungsprozessen: Stetig werden neue Erkenntnisse zu Personen gewonnen, die festgehalten und in Beziehung zu anderen gesetzt werden wollen. Die unterschiedlichen Bed\u00fcrfnisse und Voraussetzungen auf den Seiten von Forschung und Informationstechnik verlangen meist nach intensiver Kommunikation und Vermittlung. Wir m\u00f6chten Sie deshalb zu unserem zweiten Workshop mit dem Titel <strong>\u201eMehr Personen \u2013 Mehr Daten \u2013 Mehr Repositorien\u201c (04.<\/strong><strong>&#8211; <\/strong><strong>06. M\u00e4rz 2013, BBAW) <\/strong>einladen.<\/p>\n<p><!--more-->Die Nutzung digitaler biographischer Ressourcen r\u00fcckt zunehmend in den Fokus der wissenschaftlichen Diskurse.<\/p>\n<p>Einen starken Einfluss \u00fcben dabei die Entwicklungen im technischen und theoretischen Bereich der Datenverarbeitung und Datenvernetzung aus. Semantische Technologien unterst\u00fctzen Forschungsbereiche, die heterogene und divergierende Aussagen behandeln, durch eine globale und widerspruchsfreie Auszeichnung von Ressourcen, welche flexibel befragt werden k\u00f6nnen. Standards sind unabdingbar in diesem Kontext: So hat sich z.B. die Verwendung der Gemeinsamen Normdatei (GND) als Datengrundlage f\u00fcr die Vernetzung bew\u00e4hrt.<\/p>\n<p>Die Visualisierung von Datenbest\u00e4nden wird nicht nur in der Darstellung von personellen Netzwerken, sondern auch in der r\u00e4umlichen Perspektive angestrebt. Es haben sich Dienste etabliert, die wissenschaftlichen Anspr\u00fcchen gerecht werden und geographische Verortung \u00fcber Zeitdimensionen hinweg m\u00f6glich machen.<\/p>\n<p>Diese und viele andere Aspekte formen letztlich ein Informationsangebot, welches im Rahmen der Digital Humanities auch vom Standpunkt des Forschenden aus zu betrachten ist.<\/p>\n<p>Dieses weite Feld zwischen wissenschaftlicher Nutzung und der Nutzbarmachung von Ressourcen m\u00f6chten wir in diesem Workshop erschlie\u00dfen.<\/p>\n<p>Organisiert wird der Workshop vom DFG-Projekt \u201ePersonendaten-Repositorium\u201c (PDR), welches an der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften angesiedelt ist und 2012 um weitere drei Jahre verl\u00e4ngert wurde. Mitarbeiter und Kooperationspartner werden die technischen und inhaltlichen Neuerungen gemeinsam vorstellen und die Nutzungsm\u00f6glichkeiten von Webservices und Datenschnittstellen erl\u00e4utern.<\/p>\n<p>Neben Vortr\u00e4gen und Pr\u00e4sentationen wird es an Thementischen die M\u00f6glichkeit geben, mit Experten und anderen Teilnehmern spezifische Fragestellungen zu diskutieren. Eine Poster-Session l\u00e4dt au\u00dferdem zur Pr\u00e4sentation eigener Projekte im direkten pers\u00f6nlichen Gespr\u00e4ch ein.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/pdr.bbaw.de\/veranstaltungen\/pdr-workshop-2013\">http:\/\/pdr.bbaw.de\/veranstaltungen\/pdr-workshop-2013<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Kontakt:<\/strong><br \/>\nJanna Hennicke<br \/>\nBerlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften<br \/>\nTELOTA &#8211; The Electronic Life of the Academy<br \/>\nDFG-Projekt &#8222;Personendaten-Repositorium&#8220;<br \/>\nWissenschaftliche Mitarbeiterin<\/p>\n<p>J\u00e4gerstra\u00dfe 22\/23<br \/>\n10117 Berlin<\/p>\n<p>Tel +49 \/ (0)30 \/ 20370-264<br \/>\nMail hennicke@bbaw.de<br \/>\nWeb http:\/\/pdr.bbaw.de<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Sei es als Gegenstand oder als Ergebnis von Forschungsprozessen: Stetig werden neue Erkenntnisse zu Personen gewonnen, die festgehalten und in Beziehung zu anderen gesetzt werden wollen. 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